Beiträge von klausN80X

    Das kommt auch etwas auf deine Ansicht an.

    Da ich den neuen Darkmode des Forums nutze, bekomme ich auch weiterhin alle Links in Dunkelblau angezeigt.

    Was meinerseits etwas schlecht zu lesen ist. Ich meine Dunkelblau auf Dunkelgrau - wer soll das denn bitteschön gut lesen können? :D

    Interessant, wobei mir der Vorteil irgendwie noch nicht klar ist.

    Ich meine mit Bluetooth werden doch jetzt schon sämtliche Lautsprecher angeschlossen und bieten dann schon den kompletten Funktionsumfang.

    Oder will Benklin eine BT-Brücke zu sonst nicht BT-Geräten erfinden? Aber sowas gibt es doch auch schon sehr lange.

    Das war wohl nix.


    Apples traditionelles März-Event findet in diesem Jahr wohl erst im April statt.

    Im Zuge dessen soll der Hersteller ein neues iPad Pro mit A14X-Chip auf M1-Niveau vorstellen.

    Auch ein iPad Mini mit größerem Bildschirm wird erwartet.


    Bloomberg-Reporter Mark Gurman, der für seinen guten Draht zu Apple-Insidern bekannt ist, und Leaker Jon Prosser sind sich einig:

    Das erste Apple-Event dieses Jahres findet nicht wie bisher erwartet im März, sondern erst im April statt. Laut Gurman dürfte der Konzern einige neue iPads aus dem Hut zaubern, die während der Coronakrise einen Boom erlebt haben.


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    Neues iPad Pro kommt wohl mit A14X-Chip auf M1-Niveau (Bild: Apple)


    Auch das 2021er iPad Pro wird wohl wieder in zwei Größen erscheinen – das 12,9-Zoll-Modell aber womöglich mit Mini-LED-Bildschirm.


    Wie Gurman berichtet, soll die neue Generation des iPad Pro im bekannten Industrie-Design und in den zwei vertrauten Größen von elf und 12,9 Zoll daherkommen.

    Unter der Haube gebe es indes einige Neuerungen.


    So sollen die Pro-Modelle wie erwartet einen schnelleren A14X-Prozessor erhalten, der in puncto Performance auf dem gleichen Niveau wie der im November 2020 für Macbooks und den Mac Mini eingeführte M1-Chip liege. Erste Vorboten des neuen Chips sind bereits in den Assets der fünften Beta von iOS 14.5 aufgetaucht, wie 9to5 Mac berichtet. Weiter geht Gurman davon aus, dass mindestens das größere Modell ein Mini-LED-Display erhalte. Das sei heller und liefere ein besseres Kontrastverhältnis als die bisher verbauten LC-Displays.


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    (Bild: Apple)


    Laut Bloombergs Quellen teste Apple zudem einen verbesserten USB-C-Anschluss mit Thunderbolt-Unterstützung.

    Es handele sich dabei um den gleichen Anschluss, der bei den neuesten Macs mit den hauseigenen Apple-Prozessoren verbaut wird.

    Der neue Port ermögliche die Verbindung mit zusätzlichen externen Monitoren, Festplatten und anderen Peripheriegeräten, so Gurman.

    Zudem sei er dank Thunderbolt-Schnittstelle auch schneller beim Datentransfer als der einfache USB-C-Port.


    Frühjahrs-Event von Apple: Das könnte vorgestellt werden


    iPad Mini mit größerem Display in Arbeit


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    Das iPad Mini wurde zuletzt 2019 aktualisiert – 2021 wird ein neues Modell erwartet. (Bild: Apple)


    Nicht nur das iPad Pro erhalte ein größeres Update, auch am iPad und dem iPad Mini arbeite Apple. Gerüchte über neue Modelle kursieren schon seit Monaten.

    Laut Gurman soll das 2021er iPad dünner und leichter werden.


    Dem iPad Mini soll Apple einen größeren Bildschirm verpassen – man munkelt, das Tablet werde von 7,9 Zoll auf eine 8,4-Zoll-Diagonale anwachsen.

    Das iPad Mini wurde zuletzt im März 2019 aktualisiert und erhielt im Zuge dessen Stift-Support und einen neuen Prozessor.


    iPad Air mit OLED-Display womöglich erst 2022

    Das iPad Air, das Apple zuletzt im Herbst 2020 umfangreich aktualisiert hatte, könnte laut dem bekannten Analysten Ming-Chi Kuo erst wieder im nächsten Jahr aktualisiert werden.

