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OK, dann ist das mit dem Handy hinfällig. Ich kann aber auch nur berichten das das mit den Roaming-Anbietern manchmal so eine sache sein kann und das nicht nur bei o2.
Ich hab hier auch eine Prepaid SIM von Three UK die in Deutschland eigentlich bei Telekom und o2 roamen sollte (Three gibt leider keine liste raus wie o2, sowas ist eher die Ausnahme so wie ich gesehen hab). Mal kann man frei zwischen beiden hin und her schalten, mal geht Telekom nicht, mal geht o2 nicht.
Warum genau wird nur die Technikabteilung des jeweiligen Betreibers bzw. des Roaming-Partners wissen und da wirst du höchst wahrscheinlich keien Antwort bekommen.
EDIT: Bzw, auch anderes Besipiel, Ich schau auch gerne mal öfters auf Reddit und die Subs der jeweiligen Amerikanischen NB und da ist das gleiche bild. Der Haupt-Roamingpartner geht meist immer, aber die anderen: Mal geht der nicht, mal der andere nicht, mal hat der eine kein LTE etc. Und das selbst innerhalb des Landes im national Roaminng.
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Auch gibt es ein Problem auf manchen Android-Geräten, das einige Netze mehrere Versuche brauchen um sich dort einzubuchen, wegen dem Roaming-Steering. Nun hatte ich manchmal das Problem das wenn der manuelle Versuch abgeblock wird sich das Handy sofort wieder auf "automatische Netzwahl" gestellt hat und somit der Versuche zähler weider auf Null ist.
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Woran sieht man denn EVS bei den iPhones? Dann schau ich mit der iOS13 Beta gerne mal nach?
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Ja, das hört sich dann ganz nach kein 256QAM in Download, kein 64QAM in Upload und kein CA an. Erklärt auch warum sie das ding für 25€ raus hauen.
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Ja ihr beide müsst aber auch bedenken dass Heim Internet über LTE nur eine Notlösung ist wenn über andere wege kein oder nur sehr sehr langsames Internet verfügbar ist. Die Zielgruppe an die sich der Homespot richtet ist wahrscheinlich froh überhaupt irgendwie online zu kommen, da sind solche sachen wie "nicht von außen erreichbar" zweitrangig. Und das wird dann wenn o2 irgendwann mal IPv6 im Mobilnetz einführt gelöst.
Und ja mir is bewusst das es da um eigens gehostete VPN Server geht. Du hast ja selber gefragt ob es da "vielleicht irgendwie alternative über VPN" gibt. Mein gedanke war jetzt das den Anschluss über einen VPN Service von außen über die IP vom VPN erreichbar zu machen. Dann kannst du ja auch nochmal VPN machen um in dein Heimnetz zu kommen, ob das aber von der Bandbreite klappt ist eine andere Frage.
Und bevor Filet jetzt ne Antwort schreibt, apar dir die Mühe du bist ih schon euf meiner Blockliste.
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Das mit dem VPN ging ja auch nicht an dich, wer lesen kann ist klar im vorteil. Einige VPN dienste bieten Port Forwarding an und damit kann man die Beschränkungen eines NATs umgehen.
Und einmal ganz erlich wie viele Leute kennst du außer dir die selbr einen VPN hosten? Ich schreibe es als Fakt weil es nun einfach offensichlich ist und jeder mit einigermaßen Verstand kann sich denken wie viele leute was selber hosten. Kleiner Tipp, nicht viele.
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Schon wieder dieser Quatsch. Woher kommt die 90%? Du versuchst deine Vermutung einfach mit einer fiktiven Zahl zu untermauern, damit es echter wirkt?
Ja die 90% sind eine Vermutung, das impliziert "Ich denke mal" nun einmal. Da nun einmal die Meisten leute einfach Internet wollen und nix selber hosten. Woher kommt diese Vermutung? Nunja, guck dich doch nur mal wer das Nutzt, das Forum hier ist auf jeden fall nicht representativ.
Und [USER="165074"]eve123[/USER] ja, das wäre machbar. Einige VPN-Dienste bieten auch Port Forwarding an.
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Nicht unbedingt aber durchaus denkbar. Hinter NAT bedeutet aber, dass man keine Dienste im Inneren wie z.B. den eigenen VPN Server erreichen kann. Damit ist das Internet-Light.
Naja, Internet-Light. Ich denke mal für 90% der Leute reicht das aus. Die wenigsten betreiben einen eigenen Server zu hause.
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Jo kann ich auch nur bestatigen. Um die 10ms sind bei VDSL nicht selten.

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Soweit ich weiß nur bei richtigen leitungsgebundenen Festnetzanschlüssen via DSL oder Kabel.
Also der Gesetzestext liest sich aber so als ob auch funkgestützte Anschlüsse Routerfreiheit haben:
Zitat
Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den An-schluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Tele-kommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach §3 Absatz 1 erfüllen
Und weiter oben wird dann beschrieben was eine Telekommunikationsendeinrichtung ist:
Zitat
ist„Telekommunikationsendeinrichtung“eine direkt oder indirekt an die Schnittstelle eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes angeschlossene Einrichtung zum Aussenden, Verarbeiten oder Empfangen von Nachrichten; sowohl bei direkten als auch bei indirekten Anschlüssen kann die Verbindung über elektrisch leitenden Draht, über optische Faser oder elektromagnetisch hergestellt werden
https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start..._1566973740116