Das passiert eigentlich nur dann, wenn die Karten-App nicht richtig beendet wurde und sie im Hintergrund weiter läuft. Das kenne ich leider auch noch, die musste man dann ab und zu hart abschießen.
Beiträge von Gag Halfrunt
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Original geschrieben von mirage81
Mich ruft niemand des Nachts an und es kommen auch keine Nachrichten/ SMS an...
[...]
Warum soll ich gewohntes und erprobtes umgewöhnen, was immer gut funktioniert hat?Ich denke mir meinen Teil dazu...

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Original geschrieben von mirage81
Na ja, alles halb garenen Lösungen, finde ich.Nunja...
Also wenn man vom Bimmeln des Handys nachts nicht gestört werden will, dann schalte ich es auf lautlos. Ich käme nicht auf den Gedanken, jeden Dienst, der da in der Nacht etwas melden könnte, einzeln umzukonfigurieren oder abzuschalten.
Genau dafür gibt es doch den Lautstärkeregler.
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Warum stellst du das Telefon nicht einfach auf lautlos? Gibt doch schließlich auch noch andere Benachrichtigungen (SMS, Whatsapp, Anrufe, usw.), die dich in der Nacht stören könnten.
Der Wecker weckt dann trotzdem noch.
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Original geschrieben von harlekyn
Ich dachte, wir sprechen hier von der "end user experience"? Die besteht bei Windows i.d.R. darin, sich einen Laptop (seltener einen Desktop) zu kaufen, bei dem Windows drauf ist, und natuerlich all die vielen schoenen Beigaben. Zeig' mir auch nur einen Hersteller, der darauf komplett verzichtet.Wir sprechen von Betriebssystemen, nicht was einzelne Hersteller treiben.
ZitatMich interessiert als Endnutzer nur das Ergebnis. Und das sieht unter Windows in dem Zusammenhang ziemlich mau aus.
Siehe oben. Wir sprechen von Betriebssystemen, nicht was einzelne Hersteller treiben.
ZitatWenn du selber frickelst darfst du nicht erwarten, dass das System danach auch noch so funktioniert wie vorher. Es sei denn, du frickelst richtig - das liegt dann aber in deiner Verantwortung.
Tja. Bedauerlicherweise muss man für viele eigentlich völlig selbstverständliche Dinge mit dem Frickeln anfangen. Genau das ist ja das Problem.
Zitat...aber auch nur RAID0 und 1, alles darueber erfordert Server-Versionen.
Und das spielt für einen normalen Endanwender welche Rolle?
ZitatDie Hersteller machen das nicht, weil sie's toll finden, sondern weil's Geld in die Kasse spuelt. Unter Linux gibt's niemanden der dafuer bezahlt, daher fehlt dieser Teil des Oekosystems ersatzlos (gluecklicherweise).
Dieser Teil fehlt vor allem deshalb, weil es praktisch keine PC-Komplettsysteme mit vorinstalliertem Linux zu kaufen gibt.
Unter Android hingegen hast du dieselbe Scheiße mit den vorinstallierten Anwendungen – und noch sehr viel mehr "Gefrickel" seitens des jeweiligen Herstellers.
ZitatUnd noch so ein paar Kleinigkeiten: Ein Linux kann ich einfach auf einem USB-Stick mitnehmen und es auf quasi jedem Rechner booten. Versuch' das mal mit Windows (< 8)... ebenso reagiert Windows ziemlich zickig auf wechselnde Hardware. Mainboard getauscht? Oh weh....
Nenne mir einen ernsthaften Anwendungsfall dafür.
ZitatDu koenntest ihm stattdessen auch einfach eine aktuelle Distri installieren, statt nur in Erinnerungen zu schwelgen.
Ich hatte geschrieben, dass die Entwicklung Jahre hinterher hinkt. Danke, dass du den Beweis geliefert hast.
Den Timeout der Festplatte konnte man unter Windows schon vor 14 Jahren ohne Probleme einstellen.
