Beiträge von chrisnx

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    ähm kann sein, dachte es wäre ein allgemeines Limit, aber evtl. habe ich da etwas durcheinander gebracht...
    Die Aussage Vapiano als PayPass-Akzeptanzvorreiter stimmt aber.


    Ich glaube, bei der GeldKarte bzw. CASH (Äquivalent in CH) gibt es ein solches Limit - spätestens durch den Maximalbetrag, welcher aufgeladen werden kann. PayPass und Konsorten sollten ansonsten einem höheren Limit (Kartenlimit wie beim Durchziehen?) unterworfen sein. Hier in CH liegt das Limit für Zahlungen ohne PIN/Unterschrift übrigens bei CHF 40.-


    Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu machen. Die Möglichkeiten hatte ich bislang nur außerhalb der € und CHF Räume erlebt, da die Advanzia aber bislang kein PayPass unterstützt, kam ich noch nicht dazu.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Vor allem aber wurde Vapiano als erstes "Restaurant" bekannt, welches PayPass akzeptiert - hast das auch probiert (geht aber nur bis 25€)?


    Sollte bei Beträgen über 25€ nicht die PIN abgefragt werden (und es funktionieren)?

    Re: Re: Probleme mit 1822


    Zitat

    Original geschrieben von chrisnx
    Das werde ich noch überprüfen, denn es wurden tatsächlich Überziehungszinsen berechnet, obwohl wir uns sicher sind, dass dieses Konto zu keinem Zeitpunkt im Soll gewesen ist.


    Ich habe zwischenzeitlich nachgeschaut. Dummerweise sind die Zinsen korrekt berechnet worden, da über ein Wochenende eine Überziehung vorlag. Bei uns somit kein Fehler der 1822.

    Creditfox' Erlebnisse scheinen bereits reif für die BUNTE zu sein. :p


    Targo bei Citi-ATMs lohnt sich v.a. in den USA bei kleinen Beträgen, wenn ansonsten die ATM-Fees anfallen würden. Mit DKB bzw, CD ist man natürlich aus dem Schneider. Die Kurse der verschiedenen Karten hatte ich noch nicht im Detail verglichen (habe nur ca 0.4% bei Advanzia im Hinterkopf und 1.9% bei Barclaycard hier aus dem Forum in Erinnerung).


    Die Unterschiede bei Übw. in Fremdwährung sind signifikant und unterscheiden sich manchmal auch nach Währung; es gibt leider kein "günstigstes" Institut. Auch bei Scheckeinlösungen in Fremdwährung (ich hatte mal von einer globalen Investmentbank erzählt, welche nur Steinzeit-Schecks ausstellen kann...) unterscheiden sich die Konditionen tlw. enorm. Und auch hierbei geht es nicht um 0,0002%, sondern um Gebührenunterschiede von tlw. 15€ Entgelt und 2% Marge bei lächerlichen 300US$ Schecks.


    Wenn ich mal Zeit und Langeweile haben sollte, werde ich die hier zusammengetragenen Informationen zu den verschiedenen diesbezüglichen Konditionen in einem eigenen Thread abbilden. Zwar kommt ersteres gelegentlich vor, zweiteres aber nie, sollte mich niemand daraf festnageln. :D Bei Fragen sind wir Experten alle ja hier erreichbar...

    Re: Re: Thematische Fokussierung oder thematische Breite?


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Indem man für diese Thematik einen eigenen Thread eröffnet. ;)


    Für mich ist entscheidend, wie ausgiebig diese Thematik diskutiert wird. Wenn das im Durchchnitt ein Posting pro Tag ist, hätte ich nichts dagegen, das in diesem Thread zu belassen - aber wenn das soviel ist wie in den letzten Tagen, würde ich damit so verfahren wie mit anderen Off-topic-Themen auch. Und selbst für manche On-topic-Themen gibt es ja eigene Threads, z.B. Kreditkartenangebote.


    Ich denke, dass nun nichts mehr oder nur noch einzelnes kommen wird.


    Sparfux dürfte mit DAB und Targo die günstigsten und am einfachsten handhabbaren Banken für USD gefunden haben.
    Ich und der eine oder andere ( ;) ) haben in diesem Rahmen günstigere Varianten für CHF gefunden. Insbesondere der Weg EUR->CHF war immer ärgerlich, da er mich jeweils etwa 2% gekostet hat - hier geht es leider nicht bloss um die vierte Nachkommastelle...

    DAB: Überweisung CHF-Konto -> CH


    Hat hier jemand schonmal von einem CHF-Währungskonto bei der DAB in die Schweiz überwiesen? Ich suche nach günstigen Überweisungs-Möglichkeiten und habe bislang dies als günstigsten Weg gefunden.


    EUR->CHF (sowie retour) wird bei der DAB mit EZB-Kurs +/- 0,002 Marge umgerechnet, was unter den hier verglichenen Banken (neben nur wenigen anderen) die günstigste Variante bislang darstellt.


