"Unsere Notch soll schöner werden." 

Ob die nächste iPhone-Generation über einen Fingerabdruck-Scanner unter dem Display verfügt, ist eben so ungewiss wie die Frage, ob Apple die Sensor-Aussparung beim diesjährigen iPhone-Model überarbeiten wird. Deren Innereien haben sich in den zurückliegenden Jahren bereits geändert, optisch ist die so genannte „Notch“ jedoch immer noch identisch mit der, die Apple 2017 beim iPhone X eingeführt hat.
Die Gerüchtelage derzeit: Im kommenden Jahr soll die „Notch“ erstmals etwas weniger Platz beanspruchen, so zusammenschrumpfen, dass links und rechts mehr vom Display erkannt werden kann und soll die hinter ihr versteckten Sensoren, Infrarot- und Kamera-Module neu anordnen.
Neue Position dank flacher Kanten?
Was dabei herauskommen könnte zeigt ein von Joe Rossignol veröffentlichtes Foto des griechischen Smartphone Reparatur-Anbieters iRepair. Dieser hat erste Glasfronten aus China abgelichtet, die auf das nächste iPhone-Modell passen sollen und mit einer deutlich schmaleren Display-Aussparung antreten.
Auffälligste Veränderung neben der Größe: Der Lautsprecher Ausschnitt soll an den oberen Geräte-Rand wandern. Eine Neu-Positionierung, die erst durch die flachen Ränder der iPhone 12-Familie möglich geworden sein dürfte – ein Hardware-Design, das weitgehend unverändert wohl auch im iPhone 13 zum Einsatz kommen wird.
Ohrhörer auch Lautsprecher
Was viele Anwenderinnen und Anwender nicht wissen: Den Ohrhörer nutzt das iPhone nicht nur für Telefonate. Beim Videokonsum im Querformat übernimmt die „Hörermuschel“ die Funktion eines Stereo-Lautsprechers und sorgt in Kombination mit den Lautsprechern auf der Geräte-Unterseite für einen relativ lauten Stereoklang.
Das Foto der Reparatur-Anbieter, das zuerst von dem Apple-Blog MacRumors.com veröffentlicht wurde, zeigt drei Frontgläser für die auch in diesem Jahr angebotenen iPhone-Varianten mit 5,4 Zoll, 6,1 Zoll und 6,7 Zoll.
(Quelle via ifun.de)