Beiträge von Hadraniel

    Durch dieses Posting entdecke ich nun endlich auch diesen höchst interessanten Thread .. und die eingangs verlinkten, geradezu erschreckenden Meldungen von Heise.


    Der Kunde hat aufgrund der Marktsituation keine Möglichkeit, zur Konkurrenz auszuweichen. Nehmen oder sterben - wie auch schon bei den viel zu hohen Kosten im Sprachbereich. Außerdem ist das, was da geschieht, auch rechtlich fragwürdig.


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    Schließlich gab es im Festnetzbereich eine Monopolsituation, die aufgelöst werden sollte. Die RegTp wird im Mobilfunksektor keine Öffnung für alternative Internetprovider anmahnen. Es gibt ja auch kein Call-by-Call für Gespräche vom Handy aus.


    Ein regulierender Eingriff der RegTP in den Mobilfunkmarkt ist doch schon lange überfällig. Angesichts der hohen Schuldenberge und der "UMTS-Milliarden" als Universalausrede (und mit Sicherheit ein paar [url=http://www.bpb.de/publikationen/EU6SR3,0,0,Durchsichtige_Taschen_oder_schwarze_Koffer.html]schwarzen Koffern[/url] sowie [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,335151,00.html]konzernexternen Telearbeitern[/url] an den richtigen Stellen) drücken die sich aber seit Jahren erfolgreich drum.
    Die ursprünglich für mehr Wettbewerb angedachte Trennung zwischen Provider und Netzbetreiber ist ja auch völlig für den Gulli und ist in der Wirkung ebenso verpufft wie die bisherige Regulierung des deutschen DSL-Markts, den die deutsche Telekom erfolgreich kaputt gedumpt hat und erst jetzt so langsam durch Z-ISP und Reselling in Fahrt kommt.
    Ich glaube auch nicht daran, daß man noch 2005 einen DSL-Anschluß ohne Telefon (analog oder ISDN) bekommt. Falls es jemals so weit sein sollte, zeigt QSC ja schon heute, wohin der Zug fährt: es wird nicht billiger. Warum auch sollten 4MHz Bandbreite auf dem Kabel billiger sein als die heute teuer verkauften 128kbit? Auch im Festnetz fahren die Anbieter auf Kriegskurs gegen die Degradierung zum Transportdiensleister, und die Regulierungsbehörde spielt mit so zukunftsfeindlichen, realitätsfernen Urteilen wie der 032-Gasse für VoIP fleissig mit.
    Ein kurzes Wort zu VoIP und dem Problem des regionalen Bezugs von Telefonnummern: wie bereits im Teltarif-Forum jemand so treffend bemerkt hat, leben wir in einer Zeit, in der man unter einer Nummer einen Teilnehmer erreicht, und nicht einen Ort. Sollte ENUM sich in 10 oder 20 Jahren durchgesetzt haben, wählen, faxen, simsen, IMsen und mailen wir sowieso nur noch Adressen der Art name@domain.tld an - das ist Unified Messaging, das ist die Zukunft. Es ist völlig hirnrissig, hier nach dem Dienst zu unterscheiden. Das einzige, was da noch zählt, ist das verwendete Medium, und die beanspruchte Bandbreite (nicht: Volumen!).


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    Gibt es keinen Mobilfunkanbieter, der sich auf seine Kernaufgaben besinnt, nämlich günstig und zuverlässig Sprach- und Datenverbindungen möglichst flächendeckend anzubieten?


    Die Forderung nach einem "Mobilfunk-Discounter" ist nicht neu. Es hört nur irgendwie keiner der 4 drauf, die erhalten lieber ihren status-quo .. und fahren damit ja auch nicht schlecht, wenn man sich die Margen mal anguckt.


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    Würden die Kunden das honorieren? Hat jemand Zahlen, wieviel die zusätzlichen Dienstleistungen zum Gewinn beitragen? Geht es ohne diese wirklich nicht?


