Beiträge von mici01

    Das hat mit Vodafone gar nichts zu tun. Das liegt rein an Apple. Theoretisch kann Apple per Update SA au N1/3/28/77/78 freigeben für den europäischen Markt. Dann kann auch das iPhone 12 5G SA. Solange das nicht passiert, wird auch kein SA auf dem 12er gehen. Beim 13er gibt es anderslautende Berichte, wonach es schon bei der Auslieferung freigeschaltet wäre. Konkret sagen kann man das erst, wenn man es gestestet hat.

    Das wird bei iPhones alles per Netzbetreiber-Profil eingestellt. Wenn du in den Einstellungen unter Allgemein -> Info bei "Netzbetreiber" schaust wird dir da auch die Version des Profiles angezeigt.


    Netzbetreiber die bei Apple Partner sind, und dazu gehört Vodafone DE, können in diesem Profil bestimmte Einstellungen festlegen. Unter anderem die Informationen für VoLTE/Wifi-Calling, welche CA-Combos aktiviert werden sollen, ob LTE oder 5G überhaupt aktiv sein sollen (deswegen müsste man sienerzeit beispielsweise für e-plus LTE ein Jailbreak machen) und auch ob 5G SA aktiv sein soll. Was in diesem Profil im Endeffekt drinn stehen soll wird vom NB bestimmt.


    Wenn es durch das Netzbetreiber-Profil nicht aktiviert ist ist auch beim 13er 5G SA nicht aktiv.

    Soweit ich es gehört hatte, geht SA nur bei der 13er-Serie. In den USA hat man mal ein Update für N71 oder N77 für T-Mobile USA rausgehauen, aber mehr findet man nicht dazu. Keine Ahnung, ob es SA kann - ich habe bisher nicht das Glück gehabt mit SA Sendern - kann dazu also nichts sagen.

    Genau das mine ich ... bei T-Mobile US gabs das 5G Standalone Update mit iOS 14.5 für das 12er. Dazu kann man in dem Reddit noch was finden (siehe die beiden Screenshots in den Kommentaren).


    Also kann das 12er auf jeden Fall 5G Standalone. Wenn es bei VF nicht geht ist es aus irgendwelchen Gründne nicht von VF frei gegeben oder es geht generell nocht nicht mit iPhones.


    EDIT: Was das 13er wohl kann und das 12er nicht ist wohl 5G CA.

    Das stimmt natürlich.

    Nun ist es aber so, dass die überwältigende Mehrheit des „verbrauchten“ Datenvolumens durch das Festnetz geht. Das wird bei Vodafone nicht anders sein.

    Wenn man da einmal investiert - sei es in ein gutes SVDSL mit stabilen 250/40mbit oder Docsis 4.0 mit GF Backbone - hat man auf Jahrzehnte nur sehr geringe variable Kosten und eigentlich keinen Grund über das böse Netflix/YouTube herzuziehen.

    Wenn die benötigte Bandbreite immer weiter Ansteigt muss das Backbone allerdings immer weiter ausgebaut werden. D.h. mehr Peerings die erschlossen werden wollen und bestehende Peerings müssen erweitert werden und dann auch wieder dementsprechend angeschlossen werden.


    Das natürlich der Aktuelle aufruf der großen Europäischen ISPs die Content-Provider zur Kasse zu beten bullshit ist, ist klar. Für solchen Ausbau werden die von den Kunden bezahlt.

    Kein Mitleid für vodafone. Vielleicht langt ja dann Orange, AT&T oder Carlos Slim in Deutschland zu. Vielleicht auch Drei oder jemand ganz anderes.

    AT&T und VF arbeiten doch schon bei IoT susammen und die Gerüchte gabs doch schon mal kurz nach der KDG übernahme.

    Es geht eigentlich nur um die Investitionen. Was hat so ein Provider denn sonst für Kosten?

    Klar, Strom und Personal, im Mobilfunk Frequenzen. Aber sonst?

    Daten sind ja kein Rohstoff, der verbraucht wird. Datenvolumen, "Bits" sind ja im Grunde wertlos, da unendlich vorhanden. Volumen kostet einen Provider in sofern nichts. Gepeert wird untereinander kostenfrei.


    Man muss sein Netz halt nur bandbreitetentechnisch auf der Höhe der Zeit halten.

    Irgendwie müssen die Stationen an das Netz auch angebunden werden und die Peering-Punkte erreicht werden. Da ist mit nichten "Unendlich Volumen" vorhanden.

    Wie funktioniert denn da dann normale Telefonie, VoLTE und Co wird dann ja durch den Uplink diese Latenzen aufweisen

    Ich würde mich nicht wundern wenn die Station weiterhin eine E1 Anbindung hat und Gespräche (auch VoLTE) über diese abgwickelt werden.


