Beiträge von klausN80X

    Ja, es gab ein kleines Update. :)

    Immerhin der Darkmode ist nun da. :thumbup:

    Aber den Quermodus haben sie immer noch nicht gebacken bekommen. :(

    Wird dann wahrscheinlich im Sommer 2022. Meine Güte, da war das eine so gute App und dann macht man alles zu Nichte und fängt noch mal von Vorne an, oder was war da der Plan? :cursing:

    "Kommt Leute, wir bauen noch mal einen Todesstern." - Das Känguru.

    Werbung: 50€ Rabattgutschein.

    Na dann her mit den 50€. Ach ich soll noch mehr einkaufen? Nein danke, ich würde gerne die 50€ nehmen. :D


    Gerade beim Aussortieren von Spam aufgefallen.

    Was viele nicht merken: Oft ist Spam nicht schadhaft, sondern nur eine große Wolke an unnützen Newslettern, die man allerdings einfach abbestellen kann.

    Dann quillt das Postfach zukünftig nicht mehr so über. :):thumbup:

    Hey ich bin gerade am mir den Kopf zerbrechen und da dachte ich, hey vielleicht kann mir hier jemand helfen.

    Ich habe einen Onkel, der die Schwester meiner Mutter geheiratet hat und nun seinerseits einen Neffen hat. Und damit meine ich jetzt nicht mich.

    In welcher Verwandtschaftsbeziehung stehen wir beide Neffen jetzt?


    Wäre es eine Stufe höher, würde ich auf Cousin tippen - also ein Kind des Bruders oder der Schwester meiner Eltern - aber so?


    Es könnte sich um etwas zusammen gezimmertes wie: Schwippcousin oder sogar Schwippcousine 2. oder 3. Grades handeln, aber da steige ich gerade aus.

    Hat jemand eine Idee? (Zusammen gezimmert, da es schon Schwippcousine nicht wirklich gibt, sondern nur Schwippschwager.)

    Apple: App Store voll von Fake-Bewertungen und Betrügern

    Seit acht Tagen läuft der App Store-Prozess zwischen Apple und dem Spiele-Publisher Epic.

    Dieser wird seit seinem Auftakt von zahlreichen Medienberichten begleitet, die die im Zuge des Verfahrens veröffentlichten Unternehmensakten ausgewertet und in etlichen Veröffentlichungen kommentiert haben.


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    Seit Tagen im negativen Rampenlicht

    Was dabei herausgekommen ist hat kein gutes Licht auf Apple und die über Jahre hinweg sorgfältig kultiviert Außendarstellung des App Stores geworfen.

    Während Apple auf bunten Sonderseiten den App Store öffentlich als „sicheren und vertrauenswürdigen Ort,

    um Apps zu entdecken und zu laden“ herausarbeitete, rauften sich Apple-Manager in internen E-Mails des Unternehmens die Haare,

    wunderten sich über das Vorhandensein offensichtlich betrügerischer Apps und schienen häufig selbst überrascht davon,

    wie viele schwarze Schafe das Software-Kaufhaus anzulocken schien.

    Mit einer heute Abend ausgegebenen Pressemitteilung versucht sich Apple jetzt an einem offensiven Befreiungsschlag.

    Was dabei unter der Überschrift „Der App Store hat im Jahr 2020 potentiell betrügerische Transaktionen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar verhindert“ kommuniziert wird, lässt den App Store jedoch alles andere als sicher und vertrauenswürdig wirken.


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    Dunkelziffer bleibt unklar

    Allein im vergangenen Jahre hat Apple über 48.000 Apps den Einlass in den App Store versagt, weil diese versteckte oder undokumentierte Funktionen enthielten.

    150.000 Apps wurden abgelehnt, weil sie als Spam oder Plagiate eingestuft wurden oder Nutzer zum Kauf verleiten sollten.

    Wie viele damit durchgekommen sind – und entsprechende Berichte getäuschter Anwender finden sich im Netz zuhauf – lässt Apple allerdings offen.

    Auch die Anzahl der Fake-Bewertungen ist beachtlich. Allein 2020 mussten 250 Millionen Rezensionen entfernt werden. Zudem hat Apple 215.000 Apps wegen Datenschutz-Verstößen abgelehnt. Auch hier bleibt völlig unklar, wie hoch die Dunkelziffern in den jeweiligen Kategorien ausfallen und wie viele schwarze Schafe Apple nicht entdeckt. Uns verunsichern die Zahlen mehr, als dass wir von diesen beruhigt werden würden.

    Marke Eigenbau: AirTags im Kreditkartenformat


    Mit ihrer bauchigen Form, die sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite für deutliche Wölbungen sorgt, lassen sich Apples AirTags leider überhaupt nicht in schmalen Brieftaschen verwenden.

    Während in größeren Geldbörsen vielleicht noch Platz im Kleingeld-Fach ist, stört der Sachen-Finder in auf Karten ausgerichteten Portemonnaies erheblich.

    Zudem könnte Apples Tracking-Taler andere Karten beschädigen – zumindest wenn in der Gesäßtasche ungünstiger Druck auf den Bluetooth-Sender ausgeübt wird. Was also tun?