    Aussagekräftige Zahlen über Nutzer, Auslastung, Gewinn, aufgeschlüsselt nach Diensten Sprache abgehend, Sprache intern, Sprache extern, Sprache ankommend, Sprache abgehend, SMS, MMS, GPRS, UMTS wären höchst interessant - werden aber seit jeher gehütet wie Staatsgeheimnisse.
    Da eine Veröffentlichung dieser Statistiken einer Regulierung ordentlich Munition liefern würde, wundert mich das nicht. Ich denke da alleine an die Einnahmen aus Gesprächen Festnetz->Mobilfunk. Die BREKO-Blutsauger haben sicher nicht unrecht mit der Aussage, daß die "Festnetzler" die Mobilfunker massiv subventionieren.



    Ob die Kunden einen "Discounter", der sich auf die Kerndienstleistungen beschränkt und diese preiswert anbietet, honorieren würden? Eindeutig ja!
    Ich schreibe dies mit Hinweis auf den Festnetz-Markt und dessen Call-by-Call. Da gab es direkt zu Beginn und auch mittendrin immer mal wieder diverse Umfragen, was die Kunden präferieren würden. Das Ergebnis war immer das gleiche: 95% günstiger Preis, 10% "Service", 8% Bonus-Features, ... und weiterer Krimskrams.


    Für meinereiner - und für die meisten Mitleser - dürfte das klar sein. Was bitte will man bei einem Festnetzanschluß auch schon großartig bieten, außer günstigem Preis? Wer braucht Service beim Telefon? Wenns klemmt vielleicht, aber bei entsprechener Verfügbarkeit klemmts nicht, und dann brauchts auch keinen Service mehr. Außer Konferenzschaltung, flexibel konfigurierbarer Anrufweiterschaltung (wie bei T-Com auch per WWW möglich!) und Anrufbeantwortern fallen mir auch keine Features mehr ein, mit denen man sich im Festnetz voneinander abgrenzen könnte. Wer ne bunte Grafik und seitenweise Auswertungen zu seinem gesetzlichen EVN haben möchte, der soll sie halt extra zahlen.


    Im Mobilfunk gibt es mehr Möglichkeiten, sprich: Dienste, um sich abzugrenzen. Aber sind es wirklich so viele mehr? SMS ist etabliert. MMS kommt langsam, wird den Erfolg von SMS in dieser Form aber voraussichtlich nicht wiederholen können.
    Mail-Push aufs Handy ist mit NTT-iMode in Japan geglückt, E-Plus hats hierzulande vertarifsaubeutelt. Der Hiptop krankt am proprietären Client+Flaschenhals. Der Erfolg der Blackberries ist mir etwas unverständlich - Mails+Termine, mit einem proprietären Gerät. Es funktioniert bestens - das ist wohl auch schon alles, was auf der Habenseite steht (aber das ist mit Blick auf IT-Katastrophen der letzten Jahre zugegeben auch schon eine Leistung). Die o2-Flat macht den Flaschenhals ja gerade wieder enger.



    Der kaputte Mobilfunkmarkt krankt also

    • einerseits an den Betreibern: Oligopol+Absprachen pur. Kein Preiskampf, trotz fetter Margen, nahezu identische Tarife der beiden großen D-Netze, die zusammen 80% des Marktes beherrschen. Tarife zum Handy und netzintern sind allesamt ein Witz, in der anderen Richtung außer bei E+3ct auch. Bei Datentarifen und Roaming ists bekanntlich noch schlimmer.
      Discounter, die sich aufs Kerngeschäft konzentrieren würden (Datentransport), haben keine Chance - man schaue sich den Providermarkt mal an. Die wenigen guten Ansätze sind gescheitert, was übrig bleibt, bietet auch nur den Rotz der Originale - was wenig verwundert, mangels Handlungs- und Kalkulationsspielraum.
    • an den Kunden: 25 Milliarden SMS im Jahr 2003, trotz der bekanntlich zu hohen und allorts bemängelten Preise. So manchem Deutschen gehts wohl immer noch zu gut, wenn er Hunderte oder gar Tausende SMS monatlich versendet. Der Umsatz mit Klingeltönen und Logos steigt ungehemmt, während sogar hierzulande mehr und mehr Leute an der Armutsgrenze leben. Netzbetreiber-Portale und sogenannter Premium-Content reduzieren sich fast ausschließlich auf diesen Unsinn. Dazu die bekannte Handybesitzer- statt Handynutzer-Problematik.


