Beiträge von Mooney

    Zitat

    Original geschrieben von eviltom
    Laut Connect, Funk- und Akkustikmessung:


    ///T66: 66 Punkte
    S/// T68i: 67 Punkte
    Nokia 8910: 70 Punkte


    Also danach gehe ich, wie schon gesagt, nicht mehr!



    Antennenanschluß hin oder her: ich habe zumeist festgestellt, dass sich auch dramatisch klingende Laborwerte aus den connect-Tests in der Praxis nicht so deutlich bemerkbar machen, wie es auf dem Papier zunächst scheinen mag...
    Ich habe alle drei genannten Geräte längere Zeit im Einsatz gehabt (E-Plus und D1, überwiegend im Stadtgebiet) und nutze das T68i und das 8910 immer noch problemlos - ich schätze nicht, dass sich das 825 in einem einigermaßen versorgten Gebiet größere Patzer erlauben wird. :)



    Zitat

    Original geschrieben von eviltom
    Ich dachte immer, das 825 habe keinen externen Antennanschluss, siehe auch hier: KLICK


    Im seinem 820-Review erwähnt BB007 einen Gummistopfen, unter dem sich der externe Antennenanschluss verbirgt und dieses Bild der Rückseite deutet auch sehr auf einen Anschluss hin. :)




    Gruß, Mooney :)

    Seit ein paar Wochen habe ich ein ähnliches Problem mit meinem 8910 (und E-Plus): der SMS-Ton ertönt einmal, aber ich habe dann zwei SMS empfangen. :confused:
    Das kann die SMS sein, die die-/derjenige mir direkt zuvor geschickt hat, aber auch SMS, die schon länger her sind.
    Gerne bekomme ich den zweiten Teil einer SMS, die mir meine Mutter vor über zwei Wochen geschickt hat - immer und immer und immer wieder...


    Gibt es denn eine Methode, das abzustellen? Es nervt nämlich wirklich... :rolleyes:



    Gruß, Mooney

    Moin Moin,


    ein Freund von mir hat zwei Karten für das Stones-Konzert am 8. August in Hannover, kann aber nicht hingehen. Bevor ich sie für ihn bei eBay eingestelle, versuche ich es hier einmal - vielleicht hat ja jemand von euch Interesse! :)


    Die (Sitz-)Plätze sind auf der Tribüne 1, Reihe 5, Plätze 13 und 14, der Kaufpreis der Karten war 89,10 € pro Stück.


    Er möchte gerne 165,- (incl. Versand als Einschreiben) dafür.


    Bei Interesse bitte PN oder E-Mail an MooneyBravo@gmx.de - ansonsten gehen die Karten morgen zu eBay...



    Liebe Grüße,


    Mooney :)

    Ich habe diesen Thread eben erst entdeckt und eine knappe Minute mit mir gekämpft - natürlich habe ich verloren... :D


    Gibt's das 825 eigentlich auch in rot? Das wäre doch mal eine nette Farbe... :)



    Gruß, Mooney :)

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    Original geschrieben von Boogieman
    Wie das bei Klavier/Keyboard ist, kann ich nicht beurteilen, da ich es (noch) nicht kann (hab vor es mir irgendwann beizubringen). Ich hörte aber das bei Kids genauso argumentiert wird wie bei A-/E-Git. und soll einen ähnlichen Effekt haben bei manchen Kids.



    Auch wenn ich immer zum Rumprobieren anrege, so sehe ich im Keyboard doch eine Gefahr, die oben auch schonmal angesprochen wurde.


    Durch Spielereien wie eine Begleitautomatik kann man rechts mit einem Finger eine Melodie spielen und links einen Basston - den Rest erledigt die Begleitautomatik, die die passenden Akkorde einfügt. Zusammen mit dem hinterlegten Schlagzeug hört sich das Ganze dann für den Laien nach ach wie toller Musik an - ist es aber nicht!
    Genauso kann ich die vielen "Alleinunterhalter" nur belächeln, die an ihrer Wersi-Orgel sitzen und sich einen zusammenstümpern - durch die ausgefeilte Begleitautomatik, die mit einem Tastendruck ein ganzes Orchester simuliert fällt das nur nicht so auf... :rolleyes:


    Dies mag für den absoluten Einstieg ja ganz nett sein und derart produzierte "Tanzmusik" mag ja auch ihren Zweck erfüllen, eine wirkliche Leistung ist sie aber nicht, da man nur zu einem geringen Teil selbst spielt.


    Wenn schon Keyboard, dann aber bitteschön ohne Späßchen wie Begleitautomatik - nur so kann man von sich sagen, selbst Musik zu machen!



