Beiträge von Hadraniel

    roger. Hier liegt die PDF-Version der neutraleren Variante, hier das Powerpoint-file (mit beiden Folien).
    Bei männlichen Verkehrssündern würde der Spruch mit "Frauenparker" aber besonders gut wirken ;)


    Hier sind doch sicherlich noch kreativere Naturen als meine Wenigkeit. Mit Corel, Photoshop etc. müsste man doch noch viel peppigere Sachen hinkriegen ... auf zum Wettbewerb. Dem Sieger wirkt der garantierte zigfache Einsatz seines Werks! :D

    Zitat

    Original geschrieben von supersiggi
    Intel P4 2400MHz, 533MHz, 512kB, BOX


    80GB Seagate ST380011A Barr.7200.7 (=Baracuda IV)
    Bei der Festplatte kommt alternativ eine Samsung - die sollen auch extrem leise sein.


    Gute Zusammenstellung. Die aktuellen Samsung-Platten sind wirklich sehr leise - wenn Du eine auftreiben kannst, würde ich die der Seagate vorziehen (imho ist die Lieferbarkeit schwierig).


    Da es eine "schnelle Arbeitsmaschine" werden soll würde ich den Celeron 2GHz nehmen, der kostet nur die Hälfte des großen Bruders, ist aber mitnichten nur halb so schnell.

    Zitat

    Original geschrieben von CLK
    Stimmt nicht, laut ADAC kostet das 10 Euro.


    Ah, gut zu wissen, danke für den Hinweis!
    Wenn ich nochmal so einen Spacken sehe wie beim letzten Mal, auf dem größten (und gleichzeitig preiswertesten) Parkplatz in Koblenz, wo so ein Raudi exakt 2 Plätze belegt hatte (und man regelmässig für freiwerdende Plätze warten muss), rufe ich die Polizei.
    Von lustigen Zetteln lassen sich solche Leute nicht beeindrucken.


    Der passende Abschnitt aus dem Bußgeldkatalog, schön groß gedruckt, wirkt bestimmt auch gut als Kommentarzettel...



    Wo wir gerade bei Verkehrserziehung sind, ich wünsche mir regelmäßig ein großes Display in der Heckscheibe, welches dem Hintermann auf Knopfdruck gut lesbar
    - aktuelle Fahrtgeschwindigkeit
    - Mindestabstand
    -> aktueller Abstand und sein "Wert" in Flensburg-Punkten + Geldstrafe in Euro ausgibt

    In der Tat gibt es viele, sehr viele sogar, die beim Kauf eines Handys zuerst auf den Preis des Gerätes schauen, dann vielleicht gerade so noch auf den Netzbetreiber (Image ist alles), und das war es auch schon.



    Und die Mobilfunkunternehmen tragen dennoch die Schuld.
    Für diejenigen, die gar kein subventioniertes Handy sondern einfach nur vernünftige Tarife haben wollen, gibt es einfach keine Produkte. Die Geschichten mit "Provisionsrückerstattungen" sind oft riskant, und bessere Tarife gibt es da auch nicht. Auch die Handvoll Tarife ohne Grundgebühr (und ohne subventioniertes Handy) sind in den Gebühren teuer und außerdem selten lohnenwert, da es sich fast immer rentiert denselben Vertrag mit subventioniertem Handy abzuschließen und dann das Handy zu verticken.


    Was also tun, als jemand der kein subventioniertes Handy haben möchte? Da gibt es keine guten Produkte auf dem deutschen Markt.


    Quam hatte seinerzeit wirklich die Chance den Markt aufzumischen. Statt es mit wirklich bahnbrechenden Tarifen zu schaffen, scheiterten sie mit schlechten E+Professional-Tarifkopien sowie hochsubventionierten Geräten (und das in Zeiten zu denen der Markt schon gesättigt war) - wo sich dann natürlich jeder der 1+1 zusammenzählen konnte nach Herzenslust bedient hat ...

    An der Stelle möchte ich nur kurz daran erinnern, daß es auch männliche Autofahrer gibt, die nicht einparken können - oder genauer, nicht wollen. Meiner persönlichen Einschätzung hapert es (*Klischee auspack*) bei Frauen eher am Können, bei so manchem Typen aber am Willen, korrekt einzuparken.


