Beiträge von klausN80X

    Materietransport ist per Quantenverschränkung nicht möglich. Nur Kommunikation.

    Dazu muss man "lediglich" eines der beiden miteinander verschränkten Teilchen an den jeweiligen Zielort bringen - die Kommunikation verläuft dann ohne Zeitverlust.

    Was in Schulen und vielerorts sonst als völlig unmöglich abgetan wird, war selbst Albert Einstein bekannt. Er nannte es "spukhafte Fernwirkung".

    Dabei ändern die miteinander verschränkten Teilchen ihren Spinn immer exakt entgegen und zur gleichen Zeit wie sein jeweiliger Zwilling, so als ob sich die Teichen absprechen würden. Dabei ist es jedoch völlig Egal, welche Entfernung zwischen ihnen liegt. Zuerst ging man daher davon aus, dass Überlichtgeschwindigkeit doch möglich ist bzw. sei. Möglicher Weise, sind beide Teilchen jedoch in Wahrheit ein und das selbe Teilchen, was unsere Vorstellung von der Wirklichkeit jedoch für immer verändern könnte.

    Warum gibt es überhaupt zwei Versionen?

    Hab ich mich gerade gefragt. - Hier ist die Antwort:


    "Ursprünglich hatte Samsung diese Zweiteilung eingeführt, um den weltweiten Bedarf einfacher decken zu können. Damals waren die Samsung-Chips anderen Herstellern voraus, die Kapazitäten reichten jedoch nicht für eine weltweite Distribution aus. Samsung ist nun einer der letzten Hersteller auf dem Markt, der noch selbst seine Smartphone-Prozessoren entwickelt und herstellt. Fast alle anderen greifen auf vorgefertigte Prozessoren des Fabrikanten ARM zurück.


    Konkurrent Qualcomm hingegen hat im Snapdragon 820 von 2015 das letzte Mal auf ein eigenes Chipdesign gesetzt, seitdem kommen nur noch vorgefertigte Prozessorkerne von ARM zum Einsatz. Das ist für den US-Hersteller zum Glücksfall geworden, denn seitdem ist fast jeder Snapdragon-Chip zum Erfolg geworden. Qualcomm hat sich mittlerweile als wichtigster Hersteller für High-End-Smartphone-Prozessoren behaupten können, während Samsung mit seinen Exynos-Modellen von Jahr zu Jahr hinterherhinkt.


    Das hat nun auch Samsung erkannt: Der Exynos 990 ist Samsungs letztes eigenes Design, Ende 2019 hat das Unternehmen angekündigt, die CPU-Entwicklung einzustellen. Das wurde auch Zeit." (Quelle: Techbook)


    Hier noch ein schönes Video zu dem Thema:

    Lesenswerter, wenn auch zum Schluss etwas schwacher Artikel:

    "Das Surface-Duo hat Potenzial

    Das Surface Duo bleibt ein Versprechen auf die großartigen Möglichkeiten, die Microsoft-Smartphones im Prinzip haben, aber eben nur ein Versprechen. Klar, an der Software kann man schrauben, aber wenn die ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart in den USA noch so aussieht wie jetzt, braucht es schon eine gehörige Portion Optimismus, um tiefgreifende Verbesserungen zu erwarten. Die Hardware setzt zudem Grenzen, die sich nicht überwinden lassen – Stichwort 5G, NFC, Akku oder Kamera."


    Besonders der letzte Satz lässt einen sich dann doch wundern. Hardware die Grenzen hat, die sich nicht überwinden lassen?

    Lebt der Tester hinterm Mond? Hardware wurde immer weiter entwickelt und was sich da in den letzten Jahren veränderte, war stellenweise weltverändernd.

    Würde jeder so wie im letzten Satz denken, hätten wir heute wohl nicht die Möglichkeit mehrere Terrabyte an Daten auf einen Fingernagel großen Chip abzuspeichern oder gar per Holoportation Weltweit miteinander zu kommunizieren. Aber klar, bei 1.000$ bis 1.500€ erwartet man eben heutzutage schon ein Superteil.

    Früher hätte es bei diesem Preis ausgereicht, dass das 5kg schwere Handy funktioniert. ;)

    Sehr lesenswerter Artikel und sie haben recht - 6 Sekunden Fotoshow ist ein Witz im Vergleich zu vielen anderen Missionen.

