Beiträge von Hadraniel

    Die Sparda-Bank wurde hier ja schon empfohlen.


    Ich bin bei der Netbank, quasi der Online-Tochter des Sparda-Bankenverbundes, und dort sehr zufrieden. Das Online-Banking ist dasselbe - hervorragend.
    Kontoführung komplett gebührenfrei (auch ohne Gehaltseingang), hohe Zinsen ab dem ersten Euro, natürlich auch mit EC-Karte. VISA-Kreditkarte kostet allerdings Geld.
    Kostenfreie Automatennutzung nur bei Sparda-Banken (weder Cashpool, noch Cashgroup, noch Sparkassen).


    Wer eine kostenlose Kreditkarte haben will geht z.B. zu Karstadt.


    Mein erstes Konto hatte ich bei der Sparkasse, dann Bank24, dann zusätzlich Deutsche-Bank, Bank24 ist inzwischen ja auch wieder bei der DB24 reintegriert. Zusätzlich moneymaxx, welches zu maxblue wurde, dann wollte ich aus diversen Gründen von der DB24 weg und bin gelandet bei der Kombination


    - Netbank (kostenfreies Giro-Konto, hohe Zinsen)
    - Advance-Bank (kostenfreies Giro-Konto, Cashgroup-Zugriff)
    - Sparkasse (für Studenten kostenfreies Giro-Konto, Zugang zu Sparkassen-Automaten; 1822direkt ist auch nur für Studenten und bis 26 Jahre kostenlos)
    - Diba-Extrakonto (kostenlos, noch ein bisschen mehr Zinsen)
    - Barclay-Card (VISA/MASTER mit Rechnung)
    - BMW-Card (VISA/MASTER mit Tankkostenrückerstattung :))

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    Eine Variante fehlt:
    Wie rasierst du dich? - trockenes Handtuch ;) :D


    - Taschenmesser
    - Teelöffel
    - Geflügelschere
    - Sandpapier (grobe Körnung)
    - Napalm
    ...



    So ein 80er Pack ist schon hart. Machen wir doch eine TT-Sammelbestellung direkt bei Gilette oder einem ebay-Großhändler? :)

    Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    achja dann wollte ich noch sagen, das mir aufgefallen ist das bei jeder neueinführung die alten klingen schlechter werden. ich kann mich noch erinnern das die sensor viel länger gehalten haben und schärfer waren


    Ist was wirklich so? Das wäre ja frech! So kann man sich den Absatz auch sichern, laufend die Preise erhöhen und neue Produkte als innovativ und Verbesserung verkaufen :mad:


    Hmm .. mal gucken ob ich den neuen Klingen eine Chance gebe. Noch teurer ... *schluck*



    Ich nutze meine Mach3-Klingen mindestens 10 Rasuren; bei dem Preis muss man sie nutzen solange es geht. Ausserdem sind sie selbst im "leicht kratzenden" Zustand immer noch besser als jede Einweg- oder Billig-Klinge :rolleyes:

    Ich bin sehr zufriedener Nutzer des HBH-30 und frage mich nun auch, ob sich ein Umstieg auf das neue Headset lohnt.


    Kann man mit dem neuen Headset die Voice-Befehle "Gesprächsannahme" bzw. "Gespräch abweisen" nutzen?

    zu 1)
    Ok, es gibt also noch Firmen die auf den Preis achten :) Die Firmenkunden, die ich kenne (und betreue) geben mir immer das Gefühl "der Preis ist egal, zuverlässig muss der Dienst sein, und der Service gut". Für 20% Ersparnis rühren die keinen Finger.



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    Zu 2.
    Solange das nicht wirklich in jedem Winkel und vor allem auch Indoor wirklich Wassdicht funktioniert, isses leider keine Option.
    Ausserdem, einführung von EDGE und/oder mehr BTS'en würde natürlich wieder mehrkosten hinter sich herziehen...


