Beiträge von mici01

    Vielen Dank! :top:
    Stehen auf denn auf 700-900MHz prinzipiell Bandbreiten >20MHz pro Carrier zur Verfügung?


    Hier hast du die aktuelle Aufteilung der Frequenzen in Deutschland.


    Im Band 20 (800mhz) und 28 (700mhz) stehen also insgesamt 30Mhz zur Verfügung, im Band 8 (900mhz) 35 Mhz. Und durch die Auktionen hat sich alles hübsch gleichmäßig auf die drei NB aufgeteilt (außer das die Tkom in B8 5mhz mehr hat).


    Die NB könnten jetzt theoretisch tauschen so das jeder NB ein Band mit 30 Mhz für sich hat, das wird aber nicht passieren da 2G, was ja noch im B8 läuft, nicht im B20 oder 28 laufen kann. Sprich bei so einem Tausch müsste bei 2 Netzen GSM abgeschaltet werden.


    Aus Unternehmenssicht ergibt 5G vor Allem mit den höheren Frequenzen Sinn wo jetzt schon/ noch Kapazitätsengpässe sind und eh ausgebaut werden muss, vom Hörensagen heißt es dass 5G auf den niedrigen Frequenzen auch nicht viel leistungsfähiger als LTE wird.
    Vielleicht kann da einer der Fachleute hier ja mal konkrete Zahlen nennen wieviel Geschwindigkeit bzw. wieviel mehr Kapazität auf 700-900MHZ 5G gegnüber LTE bei gleicher Bandbreite bringt.


    Bei 10Mhz Bandbreite hat LTE mit 256qam und 2x2MIMO ca. 100mbit theoretische Bandbreite pro Sektor. 5G NR auch bei 10mhz, 256qam und 2x2 Mimo ist bei 112mbit.


    Bringt also kaum mehrwert 5G auf niedrigen Frequenzen auszubauen außer das man dann das schicke 5G-Logo im Display hat. Das Hauptfeature von 5G ist halt das wegfallen der 20Mhz Begrenzung pro Carrier bei der Bandbreite und das auch höhere Frequenzen im Standard sind, wirklich effizienter isses momentan kaum.



    Werte hab ich übrigens für beide von hier für 5G und hier für LTE. Wer will kann da ja mal rumspielen um zu sehen was so geht.


    Kunden die hin & wieder auch mal die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland übertreten ?.... Roaming....


    Nochmal, es war vom stationären DSL-Ersatz die Rede.






    Die Freenet AGB Punkt 5.8. verbieten die Nutzung in stationären Routern. Die Telfonieflat können die meisten eh nicht nutzen da die meisten LTE-Router gar keine Telefonfunktion haben.

    Freenet Funk kostet nur knapp 30€ und hat vorallem keine Mindestvertragslaufzeit.


    Wenn man sich nicht sicher ist nicht vielleicht innerhalb der naechsten zwei Jahre nicht vielleicht VDSL oder Kabelinternet ausgebaut wird, oder sich nicht sicher ist ob man ueberhaupt noch die ganzen zwei Jahre in seiner Wohnung bleibt, sollte man keinen Vertag mit zwei Jahren Mindestvertragslaufzeit abschliessen.


    Und man Riskiert wegen Nutzung im Stationären Router dass man irgendwann ohne Internet da steht, weil Freenet den Vertrag gekündigt hat.

    10 MBit/s ist aber schon bei 2-3 Personen die Untergrenze von dem was noch akzeptabel ist. Den Sprung auf >40 MBit/s merkt man schon spuerbar.


    Da lohnt sich dann schon entweder ein Umlimited Max bzw. eben Freenet FUNK.


    Ich versteh ganz ehrlich nicht warum ihr über die Tarife als DSL-Ersatz redet. Die Free Unlimited und Freenet Funk sind immer noch für mobile Nutzung. Und mal ganz ehrlich wer holt sich den Unlimted Smart für 40 oder den Max für 50 wenn man für 40 den Homespot Unlimited bekommt.

    Monaco ist nicht in der EU, also gilt da auch nicht die EU-Romaing-Regulierung.


    Aber zumindest Outdoor sollten auch die Französischen Netze gehen. Musst nur aufpassen das sich das Handy nicht doch bei Monaco Telecom einbucht.




    EDIT: Ich würde mal nachschauen was passiert wenn du im Monaco-Netz bist ohne das Paket gebucht zu haben. Ob da ein Preis pro MB berechnet wird oder ob das Internet einfach gekappt wird?

    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Unter Android geht das meines Wissens nur mit Root und Network Signal Guru:
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    Und dann auch nur unter Last, weil im Leerlauf wieder auf 16QAM runter geschaltet wird. Unter iOS kann man das glaub ich gar nicht nachsehen.


    Mit diesem Argument könnte man auch schreiben dass 150 Mbit/s mit 4096-QAM möglich wären.
    Meiner Vermutung nach gibt es einfach zu viele Bestandsinstallationen welche sich ohne Tausch von eNodeB nicht auf 256-QAM umstellen lassen und es würde zu teuer alle umzustellen.
    Neben dem Argument dass 256-QAM nur im Sichtbereich der Basisstation funktioniert, aber es kommt auch auf den Interferenzpegel benachbarter Funkzellen an.
    Fakt ist dass 256-QAM im 4G Standard erst nachträglich hinzugefügt wurde.


    Nur wird 4096QAM weltweit nirgendswo eingesetzt im Mobilfunk, 256QAM ist in Deutschland bei allen 3 NB Bereits im Einsatz (und weltweit bei vielen anderen auch). Und ich hab zumindest bei o2 noch keine Station gefunden die bei gutem Empfang nicht 256QAM lieferte.


    Es ging ja wie gesagt um die Ausbauverpflichtungen, dort wird nur geschaut wie die Bandbreite pro Sektor am Mast ist, nicht was beim Kunden wirklich ankommt. Die NB könnten auch 5G in den n200er-Bändern auf 28Ghz gesendet werden, was noch instabiler ist als 256qam auf 800mhz. Es würde unter den Bedingungen der BNetzA zählen. Darum gehts.