    Man denke nur mal an Übertragungen von einfachen SpaceX-Missionen, bei denen es in der Regel lediglich um den Start und das Aussetzen von Satelliten geht.

    Und auch was die Übertragungsgeschwindigkeiten anbelangt, so wäre man mittlerweile sogar im Stande per Ping Informationen mit Hilfe der Quantenverschränkung in Echtzeit zu übermitteln, aber nein man verwendet lieber weiterhin saulangsame Systeme, die dann auch noch nicht einmal mit ihrer eigentlich möglichen Geschwindigkeit arbeiten. Für Was? Um Geld zu sparen? Ernsthaft? Wenn ich 3 oder 5 Mrd. € oder $ zur Verfügung hätte, würde ich das nicht als Geldsparen verstehen. Ich meine da sind 1 / 2 Millionen mehr auch nicht mehr besonders.

    Gegenfrage - wie kommst du auf 250 Millionen Kilometer?

    Es ist der Mars und nicht die Sonne - ... achso mein Fehler - machmal liest man nach einer gewissen Zeit seinen eigenen Post und fragt sich dann verwundert, wie man darauf gekommen bzw. warum man es nicht schon direkt gemerkt hat. Die Kürzeste Entfernung von Erde zum Mars wären 70 Mio. Kilometer, was zu den 3 Minuten führen würde, aber da alles in Bewegung ist, kann der Mars natürlich auch viel weiter entfernt sein. Also ja, sorry, 14 Minuten und 250 Mio. Km stimmen natürlich.

    14 Minuten ist zwar zu viel - 3 Minuten ist bei dieser Entfernung eher die Norm - aber ein Befehl würde dennoch frühstens erst nach 6 Minuten umgesetzt werden.

    Aber ja, bei diesem Sprung auf den Planeten würde ich auch nicht filmen - obwohl das durchaus möglich ist, allerdings nicht in die Richtung des Planeten, sondern nur in den freien Weltraum. Und das ist natürlich nicht so extrem sehenswert, es sei denn man hat ein großes Teleskop zur Hand. :)

    Obelix65

    Also für Apple gibt es mittlerweile mehr Schadsoftware als für Windows.

    Die Zahlen haben sich schon vor mehr als einem Jahr geschnitten. Windows ist im gleichen Zug immer sicherer geworden.

    Für Apple benötigt man keinen extra Virenscanner mehr - für Windows allerdings auch schon einige Jahre nicht mehr.

    Aber hey immerhin gibt es nun erst den ersten Virus (bzw. keinen Virus - aber eben ein Schadcode oder etwas unerwünschtes) für die neuen Apple-PC mit ARM-Prozessor. Und es ist ja auch schon wieder "weg vom Fester".


    Aber gut - fragst du wirklich was ARM ist?

    Einfach:

    Die Prozessortechnik wird und wurde bisher in mobilen Endgeräten mit Ansprüchen für hohe Rechenleistungen eingesetzt.

    Also Smartphones, Tablets, Smartwatches, kleinere Drohnen, Fotoapparate.


    Etwas ausführlicher:

    Die Arm-Architektur (in älterer Schreibweise ARM-Architektur) ist ein ursprünglich 1983 vom britischen Computerunternehmen Acorn entwickeltes Mikroprozessor-Design, das seit 1990 von der aus Acorn ausgelagerten Firma ARM Limited weiterentwickelt wird. ARM stand für Acorn RISC Machines, später für Advanced RISC Machines. Obwohl der Name außerhalb der IT-Fachwelt wenig bekannt ist, gehören Implementierungen dieses Typs weltweit zu den meistverbreiteten Mikroprozessoren.


    Das Unternehmen ARM Limited stellt keine eigenen ICs her, sondern vergibt unterschiedliche Lizenzen an Halbleiter-Entwicklungsunternehmen und Halbleiterhersteller. Dabei können die Kunden wählen zwischen Entwicklungslizenzen, die die Entwicklung eigener ICs auf Basis der ARM-Architektur ermöglichen, und dem Zukauf von sogenannten IP-Cores, Funktionsblöcken wie CPU-Kerne der Arm-Cortex-A-Reihe, GPU-Einheiten wie Mali oder Bussystemen wie AMBA, die dann zu eigenen System-on-a-Chip-Bausteinen konfiguriert werden.


