Beiträge von klausN80X

    Nix da.

    Katzen sind so toll.

    Und versüßen einem den Tag.

    Und sie sind allemal sauberer und damit auch irgendwie besser als Meerschweinchen.

    Und sie können sich auch stundenlang selbst beschäftigen und brauchen nicht jeden Tag mehrere Spaziergänge in die Natur mit ihrem Herrchen.

    Das machen sie von ganz alleine. Mit Katzen kann man einfach eine Menge Spaß haben. ^^

    Nur das Autos kein Spielzeug sind, dass sollte man ihnen vielleicht doch noch einmal deutlich erklären. ;(

    Oh, das ist ja schon irgendwie eine krasse Nachricht.

    Also ich meine, als vor vier Jahren Apple den ersten HomePod vorstellte, hatten viele bereits damit gerechnet oder darauf zumindest gehofft.

    Ich dagegen war eher skeptisch - ein Lautsprecher den man zwar auf der einen Seite einfach mit Siri steuern, aber auf der anderen Seite nur mit Siri steuern und nur mit Apple-Produkten verbinden kann oder konnte, erschien mir irgendwie eher etwas sinnfrei. Auch dass man den Lautsprecher nicht mit einem dicken Akku versehen hatte, um ihn auch mal mit in den Garten nehmen zu können und natürlich, dass das Netzkabel kurz und zudem fest verbaut war, waren alles Dinge die mich von einem Kauf abhielten. Nun war und ist der HomePod (gerade auch wegen seines Nachfolgers) allerdings sehr beliebt und erfolgreich.

    Und so bin ich gespannt, ob Apple nach der Einstellung demnächst einfach einen Nachfolger vorstellen wird.

    So nun ist es raus (zumindest Dank findigen Beobachtern):

    Das Update verbessert tatsächlich (wie schon von dir vermutet) das Akku-Management besonders im Ruhemodus. :):thumbup:


    Dieser Vergleich zeigt das ganz deutlich:

    airpods-max-akku-verbrauch.jpg

    Der Entwickler Guilherme Rambo (die Quelle) hat verglichen, wieviel Strom die Kopfhörer beziehen, während sie unbenutzt in dem von Apple mitgelieferten Smart Case liegen. Die grünen Balken zeigen das Absinken des Akku-Stands der Kopfhörer im Abstand von 30 Minuten an, während sie im Smart Case untergebracht sind. Vor dem Update ging es hier zügig stufenweise nach unten, mit der neuen Firmware ist nach einem ersten kleinen Sprung dagegen kaum noch ein Unterschied zu sehen.


    Apple selbst äußert sich zu dem Problem weiterhin nicht, somit sind auch keine offiziellen Angaben dazu verfügbar, auf welche Weise die neue Software den Fehler korrigiert. Rambo spricht allerdings davon, dass die AirPods Max nicht wie zuvor erst nach 18 Stunden im Smart Case ihren laut Apple besonders energieeffizienten Stromsparmodus aktivieren, sondern dies jetzt schon nach 30 Minuten der Fall ist.


    Die Grafiken lassen eine entsprechende Deutung zu, doch müsste Apple eine solche Änderung zumindest in den offiziellen Informationen zur Batterielaufzeit der AirPods Max vermerken. Dort ist bislang noch die Rede davon, dass der Sparmodus erst nach 18 Stunden im Smart Case aktiviert wird.


    Firmware-Update bringt auch Fehlerbehebungen

    Über die Verbesserungen mit Blick auf die Akku-Laufzeit hinaus sorgt die neue Firmware offenbar auch für bessere Kompatibilität zur kommenden iOS-Version 14.5. Auch wurde der Fehler behoben, dass die AirPods Max kurz nach der Verbindung mit einem neuen Gerät neu starten.


    Die aktuell auf euren Kopfhörern installierte Firmware-Version könnt ihr überprüfen, indem ihr bei verbundenen Kopfhörern in den iOS-Einstellungen im Bereich „Allgemein -> Info“ den Namen der AirPods auswählt. Sollte Version 3C39 noch nicht installiert sein, könnt ihr es mit einem Tipp von ifun-Leser Surferjoe versuchen: Nehmt die AirPods Max aus dem Case, schließt sie an den Strom an, legt das iPhone daneben und verbindet die Kopfhörer über die Einstellungen „Bluetooth“.

    Als Wiederverkaufswert finde ich 700€ oder mehr ja super, aber das Smartphones überhaupt so viel kosten ist irgendwie abgefahren.

    Ja iPhones waren schon immer teuer oder teurer als andere Smartphones, aber soviel wie heutzutage Smartphones kosten ist es schon etwas seltsam.