    Die Indoorproblematik ist klar. Genion-Kunden dürften im Keller selbst der best-versorgtesten Gebiete Empfangs-Probleme bekommen. Ein kabelgebundenes Festnetztelefon funktioniert aber ebensowenig in jedem Winkel wie auch ein drahtloses DECT-Handset.


    DECT->GSM-Bridges gibts ja schon. Wenn es Geräte für die andere Richtung gäbe (vernünftig plaziert und/oder mit Antenne ergänzt) ... voilá.


    Ich sehe GSM hier vor allem auch als Möglichkeit zur Überbrückung der berühmten "letzten Meile".


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    Zu 3.
    Nun, das Umsatzzahlen Schall und Rauch sind, sieht man ja an den Geschäftszahlen der Telkos. Der Aufwand, der getrieben werden muss, um neue Kunden zu akquirieren oder das Netz aufzubauen und am Leben zu halten, steht leider oft in keinem Verhältniss zu den Einnahmen, die damit erzielt werden.


    GSM-Netze sind Lizenzen zum Gelddrucken. Nach meinem Kenntnisstand arbeiten alle GSM-Netze für sich genommen sehr profitabel - daß die Telkos die Milliarden auf der anderen Seite für UMTS-Lizenzen und fragwürdige Subventionspolitik wieder rauswerfen haben die Kunden nicht zu verantworten.


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    Klar währe bestimmt noch "Luft" drin, in der Kalkulation, aber wie gesagt, z.Zt. gibts der Markt noch her, also warum sollen sie die Preise senken ?


    Hmm, das habe ich doch geschrieben. Kurzfassung "Preise runter -> mehr Gewinn".



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    Egal wie günstig die Preise auch währen, ein Funknetz kostet immer mehr (Anschaffung, unterhaltung, etc.) als ein vergleichbares Kabelnetz. Ich glaube nicht, dass beim derzeitigen Technikstand ein Funknetz mit der gleichen Leitstungsfähigkeit wie ein Festnetz zum selben Preis realisierbar währe.


    Das sind jetzt zwei Aussagen.
    a) ein Funknetz ist in Anschaffung und Unterhaltung wesentlich günstiger als ein Kabelnetz. Für eine Million Euro kannst Du zwei BTS aufstellen und (je nach Ort natürlich) Tausende Nutzer versorgen. Für denselben Preis kann man wohl kaum die Straßen einer Innenstadt aufreissen und kilometerweise Kabel verlegen. Dasselbe gilt für den Unterhalt. Kabelbruch->Straßenbauarbeiten. BTS defekt->Techniker hinschicken.
    b) ein Funknetz kann natürlich niemals so leistungsfähig sein wie ein kabelgebundenes Netz (Bandbreite). Spätestens wenn irgendwann mal 100mbit oder auch mehr in jedem Haushalt liegen sollten, geht das sicherlich nicht per Funk. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo Analogzugänge und ISDN die verbreitetsten Zugangstechniken sind, könnte GSM aber doch noch mithalten. GSM/EDGE würde ich als DSL-Konkurrent gelten lassen.


    Zitat


    Ausserdem, selbst deine 25€ (Festnetz) Flatrate arbeitet nicht so wirklich kostendeckend für den Provider. Das da in absehbarer Zeit was Funkmässiges kommt, wage ich nochmals zu bezweifeln.


    Das ist mir bekannt - weder fordere ich eine GSM-Flatrate, noch halte ich aufgrund der "deutschen Vollversorgungs-Mentalität" jegliches Flatrate-Produkt hierzulande für sinnvoll.
    Ich steige demnächst auf einen Volumentarif um. 5GB im Monat reichen mir (wie wohl den meisten).
    5GB DSL = 16,90 EUR.
    5GB GPRS = 10.000,00 EUR (E-Plus GPRS Data-XL).


    Internet-by-Call Festnetz 1-1,2cent die Minute
    Internet-OTA; WAP 20 cent/Minute


    Bei Sprachtelefonie ist das Mißverhältnis nicht ganz so schlimm, aber vor allem bei Gesprächen vom Festnetz aufs Handy immer noch vorhanden.


