ZitatOriginal geschrieben von archie83
Unwetter. Stellwerksausfall. Sind doch alles nur Ausreden, um die Mobilität der Kunden einzuschränken.
Okay, da wir jetzt anscheinend bei Verschwörungstheorien angelangt sind, bin ich raus.
Viel Spaß noch.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von archie83
Unwetter. Stellwerksausfall. Sind doch alles nur Ausreden, um die Mobilität der Kunden einzuschränken.
Okay, da wir jetzt anscheinend bei Verschwörungstheorien angelangt sind, bin ich raus.
Viel Spaß noch.
Danke, manchmal fehlt einem der passende Suchbegriff.
Und danke, dass du damit letztlich die Aussage selbst widerlegt hast. Hättest du diese Suche vorher durchgeführt, hättest du den Tweet nicht posten brauchen. ![]()
Denn genau das meinte ich damit, was ich dazu schrieb: Diese 140-Zeichen-Parolen eignen sich nicht dazu, komplexe Sachverhalte wiederzugeben. Aus der Behauptung, es gäbe keinen direkten Migrationspfad, ist durch die deutlich umfangreichere Abhandlung des zweiten Links am Ende übrig geblieben, dass man nicht per Mausklick ein 8.1-Projekt laden kann, sondern vorher in den Projektdateien die Paketabhängigkeiten und im Manifest die Namespaces anpassen muss.
Das sind wahrlich richtige Herausforderungen für einen Entwickler. ![]()
Diesen gewaltigen Herausforderungen muss sich ein Entwickler übrigens nahezu jedesmal stellen, wenn er auf eine neue Entwicklungsumgebung umsteigt. Da muss halt hier und da in den Projektdateien und Abhängigkeiten was an die neue Umgebung angepasst werden. Ich weiß nicht, wie oft ich sowas schon machen musste. Das gehört zum Alltag.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Zuruecklehnen genuegt nicht immer, manchmal muss man sich auch selbst ein bisschen bewegen. Wenn das als Anhaltspunkt nicht genuegt kannst du es einfach ignorieren. Aber stattdessen wird eben eine Diskussion ueber Twitter angestossen. Das spricht auch fuer sich.
Stimmt. Deshalb habe ich auch auf Basis der dort spärlichen Informationen selbst zu recherchieren versucht, aber nichts zu diesem Thema gefunden.
Wie ich bereits schrieb: So einfach mache ich es mir nicht, dass ich solche Aussagen ungeprüft als Tatsache ansehe. ![]()
Nur ab einem gewissen Punkt verliere ich das Interesse, solchen Behauptungen selber nachgehen zu müssen. Denn ich bin es ja nicht, der dies behauptet hat, sondern ein anderer.
ZitatOriginal geschrieben von archie83
Nö. Dass Produkte identisch sind, ist keine notwendige Voraussetzung für Wettbewerb. Daher stehen auch unterschiedliche Linien zueinander in Konkurrenz, sei es bei Fernbussen, Flügen oder eben auch bei der Bahn.
Du willst mich hochnehmen, oder? Komm, sei ehrlich. Oder reicht dein Gedächtnis nicht weiter als das einer Stubenfliege?
Du hast doch damit angefangen, dass die Streikauswirkungen nicht so gravierend wären, wenn es einen "echten" Wettbewerb gäbe.
Darauf habe ich entgegnet, dass es den auf der Schiene nicht geben kann, da eben keine zwei Züge parallel fahren können. Echter Wettbewerb ist es, wenn mehrere Anbieter ein identisches Produkt anbieten.
Du hast im Fernverkehr Alternativen, aber keine Wahl zwischen identischen Produkten. Ein Fernbus kann keinen Fernzug ersetzen (und übrigens auch nicht umgekehrt). Auf einer direkten Strecke ist der Zug z.B. schneller und kann mehr Passagiere transportieren. Der Fernbus hingegen kann flexiblere Routen anbieten, ist dafür jedoch auf der direkten Strecke langsamer.
Echten Wettbewerb haben wir z.B. im Mobilfunk. Zwischenzeitlich hatten wir vier Netze in Deutschland, die dasselbe Produkt angeboten haben.
Wenn ein Netz ausgefallen wäre, hätte man ohne nennenswerte Leistungseinbußen zu einem anderen Anbieter wechseln können.
Echten Wettbewerb haben wir auch in der Luftfahrt. Verschiedene Linien bieten dieselben Strecken an.
Aber dass ich am Frankfurter Hauptbahnhof mich entscheiden kann, ob ich in Gleis 1 in den DB-ICE nach Hamburg steige oder an Gleis 2 in den Connex-TGV nach Hamburg, wird es gewiss nicht geben. Dazu reichen die Kapazitäten der Gleisstrecken nicht aus, damit mehrere Wettbewerber wirklich parallel fahren können.
ZitatDie einzige Frage, die du noch gestellt hast, ist:
Zugegebenermaßen hatte ich einen Punkt nicht als Frage, sondern als Bitte formuliert. ![]()
Murmelchen hat daraus nun nochmal eine Frage gemacht, damit du das auch an diesem Satzzeichen eindeutig erkennst.
ZitatUnsinn ist deine Behauptung, dass ich "echten Wettbewerb" gefordert hätte.
