ZitatOriginal geschrieben von CK-187
Nichts, weil ich die Antwort bereits kenne und du die exakte Zahl indirekt benannt hast.
Nämlich keinen.
q.e.d. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von CK-187
Nichts, weil ich die Antwort bereits kenne und du die exakte Zahl indirekt benannt hast.
Nämlich keinen.
q.e.d. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Schritt für Schritt? In meinem Alter? Meine Schritte hin zum Grab werden immer kürzer.![]()
Und wenn ich in einer kleinen Firma anfangen soll hätte ich weniger als jetzt. Dann doch gleich zu unserer eigenen "DB Kommunikationstechnik".
So läuft das Spiel, tut mir leid. Wenn man nochmal "neu anfangen" möchte, muss man eben ein paar Schritte zurück gehen.
ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Mir z.B. würde Telekommunikationstechnik zusagen. Aber bei welchem AG? Telekom oder Vodafon vielleicht... niemals. Arbeit soll Spaß machen, und nicht krank.
Bitte nicht falsch verstehen: Aber wenn du als Umschüler dich bei den beiden großen bewirbst, wirst du ohnehin nicht so gute Chancen haben.
Als Einsteiger fängt man am besten bei einer kleinen Firma an, die nicht so hohe Ansprüche stellt. Dann hat man schon einmal einen Posten mit Berufserfahrung für den Lebenslauf. Dann geht es Schritt für Schritt weiter.
ZitatOriginal geschrieben von CK-187
Wie viele Betriebsräte kennt ihr denn so die IHREM Arbeitgeber zum Wohl der restlichen Mitarbeiter ans Bein pinkeln würden?
Was würde es bringen, dir diese Frage sachlich zu beantworten? Du siehst doch ohnehin in allem eine Verschwörung.
ZitatOriginal geschrieben von ElChefe
Ich kann nachvollziehen, dass bestimmte Arbeitnehmer eine Interessenvertretung innerhalb ihres Unternehmens benötigen, u.a. meinetwegen auch um Gehaltsverhandlungen zu führen (dennoch bin ich der Meinung, dass der Markt die Gehälter regelt...). Dafür benötigt man aber keine Gewerkschaften, deren Ziel inzwischen nur noch aus Geltungssucht und Währung der eigenen Interessen besteht. Eher könnte ich mir vorstellen, dass man künftig Betriebsräte in Gehaltsverhandlungen für ganze Gruppen einbezieht.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Wobei ein Betriebsrat ja mehr oder weniger die Vorstufe zur Gewerkschaft ist. Aber für die Gehaltsverhandlung reicht das aus.
Ohne einen solchen "Anwalt" wird es m.E. nicht gehen, eben weil es zu viele Menschen gibt, die nicht in der Lage sind, für sich angemessene (und marktgerechte) Konditionen auszuhandeln.
Aber ansonsten haben seit mindestens 30 Jahren die Gewerkschaften hierzulande eigentlich keine Aufgabe mehr. Deshalb gibt es ja nur noch solche absurden Arbeitskämpfe, die rein zum Selbstzweck ausgefochten werden.
ZitatOriginal geschrieben von derAL
Für mich der Hauptgrund des Erfolgs des iPhones. Es kam zu einer Zeit, wo die Fernsehformate WISO; PlusMinus und Frontal regelmäßig über die Abzocker-Internet-Taste an den Geräten informierten. Deutschland hatte regelrecht Angst vor dem mobilen Internet.
Dann kam Apple mit der Telekom: Klick was Du willst, mach was Du willst, kostet pauschal im Monat ...
Absolut. Deshalb hat sich bei vielen fest ins Hirn eingebrannt, dass das iPhone das erste "internetfähige Telefon" gewesen sei.
Vodafone war damals mit diesen Abzocker-Tasten bei den gebrandeten Geräten besonders dreist. Da erinnere ich mich noch. Uff...
Mit Opera Mini konnte ich damals aber auch schon mit meinem 6320i ins Internet – dank Datenkompression kam man auch mit wenigen MB aus. Ich glaube, ich hatte mir den Luxus eines 30-MB-Pakets gegönnt. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Wobei auch da das Produkt ausschlaggebend fuer den Erfolg war, nicht die ach-so-treue Mac-Anhaengerschaft.
Mit dem iPod wurde ein (tragbares) Apple-Produkt zum Mode-Accessoir und Statussymbol.
Diesen Effekt darf man nicht unterschätzen. Als es nur Macs gab, konnte man sich allenfalls den Apfel-Aufkleber aufs Auto pappen (was erschreckend viele auch gemacht haben!).
ZitatOb nun die Kids die 200 EUR fuer einen iPod ausgegeben haben auch das Budget fuer ein vielfach teureres iPhone hatten bezweifle ich.
Anfangs natürlich nicht, aber da sind die Preise (insb. mit Vertrag) ja auch gepurzelt.
ZitatDazu kamen erstmals bezahlbare Datentarife. Das alles war fuer viele ein ueberzeugendes Paket. Wobei der Erfolg anfangs alles andere als sicher war, allzu schnell ist Apple nicht gestartet.
Das kam noch mit dazu.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Ich hab' dazu keine Statistiken, aber fuer viele (wenn nicht die Mehrzahl der) iPhone-Kaeufer duerfte das ihr erstes Apple-Produkt gewesen sein, den iPod mal aussen vor.
Ich würde sagen, dass der Apple-Hype durch den iPod kam. Das war das erste Apple-Produkt für die Masse. Damals hast du doch jeden in der U-Bahn mit den weißen Kopfhörern gesehen...
Ich kann mich dann an die ersten Gerüchte erinnern, als es hieß, dass Apple ein Telefon plane... Da gab es dann auch so lustige Mock-Ups mit diesem runden iPod-Bedienelement.
ZitatDas erste iPhone konnte zwar nicht viel, das was es konnte aber deutlich besser als die verfuegbaren Geraete. Es war schlich ein gutes Produkt, was sich bei den Nachfolgemodellen auch nicht geaendert hat.
Das erste iPhone war technisch ein schlechter Scherz. Aber es war von der UI und der Bedienung wie von einem anderen Stern. Das hat eingeschlagen wie eine Bombe, da Apple vorgemacht hat, wie ein Handheld mit Touchscreen massentauglich bedienbar gemacht wurde.
Die bis dahin gängige Fummelei mit dem Stift (oder Fingernagel) war nix.
ZitatOriginal geschrieben von derAL
Ich wage zu behaupten, dass der Communicator das Produkt war, das Nokia nachhaltig Erfolg bescherte bzw. den Symbian-Grundstein/-Erfolg legte.
Das gewiss, wobei da der Erfolg auch erst kam, als die Symbian-Geräte in die Masse gedrückt wurden, indem man auch Einsteiger-Geräte damit ausgestattet hat, wie z.B. das unförmige 3650.
ZitatWarum: Es war das erste Gerät mit dem Symbian-Vorgänger EPOC (Psion).
Nope, die ersten beiden Commis liefen mit GEOS, das es ursprünglich für Commodore und IBM PCs unter dem Namen GeoWorks gab und eine Windows-Alternative hätte werden können, wenn es frühzeitig ein SDK und somit Software von Drittherstellern dazu gegeben hätte.
Ich wage mal zu behaupten, dass die mit dem Communicator kaum Geld verdient haben. Das war ja ein absolutes Nischenprodukt. Nokia war deshalb so erfolgreich, weil sie Geräte für die breite Masse hergestellt haben.