Beiträge von tknolle

    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Die Geräte sind inzwischen so gut, daß sie teilweise eine Zulassung mit 0 km Toleranz haben. :D


    Na du machst mir ja Mut. Wie lange dauert es denn in der Regel, bis ich da Bescheid bekomme? (War übrigens ein Mietwagen).

    Hallo,


    bin neulich mit ca. 50 km/h zu viel auf der Landstraße erwischt worden. Hatte den Tempomat auf 120 km/h und 70 km/h waren erlaubt. Ich weiß, selbst schuld, schon klar. Habe mich stark geärgert.


    Die Frage ist nun: Fahrverbot oder nicht? 120 tempomat haben wir erneut eingestellt (diesmal auf der AB) und mit einem GPS-Gerät die Geschwindigkeit gemessen. Es schwankt auf einer längeren Strecke zwischen 113 (60%), 114 (30%) und 115 (10%) km/h.


    Da es ein fest installierter Blitzer und über 100 km/h war, beträgt die Toleranz meines Wissens nach 3%. Es könnte also sein, dass ich noch mit 31-40 kmh (3% Abzug von 113 km/h macht 109,61 km/h) also mit 110 und somit 40km/h schneller.


    Wären es 114 oder 115 km/h erwartet mich wohl ein Fahrverbot, da die Überschreitung 41 km/h oder mehr lautet.


    Das ist jetzt wohl eine echt schwierige Situation. Und beim Schreiben dieser Zeilen ist mir aufgefallen: Eigentlich habe ich gar keine Frage mehr. Die Wahrscheinlichkeit eines Fahrverbots liegt bei 40%.


    Danke fürs Zuhören. Falls es interessiert, schreibe ich mal, wie die Sache ausgegangen ist.

    Ich habe es auch nebenbei mitverfolgt. Sicher: Das ist kein lieber, netter, rücksichtsvoller Mensch. Der wollte das Geld und er hat es bekommen. Für die Sendung und das Format ist ein Mensch dieser Sorte aber der gefährlichere Typ. Der liebe nette durchtrainierte Olympiasieger und "Fachidiot" hat da keine Chance. Da muss (leider) schon so einer kommen. Von sich selbst überzeugt, jemand, der ohne Selbstreflexion und Kamera-Scheue an die Sache ran geht und ehrgeizig das Ding durchzieht. Die fünf Freunde bleiben noch, bis er das Geld rausgehauen hat und wer dann in ein paar Jahren noch bei ihm ist, muss ihn echt mögen ;)


    Es ist wie immer: Man weiß nie, wie mann selbst in solch einer Situation rüberkommt. Doch der Hans-Martin hat sich ja nicht mal die Mühe gemacht und hinterfragt warum das Publikum vielleicht nicht auf seiner Seite ist. Aber er ist jung und wird diese Sendung - wenn er schlau ist - möglicherweise als Video-Coaching nutzen, um sich in Zukunft etwas zurückzunehmen. Wir werden davon nichts mitbekommen, denn nächste Woche redet niemand mehr darüber.

    Ich danke euch für die Ratschläge. Ich werde es so machen, wie die meisten hier vorgeschlagen haben. Die Probezeit über Pendeln und dann entweder umziehen oder irgendwas mit Gas oder Diesel kaufen. Hoffe, dass mein 15 Jahre altes Auto die Probezeit-Pendelei mitmacht. ;-)


    Und für die Steuergeschichten werde ich mal einen Berater aufsuchen. Mit dem ganzen Kram habe ich mich noch nie beschäftigt und langsam wird es Zeit.


    Danke

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Wenn Du dieses Jahr noch gar nicht arbeiten warst, sind die 3 Monate in 2009 grob geschätzt sowieso steuerfrei, so daß die Erstattung für 2009 Null beträgt. So Ähnlich läuft es bei der doppelten Haushaltsführung auch ab...


    Nee, war Student :)
    Das hört sich interessant an. Muss wohl doch mal zu einem Steuerberater.



    fahrsfahrwerkaus
    Danke, für die Tipps. Das geht ja zack-zack hier. Also wenn wird es eh ein alter Diesel (BMW 520, 525 oder sowas), der nicht mehr als 2-3k kostet. Dann ist der Wertverlust egal.


    Das Umziehen wird auf Dauer, wenn die Arbeitsstelle nach der Probezeit bleibt, natürlich der große Plan sein. Aber in der Probezeit ist mir das glaube ich doch zu stressig, wenn ich dann innerhalb eines Jahres 2 mal umziehen muss...


    Danke schonmal für die vielen Antworten. Schaue später wieder rein.

    Hallo,


    ich hole den Thread mal wieder hoch:


    Vorraussichtlich werde ich nächsten Monat eine neue Arbeitsstelle antreten. Da ich in der Probezeit allerdings nicht umziehen möchte, beträgt die Distanz momentan ca. 85 Km (einfach). Monatlich also ca. 4000 Km. Da ich auf dem Gebiet ganz neu bin, wende ich mich mal an die ganzen Pendler hier im Forum:


    Mit meinem jetzigen Auto verbrauche ich gut 9 Liter Super. Macht 360 Liter im Monat und bei den Spritpreisen momentan ca. 470 Euro/M.


    Muss ich diesen Betrag erstmal vorstrecken und bekomme dann durch die Pendlerpauschale was zurück? Wie errechnet sich das? 30Cent/KM kann ja nicht sein, dann würde ich ja jeden Monat 600 Euro zurückbekommen?


    Oder kann ich diesen Freibetrag beantragen und bekomme gleich mehr Netto? (Aber wahrscheinlich deckt das auch nicht die Ausgaben monatlich, oder)


    Eine Alternative wäre, sich einen kleinen alten Diesel zu holen. Hier scheitert es jedoch an der Umweltplakette, da ich mitten in einer Großstadt wohne und hier bald nur noch grün erlaubt ist.


    Zweite Alternative heißt Bahn. Wobei sich die Fahrzeit von 1 Stunde mit dem Auto mehr als verdoppeln würde (Haustür-Firma).


    Was gibt es sonst noch für Alternativen?


    Für Anregungen bin ich immer dankbar.


    Gruß