Dann erlaube ich mir, dich an deine Aussage zu erinnern:
Es geht auch anders. Entweder durch Verbeamtung oder durch echten Wettbewerb. Wenn die DB den SPNV nicht so dominieren würde, gäbe es auch keine flächendeckenden Zugausfälle, sondern in der Regel Alternativangebote der Konkurrenz.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Wenn du tatsaechlich an Antworten auf deine Fragen interssiert waerst, wuerdest du das tun. Warum sollte ich mir die Muehe machen und fuer dich recherchieren? Ich hab' hier nur auf einen Sachverhalt hingewiesen, nicht mehr oder weniger. Was die mehr oder weniger Interessierten draus machen bleibt ihnen ueberlassen.
Du hast nicht auf einen "Sachverhalt" hingewiesen, sondern nur auf ein kurzes Statements einer mir (und vermutlich auch dir) unbekannten Person.
Um daraus einen Sachverhalt zu machen, wären mehr Informationen nötig, die das belegen.
ZitatWenn du stattdessen lieber ueber das Fuer und Wider von Twitter diskutieren oder Psychoanalyse betreiben moechtest, solltest du das vielleicht besser an anderer Stelle tun.
Nö. Ich möchte nur darauf hinweisen, wie man solche Aussagen zu bewerten hat.
ZitatAugen und Ohren zu, das Folgende entstammt wieder einer dir unwuerdigen Quelle.
Und wieder beweist du dein ausgeprägtes Schubladendenken. Es kommt nicht auf das Medium an sich an, sondern darauf, was man letztlich aussagen möchte. ![]()
Für eine Börsennotiz, eine Schlagzeile oder eine Mitteilung über Farbe und Konsistenz des morgendlichen Stuhlgangs reicht Twitter aus. Für Hintergrundinformationen, die für einen komplexen Sachverhalt (wie das oben genannte mit der "Migration" von Software-Projekten) ist es nicht geeignet.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die URL-Shortener ein direktes Nebenprodukt von Twitter sind, denn viele Twitter-Nutzer scheinen durchaus den Drang zu verspüren, mehr Informationen transportieren zu wollen, was in dem zweiten Tweet von dir ja auch geschehen ist. ![]()
Aber sei mal ehrlich: So schwer kann das doch nicht sein, oder?
ZitatOriginal geschrieben von archie83
Sind Fernbusse keine Konkurrenz zur Bahn, weil es unterschiedliche Linien sind?
Du lenkst vom Thema ab. Der Punkt mit dem Wettbewerb kam ursprünglich von dir. Also kannst du dir dies auch selbst beantworten, denn warum sollte ich deinen Standpunkt verteidigen?
Zu den übrigen Fragen, die ich dir gestellt habe, hast du auch nichts zu sagen?
ZitatOriginal geschrieben von only_the_best
Ach nichts weiter. Die aktuellen Smartphones von LG, Samsung, HTC etc. sind vermutlich pure Propaganda.
Nochmal: Welche Innovationen sind von den Wettbewerbern gekommen?
Was kann z.B. das S6, was das S5 oder S4 nicht kann? Oder was ist das besondere am iPhone 6 gegenüber dem iPhone 5?
Die Geräte haben mehr Leistung, mehr Auflösung, aber dann hat es sich auch schon. Bei den Kameras haben sie ein wenig nachgezogen. Samsung hat den Wechselakku und den SD-Slot abgeschafft.
Im Grunde sind die letzten beiden Generationen der Top-Produkte "nur" Modellpflege, bzw. bei bestimmten Features (NFC, Kamera, QI, usw.) mit dem Wettbewerb mithalten.
ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Ich werfe mal Touch ID in den Ring was so langsam auch bei Samsung angekommen ist. Ich möchte kein Device mehr ohne haben.
Jo. Das wäre auch das einzige, was mir einfallen würde.
Ist eine nette Komfort-Funktion für jemanden, der glaubt, das Smartphone sei sicherer, wenn man es damit sperrt. Ich komme ganz gut ohne aus, denn mein Smartphone muss ich erst gar nicht entsperren. ![]()
Was meinst du mit "schon wieder"? Welche nennenswerten Innovationen sind den von den Wettbewerbern in den letzten zwei Jahren gekommen?
ZitatOriginal geschrieben von archie83
Nehmen wir mal die Eisenbahnstrecke von Kassel über Gießen nach Frankfurt am Main. Wenn du von Frankfurt nach Gießen möchtest, kannst du auf dieser Strecke sowohl den RE 30 als auch den RE 40 nehmen. Das sind zwei verschiedene Linien, die auch getrennt voneinander ausgeschrieben werden können.
Und da es zwei verschiedene Linien sind, stehen sie nicht in unmittelbarem Wettbewerb.
Damit diese Zitiererei sich nicht immer so ewig in die Länge zieht, formatiere ich das mal um:
Es wird noch schlimmer: Sollte GDL ihre absurden Forderungen durch ihre erhöhte Streikmacht innerhalb einer echten Wettbewerbssituation durchsetzen, wird der Abstand der Preise zwischen der Bahn und den Wettbewerbern noch größer. Damit gräbt sich die GDL das eigene Wasser ab, denn die Folge wird sein, dass die Bahn immer weniger Strecken wirtschaftlich bedienen kann und daher Personal abbaut.
Genau dasselbe passiert ja auch in anderen Branchen: Die Gewerkschaften fordern, fordern, fordern und das Unternehmen verlagert in der Konsequenz die Arbeitsplätze ins Ausland, da sie am Standort Deutschland nicht mehr wirtschaftlich im globalen Markt handeln können.
Deshalb halten sich viele Gewerkschaften auch zurück. Nur im Dienstleistungssektor, wo es eben nicht so einfach ist, die Arbeitsplätze zu verlagern, können sie noch einen auf dicke Hose machen – siehe die Amazon-Affaire.