    Die nächste Generation des mittleren iPads erhalte dann womöglich ein OLED-Display.

    Apple werde seinen Ausführungen zufolge auf diese Displaytechnologie bei seinen günstigeren iPad-Modellen setzen, während die teureren Mini-LED-Bildschirme für die Pro-Modelle vorgesehen seien.

    Neues Video von Apple, was mal wieder zeigen soll, wie bruchsicher iPhone(Display) doch sein sollen.


    Die Smartphone-Reparatur-Studie 2019 des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair verortete das iPhone in Sachen Reparaturanfälligkeit noch auf dem letzten Platz der fünf berücksichtigten Hersteller.

    Mit Blick auf die Smartphone-Jahrgänge von 2016 bis 2018 sollen sich die Geräte von Sony, Huawei, Samsung und HTC allesamt als robuster erwiesen haben.


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    Clickrepair Studie 1400


    Doch liegt das iPhone wirklich wie ein rohes Ei in der Hand?

    Eine Frage die Apple mit dem neuen 40-Sekünder Fumble jetzt mit einem Fünkchen Selbstironie beantwortet und das iPhone 12 fast auf der gesamten Länge des kurzen Werbevideos zu Boden Fallen lässt.

    Allerdings erfolgt der finale Kontakt dann weder mit Gehstein-Pflaster noch mit Beton sondern mit einem dankbar weichen Sandboden.


    Dass dies im Alltag eher selten passiert, lässt sich ebenfalls in der Smartphone-Reparatur-Studie (PDF) lesen.

    Demnach gehen vor allem die Displays der Geräte kaputt.

    Zwei von drei beschädigten iPhone-Modellen (67,4 Prozent) haben einen Displayschaden.



    Mehrheit nutzt Schutzhülle

    Dies dürfte mit ein Grund für die Beliebtheit von Schutzhüllen unter iPhone-Nutzern sein. 86,1 Prozent aller iPhone-Besitzer nutzt das eigene Gerät in einer Schutzhülle.


    Jeder zweite iPhone-Nutzer setzt zudem eine Schutzfolie auf seinem Gerät ein.

    Demgegenüber greifen nur 40 Prozent der Samsung-Nutzer zu einer Folie. Bei den Nokia-Anwendern, die es zumindest bis 2018 noch gegeben hat,

    setzten gerade mal 30 Prozent auf ein Folie, in ein Case wurden nur 70 Prozent der Nokia-Geräte gesteckt.


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    Schutzfolie


    Kosten für den Displayaustausch

    Aktuell verlangt Apple für eine Displayreparatur außerhalb der Garantie Preise zwischen 150,90 Euro (iPhone 5S) und 360,90 Euro (iPhone 12 Pro Max). Die Preise lassen sich hier im offiziellen Support-Portal des Unternehmens einsehen.


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    Display Rep Kosten 1400

    Neues Video von Apple, was mal wieder zeigen soll, wie bruchsicher iPhone(Display) doch sein sollen.


    Die Smartphone-Reparatur-Studie 2019 des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair verortete das iPhone in Sachen Reparaturanfälligkeit noch auf dem letzten Platz der fünf berücksichtigten Hersteller.

    Mit Blick auf die Smartphone-Jahrgänge von 2016 bis 2018 sollen sich die Geräte von Sony, Huawei, Samsung und HTC allesamt als robuster erwiesen haben.


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    Clickrepair Studie 1400


    Doch liegt das iPhone wirklich wie ein rohes Ei in der Hand?

    Eine Frage die Apple mit dem neuen 40-Sekünder Fumble jetzt mit einem Fünkchen Selbstironie beantwortet und das iPhone 12 fast auf der gesamten Länge des kurzen Werbevideos zu Boden Fallen lässt.

    Allerdings erfolgt der finale Kontakt dann weder mit Gehstein-Pflaster noch mit Beton sondern mit einem dankbar weichen Sandboden.


    Dass dies im Alltag eher selten passiert, lässt sich ebenfalls in der Smartphone-Reparatur-Studie (PDF) lesen.

    Demnach gehen vor allem die Displays der Geräte kaputt.

