Wenn Du schon nach Neuwagen guckst (was ich aufgrund des Wertverlustes alleine im ersten Jahr niemals machen würde), schau doch mal bei Reimporten rein, z.B. bei Juetten-Koolen.
Beiträge von Hadraniel
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Original geschrieben von bungee1
Oder sollte dir entgangen sein das der Astra zur Fraktion der Stahl-Schüsseln gehört?Ah, ist mir entgangen. Wenn ich an Cabrio denke, dann immer automatisch an die Fahrzeuge mit Faltdach, wo man mit nem Teppichmesser einbrechen kann - und da ists auch geschlossen arschkalt im Winter.
Chris_S3
natürlich kann ihm niemand die Entscheidung abnehmen, aber es kann schon eine Entscheidungshilfe sein, wenn andere ihre Perspektive auf das Problem darlegen.Warum vergleicht man BMW nicht mit Skoda oder Opel? Das sind alles Kraftfahrzeuge. Ob "Billigmarke" oder "Premiummarke" ist doch auch mal grad egal. Natürlich gibt es signifikante qualitative Unterschiede zwischen Fahrzeugmarken und Modellen, aber auch die Preisunterschiede (sowohl bei Anschaffung und Wartung) sind signifikant, und bei jedem Modell sollte man auf ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis achten - es sei denn natürlich, Geld spielt keine Rolle, dann kann man sich guten Gewissens auch Markenverliebtheit buchstäblich leisten.
Übrigens finde ich nicht, daß der Aufpreis von BMW-Mittelklasse-Limousinen gegenüber den beliebten Skoda-Modellen Fabia und Octavia in irgendeiner Weise gerechtfertigt ist. Mit den Blechkisten von früher haben die nämlich nichts mehr zu tun.
Ich bin übrigens mit BMWs aufgewachsen, und es sind auch zweifelsohne tolle Autos (bis auf den 1er), aber kaufen würde ich mir so bald keinen mehr. Zumindest nicht bis ich die erste Million auf dem Konto habe - man bekommt bei der Konkurrenz einfach deutlich mehr fürs gleiche Geld.
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Skoda - fast Vollausstattung und 8500 EUR günstiger als der BMW, da würde ich nicht lange überlegen. Das gesparte Geld kann man sinnvoller investieren als in seine Mobilität.
Um eventuell notwendige Reperaturen innerhalb der ersten 3 Jahre, die beim BMW drin sind, würde ich mir auch nicht so viele Sorgen machen. Bei einem vernünftigen Neufahrzeug fällt in dieser Zeit schließlich auch nichts an.
So ein Cabrio ist im Sommer nett, als Zweitfahrzeug. In der kalten, nassen und windigen Jahreszeit würde mich da aber nicht drin wohlfühlen, sobald es mehr als eine Kurzstreckenfahrt wird.
Andy
(2001-2005 BMW 320 E36, und dann bei Neuanschaffung im Finale A2 vs Skoda Fabia Combi sdi und Ford Focus tdci)

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Das geht mit SIM-Card-Kopiertools wie z.B. hier oder hier (einfach bei ebay "sim copy" eingeben).
Leider funktioniert das nur mit SIM Karten v1 und nicht mit den in Deutschland eingesetzten v2 und v3 Chips.Wäre sonst natürlich noch deutlich praktischer als jeder SIM-Adapter .. auch besser als die, wo man seine Chips zerschnippelt um 2 SIMs in einem Handy zu haben.
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Jetzt sollen wir schon zur Tanke rasen und uns freuen, obwohl es 1,149 kostet!
Genau das ging mir auch durch den Kopf ...

