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Re: Gutschrift aus der Schweiz
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Original geschrieben von herbert1960
Hallo,
mir wurde von einem Schweizer 80 CHF auf mein Konto bei der PSD Niederbayern-Opf. überwiesen. Umgerechent wurden mir 64,52 € gutgeschrieben. Das ist so OK, aber die PSD Bank hat mir 10,-€ Gebühren abgezogen, obwohl der Auftraggeber als SEPA überwiesen hat. Ist das rechtens? Ich hatte ihm auch IBAN und BIC dafür gegeben. Mein Anruf bei der PSD Bank hat nur ergeben, dass Auslandsüberweisungen in Fremdwährung generell Gebühren kosten. :confused: Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Tussi nicht besonders kompetent war. :mad:
Wissen sie Schweiz-Experten hier, wie man solche Gebühren in Zukunft vermeiden kann? Gibt es evtl. deutsche Banken, die keine Gebühren abziehen? Da ich mehrere Giros habe, hätte ich auch ein anderes Konto für die Gutschrift angeben können. 
Zu den umfangreichen Hinweisen möchte ich noch die Volkswagen/Audi Bank und die DAB als günstige Varianten (zumindest für Eingänge aus der Schweiz) hinzufügen. Bei der DAB ist mit einem kostenlosen CHF Frendwährungskonto der Empfang von CHF möglich und der Währungstausch kostet dann nur 0,003 Marge (das bedeutet derzeit etwa ein Viertelprozent) - falls es häufiger auftritt. Ansonsten (vor DAB-Eröffnung) habe ich bei der VW Bank stets einen günstigeren Devisenkurs als bei Targobank und DKB erhalten (und ebenfalls keine weiteren Entgelte).
Bei kleinen Beträgen (wie in Deinem Fall) wundert mich aber, dass der Überweisende keine SEPA-Überweisung (also direkt in EUR) verwendet hat, denn diese ist zumindest bei den mir bekannten Schweizer Banken stets günstiger als eine Auslandsüberweisung (wie in Deinem Fall in CHF) - vielfach um die CHF 5.- für die Auslangs-Übw. und kostenlos bei der SEPA-Übw. - und der dann häufig schlechtere Kurs als bei deutschen Banken zu vernachlässigen. Bei grösseren Summen ist wiederum eine CHF-Überweisung günstiger, da sich dann der Umrechnungskurs stärker auswirkt.
Fazit: Künftig ein Konto bei einer der hier im Thread empfohlenen Banken nutzen oder den Schweizer eine "echte" SEPA-SHAre-Überweisung durchführen lassen.
Bei spezifischen Fragen gerne hier oder per PN - ich hatte mich auch bereits als "Ausländer" geoutet...
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ATM und BC
Insbesondere mit den Spasskassen ist es nach wie vor ein leidiges Thema, aber das ist man von Staatsunternehmen und solchen, die es mal waren, ja bereits gewohnt... Als ich kürzlich (mit meiner DKB-VISA) das gleiche Problem hatte, erhielt ich folgende Antwort:
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Leider sperren einige Sparkassen und Volksbanken immer noch ihre Geldautomaten für Kreditkarten von Direktbanken. Die Lösung des Problems ist auf einem guten Weg. Eine ganze Reihe von Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben ihre Automaten inzwischen wieder für VISA-Karten von Direktbanken geöffnet. Allerdings kommt es, wie in Ihrem Fall, vereinzelt immer noch zu Problemen.
Da bin ich ja mal gespannt...
Bei Barclaycard gibt es aktuell mal wieder ganz andere - grundsätzliche - Probleme. Der Online-Zugang funktioniert nicht und auch das Callcenter kann nicht auf die Daten zugreifen. Ich wollte nach dem Urheber einer SEPA LS fragen (diese werden leider nach wie vor nur als "SEPA Lastschrift" ausgeworfen und eine kann ich leider nicht zuordnen), aber die Telefon-Fee konnte sich nur entschuldigen und in Aussicht stellen, dass es am Montag wieder funktionieren sollte... 
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Re: Barclaycard SEPA
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Original geschrieben von gobbble
Gibt es bei Barclaycard eigentlich schon Erfahrungen bezüglich Sepa Lastschriften?
Siehe meinen Beitrag vom 26.08. 9:40 Uhr :cool: (<- das soll jetzt einen Blinden darstellen
)
Kurz: Funktioniert, aber ohne Infos zum Empfänger und Verwendungszweck im Auszug bzw. Online.
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Original geschrieben von BartS1975
Bemerkenswert. Hätte ich nicht gedacht, da die Netbank zu knapp 75 Prozent ja der Landesbank Berlin gehört und damit eher eine Sparkasse ist.