    Gegen die Absprachen und den kaputten Markt könnte man ja noch was tun, aber bei den anderen Sachen ... "Tarif scheißegal, Hauptsache geiles Handy". Nicht besser ist die Fraktion, die keine Ahnung hat, welcher Dienst gerade was kostet (kein Wunder bei dem Tarifjungel), aber ihn trotzdem nutzt. Am schlimmsten sind natürlich diejenigen, welche Dienste in Anspruch nehmen, welche sie doch als viel zu teuer ablehnen.


    Die Gruppe derer, die Mobilfunk preiswert als diensteunabhängiges Medium nutzen möchte, ist eindeutig in der Minderheit. Vielleicht ist der Markt also doch gar nicht so kaputt wie immer alle behaupten ... :(



    Als Aktionär freue ich mich über das unmündige Volk, bedanke mich für die Arbeitsplätze von Telekom und T-Mobil (der Großraum Bonn währe wohl arbeitslos ohne die) - und verzichte auf überteuerte Dienste wie SMS (jenseits des Inklusivvolumens), MMS, GPRS, Telefonie (konsequentes Rosinenpicken, siehe mein Handy-Extreme-Howto).


    Den Kommentaren im Heise-Forum kann ich mich nur anschliessen. Sollte Ende-zu-Ende-IP-Traffic tatsächlich irgendwann in Abhängigkeit vom Dienst tarifiert werden, gibt es nur eine Lösung: Verschlüsseln, verschlüsseln, verschlüsseln. Tunnels kann man immer graben. Sollte das mal verboten werden, haben wir ein größeres Problem, als daß Netzbetreiber nicht zu Bitschubsern degradiert werden möchten.


    Der Rest hängt wohl von der persönlichen Gesinnung ab. Medienrummel veranstalten, Regulieren und Eingreifen, das Volk vor sich selbst schützen (würde es sich schützen, würden sie es nicht nutzen, und das Angebot würde sich anpassen) - oder ärgern daß es lange nicht so schön ist wie es sein sollte, die Lücken nutzen so weit es geht und damit leben?

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    Original geschrieben von Schach!
    Manche belächeln mich zwar als Handy-Maniac, weil ich mit 2 Handys durch die Welt laufe, aber so what! Der Trend geht eh zum Dritthandy... :D


    So ist es! :D Ich habe in der Regel 4 Geräte (eins zum Angerufen werden, eins zum Simsen+WAPpen, eins für Anrufe aufs Festnetz, eins für Anrufe zu Handys -- siehe mein Handy-Howto) dabei (plus ein Handy daheim in der HZ), da gucken die Leute wirklich komisch .. vor allem weil die meisten nicht glauben, daß das unterm Strich viel billiger als einfach nur ein Gerät ist .. :p



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    Fahre ich mit dem Auto oder Motorrad durch die Lande (wobei es ja schon mal um "Leib und Leben" gehen kann, Hadraniel), dann habe ich eben auch mein D-Handy dabei.


    SIM-Karte raus, für den Notruf funktioniert ein Handy auch ganz ohne - dafür brauchts kein D-Netz :)

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    Original geschrieben von limp
    Nun ist der Content nicht mehr einzig und allein vom Netzbetreiber abhängig, es entstehen langsam (aber unaufhaltsam :D ) auch etliche "private" Seiten, welche dem Pay-Content nicht nur Wettbewerb machen, sondern ihn imho sogar übertreffen :rolleyes:


    Bei den schäbigen Netzbetreiberportalen ist es ja auch keine Kunst, diese zu übertreffen. Bei D2 ist die Nutzung von WAP ausserhalb des netzbetreibereigenen Live-Portals aber (wieder, da verlängert) nur befristet.



    Das große Problem ist aber doch, daß Mobilfunker wie gleichermaßen auch die Festnetzbetreiber sich mit Händen und Füßen gegen die Zukunft wehren: sie werden zu IP-Carriern degradiert - und wollen doch auf Teufel komm raus am Kuchen "Content" mitverdienen.
    Nur weil SMS und Klingeltöne allem Geiz-ist-Geil und 5 Millionen Arbeitslosen zum Trotz sprudelnde Geldquellen sind, funktioniert das aber nicht auch automatisch mit dem mobilen Datendienst schlechthin: IP-Pakete durch die Luft von A nach B befördern. Aber ob die das jemals merken?