So geht das ja munter weiter. Ich erinnere mich noch an meine allerersten Gehversuche mit Linux, das war irgenwann Mitte der 00ziger. Da hab ich mir mein System schon mal dadurch abgeschossen, weil es beim Ändern der Bildschirmauflösung keine Test-Funktion mit automatischem Fallback auf die vorherige Auflösung hab. Ich glaube, das gab es bei Windows schon bei 3.1 bzw. dann spätestens unter Win95. Da ich damals in Sachen Linux noch völlig unerfahren bin, habe ich es neu installiert, da ich selber keinen Weg raus aus dieser Misere gefunden habe.
Dann diese Geschichte ein paar Jahre später mit dem anderen Monitor. Plug & Play inkl. Erkennung des Monitors gibt es bei Windows seit den späten 90ern. Ein "abgesicherter Modus" ebenfalls.
Also wenn das so weiter geht, dann sind wir bei den gängigen Linux-Distributionen wohl im Jahr 2025 auf dem Stand von Windows 7.
ZitatDa frage ich mich ja schon, wie aktuell dein Wissen (und damit verbunden deine Kritik) ist.
Ubuntu 14.04 LTS ist am 17.4.2014 erschienen. Mir ist mein XBMC-Rechner im Februar abgeraucht, so dass ich die 13.04 LTS verwendet habe, da ich nicht auf die 14 warten konnte.
Wie gesagt: Ich spendiere eine La-ola-Welle, dass sie es geschafft haben, 14 Jahre nach Windows auch endlich eine solche Einstellungsmöglichkeit zu schaffen.

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Original geschrieben von bernbayer
Aber nur noch soviel. Ich habe Linux-Lubuntu auf einen 9 Jahre alten Medion-Laptop installiert und es läuft alles problemlos.Man kann eben auch Glück haben, wobei ja damit auch immer noch nicht gesagt ist, ob die Energieoptionen des Laptops alle unterstützt werden, usw.
Ich bastle jetzt schon seit über 10 Jahren mit Linux herum – anfangs Suse, dann Ubuntu – und wundere mich immer wieder, welch triviale Dinge dort nicht funktionieren. Am allerschlimmsten sind ja diese neuen UIs, wie Unity und Konsorten. Dort findet man ja mittlerweile gar nichts mehr, womit man irgend etwas einstellen könnte.
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Original geschrieben von bernbayer
Die Extrem-Beispiele die du da anführst, das ist doch nichts was ein Normalanwender macht, sondern was Profis machen.Nö, die Energiesparoptionen sind gerade heutzutage eines der Dinge, die viele "Normalanwender" interessiert – insbesondere auf mobilen Geräten.
Unter Windows gibt es dazu diese Profile, auf denen du als DAU einfach eins auswählst. Oder wenn du dich etwas mehr dafür interessierst, dann im Detail anpasst. Aber in der Standard-Einstellung "ausgewogen" fährt Windows die Festplatten nach einer gewissen Zeit der Nichtnutzung herunter.
Bei Ubuntu ist das nicht möglich gewesen, geschweige denn irgendwie anzupassen. Ich habe mich mit diesem Thema sehr ausgiebig beschäftigt.
Und was die Maus angeht: Glaubst du allen Ernstes, dass nur Profis ältere Hardware zu Hause haben?
Nein, du musst ein Profi sein, um sie unter Linux überhaupt zum Laufen zu bekommen.
Natürlich ist einer der unschlagbaren Vorteile von Linux, dass es bei bestimmten Sachen, für die es unter Windows schon längst keine Treiber mehr gibt, noch irgendwie möglich ist. Doch ein Laie ist dazu auch nicht in der Lage.
Wie ich schon schrieb: Das war und eine von vielen Selbstverständlichkeiten.
Das ist jetzt zugegebenermaßen schon ein paar Jahre her, aber da hatte ich mal das Problem, dass ich mir einen neuen Monitor gekauft habe. Daraufhin konnte ich Ubuntu – das muss Version 7 oder 8 gewesen sein – nicht mehr starten, da der Monitor die zuletzt eingestellte Auflösung und Frequenz nicht unterstützte. Das OS hat auch nicht erkannt, dass ich einen anderen Monitor angeschlossen habe, so wie das Windows tut. Ebensowenig war es mir möglich, in eine Art abgesicherten oder Kompatibilitätsmodus zu starten.
Auch etwas, was nur Profis machen?