    Ich meine das Nokia 808 Pureview war 2012 ein besonderer Prototype und kostete damals etwa 550€ (jedenfalls als ich es damals mir zulegte) und hatte die erste 42MP-Kamera in einem Smartphone. Im Vergleich zu einem iPhone die damals nur eine 12MP-Kamera hatten, waren diese iPhones allerdings um ein Vielfaches teuer.

    Und nun kosten nicht nur iPhones soviel oder noch mehr.

    Noch etwas das günstiger zu haben ist:

    Apples MagSafe-Ladegerät kostet beim Hersteller selbst ohne Netzteil satte 45 Euro. Kauft man das Zubehör dagegen bei Amazon, kann man hier aktuell immerhin 11 Prozent sparen. Das Online-Kaufhaus bietet den Ladeteller momentan für glatte 40 Euro an.


    Amazon ist seit geraumer Zeit schon als offizieller Apple-Händler gelistet. Dennoch empfiehlt es sich natürlich, stets einen genauen Blick auf entsprechend günstige Angebote zu werfen. In dem Fall wird das Ladegerät aber tatsächlich über den Apple-Store bei Amazon [Anzeige] angeboten und auch von Amazon selbst verkauft und verschickt.


    Auch der von Apple selbst für 149 Euro angebotene MagSafe Duo Charger ist bei Amazon nennenswert günstiger zu haben. Aktuell liegt der Preis für die Kombination aus iPhone- und Apple-Watch-Ladeteller hier bei 136,80 Euro. Ebenso lassen sich Apples MagSafe-Hüllen teilweise mit deutlichem Preisnachlass über Amazon [Anzeige] beziehen.


    Und zum Bild:

    15,21 Euro mögen dem einen oder anderen weiterhin viel für ein „rundes Stück Aluminium“ erscheinen. Doch sorgt der abgewinkelte Ständer dafür, dass das iPhone in deutlich angenehmerem Blickwinkel auf dem MagSafe-Teller liegt. Wohlgemerkt ist das Ladegerät selbst nicht im Preis enthalten, der Stouchi-Ständer kommt „leer“ und muss um ein vorhandenes MagSafe-Ladegerät ergänzt werden.


    stouchi-magsafe-ladestaender-700x581.jpg

    HTC hält sich noch immer auf dem Markt: Nun (und das auch schon im Januar 2021) hat man in aller Ruhe das neue HTC Desire 21 Pro 5G vorgestellt.

    5G wird dabei durch den Snapdragon 690 ermöglicht, dazu kommt noch ein 90 Hertz LCD Display und eine Quad-Cam um einen 48MP Hauptkamerasensor.

    Preislich startet des HTC Desire 21 Pro 5G mit 8/128GB bei 11990 New Taiwan Dollar, was umgerechnet 352€ sind.

    HTC_Desire_21_Pro_5G-2-970x546.png


    Ich bin ehrlich gesagt etwas überrascht, dass es hier im HTC-Bereich so - also wirklich soooo ruhig ist.

    Auf der anderen Seite spielt HTC schon länger nicht mehr vorn im Smartphonebereich mit.


    Das Smartphone wurde erstmal für den Heimatmarkt Taiwan vorgestellt, den Launch einer Global Version kann man quasi abhaken: Das HTC U12 Life war das letzte Smartphone für uns und das kam im September 2018 – Abgesehen vom HTC Exodus 1S, wenn man dieses denn dazu zählen möchte. Hier mal der Vergleich zum OnePlus Nord N10 5G, das ebenfalls mit dem Snapdragon 690 kommt, aber schon für deutlich unter 300€ zu haben ist. Man sollte aber auch vermerken, dass der Preis in Taiwan generell etwas höher ist verglichen mit dem chinesischen Markt.


    Mit einem 6,7 Zoll großem Display vorne und den Maßen von 167,1 x 78,1 x 9,4 Millimeter ist das HTC Desire 21 Pro 205 Gramm schwer.


    Vorne gibt es eine Punch-Hole-Notch in der Mitte für die Frontkamera.

    Schön gemacht sind die goldenen Akzente am Smartphone, das Kameramodul und der Power-Button. Dies passt gut zu den beiden Farben: Vorne schwarz sowie der Rahmen und Rücken in „Star Blue“ oder „Fantasy Purple“.


    Der Fingerabdrucksensor wurde in den Powerbutton an der Seite integriert, darüber liegt die Lautstärkewippe. Auf der linken Seite befindet sich der SIM-Schlitten mit einem Hybrid Slot. Das Display misst in der Diagonale 6,7 Zoll und ist im 20:9 Format gehalten.