    -M-C-
    tjat.com

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    Original geschrieben von der_blub
    Aber geht wohl nicht anders...


    Doch, GMX bezahlen ;) Die kostenpflichtigen GMX-Mailaccounts haben nicht nur deutlich mehr Speicherplatz, sondern auch keine Einschränkungen beim POP3-Polling (und ausserdem IMAP, was für diesen Zweck noch besser geeignet ist).

    Re: Wapd stellt "Net" Angebot ein...


    Na, das ist aber doch Schnee von gestern und wurde in den passenden Flat-Threads auch schon disktuiert.


    Interessant finde ich allerdings, daß das Team seine Software nun versilbern möchte. Freie Tunnel-Implementationen gibt es viele (HTML, HTTPS, sogar DNS) - aber noch keinen WML-Tunnel. Das wäre wirklich was neues.


    Wobei o2 bekanntlich inzwischen gegen Mißbrauch vorgeht (siehe u.a. hier). Konsekutive, Hunderte oder gar Tausende "WAP-Clicks", wie sie bei einem WML-Tunnel auftreten würden, blieben da nicht lange verborgen.



    Welche "blühende WAP-Branche" meinst Du? Das zarte Pflänzchen begeisterter Nutzer, die -bezahlbare Tarife vorausgesetzt (es muß ja gar nicht flat sein)- mobil ins Internet gehen, und schon wieder ausgebremst werden?


    Der Kunde möchte bezahlbar ins Internet, mobil, mit Handy, Smartphone, PDA oder Notebook. Ohne Dutzende oder gar Hunderte von EUR für die Nutzung (womöglich gar an Fixkosten) abdrücken zu müssen.
    Die Provider dagegen wollen Geld, viel Geld. Blühende WAP-Branche sind für die nur hohe Umsätze mit Paid-Content auf ihren eigenen Portalen, seien es Logos, Klingeltöne, oder auch Newsticker wie Kicker oder Spiegel. Solange die sich diesen Unsinn nicht aus dem Kopf schlagen, blüht hier in Deutschland gar nix - zumindest nicht im Bereich "mobiler Datenfunk".

    Bob_Harris
    E+ Fanatics gibts es in jedem Netzkriegthread - genau wie D-Netz-Propheten.



    Die Fragestellung ist falsch. Warum immer "Netz x vs/oder Netz y"? Wie wärs mit: beides?


    Ein Netz bei einem Kostenvorteil von 50ct gegenüber 3ct komplett zu meiden, bloss weil es keine 99%ige Verfügbarkeit bietet, halte ich für grob fahrlässig. Wer dagegen mit Gesprächen zu Handys argumentiert, fährt mit o2 bekanntlich am Günstigsten - und hat da 99% des D1-Netzes (allerdings mit höherer Ausfallquote) zur Verfügung.


    Besonders ärgerlich finde ich immer diese Pauschalisierungen einer jeden Netzdiskussion. Wenn echtes Geld, Leib und Leben vom Handy abhängig sind, soll man halt zu D1 oder D2 gehen - und entsprechend draufzahlen.
    Hand aufs Herz, selbst hier bei TT, mit wohl wenig repräsentativem Nutzerquerschnitt, ist das nur selten der Fall. Da braucht man sich also nicht wundern, wenn E-Netz-Bashing seitens neidisch-beleidigter, abgezockter, E-Netz-unterversorgter D-Netzler von wirklich zufriedenen E-Netz-Geizhälsen agressiv gekontert wird ...


    Für mein ganz persönliches Nutzungsprofil [Handy seit 1999, 95% Rhein/Köln/Bonn/Koblenz] steht fest: E-Plus ist nicht perfekt, aber doch gut genug, und die Kombination o2+E+ hat sich nicht nur funktionell sondern vor allem auch vom Preis her als die günstigste erwiesen. Allerdings kann ich auch gut damit leben, wenn ich in Pusemuckel mal kein Netz habe - was dank D1-Roaming schon unwahrscheinlich genug ist.


