Beiträge von Meester Proper

    Re: Re: Kurzfristige Tarifumschaltung - wie konfiguriere ich die Tel. Anlage bei IP? DW? Link


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    Original geschrieben von telthies
    Verstehe ich recht: umgestellt wurde von Telekom ISDN Anlagenanschluß auf Telekom All-IP ? ? ? - das wundert mich, da die Anlagenanschluß-Kunden noch geschoben werden, bis man (in the Year 2525 ?) IP-Anlagenanschlüsse gepeilt bekommen wird.

    Der DeutschlandLAN SIP-Trunk (IP-basiertes Äquivalent zum Durchwahl-/Anlagenanschluss) wird bereits aktiv vermarktet: https://geschaeftskunden.telek…schlandlan-sip-trunk.html

    Zitat

    Original geschrieben von kofferroland
    https://www.teltarif.de/teleko…mpulswahl/news/66939.html


    Telefon-Treff wusste - natürlich - schon vorher bescheid.


    Ausser dass diese Karte wohl sowohl in der Vermittlungsstelle als auch im grauen Kasten eingebaut werden kann.

    Kann, wird sie aber nicht.


    Zitat

    Das würde aber heißen dass Huawei aktuell nur in Gebieten eingesetzt werden könnte,
    wo keine POTS geschaltet werden müssen. Ich bezweifel sowohl das eine - als auch das andere.

    In jeder Vermittlungsstelle wird mindestens ein MSAN mit POTS-Linecards aufgebaut, bzw. ein vorhandener MSAN nachbestückt. Das wird dann ein Nokia oder Adtran MSAN.


    Zitat

    Original geschrieben von amerin
    :rolleyes:
    Frank,
    reine Standard-TelAs (analog/PSTN/POTS) ohne DSL werden nicht gekündigt. Wie oft muss das noch wiederholt werden. Kann jemand eine Bandansage ganz altmodisch schalten oder hier den Thread schließen? :top:

    Außer in den von mir skizzierten Ausnahmefällen: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5634842#post5634842


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und was ist mit den Kunden, die einen ISDN-/Analoganschluss mit DSL (ggf. noch von einem Reseller) haben?


    Diese (sicherlich nennenswerte Anzahl) blendest Du wohl völlig aus. :mad:


    Und genau die sind es, die ich mit meinem Beitrag meine.

    Diesen Kunden wird natürlich gekündigt, aber um diese Kunden geht es nicht in diesem Thread, sondern nur um Kunden mit einem POTS-Anschluss ohne DSL-Anteil.


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Kunden, die einen Analoganschluss mit DSL haben, wird doch gekündigt - sie werden von der im Threadtitel thematisierten "Umstellung auf POTS" ausgeschlossen. Und eben diese sollten der Telekom den Rücken kehren, weil das, was die Telekom stattdessen anbietet, woanders deutlich günstiger zu haben ist. Was stimmt an diesem Gedanken nicht?

    Siehe oben, der Thread thematisiert nur Kunden mit reinem (analogen) POTS-Anschluss ohne DSL-Anteil.


    Zitat

    Original geschrieben von telthies
    weil rechtlich nicht nötig: der Kunde hat ja nur einen Analoganschluß. Einen Rechtsanspruch, ob die Linecard dafür in einem Kasten an der nächsten Kreuzung drin ist oder in einem Gestellrahmen in einem Kämmerchen neben dem ehemaligen Wählersaal, hat der Kunde nicht. Ohne Änderung der gelieferten Leistung keine Änderung des Vertrages. Mit DSL wäre es auch nicht POTS (deutsch: blanker alter Fernsprechdienst).

    Auch hier noch einmal: POTS-Linecards wird es nicht in Outdoor-Nodes geben.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Natürlich gibt es ADSL via POTS. Genau das habe ich nämlich, wobei ich ein Wählscheibentelefon unmittelbar am Anschluss (via Splitter) betreibe, welches auch dann funktioniert, wenn der Router ausgeschaltet/stromlos ist. Darüber hinaus könnte ich das Telefon auch ohne Splitter betreiben (dann aber ohne DSL). Also ganz klassisches "plain old telephone system" der Telekom. Nicht einmal CLIP (also die Anzeige der Rufnummer von Anrufern) kann mein Anschluss. Die FB und ein daran zusätzlich angeschlossenes DECT-FON könnten es, zeigen aber nur "unbekannt". Geht es noch plainer and older?

