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Rein physikalisch reicht der Funkträger nicht weiter (identische Sendeparameter vorausgesetzt), gerade bei LTE ist aber das Signal in einem größeren Abstand zum Sender noch nutzbar da aufgrund z.B. des rustikaleren Modulationsaufbaus die Information noch auswertbar ist. sailing2capeside schon angesprochen - LTE und seine Modulationsverfahren sind da wohl einfacher auszuwerten als z.B. UMTS.
Auch wenn das heute alles nurnoch SDR ist, anders wie früher, wo wirklich je nach Wellenlänge noch unterschiedlich abgestimmte Antenne im Handy verbaut waren und mit der falschen nichts mehr ging. 900MHz Unterschied zu GSM-Zeiten waren schon brutal. Wennst auf ein Hausdach schaust und da noch alte Fernsehantennen hängen - die fette, fast das ganze Dach bedeckende ist oft noch VHF1 - also rund um 50MHz, die im Gegensatz süssen 2 Meter langen UHF-Yagi dann für eben UHF bei 600-800MHz, also sogar ein geringerer Frequenzabstand wie bei GSM. Heute scheint das kein Problem mehr zu sein - so ein 2CA aus Band 1 und Band 20, sind auch schicke 1,2GHz Frequenzabstand...
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Das ist doch eher Wunschtraum, bestenfalls werden Sprachnachrichten per Whatsapp verschickt.
Na genau um das zu verhindern, wenn jetzt ein Tarif echte Telefonie beinhaltet kommt das nicht vom wichtigen Datenvolumen oder Guthaben runter.
Am Sportplatz geht nur die Telekom, in der Schule auch nur, da aber sogar nur GSM (keinerlei Daten möglich). Da ist normale Telefonie wieder wichtig.
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Nimm einen Tarif, den du möglichst unkompliziert anpassen kannst. Sei es temporär nach oben (Schul/Sportausflug/Projektwoche etc.) oder bei geänderten Anforderungen - natürlich auch nach unten (hat scheisse gebaut...). Ich würde auch erst mal rumfragen was die Klassenkameraden evtl. schon haben - wenn die Kids sich möglichst gratis oder günstig untereinander anrufen können (echte Telefonie) läuft nicht alles über Whatsapp. Da man hier nicht um die Telekom rumkommt ist Penny Mobil jetzt der neue "Marktführer" das klappt bisher ganz gut - die Alternativen in den anderen Netzen sind ja schon genannt.
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Es benötigt für VoLTE/VoWiFi kein vorhandenes GSM oder UMTS. Bei o2 ist allerdings ein Gerät, welches dem Netz meldet es kann nur LTE (Einstellung: LTE only) für beides gesperrt - als schutz vor versehentlicher Fehlkonfiguration und dann keiner Möglichkeit mehr einen Notruf abzusetzen. Man kann das umgehen indem man, geht bei Geräten mit Mediatek und Samsung Exynos Chips, einfach die Frequenzbänder lockt, sodass nurnoch LTE geht, schon ist VoLTE Telefonie möglich ohne Risiko in ein Altnetz zu fallen.
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Habe einen Teslamitarbeiter in der Familie. Mal schaun ob der da rankommt.
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Wer sagt denn, das aktuelle 5G Smartphones in ein paar Jahren unbrauchbar sein werden? 5G NSA wird sicher auch in Zukunft unterstützt werden, wenn längst 5G SA läuft. Ist doch zum Beispiel bei älteren LTE Smartphones ohne VoLTE genau so, die laufen bis heute noch mit CSFB. Nur weil es seit 5 Jahren VoLTE gibt ist CSFB ja auch nicht abgeschaltet worden.
In Szenarien ohne GSM und UMTS wird man mit den LTE-Geräten der ersten Jahre nicht mehr telefonieren können. Ob ein 5G NSA-Gerät ohne LTE-Unterbau im Netz läuft - ist das eigentlich geklärt?
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Ist zu erwarten, da ärgert man sich in Düsseldorf jetzt aber.
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München jetzt Band 3+1 im CA.
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Nein, welche Zelle das Endgerät nimmt, handelt dieses mit dem Netz aus - du kannst höchstens (bei Huawei-Mobilroutern per "LTE Watch", kleines Windows-Tool...) das Frequenzband festlegen, mit etwas Glück kannst du damit die suboptimale Zelle umgehen.
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Familienfeier im Bereich Gemeinde Erlbach (AÖ). Telekom hat sich trotz eines Band 3/20 Senders für Erlbach-City nicht mit Ruhm bekleckert. Sowohl an der Kirche, im Gasthaus und auch an der Wohnadresse nur schwächstes LTE - oft gings sogar ins Roaming nach Österreich (A1). Insgesamt sogar trotz des genannten Senders (insgesamt drei LTE Stationen) mehr wie VDF ein schlechteres Ergebnis, oft kein Datendurchsatz.