Fallback LTE->UMTS war aber sehr selten, es ging doch meist direkt nach GSM. Da bin ich froh um durchgehendes LTE, mittlerweile ist in den Handys ein ausklammern von GSM ja sogar vorgesehen.
Beiträge von elchris
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Das liegt eher an der Sendeleistung des Endgeräts. LTE brauch mehr Power als UMTS. Schau dir einfach mal die Werte im Samsung Netmonitor an zum Vergleich.
Wer viel misst...
UMTS und folgend halbes Watt ERP am Endgerät, GSM noch 2 Watt. Dazu brauchst du für die gleiche Verbindungsqualität mit LTE deutlich weniger Signalstärke und gegenüber GSM liegen da Welten.
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Ich würde primär das Stromproblem angehen, der Versorger soll zu einem Ortstermin antraben und das in Ordnung bringen.
Was wird derzeit genau für ein DECT Gerät benutzt? Doro/Emporia/Gigaset haben da auch Handys die der Bedienung eines normalen DECT Gerätes sehr nahe kommen.
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Gehe Netzsuche, tippe anders Netz unter Namen der SIM an. Klappt halt nur bei bekannten Stationen. Fährt man zufällig an einer vorbei muss es nicht heissen, dass man sich mit dieser automatisch verbindet.
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Bei allen meinen Geräten sind sie unter gleichem Namen sepparat.
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Man muss teilweise schon manuell nachhelfen. Von allein mag meine SIM auch nicht ins 1&1 Netz.
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Korrekt. xFCN 3200
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Genau deshalb macht eine Absenkung der Arbeitszeit keinen Sinn. Das geht, wenn überhaupt, nur durch das Ausdünnen des Fahrplanes. Dabei ist das was jetzt fährt zu Spitzenzeiten schon am Limit, bzw. teilweise auch schon über dem Limit. Dann heißt es noch viel öfters "Das Leben in vollen Zügen genießen".
Alle anderen Mittel wurden schon ausprobiert. Warum man sich hiergegen streubt ist klar. Die heute in Verantwortung stehenden sind dann schon weg, in andere überbezahlte Stellen.
KI ist noch eine Generation Arbeitnehmer davon entfernt, Züge im grossen Rahmen zu fahren. Bis dahin brauchen wir Ideen.
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Man hat über die Jahre identifiziert, was das Problem ist, es ist die Überlastung der Mitarbeiter durch die Arbeitszeitmodelle. Für nachhaltige Personalentwicklung musst du was machen, es kommt niemand mehr. Heute schon ist es nurnoch mit vollständigem Ausreizen der gesetzlichen Möglichkeiten möglich den Verkehr an einem ganz normalen Werktag aufrecht zu erhalten - die jüngsten Beamten sind Ende 40, wenn die in spätestens 20 Jahren wegfallen bricht der Verkehr zusammen. Ich bin immer dafür den Leuten Konsequenzen aufzuzeigen, könnt ihr gerne haben, aber dann wars das auch mit Billigtickets und Stundentakten auf Nebenbahnen, dann ist das Verkehrsangebot das der sterbenden Bundesbahn.
Die nicht mal 13% setzen sich zusammen aus:
4,8% zum 1.8.2024 (also erst in einem halben Jahr überhaupt ein Cent mehr!)
5,0% zum 1.4.2025
2,7% zum 1.1.2026
Du hast diese Steigerung also über die Laufzeit eines üblichen Tarifvertrages und nur im höchsten Arbeitszeitmodell (29 Tage Urlaub, 39/40h Wochen AZ). Und bedenke: Die letzte Runde ist defacto ausgefallen wegen Corona, wir kommen also vom Stand 2019. Der Wechsel von GDL auf EVG Verträge führte in meiner Dienststelle zum Wegfall von Zulagen, ich verdiente auf einen Schlag netto 200€ weniger. Weniger! Das ist die Realität, klar, ich könnt wieder so Arbeiten wie 2012 (65h echte Wochenstunden, Nacht und Früh im Wechsel) - aber vermutlich passiert mir dann auch das, wie so vielen anderen - daheim tot zusammenbrechen.
Und garantiert kommt jetzt wieder das Argument "mach doch was anderes" - ja, dann fährt dich demnächst der schnellausgebildete, vom Arbeitsamt geschickte Heini, der bei Störungen, die ich ohne hinzuschauen während der Fahrt abarbeite zwei Stunden die Hauptstrecke stilllegt. Alternativ fährt er los obwohl er nicht darf und schiesst den Gegenzug ab, ich möchte nicht da vorne sitzen und du nicht hintendrin.
Solange es möglich ist, dass ein Staatsunternehmen seiner unfähigen Führungsebene Millionenbeträge auszahlt, ist ein Arbeitskampf immer gerechtfertigt, die Leute nehmen in diesem Land zuviel hin.
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Das Angebot ist ein Witz. Eine Stunde. EINE! Die Laufzeit ist zu lang und was sonst noch an Tricksereien drin wären stand in der Info garnicht.