Das Problem ist, daß man den nächsten Tankstop nicht beliebig verzögern kann. Autofahren ist - zumindest zu einem Mindestmaß - für die allermeisten Menschen eine Notwendigkeit und kein Luxus. Energie ist ein sehr preisunelastisches Gut. Eine Riesensauerei, daß der Markt privatisiert ist und daß es da keinen Wettbewerb gibt.
Ich frage mich so langsam welche Schwelle niedriger liegt: ob die Leute das Auto wirklich komplett stehen lassen (praktisch unmöglich) oder ob sie die Tankstellen und Zentralen von BP, Esso, MobilOil etc. in Brand stecken?
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Original geschrieben von ad89
das herz sagt ja das hirn sagt nein:DKommt mir bekannt vor
Ich wollte mir eigentlich direkt eine dicke Ninja oder eine Hayabusa kaufen (jeglichen Rat ignorierend, daß das absolut keine Maschinen für Einsteiger sind).Dann hatte ich das Vergnügen, mit einem echten Könner 6 Kilometer auf einer ZX-10R (>180PS) mitzufl...fahren...... und das Glück, heil wieder abgestiegen zu sein. Nach der Fahrt meinte der Pilot ganz trocken "das waren nur die ersten 3 Gänge" (wir waren immer so zwischen 50 und 120mph, im Wald) .. und später erzählte er dann noch von seinen 18 Unfällen in 13 Jahren und zeigte seine ganzen Narben (eine längs über den kompletten Bauch, eklige Geschichte) ....
Jedenfalls können Worte gar nicht beschreiben wie man sich da fühlt... eine wahnsinnige und geile Mischung aus Angst und Spaß
- ... und die dann doch gelegentlich aufkommende und schnell wieder verdrängte Frage, warum man mit solchen Waffen überhaupt am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darf?!Fazit: 100 PS sind absolut ausreichend für den Einstieg, und man muß sich ja irgendwann auch nochmal steigern können

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Na gut ... also ich war den ganzen Tag im Laden und habe mich am Schluß entschieden für
- Vanucci Kombijacke 260 EUR
- Vanucci Touring II Lederhose 99 EUR (hmm ich hab noch 150 bezahlt glaub ich)
- Vanucci ChallengerHandschuhe 80 EUR
- Probiker Speedstar Schuhe 130 EUR (die Sidi für 180 fand ich dann doch übertrieben, und es ist mir echt ein Rätsel warum man 300 EUR ausgeben muss um wasserdichte Motorradschuhe zu bekommen)
- Schuberth S1 lackiert Helm 500 EUR
Eine gute Kombination mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, denke ich. Teurer geht immer. Billiger ist nicht immer preiswerter. Beim Helm kann man natürlich ohne größere Einbußen sparen, aber wie ich bereits schrieb, der ist mir teilgesponsort worden, und nachdem ich den zum ersten Mal auf hatte war ich direkt begeistert - vor allem nach den ganzen anderen Helmen von 30 bis 250 EUR (mal guggen ob ich mich überwinden kann, den nach dem ersten richtigen Sturz zu ersetzen
).Dazu noch ein bißchen "Funktionsunterwäsche", Lederpflegemittel, von Polo einen Rückenprotektor (inkl. Nierengurt) für 60 EUR - da sind mal eben 1200 EUR fott

Aber Mopped-Fahren ist bekanntlich kein billiges Hobby. In der Tat habe ich vorletztes Wochenende - nicht ohne leichtes Entsetzen - festgestellt wie billig es ist, fliegen zu gehen. Segelfliegen und Paragliden ist nicht teurer als Mopped-Fahren ... aber auch nicht schneller
Und man kann ja schließlich nicht alles machen, und der Tag hat nur 24 Stunden.Rabatt war leider nicht, mein Fahrlehrer hat keinen Händlerschein. Auch liess der Laden überhaupt nicht mit sich handeln - mit dem heute so oft üblichen Verweis auf das hauseigene Rabattpunktesystem .. naja ....
ZitatOriginal geschrieben von ad89
Im 6. gang bei 5100 U/Min läuft sie 61 km/h.
So, jetzt stell dir mal vor wie viel ich schalte:DUh ..... ok. Auf ner 125er hab ich noch nie gesessen, aber wenn ich das da lese und nachdem ich gaaanz zu Beginn nach nur 3 Fahrten auf ner GS500 schon mehr oder weniger gelangweilt war werd ich das wohl auch nicht mehr probieren wollen

btw: die CBR600 im 6. bei 6000 U/Min läuft 120km/h. Erst bei 13,500 u/min und damit 270km/h sieht sie rot ...