    Zwei von drei beschädigten iPhone-Modellen (67,4 Prozent) haben einen Displayschaden.



    Mehrheit nutzt Schutzhülle

    Dies dürfte mit ein Grund für die Beliebtheit von Schutzhüllen unter iPhone-Nutzern sein. 86,1 Prozent aller iPhone-Besitzer nutzt das eigene Gerät in einer Schutzhülle.


    Jeder zweite iPhone-Nutzer setzt zudem eine Schutzfolie auf seinem Gerät ein.

    Demgegenüber greifen nur 40 Prozent der Samsung-Nutzer zu einer Folie. Bei den Nokia-Anwendern, die es zumindest bis 2018 noch gegeben hat,

    setzten gerade mal 30 Prozent auf ein Folie, in ein Case wurden nur 70 Prozent der Nokia-Geräte gesteckt.


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    Schutzfolie


    Kosten für den Displayaustausch

    Aktuell verlangt Apple für eine Displayreparatur außerhalb der Garantie Preise zwischen 150,90 Euro (iPhone 5S) und 360,90 Euro (iPhone 12 Pro Max). Die Preise lassen sich hier im offiziellen Support-Portal des Unternehmens einsehen.


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    Display Rep Kosten 1400

    Neues Video von Apple, was mal wieder zeigen soll, wie bruchsicher iPhone(Display) doch sein sollen.


    Die Smartphone-Reparatur-Studie 2019 des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair verortete das iPhone in Sachen Reparaturanfälligkeit noch auf dem letzten Platz der fünf berücksichtigten Hersteller.

    Mit Blick auf die Smartphone-Jahrgänge von 2016 bis 2018 sollen sich die Geräte von Sony, Huawei, Samsung und HTC allesamt als robuster erwiesen haben.


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    Clickrepair Studie 1400


    Doch liegt das iPhone wirklich wie ein rohes Ei in der Hand?

    Eine Frage die Apple mit dem neuen 40-Sekünder Fumble jetzt mit einem Fünkchen Selbstironie beantwortet und das iPhone 12 fast auf der gesamten Länge des kurzen Werbevideos zu Boden Fallen lässt.

    Allerdings erfolgt der finale Kontakt dann weder mit Gehstein-Pflaster noch mit Beton sondern mit einem dankbar weichen Sandboden.


    Dass dies im Alltag eher selten passiert, lässt sich ebenfalls in der Smartphone-Reparatur-Studie (PDF) lesen.

    Demnach gehen vor allem die Displays der Geräte kaputt.

    Zwei von drei beschädigten iPhone-Modellen (67,4 Prozent) haben einen Displayschaden.



    Mehrheit nutzt Schutzhülle

    Dies dürfte mit ein Grund für die Beliebtheit von Schutzhüllen unter iPhone-Nutzern sein. 86,1 Prozent aller iPhone-Besitzer nutzt das eigene Gerät in einer Schutzhülle.


    Jeder zweite iPhone-Nutzer setzt zudem eine Schutzfolie auf seinem Gerät ein.

    Demgegenüber greifen nur 40 Prozent der Samsung-Nutzer zu einer Folie. Bei den Nokia-Anwendern, die es zumindest bis 2018 noch gegeben hat,

    setzten gerade mal 30 Prozent auf ein Folie, in ein Case wurden nur 70 Prozent der Nokia-Geräte gesteckt.


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    Schutzfolie


    Kosten für den Displayaustausch

    Aktuell verlangt Apple für eine Displayreparatur außerhalb der Garantie Preise zwischen 150,90 Euro (iPhone 5S) und 360,90 Euro (iPhone 12 Pro Max). Die Preise lassen sich hier im offiziellen Support-Portal des Unternehmens einsehen.


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    Display Rep Kosten 1400

    Neues Video von Apple, was mal wieder zeigen soll, wie bruchsicher iPhone(Display) doch sein sollen.


    Die Smartphone-Reparatur-Studie 2019 des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair verortete das iPhone in Sachen Reparaturanfälligkeit noch auf dem letzten Platz der fünf berücksichtigten Hersteller.

    Mit Blick auf die Smartphone-Jahrgänge von 2016 bis 2018 sollen sich die Geräte von Sony, Huawei, Samsung und HTC allesamt als robuster erwiesen haben.


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    Clickrepair Studie 1400


    Doch liegt das iPhone wirklich wie ein rohes Ei in der Hand?