    "ADSL via POTS" ist aber ein komische Begriffskonstruktion, die mir persönlich suggerieren würde, dass ADSL im schmalen POTS-Frequenzspektrum übertragen würde. Deutlicher wäre da POTS und ADSL auf der selben CuDa. CLIP sollte bei praktisch allen analogen Anschlüssen möglich sein, ist aber allen Anschlüssen, die vor 1998 geschaltet worden per Default deaktiviert. Das lässt sich allerdings über den Kundenservice ändern.


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Hierbei wird der DSL-Datenverkehr (QSC-Carrier) m.W. über ein Frequenzspektrum der Kupferleitung abgewickelt, welches für die analoge Telefonie nicht erforderlich ist. Was spräche dagegen, solche Analoganschlüsse weiter zu betreiben? Ich gehe davon aus, dass noch eine ganze Menge solcher Anschlüsse existieren, die in der Anfangszeit von DSL wohl den Regelfall dargestellt haben dürften.

    Es spricht dagegen, dass die zukünftige IT-Architektur solche Splitterkonstruktion nicht mehr vorsieht, sondern nur einen Service (xDSL, GPON oder POTS) auf einer Line (egal ob CuDA oder FTTH) und zusätzliche Services möglichst "over the top" wie VoIP auf einem xDSL-Anschluss realisiert werden. Der Anschluss sollte möglichst nur ein reiner Datenübertragungskanal sein und die Dienste darüber realisiert werden, agil und flexibel. Trennung von Dienst und Leitung.


    Zitat

    Original geschrieben von telthies
    Du wirst Dich an den Spruch aus der Schulzeit erinnern: "aus Summen kürzen nur die Dummen". Sinngemäß gilt das auch für ein Erweitern in Summen. Eine solche Summe ist die per Frequenzmultiplex gemeinsam genutzte TAL. Im Zuge des Planes, mit "Common Rail" Vectoring den Ladedruck des DSL-Teils hochzuregeln, wird diese Wohngemeinschaft im Kabel störend komplex. Der Untermieter "leitungsvermittelte Telefonie" mit seinen Konstanzansprüchen an seinen Anteil im ich sachma frequenzmäßigen Kabelquerschnitt ist da ein störender Querulant und fliegt raus.

    Nein, stimmt nicht, da Vectoring nur oberhalb 2,2 MHz zum Einsatz kommt, ist die Koexistenz mit POTS problemlos möglich.


    Zitat

    Original geschrieben von telthies
    Was nun passiert, ist ein Paradigmenwechsel in der Ortsnetzarchitektur. Es wird ein letzter Schritt eines Trends zur Dezentralisierung / Metastasierung der Ortsvermittlungsstellen in die Form vermaschter, im gesamten Ortsnetz verteilter Satellitchen vollzogen, wobei die Teilnehmerbaugruppen immer näher an die Teilnehmer heranrücken. In diesem Zuge nicht einfach Gestellrahmen zu zerfleddern und ansonsten 1:1 in kleineren Racks das Ganze verteilt wieder aufzubauen, sondern das Thema Linecards zu reengineeren, ist m.E. ein logischer Schritt - nicht mehr und nicht weniger. Hier verschiebt sich eben mit dem räumlichen Übergang von Ast auf Zweig auch alles kabelkapazitätsmäßig zu Betrachtende (sowohl kupferelektrisch gesehen die ganze Ohm´sche Suite im Rechenmodell, als auch analog dazu ggf. der Übergang vom glasfasernen auf den kupfernen Teil der Gesamtstrecke). An solche topologischen Umbrüche denkt der Kunde natürlich nicht. Investitionsschutz hinsichtlich der Sammler-Telephonapparate der Kunden ist nicht die primäre Priorität eines Netzbetreibers. Das ist im Grunde nichts anderes, als die Älteren unter uns in einem anderen Bereich schon´mal erlebt haben: das Asphaltstraßennetz schwappt von den Gemeindestraßen in die Anliegerstraßen, wo die Leute sich denkmalpflegerisch nach dem guten alten Kopfsteinpflaster sehnen mögen, das geringere Abrollgeräusch aber doch gerne mitnehmen. Das ist nun mit Glasfaser und Kupfer "dasselbe in grün".