    Zum Einsatz kommt ein LCD IPS Panel, das eine Bildwiederholungsrate von 90 Hertz bietet. Mit der Full HD+ Auflösung von 2400 x 1080 Pixel erreicht das Desire 21 Pro 5G eine Bildpunktdichte von 392 Pixel pro Zoll.


    Offizielles Vorstellungsvideo:


    Die Hardware des HTC Desire 21 Pro 5G Bei der Rechenleistung setzt das neue HTC Desire 21 Pro 5G auf den Snapdragon 690, der 5G ermöglicht. Der Octa Core setzt auf zwei Leistungs- und sechs Energiesparkerne und ist im 8nm Verfahren gefertigt. Als GPU kommt die Adreno 619L zum Einsatz. Den Snapdragon 690 hatten wir bereits im OnePlus Nord N10 5G im Praxistest: Hier liefert er keine Spitzen-Rechenleistung, schlägt sich aber solide und erreicht im AnTuTu Benchmark 280.000 Punkte.


    Das HTC Desire 21 Pro 5G kommt in nur einer Speichervariante mit 8GB Arbeitsspeicher und 128GB Speicherplatz, dieser lässt noch via Micro-SD-Karte erweitern.


    Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 10. Ausstattung und Kamera Hinten im Kameramodul kommt eine schön präsentierte Quad Kamera zum Einsatz. Als Hauptkamera fungiert ein 48MP Pixel Binning Sensor mit einer Blende von f/1.8 – vermutlich der Samsung GM1 / GM2. Dazu gesellt sich noch ein 8MP Ultraweitwinkelsensor sowie die üblichen 2MP Makro- und Bokehsensoren. Die Frontkamera löst mit 16MP auf.


    Der SIM-Slot nimmt bis zu zwei Nano-SIM-Karten und tatsächlich sieht es bei den unterstützten Mobilfunkfrequenzen ganz gut aus: 4G FDD: 1, 3, 5, 7, 8, 20, 28 4G TDD: 38, 39, 40, 41 5G NR: n1, n3, n5, n7, n28, n41, n78 Bei den Konnektivitätsstandards gesellen sich Dual- Band WiFi im ac-Standard, Bluetooth 5.1 und NFC hinzu.


    Der Akku ist mit 5000mAh recht üppig dimensioniert und sollte für eine ordentliche Akkulaufzeit sorgen. Zum Aufladen steht zwar Quick Charge 4.0+ bereit, aber maximal sind nur 18 Watt möglich.


    Das neue HTC Desire 21 Pro 5G HTC ist nach der glorreichen Anfangszeit bei uns kaum noch vertreten und beschränkt sich mit den neuen Modellen fast ausschließlich auf Taiwan. Die Mittelklasse ist gut besetzt mit 5G-Handys vieler Hersteller, bis auf den Markennamen bleibt da nicht mehr viel “pro” HTC übrig. Die Kombination aus Snapdragon 690, 90 Hertz Display und 5000mAh Akku ist dabei an sich recht solide. Schaut man sich das neue Smartphone aber im Vergleich an, ist es kaum schade drum, dass es (vermutlich) nicht als Global Version kommt: Am HTC Desire 21 Pro 5G gibt es kaum eine besondere Komponente an Bord. Zudem ist es mit umgerechnet 352€ auch noch recht teuer.

    Quelle

    Nachdem am 10. März 2021 bereits erste Renderbilder zum vermeintlichen Huawei P50 Pro aufgetaucht sind gibts seit dem 12. März 2021 auch ein 360-Grad-Video, auf welchem das Huawei-Flaggschiff der nächsten Generation aus jedem Winkel zu sehen ist, inklusive dem zu den Seiten hin abgerundeten Display und dem riesigen Kameramodul.

    P50Pro.jpeg

    Bild: Steve Hemmerstoffer, Voice


    Kurz nachdem die ersten Renderbilder zum Huawei P50 Pro im Netz aufgetaucht sind hat Steve Hemmerstoffer auf Voice nun auch ein 360-Grad-Video veröffentlicht, welches das zukünftige Flaggschiff von Huawei im Detail zeigt. Spannend sind vor allem zwei Designelemente. Einerseits ist das zu den Seiten hin stark abgerundete Display besonders gut zu sehen, die Ränder oben und unten sind extrem schmal.