    Bei (m)einem mittelständischen Kunden hingegen, der beruflich auf sein Handy angewiesen ist, tue ich mich gerade schwer, ihm den Wechsel von T-Company zu o2 Business zu raten ... eher wirds da wohl ein neuer T-D1 Rahmenvertrag.



    Ansonsten kann ich den Ausführungen von Schach! nur uneingeschränkt beipflichten.

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    Original geschrieben von hartiberlin
    Es hätte gereicht, wenn Du eine Zahl hingeschrieben hättest!


    Mit einer Zahl alleine ist die Frage aber nicht beantwortet.


    GPRS nutzt die nicht von Sprachverbindungen belegten Timeslots einer Basisstation. Es gibt kein Quality of Service. Ergo können theoretisch hunderte Nutzer eine Zelle nutzen. Nur bleibt dann natürlich weniger Bandbreite pro Teilnehmer übrig, und wenn alle gleichzeitig kräftig "saugen", tröpfelts für jeden nur noch so dahin.



    Die Abschätzungen, wieviele Nutzer denn nun effektiv in einer Zelle GPRS nutzen können, waren Gegenstand der Diskussion hier, und es gab auch keinen eindeutigen Konsens, den man hier zusammenfassend schreiben könnte.

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    Original geschrieben von hartiberlin
    Zumall O2 sicher für den Gbytes Preis auch nur 20 bis 30 cents/GB maximal zahlt !
    Jetzt kann sich jeder ja mal ausrechnen, wenn man nur 1 GB versurft im Monat, was die dann immer noch bei 4.99 Euro für Gewinn daran machen !


    Dieses Argument ist aber nur halb richtig, denn für den vollständigen Internetzugang sind die Volumenpakete gedacht. Dort zahlt man für 1GB locker 1000 EUR. Natürlich ist das absurd, und deswegen nutzt man die Leistung nicht.


    Ist ein bißchen, aber auch nur ein bißchen so wie beim Kopieren von CDs. 18 EUR für gelegentlich nur 45 Minuten Musik sind meistens zu teuer, ergo kauft man das Album nicht, sondern lässt es - oder kopiert. Im letzteren Fall nutzt man die Leistung (des Musikers, der Produzenten) also trotzdem, ohne zu zahlen. Jedem sollte klar sein, daß das nicht ok ist. Dennoch ist es oder war es erlaubt, es gibt oder gab das Recht der Privatkopie.
    Bei der WAP-Flat ist das ähnlich: man nutzt die Leistung und zahlt nicht den dafür - zumindest nicht den dafür vorgesehenen (Mond-)preis. Das Nutzen der Leistung (vollständiger Internetzugang) mit dem nicht dafür vorgesehen Produkt (WAP-Flat+Tunnel) ist allerdings eindeutig nicht erlaubt (AGB).



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    Wieviele GPRS User können eigentlich gleichzeitig im Umkreis von einem
    Funkmast in der Zone per GPRS surfen?


    Das wurde hier im Thread bereits viele Seiten lang diskutiert, mit kontroversen Standpunkten - bitte lesen.

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    Original geschrieben von crooks
    Ich gratuliere O2 auch dazu, dass sie eine verkehrte Rechnung berichtigt haben. :rolleyes:


    Entweder ist Dir der technische Hintergrund der Homezone nicht bekannt, oder Du ignorierst selbigen mit dieser platten Aussage einfach.
    Zur Homezone gibts den optischen wie auch den visuellen Indikator - beide, vor allem letzterer (neuerdings), leider nicht 100% zuverlässig. Die beanstandeten Positionen hätte ich ja auch in Bad Salzdethfurth oder Griebelschied verursacht haben können - insofern kann man hier, wie ich meine, schon anteilig von Kulanz seitens o2 sprechen. Aber das muß ich wohl kaum weiter ausführen, denn vermutlich weisst Du es doch selbst, wolltest nur provozieren - und bezugnehmend auf Deinen letzten Satz: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold ;)
    Follow-Ups dazu bitte in einen der Mein-Netz-ist-besser-als-Deins-Threads.