    Nein, da POTS-Linecards nur in Indoor-MSAN in den HVt verbaut werden.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Ich frag mich aber warum die Telekom sich partout weigert POTS und DSL in Kombination zu schalten - gegen einen angemessenen Aufpreis von so 5-10€ monatlich gegenueber einem All-IP DSL-Anschluss.

    Weil es die zukünftige Netzarchitektur nicht vorsieht, eine solche analoge Kombination verschiedener Technologien auf einer Kundenendleitung.


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    - POTS-Port wie bei einem reinen POTS-Anschluss in der Vermittlungsstelle schalten und darauf die Rufnummer buchen

    Es gibt in Zukunft keine PSTN-Technik mehr. Eine Kombination von POTS und xDSL-Port an einem DSLAM/MSAN über einen Splitter ist in Zukunft nicht vorgesehen.


    Dazu gibt es noch keine konkreten Aussagen. Denkbar wäre, dass möglichst viele Anschlüsse auf Hybrid migriert werden und der Rest (ohne Hybrid-Verfügbarkeit) gekündigt wird. Das wäre das pessimistische Szenario, das optimistische Szenario dagegen: Es wird ein C&S via Funk Ablöseprodukt mit Realisierung der Telefonie via MSAN-POTS oder wenn nicht verfügbar als Carrier-Grade VoIP-Lösung über den Funkanteil. Aber wie gesagt sind das reine Spekulationen, da es dazu noch keine Aussagen gibt.


    Zitat

    Original geschrieben von Max123
    Dazu ist zu sagen, dass der Anschluß bzgl. DSL nur 384 kBit/s hergibt, deshalb auch der "Internettei" per Funk.

    Wenn ein Annex J-basierter 384 kbit/s DSL-Anschluss verfügbar ist, dann ist höchstwahrscheinlich auch Hybrid verfügbar. Ansonsten gibt es, siehe oben, die beiden denkbaren Szenarien.


    Zitat

    Original geschrieben von Max123
    Gibt es Mindestanforderungen für einen reinen Telefonanschluß, was die Leitungskapazität angeht?

    Wenn bisher ein PSTN-POTS-Anschluss realisierbar war, dann sollte auch ein MSAN-POTS-Anschluss machbar sein.


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    Original geschrieben von ScrollyMouse
    Betrifft die POTS Umstellung nur Bestandskunden oder können auch Neukunden einen POTS-Anschluss bestellen, um einen dedizierten Faxanschluss zu haben, oder ein Nostalgietelefon standesgemäß zu betreiben ohne zusätzlichen vorgeschalteten Hardwareschrott?

    Es betrifft alle Kunden mit einem Single-Play Anschluss (also bspw. "Call xxx").


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    Original geschrieben von ScrollyMouse
    Welcher Hersteller hat den die POTS Karten konzipert? (Huawei, Nokia, Alcatel?)
    Welcher Hersteller werden derzeit bei der Telekom bevorzugt?

    POTS-Linecards kommen von den jeweiligen DSLAM/MSAN-Herstellern, also derzeit Adtran, Nokia (durch Übernahme von Alcatel-Lucent) und Huawei. Dabei passen die Linecards auch immer nur in die MSAN/DSLAMs des jeweiligen Herstellers (Huawei Linecard in Huawei MSAN). Meines Wissens ist aber momentan nur der Einsatz in den DSLAM/MSANs von Adtran und Nokia vorgesehen, ich wüsste nicht, dass POTS-Linecards für Huawei MSAN/DSLAMs geplant wären.

