Ehemalige eplus Sender (ebenso der in Unterdietfurt, Mitterskirchen und Wurmannsquick) fehlen als Masten, die Abdeckung ist eingetragen und auch vorhanden. Die kommen wohl mit neuem Kartenupdate dann wieder.
Beiträge von elchris
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Hab zwischendurch per PN den Standort (ein ehemaliger, uralter eplus Standort) mitgeteilt bekommen, kommt aus der Ortsmitte unserer Gemeinde Falkenberg - gute 6km mit mehreren Buckeln dazwischen zu unserem Dorf - die scheinen da ja die Leistung aufgerissen zu haben, fehlt eig. nurnoch die Datenanbindung.
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Bin am Wochenende mal wieder bei der Familie rumgefahren, habe aber die:
CID 32880, LAC53053 (262-03, GSM mit EDGE, gibts erst seit Ende 2016)
im Raum 84326 Falkenberg/ Eggenfelden wieder nicht identifizieren können, bei Anfahrt der Bekannten Telefonica Stationen (Eggenfelden, Falkenberg, Gangkofen) kamen andere CID. Hat jemand nen Tipp wo die herkommt?
Achja - Telefonie geht, Daten sind auch mitten in der Nacht tot.
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Immernoch besser als die Bezeichnung Wessi für jemanden aus Passau oder Ossi für einen Eisenacher, ne...?

Anyway, ich wünsch den Bewohnern der Zone ( :p ) schon mal gutes Durchhaltevermögen beim Netzumbau, nicht dass das so verbrannte Erde hinterlässt wie bei uns im SüdOSTEN.
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Die üblichen LTE Plakate hängen auch in 84307 Eggenfelden - ausser ganz schön überlastetem UMTS hats hier nix - eine einzelne LTE Zelle gibts in Johanniskirchen (20km entfernt) - ansonsten erst wieder in Passau oder im Speckgürtel von München. Also, die Werbung ist halt Deutschlandweit ohne Rücksicht ob sie auch in einer LTE-Zone hängt...
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Original geschrieben von Anja Terchova
Die normale Strategie waere ja:Ne, das erinnert sehr an irgendwelche Experimente mit Zwischentechniken (UMTS ist so eine, ebenso wie DAB(ohne+) oder erinnert sich noch jemand an PalPlus? - irgendwann ist es sinnvoller den technischen Nachfolger in den Fokus zu rücken, sowohl technisch als auch politisch. Wenn jetzt noch Anbieterübergreifend bei den Alttechniken noch was umgebaut wird würde ich dann doch für National Roaming in GSM werben, da dürft unterm Strich jeder Mitbewerber in gleichem Maß profitieren.
Mit VoIP im Festnetz ists doch auch irgendwann plötzlich gegangen, da muckt heut keiner mehr, dass er doch lieber ISDN-Telefonie nutzt weils auf VoIP hallt...
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Es gibt bei Privatbahnen andere Funkgeräte, die üblicherweise auf Fahrzeugen der DB verbauten (egal ob meine S-Bahn oder ein ICE) kennen neben GSM-R nur "P-GSM", dahinter versteckt sich die Telekom. Der Wechsel zu Vodafone waren wie gesagt nur die Diensthandys, für die betriebliche Kommunikation brauchen wir weiterhinnein GSM Netz neben GSM-R.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Aber alle Bahnhoefe haben doch keinen Fahrdienstleiter mehr, und die groesseren Bahnhoefe die noch einen Fahrdienstleister haben, da duerfte die Infrastruktur nicht so schlecht.So wurde doch hier mal geschrieben das die Bahn vor einiger Zeit zu Vodafone gewechselt ist.
Zu Vodafone kamen ausschliesslich die Diensthandys mit denen nur im Notfall ein betriebliches Gespräch geführt werden darf. Die sind eigentlich nur für die Disposition. Die Infrastruktur der Kommunikation Fdl-Fdl ist GSM-R und/oder Kurbeltelefon, Rückfallebene Telekom GSM. Die Kommunikation Tf auf Fahrzeug mit Leitstelle oder Fdl: GSM-R, Rückfallebene Telekom GSM und eben nur im äussersten Notfall das Vodafone Diensthandy, übrigens meist einfache Smartphones ohne LTE.
Alles andere mit festen Geräten mit SIMs für GSM-R und Telekom GSM, keinen Handys. Vodafone hatte wohl den besseren Rahmenvertrag und man hat nun noch eine Rückfallebene, wenn Telekom GSM nicht geht.
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Original geschrieben von xeno6
Übrigens auf den Paketscannern wo ich unterschreibe, die können meistens auch schon UMTS und nicht nur GSM/GPRS. Und ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, bei Bahnhöfen ist immer irgend ein Datennetz per Kabel vorhanden. Die Bahn ist nicht zwingend auch öffentliche Mobilfunknetze angewiesen.Aussage von einem Spezl bei Netz: "ich kenn Bahnhöfe (de jure...), da kommst du selbst per Klingeldraht nimmer weiter - da muss per Handy telefonieren". Der Mensch ist zuständig für den Bereich Oberpfalz...
Und auf etlichen Strecken (Landshut-Plattling) hats auch noch das gute alte Kurbeltelefon (3 mal 10 mal Kurbeln usw.) für die Kommunikation der Fdl untereinander im Einsatz - nur der Sprechfunk zum Zug wurde auf GSM-R (dazu gibt es diese Tischgeräte) umgestellt, aber auch hier hats noch Löcher, die Rückfallebene ist Telekom D1 GSM oder analoger Zugfunk, meist im Ortsbetrieb um 457/467MHz...
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Original geschrieben von KrisKlg
In München Pasing an der Bahnstrecke Richtung Gräfelfing steht seit einem halben Jahr auch eine Mobile Station von Vodafone rum. Der Hochspannungsmast, an dem die ehemaligen Antennen hingen, wurde erneuert. Seit dem steht der Wagen da und daneben der neue Mast ohne Antennen...Ach das ist ein neuer Strommast? Die werden wohl auf ein Wartungsfenster warten bis sie wieder aufn Strom dürfen. War seit dem Sommer nicht mehr vor Ort - in Gräfelfing auf dem Parkplatz vom Expert steht auch eine mobile Station - da scheinen im Umkreis jeweils wichtige Kunden zu sitzen.