Nebenbei: Bei meinem Media-PC ist mir während meiner Nutzungszeit schon zweimal der Bootloader abgeritten, so dass das System nicht mehr gestartet ist. Beim zweiten Mal war es mir dann zu blöd. Da ich ohnehin da nur Ubuntu 11 drauf hatte und auf SSD umrüsten wollte, habe ich den Rechner neu aufgesetzt. Nachdem ich mit Ubuntu 13 da auch nur Ärger hatte und der Mist mit den Festplatten immer noch nicht funktionierte, hab ich dann mal die auf Media-PCs spezialisierte Version von OpenELEC genommen, bei der dann alles auf Anhieb geklappt hat.
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Also ich hab es vorhin mal im "Geiz-ist-blöd" in die Hand genommen. Aufgefallen ist mir die etwas ungleichmäßige Ausleuchtung des Bildschirms am oberen Rand, was aber nur dann auffällt, wenn man den hellen Hintergrund einstellt.
Ansonsten machte es auf mich durch das griffige Kunststoff-Rückenteil einen robusten, aber keineswegs billigen Eindruck.
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Original geschrieben von bernbayer
Linux ist für den Normalanwender nicht komplizierter als Windows.Solch eine Aussage ist Unsinn – tut mir leid.
Denn der "Normalanwender" geht wie selbstverständlich davon aus, dass die Hardware, die er besitzt oder erwirbt, mit dem System funktioniert. Dass die Installation bei deinem Drucker reibungslos funktioniert hat, ist schön, aber eben nicht die Regel.
Was macht der "Normalanwender"? Er kauft sich ein Stück Hardware, schließt es an, legt die Installations-CD ein und folgt der Anleitung. Jo. Und da bist zu in 95% der Fälle eben schon aufgeschmissen, da den Geräten, die du so kaufen kannst, keine Linux-Treiber beiliegen.
Also wird es ab dem Moment schon kompliziert.
Klar, man bekommt echt viel zum Laufen, aber die Frage ist nur: Wie? Und bietet der Treiber bzw. das Software-Paket dann dieselben Funktionen? Ich denke da nur mal an die detaillierten Einstellungen bei Fotodruckern, Scannern, usw.
Es ist auch immer wieder von "exotischer" Hardware die Rede. Was aber ist denn "exotisch"? Es reicht doch aus, das System auf einem Notebook zu installieren. Das wimmelt nur so vor "exotischer" Schnittstellen und On-Board-Module, die alle einen Treiber verlangen.
Natürlich kann das Betriebssystem nichts dafür, wenn der Hersteller der Hardware keine passenden Treiber zur Verfügung stellt. Aber dass es so ist, ist leider eine Tatsache und ändert eben nichts daran, dass Linux für "Normalanwender" eben keine Option ist.
Kleine Anekdote am Rande: Bei meinen vielen Bastelarbeiten bin ich u.a. darüber gestolpert, dass Ubuntu 12 keine serielle Maus mehr unterstützt (man muss den Dämonen dazu manuell beschwören bzw. dazu bringen, dass er beim Systemstart automatisch startet).
Da fängt die "exotische" Hardware offensichtlich schon an. Ich hab an meinem Media-PC halt so eine etwas ältere IR-Tastatur dran, deren Empfänger eben noch einen seriellen Anschluss hat.Und hier nur mal zum Vergleich, wie tauglich Linux für den "Normalanwender" ist.
Google-Suche "festplatte abschalten linux", erster Treffer:
http://linuxundich.de/hardware…-in-den-standby-schalten/Google-Suche "festplatte abschalten windows 7", erster Treffer:
http://www.tipps-archiv.de/windows-7-energieverwaltun.htmlMal ehrlich: Wenn ich die Beschreibung aus dem ersten Link meinem Vater auf den Tisch legen würde, dann würde der mir einen Vogel zeigen. Und dabei ist das noch eine sehr gute Beschreibung.
Achja: Das beschriebe funktioniert übrigens bei den meisten USB-Platten nicht, aber das nur nebenbei.
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Dann habe ich an solchen Diskussionen anscheinend noch nicht teilgenommen, denn dieses Argument lese ich gerade zum ersten Mal.
Vorinstallierte Anwendungen (nicht herstellerspezifische Anpassungen des OS!!!) haben nichts mit dem Betriebssystem zu tun, sondern sind eine Unart bestimmter Hersteller.