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Ok, in diesem Thread geht es allerdings nicht um die aktuelle Situation durch Schnee, Eis uns Glätte.
Und nebenbei kam eine Bestellung, die mit dem Thema hier nichts zu tun hat, trotz den aktuell widrigen Bedingungen sicher an.
Aber ja, mir ist es nicht so wichtig, dass etwas super schnell geliefert wird. Früher hat man sich auch mit mehreren Wochen zufrieden gegeben, da geht das jetzt wohl auch.
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Das liegt daran, dass diese Installation noch ein Vorläufermodell ist.
Es wird allgemein angenommen, dass die offizielle Installation deutlich kleiner sein wird.
Schauen wir mal.
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Hier auch. Man sieht nicht einmal einem Schneepflug.
Nach fast 3 Tagen ist nun der erste zwei runden durch unsere Siedlung gefahren. Allerdings auch nur die großen Straßen.
Aber immerhin haben sie nun endlich alles soweit frei geschoben.
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Windows 10X ist nun nicht nur vorgestellt sondern lässt sich zum ersten Mal auch bereits außerhalb der BETA-Phase installieren.
Und es sieht schön aus. Aber es ist nicht so einfach. Doch hier gibt es eine recht ausführliche Anleitung.

Anforderungen (die haben es in sich):
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Anwender:
- Sicherer Umgang mit der Eingabeaufforderung.
- Erfahrungen mit der Installation von Betriebssystemen, zwecks Booten vom USB-Stick.
- Ein paar Stunden Zeit.
- Host-System (auf dem wir das Image anfertigen):
- Windows 10 muss mindestens in der Version 2004 installiert sein, am optimalsten wäre die neuste Insider-Version.
- 20 Gigabyte freien Speicherplatz für das Image sowie die PE-Umgebung.
Einen leeren USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz.
- Gast-System (auf dem das System installiert wird):
Muss Systeme vom USB-Stick booten können.
Secure Boot muss im UEFI deaktivierbar sein.
- Mindestens 100 GB Speicherplatz auf dem Speichermedium, worauf später das System installiert werden soll.
- Zur Einrichtung benötigt Windows 10 X eine Internetverbindung via LAN-Kabel / USB-C.
- Im Bestfall einen installierten DCH-Grafiktreiber.
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Ja leider.
Und das nicht unbedingt, weil Milch auch in H-Form irgendwann mal verfällt, sondern weil ich Milch so sehr mag.
Die hält sich also nicht so sehr lange.
Immerhin tuen die Märkte nicht mehr so, als ob ein Mensch nun nur noch von einem Liter Milch leben* könnte.
Zum Glück scheint nun im Gegenzug der Ansturm und die Massenkäufe zumindest etwas zurück gegangen zu sein.
*Ok, der Mensch kann auch ohne Kuhmilch leben.
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Stimmt.
Am Anfang schien es tatsächlich nur ein Lieferproblem zu sein, und darum ging es dann auch hier.
Aber ja, die neusten Erkenntnisse ändern so einiges. Nicht alles. Denn Lieferdienste haben auch weiterhin immer wieder schwierigkeiten.
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Sehr gute Fragen.
Nunja Er / Sie - wer weiß das schon.
Die eingeleiteten Untersuchungen deuten eindeutig darauf hin:
- Das Paket wurde nie abgeschickt.
- Statt dem Paket wurde eine falsche Sendeverfolgungsnummer übermittelt.
- Weder die Poststelle noch DHL haben jemals das Paket zu Gesicht bekommen.
- Die Schwiegermutter, die Frau, die vorgegebene schwere Krankheit und die angebliche Schwangerschaft in den jeweils passenden Momenten, das waren alles Ablenkungsmanöver und Hinhaltetaktiken.
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Bist wohl Teetrinker 
Na wohl eher ein Saftkocher. 
Nein, im Ernst, ich würde mir bei Dingen die ich oft brauche einfach einen Vorrat anlegen.
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Jap. Na schauen wir mal.
Wenn's nicht weiter schneit, schauffle ich morgen allen - naja einigen Schnee einfach mal auf unseren Vorgarten.
Einen Backer oder eine Schneefräse wäre dabei echt mal hilfreich.
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Und nun ging es tatsächlich mal weiter.
Ja man glaubt es kaum, aber es kann sich auch mal die Sonne blicken, selbst wenn es immer wieder schreit. 