    Zitat

    Original geschrieben von kofferroland
    >> Ja aber auch nur dann, wenn der IP Anschlussrouter gut sichtbar verbaut ist. Wenn ich nur ein Telefon habe will ich den IP Apparat nicht sehen.

    Dann brauchst du auch keinen All-IP Anschluss, sondern den Nachfolger des traditionellen POTS-Anschluss über digitale Vermittlungstechnik, den POTS-Anschluss, der über eine Linecard im MSAN realisiert wird und im Hintergrund über Voice over IP realisiert wird, aber gegenüber dem wie ein traditioneller POTS-Anschluss aussieht und funktioniert. Wird jedoch noch ein Internetzugang >64 kbit/s benötigt, führt kein Weg am All-IP Anschluss vor, es sei denn man ist bereit zwei Anschlüsse zu betreiben und zu bezahlen (All-IP für Internetzugang und MSAN-POTS für Telefonie).


    Edit: Hast du überhaupt meinen Beitrag gelesen, in dem ich viele falsche Aussagen aus diesem Thema korrigiere?

    Zitat

    Original geschrieben von maxmobil
    Das nützt dir alles nix, wenn entweder nach 2h und 5min ein Notruf abgesetzt werden soll oder zwar Du, aber der Scheisskasten in deiner Strasse keinen Strom mehr hat. In alten VSt gabs nicht nur Akkus, sondern auch Notstromaggregate, die den Betrieb lange aufrecht erhalten.


    Zitat

    Original geschrieben von schnuri
    Alles richtig, aber was nutzt mir ein Akku wenn der Telekomkasten an der Straße auch kein Strom mehr hat.

    Bei einem MSAN-POTS-Anschluss ist das irrelevant, da diese Anschlüsse nur aus den Betriebsstellen/VSt' betrieben werden und die MSAN an die dortige USV angeschlossen sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Abi99
    Wenn Dir irgendwann ein Trick über den Weg läuft, wie man diese Anschlussarten unterscheiden kann (eine automatische Ansprache bei irgendeiner Telefonnummer oder Zahlenkombination) bitte einfach diesen Thread aktualisieren.

    Bestandskunden werden per Brief informiert und bei Neuanschlüssen erkennt man es an den Tarifen:


    MSAN-POTS (Gebiete mit durchgängiger Kupferinfrastruktur)
    Call Start/Standard (neu)
    Call Basic/Standard (neu)
    Call Comfort/Standard (neu)


    FTTC-Gebiete ohne Kupferinfrastruktur (All-IP auf Basis xDSL)
    Call Start IP (Regio)
    Call Comfort IP (Regio)


    FTTH
    Call Start Fiber


    Quelle: Preisliste der Telekom

    Re: Telekom Umstellung auf "POTS"


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    Original geschrieben von kofferroland
    Für die "Sonderfälle" - wo die Leitung kein IP hergibt baut die Telekom in die grauen Kästen am Strassenrand sogenannte POTS - Plain Old Telefon System Karten ein. Diese konvertieren von IP auf Analog-Telefonie, wobei wohl sogar Impulswahl unterstütz wird.

    Nein, Outdoor ("in den Kästen") werden keine POTS-Karten in MSAN verbaut, nur in den Betriebsstellen, auch Hauptverteiler, HVt, genannt.


    Zitat

    Original geschrieben von kofferroland
    Jetzt die Frage - wurde schon jemand auf POTS statt All IP umgestellt ?

    Die Umstellung hat kürzlich begonnen, die Kunden werden darüber schriftlich informiert.


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    Original geschrieben von kofferroland
    Kann man das evtl. irgendwie "forcieren" - wenn man z.B. "nur" Festnetztelefonie haben will ?

