Beiträge von klausN80X

    Gute Nachrichten für die AirPods

    Der UPS-Fahrer hat gerade mit einem Eis in der einen und einem Luftpolster-Umschlag in der anderen Hand hier am Eingangstor geklingelt

    und einen Satz AirPods-Kopfhörer geliefert, die erst am 17. Juni per DHL nach Sömmerda verschickt wurden.

    Wir nehmen die überraschende Zustellung kurz zum Anlass zwei Zeilen zur erfolgreichen Gewährleistungsreparatur zu Papier zu bringen.


    September Kauf 2019


    Der Weg zu dieser startete Anfang vergangener Woche mit dem Ausfall eines AirPods.

    Der rechte Hörer eines ganz regulären AirPods-Sets [Anzeige] (ohne „Pro“ im Namen und lediglich mit kabelgebundenem Ladecase)

    wollte sich plötzlich nicht mehr mit iPhone, iMac oder Ladecase verbinden.

    Das gewissenhaft Aufladen, das Entkoppeln vom iCloud-Account und das Zurücksetzen der AirPods half nicht weiter, die rechte Seite blieb stumm.

    2. Generation mit 21 Monaten auf dem Buckel

    Ärgerlich. Ein Blick in den Browser machte wenig Mut auf schnelle Abhilfe. Die AirPods wurden im September 2019 bei Amazon bestellt. Also kurz nach Einführung der 2. Generation als die ersten Modelle von 2016 langsam aber sicher mit einer immer stärker schwindenden Akku-Gesundheit zu kämpfen hatten.

    Die Zeichen deuteten also in Richtung Neukauf, dennoch haben wir uns für einen kurzen Anruf beim Apple-Support entschieden, um uns hier vielleicht noch einen fehlerbehebenden Tipp abzuholen. Doch der Apple-Support zuckte mit den Schultern, verwies jedoch auf die noch laufende Gewährleistung und bat uns Amazon direkt zu kontaktieren.

    Airpods Tracking

    Nach sieben Tagen wieder heil

    Gesagt, getan. Der Online-Händler übermittelte nach kurzer, telefonischer Fehlerbeschreibung umgehend eine DHL-Paketmarke und bat uns darum die 21 Monate alten Ohrhörer einzuschicken. Die landeten einen Tag später im Eingang des von Apple Autorisierten Service-Partners CTDI in Sömmerda.

    Am vergangenen Freitag bestätigte CTDI den Wareneingang, am Montag den Reparatur-Start, heute lieferte UPS ein wieder funktionales AirPods-Set.

    Ladecase und linke Seite sind unangetastet. Beim rechten Ohrhörer handelt es sich um einen neuen Austausch-AirPod.

    Dies nur als kleine Anekdote, dass auch knapp zwei Jahre alte AirPods durchaus eine gute Chance auf eine schnelle Reparatur haben.


    Airpods Large

    Bilder und Text bis hier hin: ifun.de


    Für meine AirPods der 1. Generation kommt dieser Hinweis vermutlich zu spät.

    Denn zum Einen hab ich einen meiner AirPods bereits bei Apple nach einem Fehler erfolgreich austauschen können und zum Anderen hatte ich sie ursprünglich im Herbst 2017 bei Cyberport erworben. Aber hey probieren werde ich es nun vielleicht trotzdem mal. Nur müssten bei mir dann eigentlich beide Seiten ausgetauscht werden. Da der rechte Ende 2018 ausgetauscht wurde und so nun noch theoretische 1,5 Stunden durchhält - dieser nicht zwingend. Der linke schafft allerdings bei Musik nur noch 15 bis 35 - bei Telefonaten sogar nur noch 5 bis 15 Minuten. In Verwendung habe ich sie dennoch immer mal wieder und zwar, wenn ich die Pods fast den ganzen Tag verwende und der Akku in den Pros langsam zur Neige geht und aufgeladen werden muss. Zum Überbrücken reichen sie alle Mal noch.

