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Die Verträge sind schon im September ausgelaufen.
Wie war das denn bei dir genau? Die können bei mir doch gerne nachvollziehen woher das GH stammt - aus CallNow-Codes.
Ich bezweifle etwas, dass Vodafone früher gewährte Rabatte nachträglich wieder berechnet, wenn Kundenkonto am Ende 0€ ausweist.
Ich habe über diese Nachberechnung ja nicht mal eine Rechnung erhalten. Meine Abschlussrechnung weist ein Guthaben iHv des korrekten Betrags aus.
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Die 5x5€ Gutschrift für die Rücknahme eine Kündigung bei Vodafone dürften bekannt sein, zumindest gab es die bis vor einer Weile regelmäßig.
Folgendes ist nun die Konstellation: Zwei Verträge unter einer Kundennummer sind ausgelaufen. Während der Laufzeit hatte ich irgendwann mal die Treuegutschriften. Kurz vor Ende der Laufzeit habe ich dann mehr CallNow-Guthaben aufgeladen als bis Vertragsende verbraucht werden. Das Plan war, dass das ausgezahlt wird, es war auch kein hoher Betrag.
Vodafone behält jetzt von diesem Guthaben knapp 60€ ein mit der Begründung, dass ich vorher mal einen Treuerabatt erhalten habe.
Angeblich wäre es normal, dass gewährte Treuerabatte in Rechnung gestellt werden, wenn der Vertrag doch noch gekündigt wird. Davon habe ich aber noch nichts gelesen.
Rabatt hin oder her, es ist doch deren Sache, ob sie mir den gewähren und die Hotline weist auch gerne darauf hin, dass man ja später auch wieder kündigen darf. Die können doch nicht einfach mein Callnow-Guthaben einstecken.
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Gibt es keine Möglichkeit monatlich einen festen Betrag (8€, damit das 300er-Paket wieder gebucht wird) aufzuladen?
Es bleibt dann ja nur die Variante bei Unterschreitung eines bestimmten Wertes, nur wird damit ja wieder dieser gewisse Kostenschutz, den Prepaid bietet, ausgehebelt.
Wenn der unbedarfte Nutzer dann mal auf die Idee kommt irgendeine kostenpflichtige Nummer anzurufen, wird immer schön nachgebucht.
Oder wenn man zb den Fehler macht den Grenzbetrag für die automatische Aufladung auf 5€ zu stellen, hat man das Malheur: Die 300er-Paket wird nicht automatisch weitergebucht, das Smartphone bleibt aber online, es werden 0,24€/MB Kosten verursacht und es wird fleißig nachgebucht.
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Trotzdem ist das unmöglich. Jetzt klappt die Portierung nicht mehr übergangsfrei. Und so einen Stolperstein kann man kaum ahnen.
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Ich hatte am 24. das Portierungsformular gemailt; die SIM kam an dem Tag und hatte sie gleich aktiviert. Nachfrage an der Hotline ergab jetzt, dass das Formular ignoriert/gelöscht wird, wenn es eintrifft, während die Karte noch nicht aktiviert ist (das dauert ja immer ein paar Stunden. Was soll so ein Schrott?
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Wenn du dich in einer ePlus-LTE-Stadt aufhältst, ist ePlus wunderbar und du würdest da wohl keinen großen Unterschied merken. Wenn du aber außerhalb bist, kann ePlus bei dem LTE800 der Telekom natürlich nicht mithalten.
Bislang ist es wohl generell so, dass 600 Einheiten + 1,6GB Daten zur verfügung stehen. Das soll so sogar in der App eingezeigt werden.
edit: Du hast ja das Urlaubspaket, von daher wirst du deine Erfahrungen ja gemacht haben.
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Cool, kommt mir gelegen, oft gibt es die nicht für 5€, oder? Evtl lege ich mir welche auf Vorrat.
Die Daten (Name, Anschrift) gebe ich dann auf der eplus.de/WhatsApp bei Einlösung des Codes ein? Wäre wichtig für die Portierung.
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Er meint wohl, dass man bei schnellerer Verbindung dazu neigt es mehr zu nutzen. Das kommt auch so hin.
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Zitat
Original geschrieben von 0151
Der abgebende Anbieter wird i.d.R. – auch bei Laufzeitverträgen – eine vom Vertragsinhaber in geeigneter Weise 'autorisierte' Mitteilung haben wollen, daß die Nummer portiert werden soll. Sonst könnte ja jedermann jedermann's Nummer einfach per Portierung 'klauen'.
Zitat
Original geschrieben von dancingdwarf
Die Autorisierung erfolgt durch die Daten: Name, Adresse, Geburtsdatum. Egal ob eine Verzichtserklärung vorliegt oder nicht, kommt es da zu Abweichungen, gibt es Probleme.
Portierung findet nun zu morgen statt, alter Anbieter war Vodafone und wurde von mir nicht weiter informiert, es wurde nur gekündigt.
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