    Festnetz-Festnetz 3cent
    Festnetz-Handy 20cent
    Handy-Festnetz 50 cent (prepaid) .. 8 cent (Businesstarife, Nebenzeit und Cityoptionen)


    Ich bleibe dabei: da ist noch sehr viel Luft nach unten. Das zeigen ja auch die europäischen Nachbarn (Finnland, Schweden, Österreich).


    Die Mobilfunkunternehmen könnten dem Festnetzriesen sehr viel härter auf die Pelle rücken, wenn sie nur wollten. Vielleicht trauen sie sich aber auch einfach deshalb nicht, weil T-Mobil die Interconnectiontarife zu seinen 20 Millionen Kunden brutal anheben würde, wenn Vodafone/E+/O2 der Konzernmutter Telekom im Festnetzbereich zu sehr zusetzen würde?


    Monti muss wirklich mal saubermachen im deutschen Mobilfunksaustall.

    Zitat

    Original geschrieben von Charlie_D
    Wieso sollten die Betreiber denn die Preise senken ?


    Die Zeiten der 150000 Neukunden monatlich sind natürlich lange vorbei, der Markt ist gesättigt. Außerdem waren das in Zeiten des größten Wachstums hauptsächlich hochsubventionierte Wenigtelefonierer, Prepaidkunden und Handyabstauber - für die in der Folge ja auch milliardenschwere Abschreibungen im Bereich "Kundenaquise" erforderlich waren.



    Gründe für Preissenkungen gibt es aber weiterhin: Kundengewinnung/abwerbung + Gewinnsteigerung


    1) Mobilfunk.
    Dank Rufnummernportierung haben auch Geschäftskunden "keine Ausrede" mehr.
    Paradoxerweise ist gerade bei Kunden mit hoher Airtime der Preis ein Argument niederer Priorität. Desweiteren sind Markentreue und Kundenbindung ähnlich hoch wie im Automobilsektor, obwohl beim Mobilfunk noch viel weniger technische Aspekte dafür sprechen. Hier zahlen sich die teuren Werbekampagnen, Handysubventionen und sonstigen Aquisitionsmaßnahmen nun wohl doch aus.
    Fairerweise muss man aber auch erwähnen, daß "Kunden mit hoher Airtime" dank Rahmenverträgen nur einen Bruchteil der Tarife des "kleinen Mannes" zahlen.


    2) Festnetz.
    Welch ein Potenzial dort lauert! Für die an ihren Kapazitätsgrenzen operierenden D-Netze wirds wohl schwierig, aber die E-Netze - insbesondere O2 mit seinem Genion-Produkt - hätten doch die Möglichkeit weitaus mehr als im Moment den Festnetzbetreibern Kunden abzuwerben. Den 08/15-T-Net-Anschluß (ja, ISDN XXL Aktiv-Plus TDSL-Nutzer sind immer noch in der Unterzahl) kann ein Genion-Vertrag heute schon ersetzen. Mit deutlich günstigeren Tarifen und einem sprachbandentkoppelten DSL-Anschluß aus einer Hand wäre Genion ein Killerprodukt. Die anderen 3 könnten das auch, wenn sie nur wollten (auch wenn sie hier und da wohl noch ein paar GSM1800-BTS aufstellen müssten).
    GPRS ersetzt zwar keinen Breitbandanschluß, als ISDN-Ersatz wäre es - eine angemessene Tarifierung vorausgesetzt - aber tauglich. Sollte EDGE es aus den Labors in die BTS schaffen, hätte auch GSM sein Halbmittelbreitbanddatenfunk ;)


    3) Umsatzsteigerung
    Mit niedrigeren Preisen und überproportional steigendem Umsatz steigt der Gewinn. In den Standard-Privattarifen ist noch viel Luft drin - von sämtlichen Datenfunktarifen ganz zu schweigen; welch ein Potenzial GPRS bei vernünftiger Tarifierung doch hätte! Leider sind die Mobilfunker genauso stur wie die "Musikindustrie" - ausserdem war die Erfolgsgeschichte SMS (Umsatz+Gewinnexplosion trotz steigender Preise) ein einmaliges, wirklich übles "Lehrbeispiel", welches man krampfhaft mit WAP und nun mit MMS zu wiederholen versucht.