Dafür braucht sie 50% mehr Sprit als mein Auto, und dann auch noch Super statt Diesel. Dazu die höheren Kosten für Reifen und Kette ... omg, da darf man gar nicht drüber nachdenken - mit Vernunft hat ein Mopped wirklich nix zu tun ...- wann und wo gibt den nächsten TT-Bikertreff? :cool:
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Original geschrieben von ad89
Wilkommen im Club, hab am 10.8. auch praktische Prüfung.. (allerdings für A1), viel glück;)danke ebenso
ZitatWarum eigentlich 12 Punkte? Bei mir warens 10 erlaubte Fehlerpunkte
(Die ich zum glück nicht ausnutzen musste..).Hmm, ich habe an den beiden Tagen vor der theoretischen Prüfung jeweils ca. 2 Stunden stur auswendig gelernt und einige Probeprüfungen durchgeführt - nicht auf Papier sondern mit "THEO", einer Software auf nem Palm. Den konnte man an der Fahrschule wochenweise mieten und war günstiger als der Kauf der klassischen Papier-Bögen).
In den Probeprüfungen des Geräts waren 12 Punkte als Limit angegeben. Bestanden habe ich übrigens mit 0 Fehlerpunkten :p
Zitatvielleicht erinnert sich Hadraniel noch dran, da musste man ankreuzen "ich verzichte auf meine Vorfahrt, um die Kreuzung nicht zu verstopfen"). Man kann leider nicht alles mit gesundem Menschenverstand lösen

An die Frage kann ich mich auch erinnern, hab ich auch beim ersten Mal falsch gehabt

Das stimmt leider, einige Fragen lassen sich mit Logik alleine nicht schaffen. Die Frage, über die ich mich immer noch "aufrege":(sinngemäß) Es ist 2300 und sie fahren heim. Was tun sie?
[x] ich vermeide hohe Drehzahlen um die Lärmbelästigung für die Anwohner zu reduzieren
[x] .. blabla ..
[x]Ich schiebe mein Fahrzeug die letzten Meter aufs Grundstück, um die Lärmbelästigung zu reduzierenDie letzte Option muß man ankreuzen, sonst hat man zwei oder drei Fehlerpunkte

Ich habe noch nie jemanden ein Auto schiebe sehen, außer es ist defekt. Außerdem kann man(n, auch Frau) ein Auto schon bei 0,05% Steigung nicht mehr schieben, selbst das Überwinden eines Bordsteins dürfte schwierig sein ...Bei den allermeisten gehts aber schon ... was schon beim Lernen nervt: es kommen haufenweise Fragen der Art
"es regnet in Strömen, es ist dichter Nebel, die Straße ist außerdem noch vereist und es liegt Laub auf der Straße, die zudem noch aus Pflasterstein ist, dazu sind Straßenbahngleise verlegt, in der unübersichtlichen Kurve ist eine Baustelle direkt neben dem Kindergarten, an der Kinder Ballspielen und es besteht außerdem Lawinengefahr.
Wie schätzen sie als Motorradfahrer die Situation ein?[ ] Alles bestens, ich habe meine Sinne mit nem Joint geschärft, Winterreifen und Schneeketten aufgezogen und kann daher an der Haft- und Schräglagengrenze weiterfahren, um keine unnötigen Staus zu provizieren
[ ] Ich halte an, steige ab, sichere die Baustelle ab, fege das Laub von der Straße und föhne das Eis weg, schiebe mein Bike weiter und hole bei Bedarf den Kindern den Ball vom Nachbargrundstück.ZitatDa würd ich mal bei Louis oder sonst was bei den Sonderangeboten schauen, die haben echt gute sachen, die billig sind. Vielleicht auch noch beim Fahrlehrer fragen, ob der ne kundenkarte hat, das gibt Prozente. Ich hab für die volle ausrüstung ~480€ gezahlt:)
Hmm, ich habe mich fast komplett bei Louis (den Rückenprotektor bei Polo) ausgestattet, ich wüsste nicht wie man mit 500 EUR komplett hinkommt. Alleine ein anständiger Helm kostet ja 200 EUR. Mit nem 50 EUR-Helm und Textilkleidung geht das vielleicht, aber such mal in irgendeinem Motorrad-Forum nach einer Diskussion "Textil vs. Leder" - danach hat man eigentlich gar keine Wahl. Ich nehme jedenfalls die geringere Alltagstauglichkeit in Kauf zugunsten der deutlich höheren Sicherheit - da spare ich lieber am Bike als an der Kleidung. Mein Helm war zugegeben etwas teuer (500 EUR), aber den hab ich auch zum größten Teil subventioniert bekommen ("da, nimm das Geld zu Deinem Diplom - und schütz Deinen Kopf bei Deinem neuen Hobby!" :D) sonst hätte ich wohl zu einem 200 EUR-Modell gegriffen. Ne anständige Lederkombi gibt es selbst heruntergesetzt kaum unter 500 EUR, und dann fehlen noch anständige Handschuhe und Schuhe.
ZitatVor allem die Suzi SV650 soll optimal für anfänger sein, günstig, aber drehmoment bis zum abwinken. Aber auch hier hilft nur: Probesitzen/fahren