    Gruß, Mooney :)

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    Original geschrieben von handymaniac
    Nee, nee, lass mal - Thorsten studiert Medizin :D - die haben meistens zwei linke Hände (was Technik betrifft) ;)


    Ich kann nicht für alle Mediziner sprechen, bei mir trifft das jedoch leider zu 100% zu... :rolleyes: :D


    Zitat

    Original geschrieben von handymaniac
    Aktivboxen an Kopfhörerausgang sollten kein Problem sein - mit entsprechendem Adapter kannst Du ja erst mal die Lautsprecher von Deinem PC nehmen...


    Ich habe mir nun mal ein billiges Paar PC-Boxen aus dem MädchenMarkt geholt, auch wenn mich der Verkäufer gewarnt hat, dass die Dinger den Klang nicht lange aushalten...
    Noch sind die Boxen ganz, ich habe mich aber auch noch nicht getraut, ordentlich "Gas zu geben"... :D


    Kennt jemand von euch denn win paar wirklich gute, robuste Boxen, die der Klangmasse einer Orgel auch längerfristig standhalten können? Auch wenn meine jetzigen nur 15 Öre gekostet haben, ist es ja auch keine optimale Lösung, alle drei Monate neue kaufen zu müssen...


    Kann man eigentlich auch Boxen von einer Anlage mit einem Kopfhöreranschluss und einem separaten Lautstärkeregler versehen? Ich könnte ein paar alte Bose-Boxen bekommen, die mir wirklich gut gefallen - wenn ich den Verstärker in der Orgel aber nicht einfach umgehen kann, bringen sie mir nichts...



    Gruß, Mooney :)

    Meiner Meinung sollte die Frage nach der einfachen Erlernbarkeit anders formuliert werden:


    Welches Instrument gibt einem am Anfang Erfolgserlebnisse, anstatt einen nur zu frustrieren?


    Während man bei den Streichern und den klassischen Blasinstrumenten zumeist längere Zeit (und Anleitung) braucht, kann man z.B. beim Klavier oder der Gitarre ziemlich unbedarft drauflos klimpern/schrammeln und es hört sich trotzdem nach Musik an!


    Ich habe mal in Eigenregie mit einem geliehenen Cello geübt und konnte mein schräges Gekratze nach kurzer Zeit selbst nicht mehr hören... :D


    Sehr wichtig für den Spaß an der Sache ist, wenn das Instrument alleine recht gut klingt - eine Tuba, Geige oder Kesselpauke macht sich im Orchester deutlich besser als als Soloinstrument; vor allem, wenn es von einem Ungeübten gespielt wird. Ein Triangel oder eine Melodica sind einfach zu erlernen, das Klangerlebnis hält sich aber sehr in Grenzen - dies darf man nicht vernachlässigen!


    Durch die Bünde bei der Gitarre oder (noch einfacher) die Tasten bei einem Klavier sind die Töne festgelegt, so dass man sich am Anfang nicht noch extra abmühen muss, das Instrument ersteinmal zum erträglichen Erklingen zu bringen.



    Zum Notenlesen und zu Harmoniekenntnissen muss gesagt werden, dass diese Fähigkeiten bei manchen Instrumenten und Musikrichtungen lediglich "nice to have" sind, bei anderen aber eine zwingende Voraussetzung.
    Wenn man Gitarre in einer Hobby-Band spielt oder auch Geige in einer Irish Folk-Gruppe, so wird man die Akkorde und Melodien auch nach Gefühl und Gehör spielen können, will man "klassisch" Klavierspielen oder in einem Orchester geigen, wird man um's Notenlesen nicht herumkommen.


    Blinde Musiker zeigen zwar, dass es auch anders geht, aber ich wüsste z.B. nicht, wie ich als Organist eine Fuge von Bach, eine Orgelsymphonie von Widor oder ähnliches erlernen sollte.
    Ich würde mich der Notenschrift also nicht verschließen, auch wenn das Erlernen am Anfang einen Mehraufwand bedeutet. Ein Analphabet kann mit Sicherheit auch wunderbar Gedichte rezitieren; derjenige der auch Lesen kann, hat es aber mit Sicherheit einfacher...



    Die Frage "Unterricht mit Lehrer oder ohne?" ist nicht leicht zu beantworten und hängt vor allem von der persönlichen Zielsetzung ab.


    Ein schlechter Lehrer kann einem eine Menge Spaß und Kreativität nehmen und den Unterricht zur Qual werden lassen; ein guter Lehrer kann einem nicht nur spielerisch unglaublich viele Tipps und Hilfestellungen geben, um schnell besser zu werden, sondern auch im Optimalfall die eigene Kreativität fördern und helfen, den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern.