    Auf der Unterseite finden sich ein Lautsprecher, ein Mikrofon und ein USB-C-Stecker, auf der Oberseite gibts neben zwei weiteren Mikrofonen und einem Lautsprecher auch einen Infrarot-Sender. An den Seiten gibts einen SIM-Karten-Slot, eine Lautstärke-Wippe und einen Sperrbutton. Das spannendste Detail versteckt sich aber auf der Rückseite, und zwar das Kameramodul.


    Dieses ist nämlich regelrecht riesig, was auch einen guten Grund haben dürfte, denn mit dem Sony IMX800 soll das Gerät den größten Kamerasensor aller Smartphones bisher erhalten. Die Auflösung von 50 Megapixel ist zwar nicht marktführend, im 1 Zoll Format kann der Sensor aber mehr Licht einfangen als kleinere Sensoren, sodass gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen bessere, rauschärmere Bilder gelingen dürften. In der unteren Hälfte des Kameramoduls dürften schließlich die übrigen Linsen Platz finden.


    Screen-Shot-2021-02-27-at-23.13.40.jpg.webp


    Abgesehen davon, dass das Display eine Diagonale von 6,6 Zoll besitzt, und dass das Gerät mit einem ins Display integrierten Fingerabdrucksensor ausgestattet ist, gibt es noch kaum Informationen zur Technik. Gerüchten zufolge wird Huawei die P50-Serie am 17. April offiziell vorstellen.


    Wobei: Moment mal, größter Sensor in Smartphones bisher? Das kennen wir doch schon irgendwo her.

    Das NOKIA 808 Purieview hatte bereits bei seiner Markteinführung einen Sensor im 1 Zoll Format.

    Jetzt wäre es natürlich interessant zu wissen, welcher der beiden Sensoren nun wirklich größer ist.

    Der neue Sony-Sensor wird natürlich vermutlich besser sein - würde ich mit über 10 Jahren Zeitunterschied jetzt doch einmal annehmen.

    Microsoft hat angekündigt, dass man im Laufe der kommenden Wochen und Monate damit beginnen wird, das Windows 10 20H2 Update automatisch an PCs mit älteren Windows 10-Versionen auszurollen.

    Screenshot-92.png


    Der Konzern wird per „Machine Learning“ entscheiden, welche PCs mit der Aktualisierung kompatibel sind und welche nicht. Dabei werden die Nutzer nicht mehr um Erlaubnis gefragt, wenn auf den betroffenen Computern eine zu alte Windows 10-Version installiert ist. Dies betrifft Nutzer von Windows 10 Versionen 1903, die bereits keinen Support mehr erhält, sowie Windows 10 Version 1909, die bald nicht mehr unterstützt wird. Ende des Jahres wird auch Windows 10 Version 2004 keine Sicherheitsupdates erhalten.


    Nachdem die Zahl der Geräte, die eine ältere Version benutzen, zunehmend steigt, wird Windows 10 20H2 bald automatisch ausgerollt. Der Download wird dabei automatisch stattfinden und Nutzer werden diesen nicht manuell einleiten können. Dennoch wird Windows 10 die Installation nicht durchführen während der PC genutzt wird oder zu den festgelegten Nutzungszeiten. Einstellungen, wie die Download-Beschränkungen über getaktete Verbindungen, werden ebenfalls respektiert.

    Einmal mehr wurde ein in Kürze erscheinendes Smartphone bei der malaysischen SIRIM in den Zulassungsunterlagen entdeckt.

    Diesmal handelt es sich um ein neues Nokia-Handy, das mit der Modellbezeichnung Nokia G10 (TA-1334) als erstes Smartphone der Nokia G-Serie auf den Markt kommen dürfte.

    1_nokia_5_4.jpg


    HMD Global, der Markenlizenznehmer für die Nokia-Phones, könnte einigen Gerüchten zufolge mit der kommenden Nokia G-Handyserie den Markt der Gaming-Smartphones im Visier haben.

    Andere Spekulationen halten dies jedoch für wenig wahrscheinlich und gehen davon aus, dass HMD schlicht ein neues Branding für seine kommenden Smartphones verwenden will, ähnlich wie Lenovo und Motorola mit der Moto G-Reihe.


    Das Nokia G10 dürfte allerdings tatsächlich das erste Nokia-Smartphone von HMD Global sein, das mit dem neuen "G"-Branding auf den Markt kommt, da es zu anderen möglichen Nokia G-Smartphones bislang keine belastbaren Hinweise gibt.

    Auch zum Nokia G10 kursieren bis dato lediglich ein paar Details. So soll das Nokia G10 unter anderem ein 6,4 Zoll großes Display, einen Octacore-Prozessor und eine 48-MP-Quad-Hauptkamera an Bord haben.


    Quelle(n)

    Mysmartprice | Nokiapoweruser