    Außerdem sitzen sie auch weiterhin leider einfach besser in meinen Ohren und haben meiner Meinung nach einen besseren Klang - wenn man mal vom ANC und TPM absieht.

    Gute Nachrichten für die AirPods

    Der UPS-Fahrer hat gerade mit einem Eis in der einen und einem Luftpolster-Umschlag in der anderen Hand hier am Eingangstor geklingelt

    und einen Satz AirPods-Kopfhörer geliefert, die erst am 17. Juni per DHL nach Sömmerda verschickt wurden.

    Wir nehmen die überraschende Zustellung kurz zum Anlass zwei Zeilen zur erfolgreichen Gewährleistungsreparatur zu Papier zu bringen.


    September Kauf 2019


    Der Weg zu dieser startete Anfang vergangener Woche mit dem Ausfall eines AirPods.

    Der rechte Hörer eines ganz regulären AirPods-Sets [Anzeige] (ohne „Pro“ im Namen und lediglich mit kabelgebundenem Ladecase)

    wollte sich plötzlich nicht mehr mit iPhone, iMac oder Ladecase verbinden.

    Das gewissenhaft Aufladen, das Entkoppeln vom iCloud-Account und das Zurücksetzen der AirPods half nicht weiter, die rechte Seite blieb stumm.

    2. Generation mit 21 Monaten auf dem Buckel

    Ärgerlich. Ein Blick in den Browser machte wenig Mut auf schnelle Abhilfe. Die AirPods wurden im September 2019 bei Amazon bestellt. Also kurz nach Einführung der 2. Generation als die ersten Modelle von 2016 langsam aber sicher mit einer immer stärker schwindenden Akku-Gesundheit zu kämpfen hatten.

    Die Zeichen deuteten also in Richtung Neukauf, dennoch haben wir uns für einen kurzen Anruf beim Apple-Support entschieden, um uns hier vielleicht noch einen fehlerbehebenden Tipp abzuholen. Doch der Apple-Support zuckte mit den Schultern, verwies jedoch auf die noch laufende Gewährleistung und bat uns Amazon direkt zu kontaktieren.

    Airpods Tracking

    Nach sieben Tagen wieder heil

    Gesagt, getan. Der Online-Händler übermittelte nach kurzer, telefonischer Fehlerbeschreibung umgehend eine DHL-Paketmarke und bat uns darum die 21 Monate alten Ohrhörer einzuschicken. Die landeten einen Tag später im Eingang des von Apple Autorisierten Service-Partners CTDI in Sömmerda.

    Am vergangenen Freitag bestätigte CTDI den Wareneingang, am Montag den Reparatur-Start, heute lieferte UPS ein wieder funktionales AirPods-Set.

    Ladecase und linke Seite sind unangetastet. Beim rechten Ohrhörer handelt es sich um einen neuen Austausch-AirPod.

    Dies nur als kleine Anekdote, dass auch knapp zwei Jahre alte AirPods durchaus eine gute Chance auf eine schnelle Reparatur haben.


    Airpods Large

    Bilder und Text bis hier hin: ifun.de


    Für meine AirPods der 1. Generation kommt dieser Hinweis vermutlich zu spät.

    Denn zum Einen hab ich einen meiner AirPods bereits bei Apple nach einem Fehler erfolgreich austauschen können und zum Anderen hatte ich sie ursprünglich im Herbst 2017 bei Cyberport erworben. Aber hey probieren werde ich es nun vielleicht trotzdem mal. Nur müssten bei mir dann eigentlich beide Seiten ausgetauscht werden. Da der rechte Ende 2018 ausgetauscht wurde und so nun noch theoretische 1,5 Stunden durchhält - dieser nicht zwingend. Der linke schafft allerdings bei Musik nur noch 15 bis 35 - bei Telefonaten sogar nur noch 5 bis 15 Minuten. In Verwendung habe ich sie dennoch immer mal wieder und zwar, wenn ich die Pods fast den ganzen Tag verwende und der Akku in den Pros langsam zur Neige geht und aufgeladen werden muss. Zum Überbrücken reichen sie alle Mal noch.

