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Campus-Netz ist ein geschlossenes, privates Netz und ich wüßte nicht was das mit Netzneutralität zu tun hat.
Es gibt auch Campus-Netz Lösungen, die auf dem öffentlichen Netz basieren, die dann für die Campus-Nutzer priorisierte/dedizierte Ressourcen vorhalten.
Blaulichtorganisationen nutzen doch hierzulande eigene Netze auf eigenen Frequenzen, die für zu viel Geld zu schlecht funktionieren? Dann stellt sich die Frage gar nicht.
Die analogen- und TETRA-Netze eignen sich nur Sprachkommunikation. Um auch Multimedia-Anwendungen zu ermöglichen bietet sich nun Mission Critical Communication als 3GPP-Standard an. Das sind priorisierte IP-basierte Lösungen: https://geschaeftskunden.telek…digitalisierung/t-mission
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Ich wüsste nicht wann die Telekom eine andere IP-Transit/Peering-Politik hatte. Das ist nichts neues.
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Gibt es die Aufzeichnung der gesamten HV inklusive der Fragen als "Rohfassung" zufällig noch irgendwo?
Bei diesem Zusammenschnitt scheint mir bspw. der Übergang ab 11:55 etwas komisch zu sein.
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Priorisierter Zugang für Blaulichtorganisationen sowie Campus-Netze werden doch als konkrete Produkte in Deutschland angeboten?
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Was soll jetzt eigentlich "die Lösung" sein? Staatlich gedeckelte/regulierte Preise für IP-Transit/Paid-Peering?
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Sonderfall Vodafone: Vodafone Deutschland (AS3209) ist Tier-2 und bezieht Transit bei Vodafone Global (AS1273, fast Tier-1) und Colt/Lumen (AS3356, Tier-1). D.h. da man ein Nahezu-Tier-1-Netz im Konzern hat, könnte man das Spiel auf dem Telekom-Niveau versuchen, man hat sich aber - um die Unitymedia-Übernahmen genehmigt zu bekommen - ggü. der EU-Kommission dazu verpflichtet, diese Transit-Anbindungen nicht "auf Anschlag" zu betreiben. Darüber hinaus liegen die bisher bekannten Preise, die Vodafone für Paid-Peering aufruft, bei etwa 1/20 von dem, was die Telekom aufruft und damit für die anderen Netze noch immer günstiger als normaler Transit.
Es bleibt abzuwarten wie sich das mit der Beendigung des Public Peerings durch Vodafone und Umstellung auf Inter.link entwickeln wird.
Wurde denn zwischenzeitlich der komplette Datenverkehr der ehemaligen Unitymedia, Kabel BW und Kabel Deutschland ins AS3209 überführt? Oder gibt es hier noch historisch bedingt Parallelstrukturen?
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Gibt es da eine Fair-Use-Klausel, speziell für das Ausland oder ist bekannt, ob Vielnutzer einfach gekündigt werden?
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Die Telekom hat in den letzten Jahren die DSL Preise um mittlerweile 4€ erhöht.
Momentan erhöht sie gerade die Preise für Bestandskunden um 2€.
Und ist letztendlich bei den selben Preise angekommen wie vor über zehn Jahren, siehe Beitrag oberhalb.
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Es wird wohl eher exotisch bleiben, dass weitere Anbieter ihre eigene Technik installieren, um die Fasern zu beleuchten. Der Regelfall ist, dass sie Bitstrom-Vorleistungen von der Telekom einkaufen und sich den Verkehr an zentralen Orten bspw. am BNG übergeben lassen.
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Wenn die Glasfaseranschlüsse weiterhin so gering von den Endkunden nachgefragt werden, dann funktionieren die Wirtschaftlichkeitsberechnungen natürlich nicht wie geplant.