Beiträge von Felsen2000

    Der einzige echte Vorteil ist, dass man bei AMOLED Glance stärker verwenden kann. Aber bei DEM Akku vom 1520 ist das jetzt auch nicht so ein Problem ;-)


    Meine Begeisterung für den Xenon-Blitz hat sich leider etwas abgekühlt, weil die Einsatzgebiete stark eingeschränkt sind. In geschlossenen Räumen ist er zu stark, so dass man Teile des Bildes überbelichtet. Ich verwende eine Handykamera, weil ich gerade NICHT ein Doppelstudium in angewandter Fotowissenschaft und Blitzphilosophie belegen will, um mal zu knipsen. Deswegen verwende ich den Xenon-Blitz fast nie, weil man zu viel überlegen und beachten muss.

    Das alles ist sehr interessant. Interessant ist aber auch, dass wir überhaupt so lang über einen Vergleich von Fotos des iP5 und des Lumia 1020 reden müssen. Eigentlich sollte das Lumia auf Grund der verbauten Technik so himmelweit dem iP5 überlegen sein, dass sich jede weitere Diskussion erübrigt.


    Keine Ahnung, was genau Nokia da bei der Software verbockt hat. Aber verbockt haben sie es.


    Beim 808 hatte ich nie das Problem (mindestens bei Tageslichtfotos) überhaupt begründen zu müssen, warum die Bilder des 808 besser als die des iP4 wären...

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Stimmt.
    Hm, bei dem breiten hohen Gebaeude mitte links kann ich beim iPhone noch einzelne Fenster erkennen, beim Lumia dagegen ist das eine einfarbige Flaeche. Trotz 5facher Aufloesung, OIS, etc.
    Ueberbelichtung scheidet aus, dann waere auch der Rest des Bildes heller.
    Fuer mich klingt die Theorie mit der leichten Bewegungsunschaerfe am schluessigsten.


    Bis jetzt steht also zur Debatte:


    1. Bewegungsunschärfe wegen zu langer Belichtung und fehlendem Stativ


    2. Falscher Focus


    Ich überlasse es euch herauszukriegen, was stimmt... aber eine Sache steht doch schon fest, oder? Einfach stumpf die ISO erhöhen wie beim iP5 ist nicht die richtige Wahl, weil dann der Himmel verrauscht (körnig wird). Welche Möglichkeiten hat also der Fotograf?


    - Focus auf Unendlich stellen -> geht schnell und ist auf jeden Fall die richtige Einstellung. Damit würde diese Fehlerquelle auf jeden Fall eleminiert.
    - OIS ausschalten? Geht das? Damit würde man doch eine kürzere Belichtung erzwingen, oder?
    - Manuell die Belichtungszeit reduzieren? Geht das?
    (Beim 808 geht´s nicht... da kann man nur die ISO direkt anpassen)

    Zitat

    Original geschrieben von testi100


    Naja, allein das bei diesem Vergleich das 5S in den Augen des Autors gewonnen hat, zeigt welch Geistes Kind er ist :D


    Könnten wir diese Vergleichsfotos mal besprechen? Würde gern lernen.
    1. Der Himmel sieht beim iP5 grauenhaft aus. Die Farben sind unnatürlich und die Körnung stört enorm.


    2. Dafür wirkt das Wasser beim IP5 ansprechender, obwohl es an sich unnatürlicher ist. Die starke Schärfung im Wasserbereich führt zu knackigen Übergängen zwischen Hell und Dunkel. Man sieht das insbesonder links, wo die hellen Bereiche im Wasser sogar überlichtet sind... und das Lumia mit dem ganz leichten Gelbschimmer den realen Farbton wahrscheinlich besser trifft ... und trotzdem wirkt das Wasser beim iP5 interessanter.


    3. Bei den Gebäuden gewinnt das Lumia klar. Genau das ist ja seine Stärke. Beim linken Hochhaus wird beim iP5 die obere beleuchtete Etage so stark überzeichnet, dass das Licht in die dunklen Bereiche des Nachthimmels übertragen wird. Wie ein Halo.


    Könntet ihr bitte auch mal konkrete Beispiele zu den Fotos bringen?
    MfG Frank

    Zitat

    Original geschrieben von malinfo
    ...Allein in D gab es im vergangenen jahrhundert zwei währungsreformen (verbunden mit bitterster armut für breite bevölkerungsschichten) --- schon vergessen ?
    ...


    INFLATION erzeugt Armut.
    Verlieren sind zB Bezieher fester Geldeinkommen (zB Rentnern)
    Gewinner sind zB Schuldner mit Festzins


    Eine Währungsrefom erzeugt nicht Armut, sondern beseitigt eben diese.