    War schon oft so wütend, daß ich gerne die Antenne oder den Außenspiegel abgeknickt hätte ... wenn man sieht, daß manchmal wirklich präzise in der Mitte von zwei Parktaschen eingeparkt wird ...


    Ich habe es mir angewöhnt, große Zettel mit netten Sprüchen draufzuklemmen. So muß sich der Übeltäter wenigstens beim Einsteigen vorsehen, wenn er nicht ausgelacht werden will.


    Leider ist offensichtlich falsches Parken nicht mal eine Ordnungswiedrigkeit, man hat also keinerlei rechtliche Handhabe dagegen :mad:

    Zitat

    Original geschrieben von Norbert100
    Womit wir jetzt bei der Preiselastizität der Nachfrage wären
    [..]
    Mich würde mal ein Vergleich der Airtime von deutschen und österreichischen Mobilfunkanbietern (pro Kunde!) interessieren, aber so etwas ist wohl nur schwer zu beschaffen.


    Ich bin ja nicht gerade ein Betriebs- oder Volkswirt, aber dieses Stichwort fand ich interessant und habe hier gute, kompakte Informationen gefunden.


    Besonders interessant sind die letzten beiden Sätze:
    Generell bleibt festzustellen, dass viele Güter auf lange Sicht eine größere Preiselastizität haben als kurzfristig.
    Luxusgüter weisen generell eher elastische Nachfragekurven und lebensnotwendige Güter eher unelastische Nachfragekurven auf.


    Mobilfunk sehe ich betrachte ich deutlich mehr als Luxusgut denn als lebensnotwendiges Gut. Das würde die Einstufung des Produktes "Mobilfunk" als Gut mit Preiselastizität>1 gerade auf mittelfristige bis lange Sicht und damit den positiven Effekt einer Tarifsenkung sowohl für den Verbraucher als auch für die Netzbetreiber unterstützen.



    Zur Airtime – Tabellen, in denen diese Kennzahlen aufgeführt oder womöglich unter den Betreibern gegeneinander verglichen wurden, scheinen nicht gerade verbreitet. Obwohl ich jetzt doch einiges gesucht habe (alle wichten Suchmaschinen also Google, FAST, Inktomi, Teoma, Vivisimo), gab es nicht direkt die eine Tabelle, sie alle zu rulen, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden ...



    Im Mobilfunkbereich ist die average return per user (ARPU) eine wichtige Kennzahl. Das sind die durchschnittlichen monatlichen Einnahmen. In Abhängigkeit von den jeweiligen Tarifen kann man ja grob auf die Airtime zurückschliessen.


    Die Zahlen, die ich hier herausgefunden habe, möchte ich euch nicht vorenthalten.


    USA 2000 [1]


    AT&T $68
    Cingular $54
    Nextel $72
    Sprint $57
    Verizon $48
    VoiceStream $49



    T-Mobil 2002 [2]


    T-Mobil Deutschland 25 EUR
    T-Mobile USA $50
    T-Mobile UK 28 EUR
    T-Mobil Austria 30 EUR
    T-Mobile CZ 16 EUR



    Vodafone 2002 [3]


    Vodafone D2 26 EUR
    Vodafone UK 36 EUR
    Vodafone Italien 29 EUR



    Österreich [4]
    Mobilkom Austria 36 EUR


    "In Österreich liegt der ARPU je nach Mobilnetzbetreiber zwischen 28 und 34 EUR" [5]
    In diesem Artikel finde ich insbesondere Absatz 6 interessant. Ich würde es als das UMTS-Pedant zur Rentenlüge bezeichnen.



    Kurzfassung (Mai 2002) [6]
    Der ARPU im europäischen Mobilfunkmarkt hat sich in sechs Jahren halbiert.
    Während der durchschnittliche ARPU in Europa 1996 noch bei rund 60 Euro lag, betrug er im dritten Quartal 2001 nur mehr rund 30 Euro. Den höchsten ARPU erzielt momentan die Schweiz mit 52 Euro, Schlusslicht ist Deutschland mit 25 Euro.