    Wieso sollte man das forcieren wollen? Als Kunde sollte man es nicht merken, ob man über die traditionelle (PSTN/DIV-)Technik angeschlossen ist oder über eine POTS-Linecard im MSAN. Wenn man einen einfachen, analogen Festnetzanschluss haben möchte (und noch keinen hat), bestellt man einfach einen Single-Play Tarif: http://www.telekom.de/zuhause/…und-optionen/telefonieren


    Zitat

    Original geschrieben von kofferroland
    Was ist mit den ganzen ländlichen Analoganschlüssen ? Werden die zwangsweise auf ALL IP umgestellt - obwohl man es doch mit POTS auch lösen könnte ?

    Analoge Anschlüsse (ohne DSL-Anteil, nur Telefonie) werden kontinuierlich von der bisherigen PSTN-Technik auf die neuen POTS-Linecards in den MSAN in den Betriebsstellen umgeschaltet. Analoge Anschlüsse mit DSL-Anteil (Internet) müssen gekündigt und auf aktuelle All-IP Technik umgestellt werden. ISDN-Anschlüsse müssen entweder auf einen einfachen POTS (Analog) oder All-IP (auf xDSL/FTTH-Basis) Anschluss umgestellt werden.


    Zitat

    Original geschrieben von schnuri
    Wenn sich der Kunde nicht für einen IP Tarif entscheiden will oder kann, hat die Telekom zwei Optionen. Vertrag künden oder halt die Wandlung analog/ISDN zu IP selber zu machen. Von der zweiten Option wird der Kunde nichts mitbekommen.

    Wenn der Kunde einen einfachen analogen Anschluss hat, muss der Anschluss meist nicht gekündigt werden, sondern nur technisch migriert werden (zweite Option), ohne Auswirkungen auf den Kunden (Migration des bestehenden Vertrages), Ausnahmen bilden:

    • Spezialtarife, die nicht weitergeführt werden (Wechsel auf einen Standard-Tarif notwendig)
    • ISDN-Anschluss
    • Gebiet ohne Kupferhauptkabel zum Hauptverteiler (Glasfasergebiete wie OPAL/HYTAS, FTTH, Neubaugebiete oder FTTC-Installationen ohne Kupfer-HK)


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    Original geschrieben von kofferroland
    1) Was unterstützt POTS denn nun tatsächlich ? MFV, IWV, ISDN ?, Analogmodems mit 56 K ?

    Bis auf ISDN sollte alles unterstützt werden.


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    Original geschrieben von kofferroland
    2) Wann genau wird POTS geschaltet ? Nur bei Anschlüssen, wo DSL light nicht geschaltet werden kann (also der Aussiedlerhof, der über 3 Kilometer Freileitung versorgt wird) ?

    Wenn ein entsprechender Tarif (Single Play) gebucht ist/wird, von der DSL-Verfügbarkeit unabhängig und wenn vom Kunden eine durchgängige Kupferdoppelader zur Betriebsstelle/HVt vorhanden ist.


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    Original geschrieben von kofferroland
    3) Ist es möglich - warum auch immer - einen POTS Anschluss geschaltet zu bekommen ?

    Siehe oben, einfach einen entsprechenden Tarif buchen.


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    Original geschrieben von kofferroland
    4) Was passiert bei IP Umstellung mit IWV Apparaten ? Können die IP Router denn IWV ?
    Ist das evtl. der Hebel um POTS zu bekommen ?

    Wenn ein All-IP Anschluss gebucht werden, kommt es auf den Router an, bei Nutzung eines Single Play Anschlusses sollte es keine Probleme geben.


    Zitat

    Original geschrieben von kofferroland >> Soweit die Theorie. Meiner Tante wurde auch so ein toller ALL IP Router verordnet. Mit dem Erfolg - dass immer das Freizeichen ertönte, auch wenn sie telefonierte. Es war ja nur so eine kleine Konfiguration, dass sie jetzt automatisch 3 Nummern zugewiesen bekam und das Freizeichen standartmässig ertönte, wenn die anderen beiden Nummern "frei" waren.

    Dann hatte/hat deine Tante wohl einen Anschluss mit DSL-Anteil (Internet), denn wäre es nur einfacher analoger Anschluss gewesen, wäre dort keine Änderung notwendig gewesen.