Beiträge von octo32

    Hi,


    bei dieser ganzen Stecker Geschichte (TAE, RJ11; PINxyz, Adapter sonstwinoch, dergel dergel) geht es nur darum, ob eine elektrische Verbindung zwischen Deinem Fax und den anderen Komponenten zu Stande kommt. Wenn Du also jetzt ein Fax empfangen kannst, sind alle Stecker usw in Ordnung.


    Wenn Du jetzt kein Fax senden kannst, liegt das Problem also wo anders.
    Hast Du es mit verschiedenen Gegenstellen versucht?


    Du schreibst, dass das Gegengerät angewählt wird und auch annimmt, Du hörst das Fax-Piepen. Ist ja auch schon was.
    Dann sagst Du, das Fax würde versandt? Woher weisst Du das? Was passiert genau? Wird das Fax in den lokalen Speicher eingelesen und dann von dort versandt, wobei es zum Abbruch kommt? Das würde heissen es gäbe beim 'Handshaking' zwischen den Faxern noch keine Probleme sondern erst beim Übertragen?


    Weiter schreibst Du, dass mit einer vorherigen Siemens Anlage alles lief. Was für eine war das?


    Ich könnte mir vorstellen: 1) das es ein Problem mit der ISDN Synchronisation Deines Gigaset gibt. Hängt es direkt an einer Telekom Leitung oder wo? Sind andere Geräte parallel zum Gigaset auf dem ISDN angeschlossen?
    2) Ich würde als nächstes das Gigaset testweise einmal durch eine andere Lösung ersetzen. Vielleicht direkt einen TA a/b parallel zum Gigaset auf den NTBA?
    3) Kannst Du die Übertragungsgeschwindigkeit Deines Fax manuell begrenzen? Versuchs mal mit 9,6 k zum testen.
    4) Sicher sollten Einstellungen wie automatische Amtsholung usw im Gigaset korrekt vorgenommen werden. Das ist aber offensichtlich auch, sonst würd es beim Gegengerät gar nicht rufen wenn Du versuchst ein Fax zu senden.


    Gruß


    octo32

    Re: Re: Kein Faxversand mit Siemens SX 353 ISDN und Brother MFC 8860DN



    Wenn es ein Problem der Pin Belegung wäre, dann wäre in der Tat auch der Empfang nicht möglich.


    Gruß


    octo32

    Hi Jochem,


    sicher darft Du träumen. Tut ja jeder gern mal.


    Deine erträumte Wollmilchsau: Analogtelefon umschaltbar auf ISDN Betrieb mit USB Schnittstelle für VoIP, wäre sowas wie ein Auto was fliegt und auch mal als U-Boot genutzt werden kann, sowas kann nur ein 007 bezahlen. Heisst auf Deutsch: das stecken in jedem Gerät 3 unterschiedliche Hardwarekonzepte, wobei jeder Nutzer nur eines braucht, die anderen aber mit bezahlen muss. Rechne mal, wie viel Geld da drinsteckt (ist vielleicht je Gerät 3 EUR Material. Ein komplettes (einfaches) DECT Telefon kauft man heute in Fernost für ca 10 US$ ein)
    ISDN interessiert übrigens international so gut wie niemanden.
    Wenn ein Herr S aus M sowas entwickelt, kannst Du meine geschätzten Entwicklungskosten wohl locker verdreifachen. Und gerade dort wird man mit sehr spitzem Bleistift rechnen, ich denke die tun nichts für so ein Produkt, wenn weniger als 500k Stück pro Jahr laufen (rechne mal die verschenkten 3 EUR in jedem Gerät).
    Die Markteinführung dürfte etwa nochmal das gleiche kosten. So ein "schleichendes" Marketing, glaub mir, funktioniert nur in Träumen, aber das tun wir ja gerade.
    Was die ganze DECT Diskussion bringt, haben wir ja bisher gesehen, die füllt ja schon seit Jahren jede sommerliche Sauregurkenzeit. Und auf so eine Strategie wird sich das o.g. Unternehmen wohl auch nicht verlassen.


    Aber insgesamt sicher eine nette Idee. ;)


    Gruß


    octo32

    Entweder behalten, Lösegeld fordern oder an irgendeinen Sammler verkaufen, dem die Herkunft egal ist.



    Vielleicht landen sie aber auch bei ebay.


    /e: Hier ein Artikel dazu:
    http://www.focus.de/kultur/kunst/ku...aid_237341.html


    Aber da steht:




    Zitat:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Der Wert der Bilder wurde mit mindestens 100 Schweizer Franken angegeben
    --------------------------------------------------------------------------------





    Das ist ja garnicht so viel



    __________________



    Korrekt, da hat man ja kaum seine Spesen wieder raus und Lösegeld gibts dann auch maximal 50 Franken :D


    Gruß


    octo32

    Re: 101 schnurgebundene Telefone ... und keines schließt die Marktlücke!


    Zitat

    Original geschrieben von Jochem_PS
    Ein schnurgebundenes Telefon, wie ich es oben versucht habe zu beschreiben, könnte im günstigen Fall mehrere zehntausend oder sogar über hunderttausend Mal verkauft werden?


    Hi,
    ich will gerne so ein Gerät für Dich entwickeln wenn Du die lächerliche Investition von, mal grob geschätzt, 250k EUR übernimmst um so ein Teil Produktionsreif zu machen.
    Es würde auch ausreichen wenn Du mir garantierst, dass Du 50k Geräte zu einem realistischen Preis abnimmst, denn Deine oben genannten Zahlen beruhen doch sicher auf einer seriösen Marktanalyse? Dann ist so eine Abnahmeverpflichtung ja auch kein Problem.
    Oder entspringen diese Zahlen Deinem Wunschdenken? Von solchen Projekten sind mir schon viele auf den Tisch gekommen.


    Gruß


    octo32

    Hi,
    da gibts kein Kürzel.
    In der Konfiguration wird jedem Telefon eine 2-4 Stellige (abhängig von der Software version) Rufnummer gegeben. Und die wird dann gewählt damits auf der anderen Seite 'klingelt'.
    Wie bei einem richtigen Telefon. :)
    Config Software? Wahrscheinlich beiligende Einricht Diskette?
    Läuft am besten mit <= WIN2000, ab XP kanns wackelig sein da reine DOS Anwendung.


    Gruß
    octo32


    Ach ja, noch ein kleiner Zusatz: In den S0 Bus unbedingt die Abschluss Widerstände einbauen, sonst geht mit dem gar nix.

    Zitat

    Original geschrieben von telefon-echo


    Du bist dann also am ISDN-Telefon nicht mehr zu erreichen.


    Auch das vermitteln eines ext. Gesprächs auf den gleichen internen So-Bus geht
    mE. aus dem gleichen Grund möglicher weise nicht.


    Irrtum, da sowohl ein zusätzlicher Anruf aus dem ISDN, als auch das Vermitteln am gleichen S0, im D-Kanal signalisiert wird ist das kein Problem, auch beide B-Kanäle belegt sind.


    Gruß


    octo32