Beiträge von mws55

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    Original geschrieben von pithein
    Anscheinend rechnet die Bahn jetzt mit 7,6 Mrd € und Fertigstellung nicht vor 2024.
    War da nicht Mal was mit 4,6 Mrd €, ab dem der Bau unwirtschaftlich wird?
    Die verantwortlichen Politiker und Bahnvorstände haben sich in die Büsche geschlagen. Von Wirtschaftlichkeit wird nicht mehr geredet.
    Der Steuerzahler zahlt die Zeche, die prestigeträchtige Politiker eingebrockt haben.

    Ja und? Das Geld ist gut investiert. Vor Ort.


    Das sind ohnehin Peanuts im Vergleich zu den sonstigen Schweinereien, die in der Politik regelmäßig verbrochen werden. Aktuell verteilt Merkel satte 40 Milliarden € nach Afrika. Auch die Flüchtlingskosten unter der Kostenstelle "Yo, wir schaffen das" sind weit größer als so ein popeliges S21-Projekt. ...so what?


    [small]Aber das ist ja wieder Politikdiskussion, welche früher hier mal verboten war. Damals, in der guten alten Zeit. :D[/small]

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    Original geschrieben von stanglwirt
    Wenn Zucker unerwünscht ist, bleibt eigentlich nur Alkohol. Wodka, Wacholderschnaps, Gin, Rum, Zwetschgenwasser, Kirschwasser, Himbeergeist sind allesamt Low Carb :D

    Seit wann ist Alkohol Low Carb und kohlenhydratfrei? :eek:

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    Original geschrieben von Goyale
    Das betrifft bei den mir bekannten Mittelständlern nur die, die einfach alles so lassen, wie es ist.
    Wer alles komplett neu aufsetzt, oder komplett erneuert, denkt über Cloudlösungen nach.

    Dann kennen wir unterschiedliche Mittelständler.


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    Das Argument, dass die Daten auf dem Server im Büro/in der Fabrik sicherer als im Rechenzentrum sind, ist aus meiner Sicht falsch. In einem Rechenzentrum musst Du erstmal an den Server ran kommen, um dort Daten runterzukopieren. Abgesehen davon sind wichtige Daten verschlüsselt abgelegt. An den Büro-Server kommt ein unbefugter Mitarbeiter schnell mal ran...

    Das ist doch schönreden. An den Büroserver kommt keiner ran, wenn er im Serverraum mit Zutrittskontrolle u.ä. steht. Siehe TOM (§ 9 BDSG). Beim Rechenzentrum ist das natürlich auch alles seriös gelöst, aber der Weg den die Daten dahin nehmen ist manchmal eine andere Sache.


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    Natürlich müssen regelmäßig Daten-Backups gemacht werden, und z.B. im Bankschließfach weggeschlossen werden.

    Theorie und Praxis. ;) Das macht kein Mensch, einfach weil es nicht praktikabel ist. Selbst Magnetband o.ä. im feuerresistenten Safe vor Ort wird ja schon oft genug vernachlässigt.

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    Original geschrieben von Goyale
    Mit der Firmengröße hat das Auslagern in die Cloud nicht so viel zu tun. Erst ab wahrscheinlich deutlich über 1000 Mitarbeitern macht eigene Hardware/Software kostenmäßig Sinn (abgesehen von der meist geringeren Uptime eigener Technik).

    Jein, hat es schon. Du sagst es ja bereits, bei einer Kleinfirma mag das Auslagern lohnend sein und bei einem Mittelständler finanziell richtig. Trotzdem muss man es halt wollen. Und da ist "der Deutsche" immer noch - meines Erachtens zu recht - sehr ablehnend und skeptisch, was Clouds an geht. Auch wenn es natürlich gewisse Reize hat, wenn man ad-hoc seine Rechenkapazitäten variabel dazu/weg buchen kann.


    Die Mittelständler, die ich kenne, haben allesamt eigene Hardware und sind mit den Datenschutz- und vor allem auch Datensicherheits-Anforderungen komplett konform. Auch wenn es teurer ist. Aber die Daten im Haus zu haben, ist einigen viel wert.


    Das mag bei dir im Bankenbusiness aber ohnehin etwas anders sein, kann ich nicht beurteilen.