    Außerdem sitzen sie auch weiterhin leider einfach besser in meinen Ohren und haben meiner Meinung nach einen besseren Klang - wenn man mal vom ANC und TPM absieht.


    Oh, falscher Thread, aber vielleicht hilft es ja auch bei den "neuen" Pros.

    HERE WeGo hat ein weiteres Update bekommen,

    bei dem ich allerdings keine sichtbare Änderung erkennen konnte und auch sonst keine Neuheiten.

    Laut Updatebeschreibung gibt es eine "Verbesserung an der Here WeGo Benutzerfreundlichkeit". Was auch immer das bedeutet.

    Apple Car: Zufall oder zwei versteckte Hinweise?

    Aus Cupertino kommen nur selten Kommentare zu angeblichen Leaks über das sagenumwobene Apple Car.

    Die neueste WWDC-Keynote vom Montag heizt die Gerüchte nun aber erneut an:

    Hat Apples Chef-Entwickler Craig Federighi eine geheime Anspielung aufs Apple Car in der Keynote versteckt?


    Die möglichen Hinweise kommen von niemand geringerem als Craig Federighi selbst.

    Die möglichen Hinweise kommen von niemand geringerem als Craig Federighi selbst.


    Dass Apple durchaus über sich selbst lachen kann und der Humor in den Keynotes nicht zu kurz kommt,

    sollte jedem spätestens seit der diesjährigen Worldwide Developers Conference klar sein.

    Die WWDC 2021 startete Apple beispielsweise mit einem Einspieler, in dem Entwickler ihre Vorstellungen für einen Eröffnungsfilm für die Entwicklerkonferenz beschreiben sollten.


    Das Ergebnis:

    Ein Tim-Cook-Double steigt aus einem DeLorean DMC-12 (bekannt als Zeitmaschine aus "Zurück in die Zukunft") und hält ein zum Fluxkompensator umfunktioniertes iPhone in die Höhe, eine junge Frau rettet ein Programmierer-Team, indem sie ein Bug-Problem fixt (woraufhin in waschechter Musical-Manier und einstudierter Choreographie das Lied "We made an App" performt wird), und schlussendlich eröffnen (natürlich wieder Doubles) Apple CEO Tim Cook und Apples Chef-Entwickler Craig Federighi an den E-Gitarren in einer Rock-Arena und mit jeder Menge Pyro-Technik die WWDC.


    Doubles von Tim Cook und Craig Federighi an den E-Gitarren

    Doubles von Tim Cook und Craig Federighi an den E-Gitarren


    Die Eröffnung zeigt: Der Spaß kommt bei Apple nicht zu kurz.

    Und genau das sollte man auch im Hinterkopf behalten, wenn man sich die Frage stellt, ob Craig Federighi während der Keynote tatsächlich Anspielungen auf ein kommendes Apple Car versteckt hat. Ebenfalls muss ich an dieser Stelle sagen: Ein so großes Event wie die WWDC (laut Tim Cook verfolgten die WWDC 2020 rund 25 Millionen Menschen) ist bei Apple von vorne bis hinten durchgeplant. Jedes Wort, jeder Satz, jede Szene und jedes Detail – und sei es nur unscharf im Hintergrund zu sehen – ist geplant.


    In den letzten Monaten gab es unzählige Spekulationen über ein mögliches Auto von Apple.

    Mittlerweile sogar so viele, dass man gar nicht mehr auf dem Schirm hat, was stimmt und was sich im Nachhinein als Fehlinformation herausstellte.


