Beiträge von Thomas

    Windows 10 sollte ursprünglich das letzte Windows sein. Wenn Microsoft sich daran nicht erinnern kann oder will, und willkürlich PCs vom Update auf Windows 11 ausschließt, sind sie für das verantwortlich, was passiert wenn sie keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10 liefern.

    Besser als viele Worte*


               






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    Deutsche Firmen in Mariupol


    Putins Helfer


    Mariupol wurde von Russland flächendeckend zerstört. Zehntausende Zivilisten wurden getötet und vertrieben. Der Wiederaufbau spielt eine zentrale Rolle im russischen Propagandakrieg. Laut Monitor-Recherche sind daran auch deutsche Firmen beteiligt.


    Es war eine der schrecklichsten Schlachten der russischen Invasion der Ukraine. Wochenlang belagerten russische Truppen Mariupol am Asowschen Meer, hungerten die Bevölkerung aus, verschonten weder die Patienten in Krankenhäusern noch Zivilisten, die sich im Theater versteckt hielten. Viele Überlebende wurden von Wladimir Putins Armee vertrieben. Eine Großstadt wurde vollständig zur Ruine.

    Als auf den zerstörten Gebäuden von Mariupol die russische Flagge gehisst wurde, begannen die Bauarbeiten am "neuen" Mariupol. Eine russische Stadt, mit russischen Bewohnern, errichtet im Auftrag des Kreml.

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    Doch wer hilft ihm bei diesem Projekt? Reporter des ARD-Politikmagazins Monitorhaben sich auf die Spurensuche gemacht. In Geschäftsberichten, auf Unternehmenswebseiten, auf Bildern und in Videos - überall finden sich Belege und Hinweise darauf, dass auch deutsche Firmen beim Wiederaufbau von Mariupol eine wichtige Rolle spielen.

    Es sind schwere Maschinen oder Fenster, auf denen sich die Logos mehrerer deutscher Hersteller finden. Und immer wieder auf Gipssäcken: der Name Knauf. Das deutsche Familienunternehmen aus der fränkischen Provinz ist weltweit führend in der Gipsherstellung. Auch, weil es schon lange gewichtige Geschäfte in Russland macht.

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    Firmenpatriarch Nikolaus Knauf war mehr als zwei Jahrzehnte russischer Honorarkonsul, auf Fotos lächelt er neben Präsident Putin. Diesen Posten behielt er auch nach der Annexion der Krim, die darauf folgenden Sanktionen gegen Russland bezeichnete er noch 2018 als "schrecklich".

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    Knauf schreibt Monitor in einem allgemeinen Statement zum Russland-Geschäft, man verurteile den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und befolge sämtliche Sanktionen der EU gegen Russland. Man produziere in Russland "ausschließlich für den russischen Markt". Einen umfangreichen Fragenkatalog der Redaktion ließ Knauf jedoch unbeantwortet.

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    Knauf ist aber kein Einzelfall. Auf den von Monitor ausgewerteten Bildern und Videos fallen auf zahlreichen Baustellen Betonsteine in grüner Verpackungsfolie auf. Darauf der Schriftzug eines deutschen Unternehmens aus dem Münsterland in Nordrhein-Westfalen - die WKB Systems GmbH. Die Firma stattet unter anderem Werke zur Herstellung von Betonsteinen aus.

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    Hauptgesellschafter der Firma ist der russische Oligarch Viktor Konstantinowitsch Budarin. Budarin nutzte seine deutsche Firma als Zulieferer für die Baubranche in Putins Russland. Zolldaten, die Monitor vorliegen, zeigen: WKB Systems GmbH lieferte über mehrere Jahre ganze Anlagen für Fabriken zur Herstellung solcher Porenbetonsteine an ein russisches Unternehmen von Budarin - offenbar genau das Unternehmen mit dessen Produkten Russland in Mariupol versucht, seine Macht zu festigen.

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    https://www.tagesschau.de/inve…raufbau-russland-100.html

    Dass die Mülltonnen meistens vor der Abholung voll sind. …

    Du meinst wirklich die Restmülltonne?

    Die ist bei uns oft nicht voll und wird nicht vor die Tür gestellt.


    Bei der gelben Wertstofftonne muss man eben die Waschmittelflaschen usw. drücken und die ganze Tüte vor Einwurf nochmal (z. B. mal drauf stellen).

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    Ich sage ja nicht das da ganz billige Geräte genutzt werden, aber jedenfalls wurden da teilweise schon E-Scooter genutzt als es noch garkeine E-Scooter mit Strassenzulassung gab.

    Es gibt nicht ohne Grund genug Firmen wo die Dinger vor der Tür (Schranke/Werkstor) bleiben müssen.