Beiträge von Hadraniel

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    Original geschrieben von Braindead am 24.11.2007
    Ich würde langsam mal das "I-Mode" aus dem WAP Forum streichen. Gibt es diesen Service überhaupt noch ? War doch eh nur ein Begriff ähnlich wie auch WAP 2.0


    Da mir auch gerade der gleiche Gedanke kam, und es ohne Resonanz blieb, hole ich das hier mal hoch.



    Darüber hinaus würde ich nicht nur "imode" streichen, sondern das Forum dann in Anlehnung an die anderen beiden Unterforen z.B. in "Mobiles Internet" oder "Internet auf mobilen Endgeräten" umbenennen.


    Die Grenzen moderner Smartphones und PDAs zu [Sub]Notebooks und anderen digitalen Begleitern verschwimmen zwar zusehends, aber so aus dem Gefühl sehe ich genau da, nämlich ab Ultra-Portable, das Forum "Mobile Datenkommunikation" als vorgesehen, für darunter dann das Forum, was im Moment noch "Imode und WAP" heisst.

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    Original geschrieben von sour.onion
    Und wieder ein Argument für oder eigentlich eher gegen studiVZ. :rolleyes: :flop:

    Zum Einen ist das "Problem" nicht auf StudiVZ beschränkt, sondern betrifft jede dieser zahllosen "social networking communities".
    Zum anderen ist die Nutzung von Bildern in Zeitungen etc. illegal. Das interessiert Bild und Konsorten freilich nicht, und alles was man da im Schadensfalle noch tun kann ist reagieren.


    Wer sowas nicht ok findet sollte folgerichtig agieren, also präventiv: mit der Preisgabe personenbezogener Daten sparsam umgehen. Datenschutzunterricht gehört heute eigentlich an die Schule (ein befreundeter Gymnasial-Lehrer bietet sowas sogar in einer AG an), aber die meisten interessieren sich leider erst im Schadensfalle für solche Dinge, weil sie ja alle nichts zu verbergen haben ...

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    Original geschrieben von Carsten
    Zu aufwendig, zu teuer.

    Den Aufwand zur Nachrüstung bei vBulletin kann ich nicht abschätzen. Zu den Kosten: CAcert-Zertifikate gibts kostenlos.


    Ich würde eine SSL-gesicherte Authentifikation (aus Prinzip) begrüssen.

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    Original geschrieben von lanturlu
    Desweiteren betreibt der TT-User Hadraniel ein Gateway, siehe dieses alte Posting. Die aktuelle IP ist 62.4.74.167.


    Hallo, das Kannel-Gate läuft tatsächlich noch. Der Server zieht zum Jahreswechsel erneut um, und da er bis auf gestern abend das ganze Jahr gar nicht benutzt wurde, wollte ich auf dem neuen Server eigentlich auf eine Kannel-Installation verzichten (Jeder Dienst weniger macht einen Server sicherer).


    Ich installiere gleich dennoch einen Kannel auf dem neuen andyserver: die IP ist 78.46.47.67. Ich behalte mir allerdings vor, den Kannel nach längerer Nichtnutzung abzustellen.


    Weihnachtliche Grüße,
    Andy

    Nach 26 Monaten BASE wurde meine Rufnummer heute zu Simyo portiert. Der Auflösung meines Vertrags wurde stattgegeben, nachdem ich zum wiederholten Male über die schlechte UMTS-Versorgung an meinem Wohnort sowie die mangelhafte Verfügbarkeit des E-Plus-Proxies und der damit einhergehenden Verbindungsprobleme zu wichtigen Webseiten geklagt hatte (per Fax).


    Wer aus dem Vertrag raus will sollte also möglicherweise nur oft und sachlich genug klagen, dann gelingt es vielleicht noch anderen (in meinem Bekanntenkreis gibt es noch jemanden, dessen Vertrag zum Jahresende aufgelöst wurde, allerdings gegen Zahlung von 100 Euro, weil der Vertrag noch recht frisch war).

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    Original geschrieben von aleman
    Mein Vertrag wurde zu Ende Oktober beendet und ich zahle einmalig 100€.

    Ich habe auch soeben von o2 angeboten bekommen, daß der Vertrag aufgelöst wird (natürlich nur unter Kulanz und nicht unter Anerkennung jeglicher Rechtspflichten), und daß die Anwaltskosten übernommen werden.


