Beiträge von klausN80X

    Ich hab nicht das Gewicht selbst angesprochen bzw. gemeint, sondern...

    Das ist der Unterschied zu mir. Ich weiß dass ich mich eng anziehen kann. Ich bin rund 1,80 groß lang und wiege 74kg.

    Du kannst dich eng anziehen. Welcher Mann würde das denn so schreiben?

    Das ist der Unterschied zu mir. Ich weiß dass ich mich eng anziehen kann. Ich bin rund 1,80 groß lang und wiege 74kg.

    Dann bist du - anders als man es bei deinem TT-Nickname vermuten könnte - kein Frank, sondern eher eine Franziska? :)

    Wow, das Unternehmen, das vor Jahren darüber gejammert hat, das alle nur grau in graue Computer bauen, hat bis jetzt noch uninspiriertere Geräte verkauft als der Rest und nun wollen sie Farbe zeigen?

    Na dann Apple, los geht's. Vielleicht bekommt ihr das bei den MacBooks ja besser als bei euren iMacs hin.

    Das was man auf den Renderings sieht, sind aber eher Surface Notebooks. Macht mal was neues. Also nicht Jahr ein Jahr aus das gleiche anbieten, aber was von Innovation und Amazing labern.

    Das wirkt sonst so wie es aktuell oft war eher dumm. "Ist das nie besonders?", fragt Apple und meine Reaktion ist auch bis zuletzt oft gerne noch: "Nein, das sind alte Ideen, die ihr von anderen geklaut habt. Lasst euch mal was neues einfallen!".

    Es wäre zudem echt mal schön, wenn die Suche auch tatsächlich hilfreich werden und etwas finden könnte.

    Also wenn man auf exakte Treffer geht und möchte das die nur die Betreffzeilen durchsucht werden, wäre es toll, wenn die Suche dann auch eben dies tun würde.

    Aber aktuell scheint sie irgendwas durch zu suchen, aber eben keine Threadthemen. Also um ein gewisses Thema zu finden, ist aktuell die Google-Suche besser geeignet.

    Also grundsätzlich ist es ja eine interessante Idee, aber ich ich wäre eher auf Werbung für Rettungskräfte gekommen und bin erst durch die QR-Verschönerung auf die Idee gekommen, mal so einen Wagen zu fotografieren.


    Auch fand ich das Video mit "Möchten Sie mal die Leiche sehen?" einfach nur schrecklich.

    Und als es dann vor YouTube-Videos eingeblendet wurde, direkt sehr nervend.

    Ich kann mir sowas schon NICHT! in freier Wildbahn anschauen, warum quält man uns dann auch noch im Digitalen?

    Aber gut, ja, woher soll der YT-Algorithmus auch wissen, das nicht gerade ein Gaffer, sondern ein ganz gewöhnlicher Mensch sich Videos anschauen will, die nichts mit sterben zu tun haben?!


    Und zu guter Letzt lässt sich in jedem Smartphone auch die Funktion QR-Code zu scannen abschalten, wenn sie denn überhaupt vorhanden ist.

    Also alle meine alten Smartphones habe diese Funktion gar nicht in der Kameraapp integriert. Da bräuchte man erst eine separate App. Nur auf mein iPhone würde mir was direkt angezeigt, aber selbst da achte ich im Grunde nie darauf.


    Außerdem wäre es echt mal hilfreich, wenn jeder zumindest wissen würde, was eine Rettungsgasse ist.

    Bei einem Anbieter auf Ebay.

    Macht einen guten Eindruck. Bewertung, Kommunikation, Transparents, Bezahlmöglichkeiten, Käuferschutz, Versand... bisher alles Top.

    Ich bin gespannt.

    So, das ging nun megafix! :thumbup:

    Mein AirTag ist bereits gestern Abend eingetroffen.

    Funktioniert wunderbar. Kommt in eine kleine Tasche für SD-Karten und kann somit schon direkt an meinen Schlüsselbund. :)

    Alternativ passt er auch wunderbar ins Münzfach meiner Geldbörse.


    In Ermangelung eines iPhones mit Ultrabreidbandchip, kann ich die Zentimeter genaue Ortung aktuell nicht nutzen, aber da er auch recht laut piepen kann, ist das nicht weiter schlimm.

    Wenn ich meinen Schlüsselbund also das nächste mal verlege, finde ich ihn deutlich besser wieder und weiß auch direkt, dass er eben doch noch in meiner Nähe ist. :thumbup:

    Whatsapp und die neuen Nutzungsbedingungen


    Update: Während sich die offiziellen Informationen weiterhin auf den Stichtag 15. Mai beziehen,

    hat WhatsApp in einer aktuellen Erklärung gegenüber dem US-Magazin TheNextWeb offenbar anklingen lassen,

    dass die Regeln nicht wie angekündigt umgesetzt, sondern die Übergangsfrist auf unbestimmte Zeit verlängert wird.

    In der Stellungnahme ist die Rede davon, dass am 15. Mai „keine Konten gelöscht werden“.

    Dies war allerdings ohnehin nicht der Plan, WhatsApp hat für den Fall, dass die Bestimmungen nicht akzeptiert werden,

    lediglich Funktionseinschränkungen angekündigt. Wie es scheint, wird diese Maßnahme allerdings einmal mehr und diesmal auch auch ohne konkreten Endtermin verschoben.