    Das ist für mich ein klares Indiz dafür, dass die Mobilfunkbetreiber den Bogen überspannt haben.
    Natürlich ist UMTS hierzulande ganz entscheidend für den aktuellen Tarifwahnsinn. Wenn man sieht wie teuer die Lizenz pro Kunde war und wie viel Umsatz pro Kunde erwartet wird, kann man verstehen warum die Mobilfunkunternehmen so 'draufdrücken'.
    Andererseits haben imho alle Unternehmen die Lizenzen bereits als Verluste abgeschrieben ...


    Zu Deiner Frage: Österreicher liefern eine 40% höhere ARPU, bei gleichzeitig deutlich günstigeren Tarifen – was das für die erzielte Airtime bedeutet ist ja wohl klar.




    Btw, einfach so interessant zum mal-gelesen-haben, wenn auch für die meisten Telefon-Treff-Mitglieder wohl nix neues, fand ich übrigens dieses Paper hier:
    http://www.durlacher.com/downloads/mcomreport.pdf


    [1] http://www.us-market.de/profile/branchenprofile.html
    [2] http://www.t-mobile.net/CDA/ne…-1107,de.html?w=856&h=437
    [3] http://www.heise.de/mobil/news…ata/tol-27.01.03-001/2002
    [4] http://www.derstandard.net/?id=1052135
    [5] http://www.fmk.at/mobilkom/detail.cfm?Textid=42&Kapitelnr=8
    [6] http://www.oesterreichonline.a….asp?mid=1&kid=1&aid=1203

    Re: Re: Re: wie geht das mit dem p800


    Zitat

    Original geschrieben von lanturlu
    Ich habe gestern mit Mickey09 telefoniert und er hat mir erzählt, daß es Programme gibt, mit denen man den übermittelten "User Agent" manipulieren kann.


    http://proxomitron.cjb.net
    http://www.proxomitron.de


    Must-Have-Software.
    Als Ad-Blocker gebaut und sehr, sehr mächtig.



    Opera/Mozilla/IE5/xyz <-> Proxomitron <-> E-Plus Proxy/Gateway <-> Content-Server


    ... wobei der Proxomitron den User-Agent-String beliebig manipulieren kann. iMode-Testen ohne teures GPRS.

    Ich würde es sehr wohl Typabhängig machen.


    Nokia 33x0 -> 13 (man kann über diese Teil schimpfen wie man will, aber solide Gehäuse+Tastatur haben sie wirklich)
    Nokia 8210 -> 5 (Gehäuse anfällig, Display SEHR anfällig)
    Nokia 6250 -> 15 (das stabilste Handy überhaupt)
    Nokia 6210 -> 12 (persönlich hatte ich keine Probleme mit Staub, sehr solide, Akkudeckel mit Tendenz zu "Luft")


    Siemens S35 -> 10 (billiges aber doch irgendwie solides Gehäuse, typische Siemens-Matschgummitasten)
    Siemens M35 -> 14 (sehr solide, einzig Tastaturbeschriftung nutzt sich mit den Jahren ab)
    Siemens C35 -> 11 (klobig aber gut verarbeitet)


    Siemens S45 -> 9 (billiges Plastik)
    Siemens ME45 -> 11 (gut aber nicht wirklich "outdoor")
    Siemens SL4x -> 10 (wirkt stabiler als vor allem die billigen Tasten es in Wirklichkeit sind)


    Siemens S55 -> 13 (ich finds einfach gut verarbeitet, trotz gewöhnungsbedürftiger Tastatur/layout)


    T68m -> 10 (yes/no-Tasten klapprig, wie auch der Lautstärkeregler. Rückseite (gummiert) viel besser als Vorderseite)


    Nec N21i -> 11 (Verarbeitung gut, wenn auch noch etwas zu "weicher" Kunstoff .. der Rest zweifelsohne verbesserungsfähig)


    Hmm ... Siemens S4, S11 -> 15 (unkaputtbar)
    auch dieser alte Bosch-Knochen, dessen Name mir nicht einfällt - einfach stabil das Teil.



    Früher waren Handys wirklich besser verarbeitet, die Qualität heutiger Geräte ist manchmal wirklich eine Frechheit (500 Euro für kleine Elektronikwunder, in billigstem Plastik eingepackt).