    Allerdings nur zum Ende Oktober, nicht zum Ende April - angeblich weil ich bis Oktober noch Leistungen seitens o2 in Anspruch genommen haben soll, was totaler Unsinn ist; die o2 SIM-Karte habe ich im April, zum Zeitpunkt meiner Kündigung, stillgelegt.



    Nun stehe ich vor der Wahl: damit zufriedengeben, oder aber doch einen Prozeß riskieren, wo ich im schlimmsten Fall mindestens 300 Euro Schaden erleide ... eigentlich sollte ich es alleine aus Prinzip ja auf einen Prozeß ankommen lassen, und das alles an die ganz große Glocke hängen, wenn irgendwie möglich ...

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    Original geschrieben von autares
    Unterschiedliche Tankstellen haben unterschiedliche Preise, auch innerhalb eines Konzerns. Wenn ich durch Hamburg fahre, sind die Preise bei der Esso an der (Stadt-)Autobahn teurer als bei der Esso in Wandsbek - das ist zwar konzerngesteuert, aber dennoch unterschiedlich.

    Tankstellen an Verkehrsknotenpunkten, also an Hauptverkehrsadern/Kreuzungen, direkt an Autobahn-Auf/Abfahrten sind immer etwas teurer als Zapfsäulen in entlegenen Ecken der Stadt. Hier funktioniert die Preisbildung von Nachfrage und Angebot insofern, als daß die meisten Autofahrer für nen Euro Ersparnis pro Tankladung dann eben doch nicht 10 Minuten Umweg in Kauf zu nehmen scheinen.
    Das geschieht natürlich auch innerhalb von Tankstellenketten - weil sie ja alle mitziehen. Jeder Pächter beobachtet ständig die Preise der umliegenden Tankstellen und meldet Preisveränderungen an die Zentrale, die auf ihrer Deutschlandkarte entsprechend Preise stellen kann. Da gab es bei ARD (plusminus?) mal einen schönen Beitrag zu wie das heute funktioniert.


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    Dass der Wettbewerb im Ölmarkt nicht stimmt, ist absoluter Blödsinn - schon aufgrund der von dir verdammten Anzahl an Spekulanten herrscht solch ein reger Wettbewerb wie auf kaum einem anderen Markt.

    Alleine aus der Anzahl von Spekulanten auf einen funktionierenden Markt zu schliessen, halte ich für absolut unzulässig. Wenn ich das richtig sehe, bist Du in diesem Feld beruflich tätig, von daher wundert mich Deine Meinung allerdings nicht.


    Fakt ist doch, daß der Öl- und Benzinmarkt eine dem Energie- und Mobilfunkmarkt vergleichbare Oligopol-Struktur aufweist, und daß in so einem Umfeld zwangläufig kein Wettbewerb mehr funktioniert. Wenn sich wenige große den Markt aufteilen, hackt keiner dem anderen ein Auge aus, und gleichzeitig werden kleine Anbieter aus dem Markt gedrängt.


    Da finde ich es schon etwas frech von einem "funktionierenden Wettbewerb" zu sprechen. <imho>Spekulanten produzieren nichts, sie verteilen Geld um und sind in meinen Augen nur Blutsauger, die auf dem Weg zum Endverbraucher nochmal Kosten erzeugen</imho>.



    Natürlich ist es schwierig, so ein Kartell zu knacken. Dass es geht, hat die Zerschlagung in die Babybells in den USA seinerzeit gezeigt. Allerdings sind Politik und Wirtschaft heute so schön intransparent miteinander verwoben, daß ich da auch eher an den globalen Crash und die Katharsis glaube, als daran, daß da jemand mit aufräumt. Diejenigen, die es in der Hand hätten, für Transparenz und Wettbewerb zu sorgen, beißen letztendlich dann doch nicht die Hand die sie füttert.

    Ebenso bei Jet und Shell. Es gibt vielleicht noch eine Handvoll Zapfsäulen in der Pampa, wo die Pächter die Preise selber stellen - bei den großen Ketten ist das nicht der Fall.


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    Risiko des Lebens nennt man sowas.


    Wer damit nicht klar kommt, ist zumindest in dem Deutschland, in dem ich gerne wohne, verkehrt.

    Es ging mir nicht um die Schwankungen an sich, sondern um die Hintergründe dessen, wo ich die Schwankungen nur als weiteres Symptom der eigentlichen Krankheit sehe.