    Der Anbieter hat nur 50 GBit/s auf 5 Lokationen verteilt. Für 30.000 Kunden (viele tausend Glasfaserkunden) reichlich knapp bzw. ein Witz. 1,6 MBit/s sind pro Kunde im Idealfall (wenn man alle Routen mit jedem Ziel der Kundenanfragen auslasten könnte) reserviert.


    Die 50Gbit/s da sind nur das Public Peering. Dein Anbieter hat auch Private Peering, wie du in deinem Link bei PeeringDB auch siehst, und Upstreams zu T1 und T2-Transit-Providern. Sprich die haben auf jeden Fall mehr als nur die 50Gbit die du dort im Puiblic Peering siehst.


    Natürlich sind die Geschwindigkeiten die du da Zeigts absolut unakzeptabel, aber zum Peering zählt mehr als nur das was man so an Public Exchanges hat. Viele Regionale Anbieter haben erst gar keine Präsenz an Public Exchanges und leiten jeglichen Traffic zum Transit.



    Zitat

    Das Glasfasernetz aus dem Jahre 2020-2021 in Hamm Westfalen ist "open access" Die Mietpreise bei Helinet sind aber so horrend, dass kein anderer Anbieter sich eingemietet hat. Das habe ich auch der BNA mitgeteilt und gefragt ob ein regionales Monopol mit preislicher Abschirmung der Sinn und Zweck von "open access" sein kann. Bis jetzt keine Antwort.


    Glasfaser-Bitstream wird aktuell generell nicht durch die BNetzA reguliert. Dein Anbieter kann also aktuell die Preise so gestalten wie sie ihm passen, das wird die die BNetzA auch wahrscheinlich Antworten, sollten sie antworten.


    Allerdings ist davon auszugehen das selbst wenn Glasfaseranschlüsse wie VDSL reguliert wären du nicht viel Auswahl hättest. Das sieht man nämlich bei besagten VDSL-Anschlüssen von lokalen Anbitern. Dort müssen die Anbieter L2-Bitstrom Anbieten ... zu durch die BNetzA überwachten Preisen. In solchen Gebieten gibt es dann aber Trotzdem oft maximal die Telekom Regio-Tarife als Alternative, wenn überhaupt. Denn ihre Anschlüsse über solche kleinen regionalen Anbieter zu schalten lohnt sich für die Großen, wie 1&1, Vodafone, o2 und etc., gar nicht. Also auch wenn die BNetzA die Anschlüsse regulieren würde, würde sich für dich wahrscheinlich nicht viel ändern.

    Damit kann man natürlich alle Probleme mit Telefonica rechtfertigen. Netz ist nicht besonders, alle die sich beschweren sollen einfach nicht dort Kunde sein.

    Zum Thema Paketverluste bei Telefonica/O2 gibt es massenweise Threads.

    Erinnert mich an einige Apple Fans :D. In deren Lieblingsforen wird auch so mit Kritikern verfahren. Hast du was an Apple zu kritisieren dann kauf es nicht. Fertig.


    Das Cellmaper nur 5G SA supported kann ich mir nicht vorstellen. Man sieht ja die grünen Punkte auch in der Nähe der 5G DSS Basistationen.

    Solche Threads gibts auch bei der Telekom und Vodafone. Einfach mal bei Google "<Name des Anbieters> Packetloss" fördert "massenweise" Threads zu tage. ;)


    Android gibt über die normale API keine Informationen über 5G im NSA-Modus. Da kann Cellmapper nix für.


    Lange zeit konnte man verlässliche Daten für 5G NSA nur mit Apps herausbekommen die über Root die Daten direkt über Schnittschnellen am Modem auslesen. Oder an Handys an denen man über Tastenkombinationen im Dailer einen Field Test Mode hervorzaubern konnte (z.B. bei vielen Samsung Modellen).


    Der Entwickler von NetMonster hat es wohl vor einiger Zeit geschafft mehr raus zu kitzeln und bietet seit neustem auch eine Bibliothek für Entwickler anderer Apps an, aber braucht sowas ersten Zeit zur implementation und zweitens den willen der Entwickler ihre App mit einem Stück Fremdcode auszustatten den sie vertrauen müssen und dessen Lizenz sie befolgen müssen. Spricht ist gar nicht mal so einfach wie man denkt.

    Natürlich wäre es am fatalsten wenn man Ende die Pakete verloren gehen würden. Ist aber nicht so. Der Paketverlust bei den einzelnen Hops vor dem Ziel zeigen trotzdem einen Paketverlust an. Ich habe so etwas auch schon bei meinem Glasfaseranbieter gesehen.

    Router im Internet sollen Routen und nicht auf dein Ping antworten.


    Das Netzweradmins bei ISPs die Router so konfigurieren das Antworten auf Pings die geringste Priorität haben oder sie sogar komplett Ignorieren ist komplett normal.