Wir setzen bei uns in der Firma (noch) ausschliesslich Lenovo Geräte ein und wir sind immer mehr unzufrieden.
Ich habe mit den Geräten momentan so viel Ärger, das ist schon nicht mehr normal für ein Notebook.
Es fängt an bei den Treibern:
Lenovo liefert keine CDs mehr mit, sondern möchte, dass man sich die Treiber über das Live Update zieht. So weit kein Problem. Aber offenbar sind die Lenovo Server per ISDN angebunden. Es dauert ca. 2-4 Stunden, bis ich ein Notebook mit allen Treibern versorgt habe. Allein der Grafiktreiber braucht schon eine gute halbe Stunde.
Dann ist der Lenovo Support unter aller Sau. Wir haben versehendlich eine Dockingstation inkl. DVD Brenner eingeschickt. Die Station wurde ersetzt aber die alte inkl. dem DVD Brenner vernichtet. Tja, Pech gehabt: Der DVD Brenner musste von uns ersetzt werden.
Dann bekommen wir ein neues Notebook und bestellen dazu 2 GB Speicher. Wir bekommen extra Kingston Speicher geliefert, welcher von Lenovo empfohlen wird. Resultat: Laptop stürzt ständig ab. Als wir das Laptop einschicken wollten, wurde ausdrücklich gesagt, wir sollen es mit dem original Speicher einschicken (also ohne unsere 2 GB Erweiterung)
Laptop ist 10 Tage weg und kommt wieder mit der Begründung: Kein Fehler gefunden. Unser Speicher wieder eingesetzt: Laptop stürzt ab.
Erst nachdem der Speicher nach England zu Kingston geschickt wurde, stellt sich heraus, dass Lenovo irgendwas in deren Notebooks geändert hat und daher der Kingston Speicher inkompatibel geworden ist.
Die Lenovo Software ist ein absoluter Krampf. Oftmals funktioniert das abdocken aus der Dockingstation im Betrieb gar nicht. Das Netzwerkkarten-Verwaltungstool hindert mehr, als es nützt.
Man muss nun fairer Weise auch zugeben, dass ein Lenovo Notebook, WENN es denn mal läuft, ganz nett ist und einige nette Features hat (Fngerprint Scanner, kleine Tastatur-Lampe,gute Verarbeitung)
Aber alles in allem würde ich niemandem mehr ein Lenovo empfehlen.
SiemensmasterXXX