    Diese ganze Pseudodiskussion ermüdet schon sehr. Wer auch nur einen Funken Verständnis für marktwirtschaftliche Prozesse hat, weiß, dass sich der Markt nicht so aushebeln lässt. So etwas wie "free lunch" oder "am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen" gibt es nicht.


    Und was passiert ist doch sowieso klar. Wenn in bestimmten Branchen tatsächlich substanziell Personal abgebaut wird, dann wird ein spezieller "Förderbeitrag für einfache Lohngruppen in strukturschwachen Gebieten" ins Leben gerufen.
    Auf Deutsch: was die Aufstocker vor dem Mindestlohn sich vom Arbeitsamt holten, wird dann dem Arbeitgeber überwiesen, der dann seine interne Kalkulation wieder senkt.


    Das ist so, als ob die Politiker auf einen riesigen Sack mit Wasser einprügeln würden: die Stoßwelle schwingt sich bis zur anderen Seite durch, und haut da Leute aus den Latschen, die eigentlich nix dafür können. Um diesen Stoß auf der anderen Seite wieder zu beheben, haut man da auch auf den Sack... und so geht´s weiter.


    Anstatt den Sack mal in Ruhe zu lassen, damit der sich ausschwingt...

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Und das hat nichts mit "kollektiver" oder "sozialistischer" BV zu tun, sondern einfach damit, dass es fair gegenüber allen Bewohnern der BR Deutschland wäre. Denn das Riskio zu erkranken, haben alle gleich.


    Nein, natürlich nicht. Und ich gehe davon aus, dass Sie auch wissen, dass dem so nicht ist. Ich verstehe, dass Anhänger des Sozialismus gern dieses Argument verwenden, weil es bequem ist. Aber trotzdem ist das Argument falsch.


    Der Einfluss des Indiviuums auf sein/ ihr persönliches Leben ist allen sozialistisch/kommunistischen Umerziehungsversuchen zum Trotz immer noch hoch. Eine allgemeine Zwangsversicherung bedeutet eben AUCH, dass verantwortungsbewusste und umsichtige Menschen anderen Menschen deren besch... Lebenswandel bezahlen.


    Selbstverständlich gibt es auch das unverschuldete Pech; dazu zählen auch angeborene Einschränkungen und Krankheiten.


    Der ermüdende Zank zwischen Sozialisten auf der einen Seite und Liberalen auf der anderen Seite geht immer und immer wieder um dieses eine Thema: wie bewertet man die eigene Veranwtortung und Schuld?


    - Liberale sagen: allgemeine und sozial finanzierte Grundsicherung muss sein - aber auch nur das. Wer ansonsten der Meinung ist, sich in die Sch... reiten zu müssen; wer faul ist oder asozial - der soll das Ergebnis selber auslöffeln. Dazu gehört übrigens nach liberalem Verständnis auch das Recht und die Pflicht, überhaupt selbst Entscheidungen zu treffen. Wenn es eine freiwillige KV gibt und jemand entscheidet, die nicht abzuschließen - wer ist dann für diese Entscheidung verantwortlich? Der Staat oder dieser Mensch?


    - Sozialisten sagen: faule und asoziale Menschen gibt es gar nicht (obwohl letztere Aussage gern mal abgewandelt wird: asozial wären dann automatisch alle, die es im Leben zu was gebracht haben wie Manager, Unternehmer, Selbstständige und so) - und da es keine faulen oder asozialen Menschen gäbe, gäbe es nur "Pech" bzw. "die bösen Umstände" - und deswegen könne man niemanden für nichts verantwortlich machen - und deswegen alle für alles - und deswegen müssten alle eben alles finanzieren. Sozialismus-Logik eben.
    Nach der Logik der Sozialisten kann und darf auch niemand für die eigenen Entscheidungen verantwortlich gemacht werden. Durchaus konsequent fordert dann der Sozialismus, dass auch niemand etwas entscheiden darf.
    Ganz ehrlich: diese Forderung ist INNERHALB der sozialistischen Logik nachvollziehbar. Denn wozu den Menschen Entscheidungsfreiheit gewähren, wenn hinterher sowieso "die Volksgemeinschaft" die Konsequenzen trägt? Also gibt es auch keine Wahlfreiheit bei der KV oder bei der Arbeitslosenversicherung oder bei der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender oder bei der Helmpflicht oder oder...


    Freiheit oder Sozialismus. Beides geht nun mal nicht, aus logischen Gründen. Muss man sich schon entscheiden.

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    Solange Smartphones heutzutage keine ernstzunehmenden Laufzeiten haben bestimmt nicht wenige ;)


    Der Akku-Killer ist nicht Musikhören. Ein normales Mittelklasse-Handy hat im MP3-Modus (ohne Display) Laufzeiten um die 10 Std. das sollte reichen.