ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von harlekyn
Dann solltest du deinen Bekanntenkreis mal etwas diversifizierenIn meinem Umfeld sind in den letzten Jahren diverse Privatnutzer zu Linux gewechselt. Meistens solche, die ihre Rechner eher wenig nutzen und denen das Geld fuer Windows 7 zu schade ist.
Ich persoenlich nutze auf dem privaten Desktop seit ~4 Jahren Linux, und wuerde mich nicht in diese Zielgruppe einsortieren
Mehr oder weniger, wobei sich das speziell im Privatkundenbereich in den naechsten Jahren deutlich aendern kann. Tablets werden immer salonfaehiger und genuegen wenig anspruchsvollen Anwendern bereits heute als Ersatz fuer einen vollwertigen PC.
Und wenn wir mal ein klein wenig ueber den Tellerrand schauen: Android basiert auch auf Linux, bringt "lediglich" eine eigene UI mit und hat damit laengst den Siegeszug angetreten.
Und das Windows-Knowhow hast du quasi mit der Muttermilch aufgesogen?
Klar, man muss umlernen und bei Linux ist vieles "fremdartig", wenn man nur Windows gewohnt ist. Aber es ist nicht mehr oder weniger intuitiv, sobald man ein wenig an der Oberflaeche kratzt.
Ganz genau. Ich nutze gleich eine "Horde" an Systemen.
Und klar, jedes hat so seine Vor- und Nachteile. Linux ist das Sicherste, dafür nicht ganz so intuitiv - jedenfalls denkt man das am Anfang bzw. vor dem Umstieg von Windows. Windows 7 ist zwar eine der sichersten Windows-Varianten und an sehr vielen stellen intuitiv (es besitzt zudem auch die umfangreichste Hilfe-Funktion), aber wenn man mal tiefer ins System muss erlebe ich es nicht selten das alte Elemente in einen Modernen Rahmen verpackt wurden.
Bei Windows 8 ist es nicht mehr ganz so deutlich zu sehen, ist aber ebenfalls so. Was ja nicht heißt, dass es zwangsläufig stört oder das man sich bei MS keine Gedanken gemacht hat. Nur sieht es manchmal aus, als sei man nicht ganz fertig geworden.
Eben ganz nach dem Motto:
Mit Windows geht alles, man muss es nur finden bzw. damit zurecht kommen.
Das andere "Extrem" ist dann natürlich MAC/OSX: Es geht nicht alles bzw. Vieles geht nicht, aber das was geht, geht sehr gut.
(Auch wenn es hier und dort auch noch besser gehen könnte.)