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Heute im sehr vollen Bayernpark (Reisbach) gewesen, die Telekom hat LTE Bänder 3,8,20 und natürlich GSM vom Wasserturm etwa 1km westlich. Dieser war vollständig platt, Downloadraten unter 1mbit, Upload brach der Speedtest ab. Das wirkliche Erlebnis war auch schwach (LTE Call keine Chance, Whatsapp Bilder sehr langsam mit abbrüchen). GSM Call brauchte mehrere Anläufe.
Teilweise wir noch der neu Mast bei Ruhstorf empfangen, der ging besser. Am Abend als sich der Park leerte liefen dann auch wieder Daten.
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Der Gerät:
Der Vodafone D2 Netzqualitäts Thread (Netzausbau Funklöcher Netzausfälle Störungen)
ist ersetzt durch Sektoren. Aktuell aber weiterhin nur GSM on air.
Heute im sehr vollen Bayernpark (Reisbach) gewesen, Vodafone hat weiterhin vom Wasserturm 1km entfernt GSM, LTE700,800,900 und NR700. Also mit vielen Geräten kein CA möglich. Die Datenübertragungsraten waren zumeist gerade so zweistellig aber immer zuverlässig. Anders wie bei der Telekom (siehe Thread dort).
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Mit Mobilfunksendeanlagen hat man wohl in Österreich mehr Erfahrung als in Deutschland. Denn dort sieht man die Dinger doch recht häufig.
Mastmitbenutzungspflicht. Wenn ein Antennenträger bereitsteht, muss der genutzt werden.
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Technisch die wesentlich schwierigere und unsaubere Lösung. MOCN ist für den normalen Endkunden wirklich unsichtbar.
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Hiermit hat 1&1 nun 985 mal zu erklären, warum. Und darauf muss auch die BNetz eine Erklärung finden. Für den Markt ist dieser Vorgang hervorragend, lässt die BNetz die Erklärungen gelten, ist sie am Zug, die Probleme zu beheben, das kommt auch den anderen Teilnehmern ubd damit uns als Nutzer zugute. Lässt sie es nicht gelten ist ein Schwätzer aufgeflogen.
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Das Chiemgauer Volkstheater bringt: "Haasi, Hubsi und das Handy".
https://www.merkur.de/wirtscha…lfunkmasten-92233606.html
Wobei Haas in einigen Punkten durchaus Recht hat - jede Gemeinde mit auch nur einem Flecken Funkloch kriegt 500.000€ Fördergeld - sie muss nur einen Maststandort ausweisen. Die Liste ist kurz, gebaut sind zwei.
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Eigentlich ist es das schon, ja. Achte aber bitte darauf (am Anfang lokal um dich herum mal schauen, was so an Daten in die Karte einlaufen) ob das Gerät nicht unsinn misst. Die kursiv angezeigten Zellen sind Nachbarzellen, nicht jedes Modem kann die empfangenen Nachbar-Cell-IDs an die API ausliefern, dann steht da unknown.
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Die SIM sollen ein zweites Heimnetz erhalten, dadurch ist die Benutzung des o2 Netzes eigentlich kein Roaming im technischen Sinne.
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Der Betreiber dieser Farbe hat in Deutschland diese Nutzung wieder eingestellt und nutzt das Band exklusiv für NR.
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Wer also hier "hofft" dass die BNetzA schnell die Schlinge zuzieht, der hofft vergebens, die Vergangenheit hats gezeigt, und auch mit dem neuen Sheriff an der Spitze, passiert da nichts.
Nicht die BNetzA, der Markt. Ist das Produkt allzuschlecht, wird es nicht abgesetzt. Damit verschwindet die wirtschaftliche Grundlage (Nachhaltigkeit der Unternehmung) für die nächste Ausschreibung. Hoffnung wäre in dem Fall nur, dass die BNetzA dann nicht Jahre benötigt um die Frequenzen dem Markt wieder zuzuführen.
Das ist wie gesagt der Wennfall 1&1 schafft KEINEN regulären Marktstart oder bricht während diesem Zusammen. Das steht und fällt mit der Kapitalversorgung, wer Lust hat Geld zu verbrennen kann auch ein Mobilfunknetz ohne Kunden senden lassen, Quam hätte damals das Geschäft nicht einstellen müssen, dazu gab es keinen Zwang, nur kein Geld mehr.