    Die Vielzahl dieser Lizenznehmer und verschiedene Vorteile der Architektur (z. B. geringer Energiebedarf bei hoher Leistungsfähigkeit) führten dazu, dass ARM-Implementierungen im Embedded-Bereich die meistgenutzte Architektur sind. Fast alle derzeitigen Smartphones und Tabletcomputer haben lizenzierte ARM-Prozessoren, darunter das iPhone und die meisten Android-Geräte. Die ersten ARM-Prozessoren (ARMv1) aus dem Jahr 1985 hatten eine 32-Bit-Architektur, etwa 2013 erschienen dann Prozessoren mit 64-Bit-Architektur (Armv8-Serie). Die ersten 64-Bit-Systeme waren der X-Gene der Firma Applied Micro Circuits Corporation im Juni 2013 und im September 2013 der A7 im iPhone 5s. (Quelle: Wikipedia)

    Meine Frau und ich hatten sich da irgendwie mehr von versprochen. Im Wesentlichen war ja nur der Control Room zu sehen.

    Ja, verstehe.

    Aber was soll man denn sonst groß zeigen? Das Signal braucht nun mal sehr lange zur Erde. Aber klar, ein paar Bilder von der Sonde vom Mars während der Landung wären schon noch toll gewesen. :)

    Aber der Moment wenn die einzelnen Schritte und schließlich die Landung gelingen - und erst recht wenn die ersten Bilder von der Oberfläche kommen, sind immer wieder klasse - ähnlich wie bei Curiosity.

    Heute Abend gegen 20:30 Uhr ist es so weit. Nach monatelangem Flug wird der vor 204 Tagen ins All geschossene NASA-Rover „Perseverance“ im Jezero-Krater auf dem Roten Planeten landen und dort, begleitet von dem Copter „Ingenuity“ zu mehreren Erkundungsfahrten aufbrechen.


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    Nach Curiosity, der im August 2012 auf dem Mars gelandet ist, wird auch Perseverance die so genannten „Seven Minutes of Terror“ durchleben müssen, ehe die holperige Landung überstanden ist und klar ist, ob die zum Mars entsendeten Aufklärungs-Roboter den Touchdown unbeschadet überstanden haben.


    Rover „Perseverance“ und Copter „Ingenuity“

    Die Landung wurde von der NASA dabei in mehrere Etappen aufgeteilt, die in der offiziellen iPhone-Applikation der US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft mit nachvollziehbaren Animationen visualisiert werden. Hier könnt ihr euch die „Cruise Stage Seperation“, den „De-Spin“ und den Auswurf des Fallschirms schon jetzt anschauen und ein ungefähres Gefühl davon bekommen, welcher Ablauf heute Abend zu erwarten ist.


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    Für die Hintergrundinfos zum bisherigen Flug empfiehlt sich die im Dezember vorgestellte Supercluster-App – das umfangreiche Weltraum-Kompendium ist nach wie vor ein App-Geheimtipp für alle Weltraum-interessierten Nutzer. Wer sich ausschließlich für Raketen-Starts interessiert und über diese Informiert werden möchte, wirft zudem einen Blick auf die Spacetime-Applikation.


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    Im Live-Stream

    Der Mars-Landung selbst lässt sich sowohl im offiziellen NASA-Stream auf YouTube beiwohnen als auch im deutsch kommentierten Stream der Stiftung Planetarium Berlin, die den Aufschlag auf dem roten Planeten in knapp fünf Stunden ebenfalls gespannt mitverfolgen werden.


    Wo genau der Rover landen wird zeigt diese Karte der Freien Universität Berlin, deren Fachrichtung Planetologie & Fernerkundung an der Stereokamera Mastcam-Z beteiligt ist.


    2 Wochen nach der Freigabe von iOS 14.5 Beta 1, hat Apple nun die 2. Beta veröffentlicht und diese hat es in sich.


    • Mit Siri mehrere Kontakte zu FaceTime einladen und anrufen.
    • Neue Funktionen für die Apple Music App
      • Playlisten sortieren
      • Song direkt einer Playlist hinzufügen
      • Neues Popup-Menü
    • IPad Neuerungen
      • Mikrofone deaktivieren sich beim Schließen des Smartfolio
    • 200 neue Emojis
      • eingenebelt
      • Auspuster
      • verwirrte Augen
      • neue Hände
      • neue Herzen
      • neue Kopfhörer (AirPods MAX)
    • Stabilisierungen und Fehlerbehebungen