ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Die Abbuchung zurückholen gibt garantiert Ärger.
Die Frage ist, für wen?
Wenn ich den Rechnungen jedesmal widerspreche und die buchen fleissig weiter ab, was habe ich dann davon?
So muss o2 aktiv werden, wenn sie wirklich der Meinung sind, daß sie im Recht sind.
Zitat
Ich fürchte, ohne (ausgeschlafenen) Anwalt geht da nix
Warum? Ich habe keinen Anwalt und keine Rechtschutzversicherung. Meiner Meinung nach - und da bin ich ja nicht alleine - ist die Sache absolut sonnenklar.
o2 hat den Vertrag gebrochen, sie haben noch nichtmal auf die Tarifänderung hingewiesen, ich habe den alten Tarif zurückgefordert - und es tut sich nichts.
Vor einem normalen Amtsgericht brauche ich doch keinen Anwalt?!
ZitatzahlenSie nicht und lassen Sie sich doch von o2 verklagen" - IMHO sehr gefährlich - hat der Anwalt dem Klienten auch abgeraten.)
Warum? Weil der Fall doch nicht so eindeutig ist? Oder weil man auch bei eindeutiger Sachlage verlieren kann?
ZitatDas Dumme ist halt, daß solche Verfahren "ewig" dauern und viele Leute wollen sich den Streß nicht antun.
.. und zahlen lieber weiter. Klar, so ja auch bekannte von mir.
Schöne Scheisse.
Zitato2 weiß längst, was sie da "verbaut" haben.
... das ist deren Problem, nicht meines. Das darf doch nicht an mir hängen bleiben.
ZitatDa die Streitwerte gering sind, hat ein Zivilist wenig Chancen, dem Treiben wirksam Einhalt zu gebieten.
Ich setze doch aktiv Einhalt. Ich zahle nicht mehr. Wenn o2 jetzt kommt und sich im Recht wähnt, muss von Gerichts wegen Einhalt geboten und mir Recht gegeben werden. Alles andere wäre ein Unding!
ZitatAm Ende sollten wir o2 vielleicht sogar dankbar sein
Für den Ärger, für den Streß, für die finanziellen Gefahren eines Gerichtsverfahrens? Dafür, daß sie Millionen Kunden prellen, 99% sich dessen gar nicht bewusst sind, und von den restlichen 1% wiederum 99% die bittere Pille schlucken? Dafür sollen wir dankbar sein?