Diese Übernahme hatte ich nicht mitbekommen (oder bereits vergessen), zu dem Zeitpunkt war ich dort nicht mehr aktiv... Vier Sparda Banken haben aber noch (Minderheits-)Beiteiligungen und zudem ist die Netbank Mitglied im Bundesverband deutscher Banken und im CashPool (wo auch die anderen Spardas teilnehmen), also weder genossenschaftlich noch sparkassenähnlich, sondern offenbar wie eine Privatbank ausgerichtet. Zu meiner Zeit (vor gut 10 Jahren) konnte man kostenlos bei Spardabanken bar einzahlen (ich hatte immer als Empfängerbank "Sparda Netbank" eingetragen - die BLZ weist zudem auch in die Richtung der Spardabanken) - funktioniert das heute auch noch?
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Original geschrieben von JRDA
Die Sparda ist die Netbank?! :confused:
Andersherum. Die Netbank ist die Direktbank einiger Spardabanken.
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Original geschrieben von nemesis001
Ich wollte gestern Abend mit meiner BC New Visa bei online bei MediaMarkt 799€ bezahlen. Weder per Kreditkartenzahlung (MM direkt), noch per PayPal wurde die Zahlung bestätigt. Was soll der scheiß?
Hier werden wir nur mutmaßen können. Frage ab besten bei Barclaycard nach....
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LS auf Barclays-Maestro
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Original geschrieben von Jodimaster
Kann man aktuell noch von der KK Berträge per Lastschrift abbuchen lassen?
Vom (virtuellen) Maestro-Konto lassen sich nach wie vor LS einziehen, auch per SEPA. Letzteres wird bereits von der GEZ durchgeführt. Auf den Auszügen wird in der Beschreibung keine Information zum belastenden Unternehmen oder Verwendungszweck wiedergegeben, sondern nur "SEPA Lastschrift". Da der Betrag eindeutig ist und die weitere Unterstützung von LS unklar sind, empfehle ich, keine Anfragen hierzu an Barclays zu richten. Derzeit scheint Barclays der einzige verbleibende Anbieter zu sein, welcher SEPA-LS unterstützt, wenn ich dies im anderen Thread (Cashback-Karten) richtig wahrgenommen habe.
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Original geschrieben von Goyale
Ein weiteres Gegenargument ist das unterschiedliche Land des Herausgebers und des Wohnsitzes des Karteninhabers, was Akzeptanzprobleme bedingen könnte.
Worin liegt das Gegenargument begründet? Nur bei einer meiner sechs KK ist das Land des Herausgebers gleich meinem Wohnsitzstaat. Und ausgerechnet diese setze ich aus Kostengründen nur im Inland ein. Ansonsten habe ich noch nie die von Dir prognostizierten Akzeptanzschwierigkeiten gehabt, trotz hoher Umsätze auf diversen Kontinenten. Die einzigen Probleme dieser Art hatte ich einmal mit allen meiner Karten - es wurden nur US-amerikanische Karten akzeptiert (auch Amex DE und Amex CH wurden korrekterweise nicht als US-Karten angenommen), dies lag aber m.E. an der dortigen Steinzeit-Mentalität.
Wie rmol bereits geschrieben hatte, kann der Verfügungsrahmen bei der Advanzia auch sehr hoch sein. Anfangs benötigt mal bloß ein wenig Geduld und erhält anschließend ggf. auch auf telefonische Anfrage eine Erhöhung desselben eingeräumt (nur eigene Erfahrung). Und wie hier bereits regelmäßig und zuletzt von geos geschrieben, ist die Kombination DKB-VISA und Advanzia-MC bei Reisen ex EU die günstigste Kombination mit dem bekannten Nachteil der manuellen Überweisung bei der Advanzia, jedoch der niedrigsten Kostenquote (AEE und Marge bei Währungsumrechnung). Ergänzen würde ich noch eine Targobank-Maestro für Abhebungen an Citi-GAAen (wo diese auch verfügbar sind), da dies auch kostenfrei und mit günstiigem Umrechnungskurs erfolgt.
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Original geschrieben von rmol
Und dem Verein renne ich schon seit einiger Zeit hinterher, weil ich das Kindle noch immer nicht habe...
Unserer ist vergangene Woche zugestellt worden (Eröffnung im April), nachdem die Adresse umzugsbedingt beim web.de Service geändert werden musste. Von dort werden die Prämien auch versandt, nicht von der Postbank.
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Original geschrieben von JRDA
Überall wo ich selbst überweisen kann, nutze ich das auch.
Bei der Stadt arbeiten auch nur Menschen die mal fehler machen, ich merke
meine meist schneller als so ein Amt und kann die auch schneller korrigieren.
Dies sollte heutzutage (außer womöglich bei kleinen Gemeinden) mit Systemunterstützung laufen, bei Großstädten bspw. mit SAP. Die Fehlerquelle ist damit minimiert auf die Eingabe der Daten (und potentielle Datenmigrationen), welche damit bereits auf dem Grundsteuerbescheid erkennbar sind. Bei allen Unternehmen udn Organisationen ab mittlerer Größe sollte dies der Fall sein. Und wenn doch mal ein Fehler passiert (i.d.R. dann nur bei einmaligen/unregelmäßigen Beträgen), reicht eine freundliche Frage, ob dies kurzfristig korrigiert werden könnte oder die LS einfach zurückgegeben werden soll. Die Reaktion folgt üblicherweise rasch...