Beiträge von klausN80X

    "Unsere Notch soll schöner werden." :D

    iphone-13-notch-700x483.jpg


    Ob die nächste iPhone-Generation über einen Fingerabdruck-Scanner unter dem Display verfügt, ist eben so ungewiss wie die Frage, ob Apple die Sensor-Aussparung beim diesjährigen iPhone-Model überarbeiten wird. Deren Innereien haben sich in den zurückliegenden Jahren bereits geändert, optisch ist die so genannte „Notch“ jedoch immer noch identisch mit der, die Apple 2017 beim iPhone X eingeführt hat.


    Die Gerüchtelage derzeit: Im kommenden Jahr soll die „Notch“ erstmals etwas weniger Platz beanspruchen, so zusammenschrumpfen, dass links und rechts mehr vom Display erkannt werden kann und soll die hinter ihr versteckten Sensoren, Infrarot- und Kamera-Module neu anordnen.


    Neue Position dank flacher Kanten?

    Was dabei herauskommen könnte zeigt ein von Joe Rossignol veröffentlichtes Foto des griechischen Smartphone Reparatur-Anbieters iRepair. Dieser hat erste Glasfronten aus China abgelichtet, die auf das nächste iPhone-Modell passen sollen und mit einer deutlich schmaleren Display-Aussparung antreten.


    Auffälligste Veränderung neben der Größe: Der Lautsprecher Ausschnitt soll an den oberen Geräte-Rand wandern. Eine Neu-Positionierung, die erst durch die flachen Ränder der iPhone 12-Familie möglich geworden sein dürfte – ein Hardware-Design, das weitgehend unverändert wohl auch im iPhone 13 zum Einsatz kommen wird.


    Ohrhörer auch Lautsprecher

    Was viele Anwenderinnen und Anwender nicht wissen: Den Ohrhörer nutzt das iPhone nicht nur für Telefonate. Beim Videokonsum im Querformat übernimmt die „Hörermuschel“ die Funktion eines Stereo-Lautsprechers und sorgt in Kombination mit den Lautsprechern auf der Geräte-Unterseite für einen relativ lauten Stereoklang.


    Das Foto der Reparatur-Anbieter, das zuerst von dem Apple-Blog MacRumors.com veröffentlicht wurde, zeigt drei Frontgläser für die auch in diesem Jahr angebotenen iPhone-Varianten mit 5,4 Zoll, 6,1 Zoll und 6,7 Zoll.

    (Quelle via ifun.de)

    Wow, 26 Mio. Downloads. Allerdings ist diese Zahl irrelevant, da die App am Ende von noch nicht einmal 300K Menschen verwendet wird.

    Das ist insgesamt nur etwa jeder 1,5. Meiner Heimatstadt. So bringt einem die App nichts.

    Das geht in die Richtung der Paarship-Werbung: "Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single auf Paarship.". Was sicherlich toll klingt, allerdings umgerechnet nur rund 0,1% der deutschen Bevölkerung ausmacht.

    Da wäre ein Kontakt auf der freien Straße einfacher. Also klar, kann man solche Werkzeuge nutzen, nur sollte man sich eben nicht wundern, wenn man in der Wüste keine oder kaum Straßen in seinem Navi findet. :)

    Genau, es könnte auch am Dienst liegen, denn bei BT kann es ebenfalls immer mal zu solchen Problemen kommen.

    Daher verbinde ich meine BT-fähige Technik bei wichtigen Dingen wie Videoschnitt dennoch mit einem Kabel mit dem PC. Aber stimmt, das kann der HomePod ja auch nicht.

    Erinnert mich jetzt etwas an die Windows Phones und den verdutzten Fragen und den dann oft immer wieder gleichen Antworten. Wie, das geht nicht?!

    Schon seltsam, dass einen solche Probleme nicht bei Apple stören, bis es mal zu spät ist. 8o

    Genau. :thumbup:

    Dann wird er eben minimal weniger mini. ^^

    Wie das geht nicht?

    Stimmt!

    Das darf doch wohl nicht wahr sein?!

    Was zimmert Apple denn jetzt wieder für ein Käse zusammen?


    Übergangslösung: So könnt ihr die HomePods als Stereopaar mit Mac OS nutzen

    Bleibt zu hoffen, dass Apple das Problem mit einem der nächsten Updates für Big Sur angeht. Währenddessen gibt es einen Workaround, der allerdings nach jedem Start von Mac OS erneut eingerichtet werden muss:


    Musik App unter Mac OS öffnen und Musik abspielen. Wichtig: Die App muss geöffnet bleiben.

    Auf das AirPlay-Symbol klicken und das HomePod (Mini)-Stereopaar auswählen

    Die vorinstallierte App „Audio Midi Setup“ öffnen

    In der linken Spalte mit der rechten Maustaste auf „AirPlay“ klicken und die Option „Dieses Gerät für die Tonausgabe verwenden“ auswählen. Falls die Option nicht angezeigt wird, startet kurz eine Wiedergabe in der Musik-App.


    (Bitte beachten!

    Damit die nachfolgende Übergangslösung funktioniert, müsst ihr die beiden HomePod (Minis) zunächst (sofern noch nicht geschehen) als Stereopaar koppeln.

    Hier findet ihr die entsprechende Anleitung: Einrichten eines HomePod-Stereopaars.)


    Hintergrund:

    Der Apple HomePod Mini (Test) eignet sich mit seinen kompakten Abmessungen eigentlich ideal als PC-Lautsprecher – wenn er denn als Stereopaar mit einem weiteren HomePod Mini am Mac genutzt werden könnte. Genau das funktioniert aber weder mit dem HomePod Mini noch mit seinem großen Bruder. Aus unerklärlichen Gründen hat es Apple schlichtweg versäumt, die entsprechende Funktion in Mac OS Big Sur bereitzustellen. So lässt sich über die Audioeinstellung lediglich ein Lautsprecher auswählen, obwohl zuvor beide Minis als Stereopaar verbunden wurden.

    Problemlos funktioniert die Auswahl der beiden Lautsprecher bislang lediglich in der Apple TV-App unter Mac OS und in der Musik-App – hier steht mit einem Klick auf das Airplay-Symbol das Stereopaar zur Verfügung:

    homepod-mini-stereopaar-airport.png

    (Quelle der Lösung und des Bildes)

    Vielen Dank für dein Update und dein kleines Review. :thumbup:


    Und dass verstehe ich bei Apple eben nicht, ich meine sie haben so tolle Technik und so viele Möglichkeiten, schaffen es aber trotz vieler Jahre zusätzlicher Entwicklungszeit nicht an einen Bose Soundlink Mini der ersten Generation heran zu kommen. :/ Es wäre doch ein Leichtes gewesen, in die Kugeln noch einen (wenigstens) kleinen Akku einzusetzen, so dass man sie eben mal hätte mit in den Park oder Garten nehmen können.

    Aber nein, kein Akku, schlechterer Klang, kein AUX-Eingang und kein offenes Bluetooth. Wobei der Verkauf ja auch so super zu laufen scheint, so dass man bei Apple anscheinend gar nicht auf die Idee kommt, etwas am Produkt zu verändern. Und außerdem muss ich mir dann keine Sorgen machen, etwas tolles verpasst zu haben. :)