Jawoll, ohne probesitzen/fahren geht nix!
Die älteren SV650 "Knubbel" finde ich optisch nicht sonderlich ansprechend, die neueren "Kante" waren außerhalb meines Budgets. Ansonsten schwärmen nicht nur die Leute von svrider.de von der Maschine, probefahren werde ich sie sicher auch irgendwann mal.
Ich habe mich aber auch bewußt für ne Drehorgel entschieden, ich liebe das Schalten einfach.Wenn ich mal alt und schaltfaul bin kann ich immer noch auf ne 1200er und/oder nen Cruiser umsteigen ...
Grüße aus der Pfalz,
Andy -
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"brauchste eh nicht"
Hmm, woher kenn ich das ....
:pÜbrigens gibts inzwischen wohl verbreitet Crash-Kurs-Fahrschulen. Damit meine ich keine Unfall-Schulungen sondern Fahrschulen, die einen besonders flott durch die Ausbildung jagen. Hier in KL hab ich sowas gesehen "in 6 Wochen zum Lappen".
Bei mir hats jetzt, an einer "normalen" Fahrschule, auch nur 7 Wochen gedauert, und das auch nur weil der TÜV bei Beantragung eines praktischen Prüfungstermins einen recht weit entfernten Termin gewährt hat. Innerhalb der Semesterferien also gut zu schaffen.
PS: nicht vergessen ...

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Ich mache gerade meinen Motorrad-Schein nach (A offen Direkteinstieg ab 25 Jahre), nach 10 Jahren Führerschein Klasse 3 - übermorgen ist meine praktische Fahrprüfung.
Theorie komplett neu, allerdings reicht der Besuch von 6 statt von 12 Theoriestunden. Heute gibts 810 verschiedene Fragen, ich schätze vor 10 Jahren war es wirklich nur ein kleiner Bruchteil. Außerdem darf man nur noch eine 5-Punkte-Frage falsch beantworten, unabhängig davon ob man die 12-Punkte-Latte gerissen hat oder nicht. Ein bißchen Lernen muss man also schon, wobei gesunder Menschenverstand im großen und ganzen ausreicht.
Aktueller Sehtest erforderlich. Erste Hilfe ist nicht (nochmal) notwendig.
Bei der Umschreibung (50 EUR) vom alten "Lappen" auf das neue Kärtchen fallen nochmal extra Gebühren an (achtung: C1E79 mit eintragen lassen, ist bis zum 50. Lebensjahr beschränkt aber kostenlos; sonst kann man keine 3,5-7,5t mehr fahren)
Dazu kommen die Grundgebühren der Fahrschule (250 EUR), evtl. Lehrmaterialkosten (40 EUR), x Fahrstunden (37 EUR), 5 Stadt+3 Autobahn+4 Überland=12 Pflichtstunden (Sonderfahrten zu 45 EUR). In Klammern das sind alles ca-Preise, aber die Fahrschulen geben sich da erstaunlich wenig.
TÜV-Gebühren 10 EUR Theorie, 103 EUR Praxis.
Wenn Du mit dem Minimum auskommst sind trotzdem gute 1000 EUR futsch. Für gute Kleidung legt man schnell auch nochmal 1000 EUR hin, Moppeds gibts in allen Preisklassen.
Ich habe mir eine 96er CBR600F PC31 zugelegt, für 3200 EUR. Die üblichen Verdächtigen für den Einstieg sind sonst ..
Kawasaki ER, ZX "Ninja"
Honda VFR, CBR
Suzuki Bandit, GS, GX, SV650
Yamaha Fazer
.. wobei die entsprechenden Foren und auch ein paar Motorrad-Threads hier bei TT auch nützliche Hinweise enthalten (habe mich hier auch ausgiebig informiert).Gute Fahrt!

Andy
(der sich sowas von in den A*** beißt, daß er den A-Schein nicht damals direkt mit dem 3er-Führerschein mitgemacht hat - da wären es 300 DM Aufpreis gewesen)