    Wenn ich an ältliche Klavierlehrerinnen aus meiner Kinderzeit denke, die eine Klavierschule und ein Heft mit Technikübungen stur vom Anfang bis zum Ende (ohne Ausnahmen und ohne Erbarmen) durchexerzieren ließen, rollen sich mir heute noch die Zehennägel auf und ich erstaune heute noch, dass ich überhaupt dabeigeblieben bin.
    Natürlich sind Technikübungen ein notwendiges Übel, ausschlielich verwendet können sie einem den Spaß aber in Windeseile verderben.
    Ich habe auch schon im Freundes- und Bekanntenkreis Anfangsunterricht auf dem Klavier gegeben und ich habe alle immer angehalten, neben den ganzen Übungsstücken auch einfach draufloszuklimpern, damit sie das Instrument selbst erfahren ("erspielen") können.


    Ich selbst habe z.B. als kleiner 5-jähriger Stöpsel ein olles Casio-Keyboard bekommen und wie ein Wilder darauf herumgeklimpert - durch die eigenen Erfahrungen (was klingt gut, was nicht) habe ich mir ohne es zu wissen einen guten Grundstein in puncto Harmonielehre gelegt. Dieses freie, ungezwungene "Rumdaddeln" mit dem Instrument hat dazu geführt, dass ich später "in Harmonien denken" konnte und z.B. bei Improvisationen an der Orgel einen großen Vorteil gegenüber denen hatte, die von Anfang an nur die Stücke gespielt haben, die ihnen vorgesetzt wurden.


    Ich kann eigentlich nur von Tasteninstrumenten sprechen, aber ich denke schon, dass ein guter Lehrer wichtig ist, da man sich sonst Fehler aneignet, gegen die man später zu kämpfen hat. Wenn ich mir meine teilweise recht merkwürdigen Fingersätze anschaue, wünsche ich mir manchmal, doch etwas mehr auf meine Lehrer gehört zu haben... ;)



    Um auf die eigentliche Frage dieses Threads zurückzukommen:


    Es ist nie zu spät, mit einem Instrument zu beginnen! :)


    Natürlich fällt das Lernen im Erwachsenenalter etwas schwerer und man darf nicht erwarten, dass man nach einem Jahr wie Carlos Santana Gitarre oder wie Horowitz Klavier spielen kann; für einen selbst jedoch kann das Spielen eines Instruments eine tolle Sache sein, die einem sehr viel geben kann! Wenn man ohne überzogene Erwartungen an die Geschichte herangeht und nur aus Freude am Musikmachen spielen möchte, gibt es zu keinem Lebensalter einen Grund, dies nicht zu tun! :)



    Liebe Grüße,


    Mooney :)

    Das oben abgebildete Cover besitzt doch nicht dieses billige weiße Tastaturfeld, das bei den Originalcovern vorhanden/zu sehen ist, oder irre ich mich da?


    Von der reinen Optik gefällt mir der Nachbau jedenfalls besser als das Original; vielleicht geht es RaZ PC ja genauso... :)




    Gruß, Mooney :)

    Liebe HiFi-Experten,


    um jederzeit zu Hause üben zu können, habe ich mir eine elektronische Kirchenorgel zugelegt.
    Da solche Instrumente nicht nur für das hemische Wohnzimmer, sondern auch für Kirchen konzipiert wurden, ist das gute Stück auch auf der geringsten Lautstärkeeinstellung so laut, dass ich (ohne Kopfhörer) eigentlich nur mit, ein, zwei Registern spielen kann, ohne dass ich Gefahr laufe, von meinen Nachbarn getötet zu werden.


    Ich könnte zwar von einem Techniker auch die Gesamtlautstärke herunterregeln lassen, dann würde aber auch der Sound über Kopfhörer leiser werden, was ich nicht möchte.


    Ich habe mir nun überlegt, kleine Computerboxen an den Kopfhöreranschluss anzuschließen und so den Verstärker zu umgehen, um auch mit einem leisen, aber vollen Klang spielen zu können.


    Da ich mich in der Materie nicht sonderlich gut auskenne, würde mich interessieren, ob dies technisch möglich ist und ob es Boxen gibt, die den Frequenzbereich von 16-20000 Hz einigermaßen klar darstellen können, ohne auseinanderzufliegen.
    Kann jemand von euch gute Boxen (mit einem möglichst langen Kabel) empfehlen?



    Gruß & Dank,


    Mooney :)