    Eine Frage die Apple mit dem neuen 40-Sekünder Fumble jetzt mit einem Fünkchen Selbstironie beantwortet und das iPhone 12 fast auf der gesamten Länge des kurzen Werbevideos zu Boden Fallen lässt.

    Allerdings erfolgt der finale Kontakt dann weder mit Gehstein-Pflaster noch mit Beton sondern mit einem dankbar weichen Sandboden.


    Dass dies im Alltag eher selten passiert, lässt sich ebenfalls in der Smartphone-Reparatur-Studie (PDF) lesen.

    Demnach gehen vor allem die Displays der Geräte kaputt.

    Zwei von drei beschädigten iPhone-Modellen (67,4 Prozent) haben einen Displayschaden.



    Mehrheit nutzt Schutzhülle

    Dies dürfte mit ein Grund für die Beliebtheit von Schutzhüllen unter iPhone-Nutzern sein. 86,1 Prozent aller iPhone-Besitzer nutzt das eigene Gerät in einer Schutzhülle.


    Jeder zweite iPhone-Nutzer setzt zudem eine Schutzfolie auf seinem Gerät ein.

    Demgegenüber greifen nur 40 Prozent der Samsung-Nutzer zu einer Folie. Bei den Nokia-Anwendern, die es zumindest bis 2018 noch gegeben hat,

    setzten gerade mal 30 Prozent auf ein Folie, in ein Case wurden nur 70 Prozent der Nokia-Geräte gesteckt.


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    Schutzfolie


    Kosten für den Displayaustausch

    Aktuell verlangt Apple für eine Displayreparatur außerhalb der Garantie Preise zwischen 150,90 Euro (iPhone 5S) und 360,90 Euro (iPhone 12 Pro Max). Die Preise lassen sich hier im offiziellen Support-Portal des Unternehmens einsehen.


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    Neues Video von Apple, was mal wieder zeigen soll, wie bruchsicher iPhone(Display) doch sein sollen.


    Die Smartphone-Reparatur-Studie 2019 des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair verortete das iPhone in Sachen Reparaturanfälligkeit noch auf dem letzten Platz der fünf berücksichtigten Hersteller.

    Mit Blick auf die Smartphone-Jahrgänge von 2016 bis 2018 sollen sich die Geräte von Sony, Huawei, Samsung und HTC allesamt als robuster erwiesen haben.


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    Doch liegt das iPhone wirklich wie ein rohes Ei in der Hand?

    Eine Frage die Apple mit dem neuen 40-Sekünder Fumble jetzt mit einem Fünkchen Selbstironie beantwortet und das iPhone 12 fast auf der gesamten Länge des kurzen Werbevideos zu Boden Fallen lässt.

    Allerdings erfolgt der finale Kontakt dann weder mit Gehstein-Pflaster noch mit Beton sondern mit einem dankbar weichen Sandboden.


    Dass dies im Alltag eher selten passiert, lässt sich ebenfalls in der Smartphone-Reparatur-Studie (PDF) lesen.

    Demnach gehen vor allem die Displays der Geräte kaputt.

    Zwei von drei beschädigten iPhone-Modellen (67,4 Prozent) haben einen Displayschaden.



    Mehrheit nutzt Schutzhülle

    Dies dürfte mit ein Grund für die Beliebtheit von Schutzhüllen unter iPhone-Nutzern sein. 86,1 Prozent aller iPhone-Besitzer nutzt das eigene Gerät in einer Schutzhülle.


    Jeder zweite iPhone-Nutzer setzt zudem eine Schutzfolie auf seinem Gerät ein.

    Demgegenüber greifen nur 40 Prozent der Samsung-Nutzer zu einer Folie. Bei den Nokia-Anwendern, die es zumindest bis 2018 noch gegeben hat,

    setzten gerade mal 30 Prozent auf ein Folie, in ein Case wurden nur 70 Prozent der Nokia-Geräte gesteckt.


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    Schutzfolie


    Kosten für den Displayaustausch

    Aktuell verlangt Apple für eine Displayreparatur außerhalb der Garantie Preise zwischen 150,90 Euro (iPhone 5S) und 360,90 Euro (iPhone 12 Pro Max). Die Preise lassen sich hier im offiziellen Support-Portal des Unternehmens einsehen.


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