Beiträge von Felsen2000

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    ...Wir sollten froh und dankbar dafür sein, dass es noch so gute Journalisten gibt, die investigativ arbeiten ...


    Ist das ein Scherz? Es gibt nur zwei wirklich bequeme und ungefährliche Methoden, um in Deutschland sein täglich Lob einzufahren: auf die USA einprügeln und auf die christliche Kirche spucken. Da ist nix investigatives; das ist common sense und Volkssport. Das macht einer von der Zeit oder dem SPON vor dem Frühstück. Mal schnell wieder ein US-Bashing raushauen oder eine schelle Karrikatur über Protzbauten der katholischen Kirche. Dann noch vor dem Frühstück ein bischen was über pädophile Priester.


    "Investigativ"... da würde ich mir mal einen Artikel wünschen über das, was in Moscheen so teilweise gepredigt wird. Oder über die Verflechtung der Parteien und der Medienkonzerne in Deutschland. Oder den Lobbiismus in der selbsternannten Öko-Branche. Oder die Verflechtungen der deutschen Linken mit den Terrorgruppen in Südamerika. Oder diesen neuen Hype dass selbst eingetragene Ärzte den Patienten die Hucke voll lügen, um "homöopathische" Mittel zu verkaufen. Oder die neuen Mafia-Strukturen, die aus Osteuropa nach Deutschland einwandern. Oder wie Politiker den Wähler und Steuerzahler betrügen, in dem Kosten versteckt werden. Oder die unerträgliche Praxis, wie in Deutschland die Strafen bei Zivil-und Strafrecht auseinanderlaufen. Oder Zwangsverheiratungen - mitten unter uns in Deutschland.


    "Investigativ" - im Sinne von forschend und aufklärend- das traut sich doch kaum noch ein deutscher Journalist. Warum auch, wenn es bequemere Opfer gibt, um die seiten zu füllen.

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    Original geschrieben von Uelmuek
    ...bzw. vor den zahlenden Kirchensteuer-Bürgern aufgrund der Verzehnfachung der veranschlagten Kosten.


    32 Millionen - und zwar Geld einer Gemeinschaft, die selbst über ihre Finanzen entscheiden- kratzt mich NULL. Und sollte auch alle anderen NULL kratzen (außer den Katholiken selbst). Statt dessen brauchen wir endlich Regelungen, um Politikern wie dem SPD-Mitglied Bärbel Dieckmann zur Rechenschaft zu ziehen, die mal eben 300 Millionen Steuergelder verzockt hat. Das Dieckmann nicht freiwillig vom Hochhaus gesprungen ist, um dieses ethische Verbrechen zu sühnen, lässt Rückschlüsse auf ihren Charakter zu.


    Das WCCB habe ich als Beispiel gewählt, weil es vor meiner Haustür ist. Ganz ähnlich könnte man über den Nürburgring urteilen, die Elbphilharmonie und ein Dutzend weiterer Steuerverbrechen.

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    Original geschrieben von stanglwirt
    die staatsanwaltschaft mischt sich ein, weil er womöglich falsche eidesstattliche erklärungen abgegeben hat (da ging es im übrigen um teure firstclass-flüge und noch nichtmal um seinen prachtbau).
    dass das die staatsanwaltschaft was angeht, ist wohl selbstverständlich.


    Ich habe den Eindruck, dass Sie die Diskussionsbeiträge nicht richtig gelesen haben, denn das hat niemand bestritten.

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    Der Rücktritt ist unvermeidlich, jetzt, da die Staatsanwaltschaft aktiv geworden ist.


    "Bischof" ist eine kirchenrechtliche Funktion und hat mit dem Strafrecht nichts zu tun. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass sich vor allem der Teil der Öffentlichkeit aufregt, der mit dem katholischen Glauben nichts am Hut hat. Wenn Gesetze verletzt wurden, ist der SA zuständig. Ansonsten riecht mir die ganze Sache sehr nach dem deutschen Lieblingssport Nr 1 (noch weit vor Fussball und Bier trinken): sich in fremde Angelegenheiten einmischen.

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    Original geschrieben von kathan
    Dies hat Frau Göring genau gesagt:
    "sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist. Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen äh, die in unseren Sozialsystem zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können."


    Ich bin sehr dafür, Fakten zu prüfen. Und ein nur sinngemäßer Satz ist eben nicht das, was wirklich gesagt wurde. Gut, ich nehme mal an, Ihr Zitat oben ist die Originalaussage. Was genau soll mir das sagen?


    1. "was für Migrantinnen und Migranten offen ist"
    -> solche Pauschalaussagen erinnern doch sehr an "Offene Grenzen" und "Niemand ist Ausländer". Wir sind zunächst mal offen für ASYLSUCHENDE - das ist was ganz anderes. "Migranten" im Sinne von freiwilliger, ohne äußere Not induzierter Wechsel des Lebensmittelpunkts nach Deutschland ist ja genau das, was zur Zeit diskutiert wird. Es gibt die Migration innerhalb der EU. Es gibt die Migration gemäß Greencard.
    Und noch viel besser wäre eine Migration nach kanadischem Vorbild: ein gerechtes, modernes Einwanderungsrecht auf der Basis von Leistung und Integrationsfähigkeit. So dass integrationsunwillige Einwanderer, die bevorzugt die Sozialleistungen abgreifen wollen, weil es ihnen zu anstrengend ist, zu Hause eine eigene moderne Gesellschaft und Zukunft abzubauen, von vorn herein die Spielregeln kennen.