    Beispiel? Als Student mit chronisch knappem Budget gebe ich zzT. monatlich zwischen 20 und 30 Euro für Festnetzgespräche aus, 10 Euro kostet T-DSL, 30 Euro die DSL-Flatrate. Dazu 20 bis 30 Euro bei E-Plus, und nochmal so viel bei O2. Macht also 25+10+30+25=90 Eulen monatlich für Telekommunikation, die Hälfte davon im Festnetz (wobei die 'effektiven' monatlichen Ausgaben im Mobilfunkbereich sehr viel niedriger liegen, dank Handyverkäufen=Provisionsrückerstattungen). Wenn die Mobilfunker die andere Hälfte auch haben wollen, dann müssen sie aber schleunigst was am krassen Mißverhältnis
    1:10 für Telefonie
    1:100-1:1000 (!) für Datentransfer
    der Tarife tun.

    grmpf ;) ... und ich habe vorher extra nochmal den kompletten Irak-Thread durchforstet!


    Und ja, die Webseite hat was gegen Opera - ich musste auch erst meine Alternativ-Browser ausgraben. Browserweichen stinken.


    Naja .. ich halte mich hier im Forum besser an Telefonie :D

    Zitat

    Original geschrieben von Bullson
    Da lohnt es ja fast als deutscher einen Ösi Vertrag für GPRS zu machen.


    Nicht nur fast .. selbst mit Roaming-Aufschlag wäre es immer noch deutlich günstiger als alle hierzulande verfügbaren Tarife!


    Ich nutze gerade die E-Plus GPRS-Aktion (75 EUR Guthaben) mit dem Data-M Tarif, und bin auf den Geschmack gekommen (GPRS-M = 20 EUR und 7MB inkl, darüber hinaus 3 EUR/MB). Nach dem Ende der Aktion werde ich wohl erstmal den GPRS-S (10 EUR GG inkl 2,5MB; 4EUR/MB) weiternutzen.


    7 EUR für 10MB plus 1,25/MB ist aber irgendwie besser :rolleyes:



    Es sollte verboten werden hier so günstige Tarife aus Nachbarländern zu posten, da kriegt man wirklich die nackte Wut :mad:

    Der Steueranteil der Benzinkosten ist natürlich konstant. Die restlichen 25% sind variabel, wobei Rohölpreis und -nicht zu vergessen- Wechselkurs USD-EUR auch nur einen Teil des Ganzen ausmachen.


    Wenn die Rohölkosten von $30 auf $40 steigen, und gleichzeitig der Liter Super von 1,10€ auf 1,20€, dann ist das Abzocke der Ölkonzerne "höhere Einkaufspreise".
    Wenn der Euro von $1 auf $1,10 steigt, die Benzinpreise gleichzeitig aber konstant bleiben, dann ist auch das Abzocke der Ölkonzerne "gestiegene Nachfrage".



    Es wird wirklich Zeit, daß Monti das Ölkartell ins Fadenkreuz nimmt. Wenn es in einer Kleinstadt 4 oder gar mehr Apotheken gibt, regt sich das Volk -gerade in den Zeiten von explodierenden KK-Beiträgen- auf. 3 und mehr Tankstellen direkt nebeneinander stören aber niemanden. Und die können 100mal erzählen, daß sie kein Geld mehr verdienen und nur noch mit angeschlossenem Supermarkt, Bäckerei und Werkstatt über die Runden kommen. Wenn es -wie bei mir- auf 10km Strecke 5 Tankstellen gibt, dann ist das einfach nur ein Zeichen mehr, daß der Wettbewerb hier nicht funktioniert.


    So, genug aufgeregt über Spritpreise. Muss nachher tanken :mad: