Beiträge von Senfdazugeber

    Die IMSI steht nicht auf der SIM-Karte, sondern ist in den Speicher der SIM-Karte geschrieben. Auslesen kannst Du sie z.B. mit der Android-App "Network Info II" unter dem Reiter "Device". Alternativ auch mit einem Chipkartenlesegerät und SIMspy (Windows).

    Das Problem sind nicht die Bänker und ihre Verantwortungslosigkeit oder Gier - das ist eine der zahllosen Dummheiten, die die Propagandaorgane verbeiten. Tatsächlich waren Bänker schon immer so, sie sind nicht für das Volkswohl verantwortlich und ihre Gier ist - wie in den meisten Berufsgruppen - ein gesunder Antrieb für eine funktionierende freie Marktwirtschaft. Das tatsächliche Problem ist das Fehlen vernünftiger Regulierung durch die Politik, die heutzutage größtenteils aus Maulhuren besteht, die nie gearbeitet haben, deren komplette Existenz an ihrem Amt/Mandat hängt und die sich dem Konformitätsdruck ihrer Parteien und deren Geldgeber willfährig beugen.
    Man sehe sich nur folgendes Video an, um sich bewußt zu werden, welche geballte Inkompetenz in den Bundestag gewählt wurde und weiterhin wird: https://www.youtube.com/watch?v=dSpEq4PhnC4
    Und daß wir von diesen kläglichen und korrupten Existenzen regiert werden, dafür ist alleine das Wahlvolk verantwortlich.

    Seit Montag bin ich bei Tarifhaus, wo ich eine SIM mit 26203 als IMSI-Präfix erhalten habe. In Österreich und Bulgarien konnte ich unverändert bei A1 bzw. Telenor jeweils im LTE-Netz roamen. Nun frage ich mich, ob das unterschiedliche Roamingverhalten zwischen originären O2- und ehemaligen eplus-SIM-Karten an der IMSI oder aber am HLR hängt. Gibt es dazu Erfahrungswerte?

    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    derAl erklärt uns wieder einmal die Welt, danke derAl ! Ich seh schon die nächste Finanzkrise auf uns zukommen, oder sind wir vielleicht schon mittenmang ? Das Schlimmste überhaupt an diesen Zeiten, sind doch die Leute die mit ihrer Schwarzmalerei auch noch gutes Geld verdienen

    In diesen zwei Sätzen steckt die geballte Ignoranz, Inkompetenz und Ahnungslosigkeit, die symptomatisch für den Großteil der wohlstandsgelähmten deutschen Bevölkerung sind und den Megacrash regelrecht herbeirufen.
    Schon, daß Du von einer "nächsten" Krise sprichst, obgleich wir immer noch in der ursprünglichen von 2008 stecken, die durch die verantwortungslose quantitative Lockerung und Bankensozilismus verschlimmert wurde, zeugt von der Absenz jeglicher Analysefähigkeit.
    Nichts für Ungut, aber wenn ich Deine Beiträge mit den substantiierten, makroökonomischen und v.a. plausiblen Ausführungen von derAL vergleiche, dann verbietet sich Dir hier jeglicher Kommentar.

    Percy
    Bedenkst Du, daß den Kosten für die Terminierung in die Netze anderer Netzbetreiber auch immer Einnahmen durch die Terminierung von Gesprächen aus fremden ins eigene Netz gegenüberstehen? Eine Veränderung des Terminierungsentgelts wird erst bei Asymmetrie zwischen ein- und ausgehenden Gesprächen ergebnisrelevant.

    Man sollte sich auch vergegenwärtigen, daß eine Immobile in Krisenzeiten schwer bis gar nicht veräußerlich ist und - das zeigt die Geschichte - eine beliebte Beute pleitebedrohter Staaten sind. Bereits vor fünf Jahren hat die SPD einen erneuten "Lastenausgleich" ins Gespräch gebracht um drohende Staatsdefizite auszugleichen. 1952 wurden Immobilieneigentümer durch das Lastenausgleichgesetz schon einmal mit einer Einmalsteuer von bis zu 50% des Vermögenswertes belastet, die notfalls über von Amts wegen bestellte Hypotheken eingetrieben wurden.
    Und die Gefahr von ganz massiven Staatsdefiziten, die potentiell auch eine BRD an den Rand einer Pleite führen können, sind größer als je zuvor. Zu den Gründen zählen demografischer Wandel, die implizite Staatsverschuldung (nicht vorhandene staatliche Rückstellungen für Pensionen), Haftung für Euro-Rettungsfazilitäten und neuerdings "Integrationskosten".
    Ich finde es überaus riskant, sich im blinden Vertrauen auf wirtschaftliche Stabilität auf Jahrzehnte an dieses Land zu binden, besonders in Zeiten eines so massiven Linksrucks, in dessen Folge noch ganz andere Tabubrüche zu befürchten sind, als wir sie heute erleben.

    Zitat

    Original geschrieben von telthies
    Mit dem Portieren der Nummern mußt Du nicht warten, bis der Anschluß gewechselt werden soll, die Nummern kannst Du auch aus dem laufenden Vertrag herausportieren.


    Mein Einwand kommt zwar reichlich spät, aber obiges ist falsch. Eine sofortige Portierung noch während der Vertragslaufzeit ist nur "für die Anbieter öffentlich zugänglicher Mobilfunkdienste" - also eben nicht für Festnetzanbieter - vorgeschrieben. Siehe § 46 Abs. 4 S. 3 TKG

    Zitat

    Original geschrieben von flamesoldier
    Man kann UMTS nicht einfach per Softwareupdate auf mehr Träger erweitern. Dazu muss (zumindest geringfügig) neue Technik her, für jeden zusätzlichen Träger eine Einheit. Ansonsten wäre es doch schwachsinnig, nicht an jedem Sender seine maximal mögliche Ausrüstung laufen zu lassen.

    Hast Du schon einmal etwas von Lizenzgebühren gehört?

    Die neue Infrastruktur ist vermutlich noch nicht aktiviert und/oder zur Vermarktung freigegeben. Aus einem vor ca. zwei Jahren ausgebauten Ortsnetz kann ich berichten, daß dort anfangs die Bestellung von VDSL nur über den örtlichen Telekom Shop möglich war. Erst Monate später konnte man VDSL auch online bestellen. Ich würde mal den nächstgelegenen Telekom Shop aufsuchen oder ansonsten es im wöchentlichen Turnus erneut probieren.

    Tarifhaus hat auf seiner Facebook-Seite mehrfach einen Preis für Gespräche aus Deutschland ins EU-Ausland von € 0,09/min publiziert und mir das auch nochmal in einer privaten Facebook-Nachricht bestätigt und zwar vor Vertragsschluß. Im Vertrauen darauf habe ich auch bestellt und werde mir jeden Cent im Wege des Schadensersatzes zurückholen falls sie mir mehr berechnen.
    Die Screenshots ihrer entsprechenden öffentlichen Facebook-Kommentare stelle ich Betroffenen gerne zur Verfügung und bezeuge das auch notwendigenfalls auch vor Gericht.