    2. "die wir übrigens dringend brauchen"
    Da sagt die Statistik etwas anderes: nämlich das man sehr stark nach der Herkunft der Migranten unterscheiden muss. Die eine Gruppe ist (im Schnitt) eine Bereicherung, die andere (im Schnitt) eine Belastung. Es gibt Migrantengruppen, bei denen die (im Schnitt) die Integrationsleistung unterirdisch ist, die eine höher Krminilaitätsrate haben und eine höhere Arbeitslosen- und Sozialhilfequote. Die brauchen wir nicht. Die brauchen vielleicht uns. Weil es zugegeben einfacher ist, bei uns Autos zu knacken oder Sozialhilfe abzugreifen, als auf einem kargen Acker mit einem Holzpflug sein kümmerliches Brot zu erarbeiten.


    3. "weil wir auch Menschen hier brauchen äh, die in unseren Sozialsystem zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können."


    Dieser Satz ist nun das ganz große Rätzel. Nicht nur, weil Frau Göring möglicherweise merkte, dass sie dabei war, dünnes Eis zu betreten. Das "äh" deutet an, dass sie im letzten Moment versuchte die Wort zu entschärfen, die ihr auf der Zunge lagen. Aber auch sonst ist dieser Satz unklar. Die argumentative Verbindung von "Sozialsystem" und "zu Hause fühlen" ist derart krank, dass man eigentlich von Journalisten erwarten könnte, da mal nachzubohren. Aber nee, ist ja eine linke Politikerin. Der lässt man das durchgehen. Da regt man sich lieber über "Autobahn" auf.

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    Original geschrieben von Bandit137
    Also bei mir ist die App auch in ca. 1 sek. offen. Ich habe aber 2 sek. geschrieben, weil es meistens noch etwas dauert, bis sich das Display Bild stabilisiert hat und bis ich wirklich der Meinung bin, dass ich sofort ein Foto machen könnte.


    Genau so.

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    Original geschrieben von e71
    Welche OS wären das -


    Yep, Symbian. Aber tot ist tot... ;-)



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    Wegen den Fotos in der Kartenansicht musst du dich im Store umsehen, beispielsweise könnte das hier passen: http://www.windowsphone.com/en…0b-4a25-b6aa-530dcce8b996


    Klingt im Ansatz interessant, wenn auch zur Zeit ab 150 Fotos auf dem Handy nicht einsetzbar. Aber da könnte ja ein Update kommen - mir würden auf Anhieb gleich mehrere Workarounds einfallen ( a) nur die Fotos für den sichtbaren Kartenausschnitt laden b) App-eigene Datenbank erstellen c) nur die Fotos aus einem ausgewählten Ordner auswerten d) den Anwender wählen lassen, welche Fotos angezeigt werden).


    Auf Anhieb konnte ich nicht erkennen, ob das auch mit den lokal gespeicherten Karten geht, aber das kann man ja ausprobieren.

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    Original geschrieben von e71
    Und jetzt mal ehrlich zur Frage: Gibts wenigstens ne Tastenkombination für ne Taschenlampe?
    Es ist ein TOUCHSCREEN Handy - welche Tastenkombination hättest du denn da gerne?


    Beim 808 kann man mit dem Schiebeschalter die Taschenlampe aktivieren und deaktivieren. Sogar im Sleeping screen. Wie sinnvoll eine Taschenlampenfunktion bei einem LED-Licht ist, braucht nicht zu interessieren: das entscheidet der jeweilige Anwender für sich allein.


    Ich werde mir ja auch vielleicht ein 1020 zulegen. Aber wozu würde eine weitere FAQ gut sein, die in Marketingsprache verfasst ist? Wenn etwas nicht geht, dann geht´s nicht. Punkt.


    Das die Fotos nicht mehr in der Kartenansicht erscheinen (oder nur noch über den Umweg, GPS-Daten nach google maps zu schaufeln) ist für mich zum Beispiel eine echte Enttäuschung. Da nützt auch kein Herumreden. Der Wecker bei abgeschaltetem Handy ist auch so ein Feature, das so unglaublich ist, dass Besitzer anderer OS das oft nicht glauben, bis ich es vorführe.

    Re: Nokia Store



    Ich bin einigermaßen entsetzt. Das wird jetzt extrem mühsam, sich lokale backups aller gekaufter Apps anzulegen. Ich glaube zwar, ich würde es noch hinkriegen. Aber mag vielleicht ein Profi noch mal die Wege zusammenstellen, wie man Apps (sis) lokal speichert?


    - temp-Datei während der Installation
    - Direktdownload aus dem store mit nachfolgender Konvertierung...


    Wäre nett...
    MfG Frank