    Manche glauben jedoch, einen versteckten Hinweis auf ein kommendes Apple-Car in der WWDC-Keynote vom Montag gefunden zu haben – und zwar von niemand geringerem als Apples Chef-Entwickler Craig Federighi selbst. Nach rund einer Stunde und zwanzig Minuten, – gerade als die Vorstellung der neuen Home-Features zu Ende ging, – reißt Federighi in seiner Garage eine Plane von einem Auto. Es handelt sich dabei um ein älteres Roadster-Modell, vielleicht ein alter Spider von Alfa Romeo. Ganz genau können wir das Modell nicht zuordnen. Wie in dem kurzen Einspieler jedoch zu sehen ist, hat dieses Auto Carplay installiert. Etwas untypisch für ein solch altes Auto, was jedoch vielleicht im Nachhinein eingebaut wurde. Die Sequenz ist schnell geschnitten und fast so schnell vorbei, wie sie angefangen hat. Federighi fährt zu mitreißender Musik in die Parkgarage des Apple-Hauptquartiers und nach einem Szenenwechsel läuft er auch schon durch unterirdische Gänge des Campus und betritt ein Labor, um das neue macOS Monterey vorzustellen.


    Nicht gerade umweltfreundlich: Federighi auf dem Weg zur Arbeit.

    Federighi auf dem Weg zur Arbeit.


    Der Einspieler wirft einige Fragen auf. Apple betont seit einigen Jahren, wie umweltfreundlich das gesamte Unternehmen geworden ist und was es noch für die Zukunft plant. Apple ist laut eigenen Angeben bereits CO2-neutral und bis 2030 sollen dies auch alle Produkte sein. Tatsächlich hat Apple eine eigene Webseite ,

    in der es nur um Umweltschutz geht. Dass Apples Chef-Entwickler jeden Tag mit einer Umweltschleuder ins Büro kommt, ist eine merkwürdige Art zu zeigen, dass Apples Chef-Etage Rücksicht auf den Klimawandel nimmt. Warum hat sich Apple nicht dazu entschlossen, Federighi etwa mit einem Elektro-Auto zur Arbeit fahren zu lassen, oder etwa mit einem neuen BMW, sodass der Chef-Entwickler nochmal eine der neuen Wallet-Funktionen zeigen kann und das Auto mit seinem iPhone entsperrt? Oder warum radelt "Hair-Force-One" (ein von Apple-Fans ausgedachter Kosename für Federighi) nicht durch die Gärten des Apple Campus? Apple wird sich schon was dabei gedacht haben. Nur was genau? Sehen Sie selbst:


    Einen zweiten Hinweis könnte man nur wenige Minuten später sehen, nach der Präsentation von macOS Monterey.

    Federighi kündigt an, noch mehr Neuigkeiten parat zu haben:

    "Wir haben noch mehr, über das wir sprechen wollen. Aber zunächst: Lassen Sie uns von hier verschwinden".


    Anschließend beamt sich Federighi mit einem Tipp auf seiner Apple Watch über ein Portal in einen Maschinenraum,

    in den Teich vom Apple-Park und erst dann an das ursprüngliche Ziel – den nächsten Präsentationsraum. Das kommentiert Federighi (bei Minute 1:33:30) nur mit "Ich hätte wahrscheinlich besser das Auto nehmen sollen."


    Eine zweite Auto-Anspielung innerhalb von wenigen Minuten?

    Wie bereits gesagt: Auch solche Scherze sind von Apple ganz bewusst geplant.

    Die fehlgeschlagene Teleportation könnte man so interpretieren, dass Apple mit der Entwicklung des Apple Car noch nicht fertig ist,

    es also noch etwas Zeit bedarf, bis wir tatsächlich ein Apple Auto zu Gesicht bekommen.


    Natürlich kann es sich dabei nur um einen kleinen Spaß von Apple handeln, der nichts weiter zu bedeuten hat. Schließlich teleportiert sich Federighi auch anfangs in die Keynote, wonach auch keiner darüber spekulieren wird, ob Apple möglicherweise an einer Portal-Technologie arbeitet. Auffällig – und in gewisser Weise auch etwas Apple-untypisch – ist es jedoch schon. Denkbar ist auch, dass Apple ganz bewusst solche Anspielungen gewählt hat, um aktuellen Gerüchten entgegenzuwirken. Wenn wir doch nur wüssten, was Apple sich wirklich dabei gedacht hätte. Zufall oder doch versteckte Hinweise?

    Bei meinem ist nun auch das Update drauf.

    Ich hab mir eben einen weiteren auf Ebay geschossen.