    DAB ermöglicht Überweisungen direkt vom CHF Konto, jedoch bin ich mir weiterer Entgelte nicht sicher. Gem. PLV D. 1. ist die Voraussetzung für eine SEPA-Übw die Angabe von IBAN und BIC, die Schweiz wir als Land aufgeführt. Letzteres ist unzweifelhaft, jedoch gilt (meist?) auch EUR als Bedingung. Daher die konkrete Frage: Wird eine CHF-Übw (in die Schweiz oder ein anderes CHF-Konto) mittels SEPA kostenlos abgewickelt oder als sonstige Übw mit 0,1% (SHARE) Entgelt.


    Randgruppen-spezifische weitergehende Frage: Kennt jemand einen günstigen Anbieter in der Schweiz, welcher beim Währungstausch nicht ungünstige Devisenkurse zu Grunde legt?

    Re: Re: Re: Re: Währungskurse bei Eingang in Fremdwährung


    Ergänzung 1822direkt:


    Ähnlich wie andere Spasskassen gerne ein wenig teurer...
    Die Umrechnung findet zum EuroFX-Kurs statt (PLV B.6., C.), aber ausserhalb des €-Raumes werden Entgelte fällig. Abgesehen von 12,50€ minimum zzgl. etwaiger OUR-/BEN-Entgelte fällt hier ein m.E. nicht "nettes" und technisch unverständliches Entgelt auf. Für Zahlungseingänge per SEPA-Übw. werden 8,50€ (PLV B. 2.2.2. b)) und bei SEPA-Übw. in die Schweiz 12,50€ bzw. über 50T€ Betrag sogar 30,- € (PLV B. 2.2.1. bb)) berechnet.


    Dummerweise scheint hier nicht das Prinzip zu gelten, dass SEPA-Übw. nicht teurer sein dürfen als nationale Übw. Anders als bei der EU-Standardüberweisung können SEPA-Überweisungen auch nach Monaco und in die Schweiz gehen, jedoch dürfen diese auch teurer sein als Überweisungen in die anderen SEPA-Länder. [Quelle]


    Dies nutzen auch andere Spasskassen offenbar gerne aus.

    Zitat

    Original geschrieben von saintsimon
    Nix Citibank, sondern Crédit Mutuel Bankengruppe.


    Dennoch können Targo-Kunden weiterhin kostenlos die Geldautomatien der Citibank weltweit nutzen. Der Umrechnungskurs ist zwar ein wenig schlechter, aber wer keine DKB- oder comdirect-VISA hat, für den ist dies eine Alternative. Insbesondere in vielen US-Staaten, wo ATM-Fees berechnet werden, werden diese bei Targo-Maestro Abhebungen nicht berechnet.

    Re: Re: Re: Probleme mit 1822


    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Die Bank berechnet keine Gebühren für die Benachrichtigung der Kontoinhaber, sondern sie verlangt, siehe Preisverzeichnis, lediglich Aufwendungsersatz für Porto.


    BGH XI ZR 197/00 bezieht dazu allerdings explizit keine Stellung.
    Die angegebenen Urteile jedenfalls stehen dieser Forderung nicht entgegen.


    Es dürfen keine Kosten für diese Tätigkeit auf den Kunden abgewältz werden:


    Zitat

    [...] Ein Anspruch auf Ersatz anfallender Kosten besteht nur dann, wenn dies im Gesetz vorgesehen ist. Ist das nicht der Fall, können anfallende Kosten nicht auf Dritte abgewälzt werden, indem gesetzlich auferlegte Aufgaben in Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu individuellen Dienstleistungen gegenüber Vertragspartnern erklärt werden.
    [...]
    Diese erbringt dadurch, daß sie die Vertragsbeziehung in der im Einzelfall nach Treu und Glauben gebotenen Weise, das heißt ordnungsgemäß durchführt, keine gesondert vergütungsfähige Sonderleistung gegenüber dem Kunden. Dem Schuldrecht ist der Grundsatz fremd, daß das vertragsgemäße Verhalten eines Beteiligten für die Gegenseite eine besondere Entgeltpflicht auslöst [...]


    Ich habe ein neueres Urteil gefunden, welches dies nun auch explizit u.a. für Porti regelt (Tenor BGH, Urteil vom 8. 5. 2012 - XI ZR 437/11):



    Volltext bei [URL=http://lexetius.com/2012,2770]lexetius[/URL].


    Derartige Kosten für Benachrichtigungen, Portoauslagen etc. habe ich mittlerweile bei mehreren Banken gefunden. Bemerkenswert: Im erstgenannten Urteil ist die beklagte Bank gar nicht erst zum Prozess erschienen und wurde zu 1/2 Mio DM im Wiederholungsfall verurteilt.


    Mein Fazit: Wenn die Bank etwas verdienen möchte, sollte diese die Transaktionen ausführen und an den Überziehungszinsen Reibach machen.

    Re: Re: VISA-PIN bei comdirect



    Merci!


    Ich habe eine goldene AirBerlin und eine Amazon der LBB - und diese Information war mir bislang nicht aufgefallen. Der Link funktioniert leider nicht (Ungültiger Aufruf!), selbst wenn ich angemeldet bin. Die Suche bei der LBB bringt nur Informationen zum payWave und zu Finanzberichten und im Portal finde ich nichts entsprechendes. Muss die PIN-Änderung beauftragt werden oder ist diese online möglich?


    Dass ab der zweiten Änderung Kosten berechnet werden, ist natürlich wieder anprangerungswürdig...