    Kreditkarte Airtag


    Eine Frage, die Andrew Ngai mit seinem Lötkolben beantwortet hat und vormacht, wie sich die Größe der AirTags nahezu halbieren lässt.

    Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass man sich von der Wasserdichtigkeit der Sachen-Finder verabschiedet und die AirTags in ihre Einzelteile zerlegt.

    Traut man sich dies zu, zeigt Ngai in seinem gut zehn Minuten langen YouTube-Video, dass sich das Logicboard des AirTags und die Knopfzelle voneinander trennen und nebeneinander positionieren lassen.

    Halterung aus dem 3D-Drucker

    Dafür, dass dem filigranen Doppel dennoch nichts zustößt, sorgt eine Kunststoff-Halterung aus dem 3D-Drucker,

    die Batterie und AirTag-Innereien nebeneinander aufnimmt und dafür sorgt, dass sich diese zusammen in einem freien Kreditkartenfach verstauen lassen.

    Seine Druckvorlage hat Andrew Ngai auf thingiverse.com veröffentlicht und bietet die 3D-Pläne dort zum Download für ein einfaches Nachdrucken an.


    Loetkolben Airtag


    So modifiziert, hilft das ausgeschlachtete AirTag im Kreditkartenformat nun beim Auffinden der zu Hause verlegten Brieftasche und wölbt die Geldbörse nicht mehr.

    Auch wenn der Nachbau vielleicht etwas zu zeitraubend ausfällt, betten wir euch Ngais Video dennoch ein und empfehlen den schnellen Blick auf die DIY-Anleitung.

    Eventuell inspiriert euch das Experiment ja zu ganz anderen Modifikationen.

    Völlig richtig.

    Nun, da ich meinen ersten AirTag seit letzten Freitag am Schlüsselbund habe und nun auch ein dazu passender Schlüsselanhänger eingetroffen ist, kann ich zudem sagen, dass die Abbildung, wie die Schutzfolie angebracht werden soll, überhaupt nicht aufgeht. Denn die Metallabdeckung wird nicht vom Kunststoff umschlossen, sondern ragt etwas heraus. Da würde eine Schutzfolie nicht lange halten. Und außerdem mache ich um meine Schlüssel ja auch keine Schutzfolien. ^^


    Ich hab mir im Übrigen einen Preiswerteren Schlüsselanhänger gekauft, der sich aber nicht hinter den Apple Originalen verstecken muss, nein, er sieht sogar genauso aus und hat exakt die selbe Funktion.

    Wenn man es keinen sagt, könnte er auch direkt von Apple stammen. Und das könnte tatsächlich so sein, dass es sich um Apple Originale Handelt. Von Produktfälschung würde ich hier jedenfalls nicht sprechen, da daran nichts schlechter, als bei den Originalen ist, wenn es sich dabei nicht vielleicht tatsächlich um ein Original handelt, das einfach zum Herstellerpreis veräußert wurde. Kann sowas sein? Ich bin jedenfalls zufrieden.

    Jetzt kann bald auch ein neueres iPhone kommen. :D

    Neuer Trailer:


    Am 4. Juni wird mit Lisey’s Story die erste Produktion von Stephen King auf Apples Video-Streaming-Dienst Apple TV+ anlaufen.


    Dass Apple und der Ausnahme-Buchautor gemeinsame Sache machen ist seit April 2019 bekannt. Damals kündigte der Konzern an, eine achtteilige TV-Adaption aus Stephen Kings Roman Love erstellen zu wollen.

    Während Stephen King selbst für die Drehbücher verantwortlich zeichnet, schlüpfte J.J. Abrams in die Rolle des ausführenden Produzenten.


    Acht Teile ab 4. Juni

    Nun ist die TV-Adaption soweit im Kasten,

    dass Apple sich heute zur Freigabe des ersten Trailers entschieden hat und Abonnenten des hauseignen Video-Streaming-Dienstes damit einen ersten Blick auf Lisey’s Story gewährt.


    Der drei Minuten lange Trailer zeigt die Schauspielerin Julianne Moore in der Rolle der titelgebenden Lisey Landon und setzt eine düster-unwägbare Stimmung für die in den Studios der Warner Bros.

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    Ein „zutiefst persönlicher Thriller“

    Apple selbst beschreibt die Adaption des Bestseller-Romans als „zutiefst persönlichen Thriller“, der die Witwe Landon zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes begleitet.

    Der Verstorbene, der berühmte Schriftsteller Scott Landon, wird von Clive Owen gespielt und taucht nach einer langen Zeit der Verdrängung wieder in den Erinnerungen Liseys auf.

    Schuld daran haben eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen, die dafür sorgen, dass sich Lisey wieder mit ihrer Ehe auseinandersetzt.


    Regie führt der lateinamerikanische Regisseur Pablo Larraín, der sich in der Vergangenheit bereits mit Projekten wie Jackie (2016), Neruda (2016) und No (2012) einen Namen machen konnte.


    Aktuell gehen wir davon aus, dass Apple die acht Folgen von Lisey’s Story wieder Freitags im Wochenrhythmus freigeben wird.