    Ansonsten sind die Tags ja immer noch nicht ansatzweise direkt lieferbar. Aber gut, ich hab jetzt 2 und wüsste nicht wozu ich mehr brauchen sollte.

    Einer am Schlüsselbund und einem im Portmoney, das braucht man schnell mal und wenn's darauf an kommt auch am wichtigsten. Aber sonst?

    Ist schon seltsam oder vielleicht auch nicht.

    Das iPhone 13 oder wie auch immer es schlussendlich heißen wird ist noch nicht einmal erschienen, da beginnen einige schon frischfröhlich über deren Nachfolger zu spekulieren.

    Seltsam ist es nicht, weil Apple mit ihren iPhones leider nicht mehr so einfallsreich ist, wie zu Beginn.


    Marktbeobachter und Analysten haben den Start des iPhone 13 innerlich jedoch schon abgehakt und konzentrieren sich auf die anstehenden Neuveröffentlichungen 2022.


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    Allen voran der für seine verlässlichen Kontakte in die Kreise der Apple-Zulieferer bekannte Star-Analyst Ming-Chi Kuo.

    Dieser hat sich in einer Investoren-Notiz zur nächsten Generation des iPhone SE geäußert und geht davon aus,

    dass Apple dieses bereits im ersten Halbjahr 2022 an den Start bringen wird.


    Neues iPhone SE: 2022 als günstiges 5G-Modell

    Das günstige iPhone, das vor allem bei Unternehmenskunden beliebt ist, wird sich am Design des aktuellen iPhone SE orientieren,

    dafür aber über die volle 5G-Unterstützung verfügen. Apple plane, so Kuo, das iPhone SE 2022 als günstiges 5G-Smartphone zu vermarkten.

    Der Verkaufspreis dürfte also deutlich unter dem des iPhone 12 mini.


    Vier Geräte, zwei Größen, zwei mit Touch ID

    Auch zum regulären iPhone-Lineup 2022 weiß Kuo einige Worte zu verlieren. Dieses soll nach Angaben des Analysten erneut auf vier Modelle setzen,

    wird sich aber von der ganz kleinen „mini“-Größe verabschieden.


    Statt des 5,4-Zoll-Gerätes soll Apple vorhaben je zwei Modelle mit 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale anzubieten.

    Die beiden teuren Pro-Modelle könnten dann erstmals mit einem Touch-ID-Fingerabdruckscanner unter dem Touchscreen ausgeliefert werden.

    (Hier hoffe ich mal, das TouchID bereits mit dem iPhone 13 kommen wird und das das iPhone Mini nicht bereits die Bühne wieder räumen muss.)


    3. AirPods-Generation noch in diesem Jahr

    In diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnenswert:

    Nach Angaben der Digitimes berichten mehrere Apple-Zulieferer über laufende Produktionen der dritten AirPods-Generation.

    Diese seien weiterhin im Zeitplan den Handel noch im laufenden Jahr zu erreichen.

    Quelle: ifun.de

    Ich frage mich allerdings, wozu überhaupt Selfies?

    -Ich weiß dass ich da war, sonst hätte ich das Foto nicht

    -Ich weiß wie ich aussehe (und bin auch nicht scharf drauf beim Betrachten alter Fotos festzustellen dass der Zahn der Zeit in den letzten 10 Jahren doch etwas an mir genagt hat).

    -Es bleibt viel mehr Platz für Landschaft und andere Personen wenn ich mir das Handy nicht einen ~3/4m vor die Nase halte und die Ausrichtung geht beim Selfie oft auch in die Grütze

    Nette Idee, allerdings wären dann auch jegliche andere Form von Aufnahmen mit Personen überflüssig.

    Und wenn man an einem Ort eben gerade keinen hat, der einen fotografiert, dann ist ein Selfie doch genau richtig.

    Klar weiß man, dass man da war, aber ich finde ein Lächelndes Gesicht, das hin- und wieder auftaucht (selbst wenn es meins ist) in einer Präsentation, einem Fotoalbum oder anderwärtig immer ganz gut.