    Originalbeitrag: Stichtag für neue Nutzungsbedingungen rückt näher

    WhatsApp-Nutzer haben noch eine Woche Zeit, um sich mit den neuen Datenschutzrichtlinien der Messenger-App einverstanden zu zeigen.

    Wer bis zum 15. Mai nicht zugestimmt hat, kann die App nicht mehr in gewohntem Umfang nutzen.

    Whatsapp Datenschutzrichtlinie Aenderungen Mai 2021


    Die von WhatsApp angekündigte Aktualisierung der Datenschutzrichtlinie hat zu Jahresbeginn für viel Wirbel gesorgt und die Facebook-Tochter dazu veranlasst,

    den ursprünglich auf den 8. Februar angesetzten Stichtag für die Zustimmung bis Mitte Mai zu verschieben.

    WhatsApp hat im Vorfeld der Verschiebung mehrfach darauf hingewiesen,

    dass die Änderungen keinen Einfluss auf die private Kommunikation und den damit verbundenen Schutz der Privatsphäre haben.

    Dies konnte einen großen Teil der Nutzer allerdings ebensowenig von ihrer Skepsis gegenüber den Neuerungen abbringen, wie der Hinweis,

    dass die Änderungen zunächst ohnehin nur für WhatsApp-Nutzer außerhalb der EU relevant sind.


    Whatsapp Nutzungsbedingungen Aenderungen Mai 2021


    Wohl auch um der Abwanderung von Nutzern entgegenzusteuern, haben sich die WhatsApp-Verantwortlichen dazu entschieden,

    auf eine erweiterte Informationskampagne und damit verbunden einen ausgedehnten zeitlichen Übergang zu setzen.

    Doch wer den Änderungen bis heute nicht zugestimmt hat und WhatsApp auch künftig noch verwenden will, sieht sich so langsam unter Zeitdruck.

    Die App weist nun mit Nachdruck auf die anstehenden Änderungen hin und fordert die Zustimmung bis nächste Woche.

    Accounts werden inaktiv

    WhatsApp-Nutzer, die der neuen Datenschutzrichtlinie des Unternehmens bis Ende kommender Woche nicht zugestimmt haben,

    können die Anwendung nur noch eingeschränkt verwenden. Laut WhatsApp werden zwar noch für kurze Zeit Anrufe und Benachrichtigungen angezeigt,

    letztere können aber weder gelesen noch neue Nachrichten gesendet werden. In der Folge wechselt der Status der nicht zustimmungswilligen Nutzer auf „inaktiv“,

    was normalerweise eine Löschung des Kontos nach einer Frist von 120 Tagen bedeutet.

    WhatsApp-Backups vor 15. Mai machen

    Damit verbunden ist auch zu erwähnen, dass sich iCloud-Backups oder Account-Berichte nur noch bis zum 15. Mai erstellen lassen,

    wenn den neuen Richtlinien nicht zugestimmt wird. Wer also vor hat, bei WhatsApp seinen Hut zu nehmen,

    muss diese Vorgänge auch noch im Laufe der nächsten Woche einleiten.

    Jüngstes Fundstück: Ein versteckter Entwickler-Modus,

    den Apples Ingenieure in die „Wo ist?“-Applikation integriert haben und vor der Freigabe von iOS 14.5 offenbar vergessen haben diesen zu deaktivieren.


    Airtags-entwickler-modus-aktivieren-700x601.jpg

    Airtags Entwickler Modus Aktivieren


    Erst Suchen, dann AirTag-Namen 5x antippen

    Der Entwickler-Modus lässt sich als Overlay über den Suchen-Bildschirm der „Wo ist?“-Applikation einblenden.

    Nutzer müssen dafür lediglich ein AirTag in der liste ihrer Objekte anwählen, die Kachel „Suchen“ anwählen und in der nun eingeblendeten Live-Suche fünf bis sechs Mal auf den Namen des ausgewählten AirTags oben links im Display tippen.


    Anschließend blendet die „Wo ist?“-App in ihrer aktuellen Version eine Handvoll Schieberegler, ein Panel mit Echtzeitdaten und Schalter zum Aktivieren eines sogenannten Eco-Modes ein. Der Eco-Schalter und der Auswahlbereich „Dots“ beziehen sich dabei auf die während der Suche eingeblendete Partikel-Animation und gestatten die Beeinflussung der sichtbaren Punkte.


    Airtags-entwickler-modus-700x601.jpg


    Zudem lässt sich im Display vom „Proximity Mode“ auf den „Interactive Mode“ und zurück umschalten.


    Airtags Entwickler Modus


    Hauptsächlich zur Gestaltung

    Die durch den Entwickler-Modus freigelegten Bedienelemente scheinen von Apples Software-Entwicklern für die hauseigenen Interface-Designer vorbereitet worden zu sein, damit diese Effekte, Ablauf, Animationen und Farbgebung der Such-Oberfläche feintunen können.


    So lässt sich das Auffinden der eigenen AirTags hier simulieren, um zu prüfen mit welchen Einstellungen die Live-Animation am geschmeidigsten, ansprechendsten und fröhlichsten rüberkommt.


    Es ist davon auszugehen, dass Apple den Entwickler-Modus mit der nächsten iOS-Aktualisierung wieder deaktivieren wird.

    Solltet ihr Interesse am Herumspielen mit den Schiebereglern haben, dann probiert diese am besten bald aus.