Beiträge von Tiziano
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Original geschrieben von Educator
Das ist nicht komisch, das ist ne Datenbank namens ZÜRS.
ZÜRS public ist für alle zugänglich, aber nicht für alle Länder verfügbar > http://www.gdv.de/2013/06/zuers-public/Probleme sehe ich nur bei geerbten Liegenschaften, ansonsten klassicher Fall von "Vergessen, entscheidende Parameter im Kaufpreis zu berücksichtigen".
Komisch im Sinne von Ironie

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Original geschrieben von mostwanted
Wer keine Versicherung abgeschlossen hat, hat Pech gehabt. Und "Soli" suggeriert freiwillige Leistung, gemeint ist "Steuer". Warum sollte ich jemanden, der Prämie sparen wollte, die Hütte bezahlen? Und ich habe einen Onkel der evakuiert wurde, aber eben seit 30 Jahren in einem Haus neben einem Wehr wohnt. Der ist aber versichert.Ich hoffe es geht ihm gut!
Jetzt ist er Versichert!
Nur wird er es danach nicht mehr sein, weil die Versicherung kündigen wird.
Ist ihr gutes Recht, aber dein Onkel hat dann ein Problem bzw. bleibt dann nur noch wegziehen oder warten bis die nächste Flut kommt.
Nur diesmal ohne Versicherungsschutz!
Und da wird dein Onkel nicht der einzige sein
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Re: Re: Erhöhung des Solis zugunsten der Flutopfer?
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Applied
Ich sagte ja schon: ich sehe da viele Einfamilienhäuser, die in Privatbesitz sein dürften.Und jetzt mal etwas ketzerisch:
Deren Häuser sind vielleicht viel mehr Wert (gewesen), als mein gesamtes Vermögen, dass ich als "kleiner" Mieter im Mehrfamilienhaus jemals besessen habe. Geschweige denn vom hübschen Flussblick, den ich mir nie leisten konnte.
Sind das alles naive kleine Häuslebauer, denen ahnungslos von bösen Investoren ein Haus mit Flussblick aufgedrängt wurde?
Und die jetzt selbstverständlich hilfsbedürftig sind, da sie ja "für nichts können"?Ich konkretisiere mal, die Hauptprofiteure sind nun mal Investoren bzw. Banken und der Staat und nicht Du oder ich der fleißig seine Steuern abdrückt und nicht von seinem Kapital leben leben kann, so wie manch andere.
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Original geschrieben von stanglwirt
ist es denn wirklich unmöglich sich gegen elementarschäden in diesen gebieten zu versichern? dass es je nach lage etwas teurer wird, war mir klar, aber dass es generell nicht möglich ist, war mir neu. das wurde kürzlich in den medien behauptet.generell muss man aber bei den häuslebauern auch unterscheiden. denen, die sich ausdrücklich gegen den bau von wasserschutzmaßnahmen wehren um einen unverbauten blick auf den fluss zu haben, wünsche ich, dass der staat nicht einspringt und sie die kosten alle 10 jahre selbst tragen müssen.
Die jungs haben so etwas wie Risokoeinstufungen, bist Du in dem betreffenden Gebiet no way.
Komischerweise haben die Versicherungen Gutachten über Flutgefahren bei Neu erschlossenen Baugebieten sofort zur Hand und können sagen ob Elementar geht oder nicht!
Unser Haus steht auf einem "Berg" und ich könnte jederzeit eine Elementar abschließen, einfach weil die wahrscheinlichkeit so gering ist, da müsste schon eine 500 Meter hohe Flutwelle kommen. -
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Original geschrieben von shelter
Wer Bauland/Grundstücke/Häuser in flutgefährdeten Gebieten kauft/baut/mietet ist zu einem großen Teil selbst nicht ganz unschuldig daran, dass man nun ein überflutetes Haus hat.Behaupten wir mal es gäbe so etwas wie eine Lobby?
Ob das jetzt Regierung gekoppelt mit den großen Immofinanzierern ist oder andere Lobbys die zt. auch durch desinformation ihre Verkäufe vorantreiben.
Fakt ist doch jeder Investor etc. läßt Gutachten über Lage etc. erstellen, bevor er Land kauft und es mit Beton etc. zupflastert.
Der normale Mensch kann es nur schwer erkennen, jetzt mal abgesehen von den Fällen, wo der Fluss 50 Meter neben dem Haus fließt, in was für einem Gebiet er da baut!
Ein paar nette verweise aus die "absolut" sicheren Deiche etc. im Hinterland und schon ist die Unterschrift da. mal etwas übertrieben formuliert.
Die Grundfrage an sich ist, wer soll dafür aufkommen und wieso gerade der Steuerzahler?
Normal reicht es doch aus bei einem Neuakauf oder Neubau, bei den Versicherungen anzufragen ob Sie Elementar anbieten würden oder nicht? -
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Original geschrieben von Applied
Die Hausbesitzer können mal wieder "nichts dafür", und der Staat soll Ihnen helfen.
Von Regierung & Verwaltung ist keine Rede.
Aber "die Spekulanten und Investoren" sind mal wieder die Profiteure und Bösen.Die gedanklichen Fronten sind mal wieder klar verteilt...

Nicht nur die gedanklichen, sondern auch die realen Fronten!
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Original geschrieben von rasputin
Die Aufregung wäre auch nur halb so groß gewesen, wenn nicht all diejenigen, die aus purer Neugierde und Ungeduld die ERSTE Beta installiert haben, rummosern, sondern - wie vorgesehen - die Fehler und Unstimmigkeiten an Apple melden würden.Man liest sehr oft, Apple weiß schon warum, Apple weiß genau was wir brauchen, Apple sagt ein Apple User braucht das nicht etc.
Wozu also Feedback geben?
Das Gebet ist doch schon vorgegeben! -
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Original geschrieben von nehvada
die aufregung wäre ja auch nur halb so groß wenn diese beta nicht schon öffentlich vorgestellt worden wäre und auf apples homepage als die offenbarung gepriesen würde.Das ist das Prinzip des übetriebenen Marketings, wirbel 20 mal soviel Staub und Dreck auf wie nötig und hoffe das alle wenigstens ein bischen dreckig werden
Sorry ich meinte das man dann auch wirklich alle mit der betreffenden Offenbarung erreicht, egal ob Substanz vorhanden oder nicht.
Bei den anderen Herstellern tut es auch 10 mal soviel Staub und Dreck wie nötig. -
Mahlzeit.
Erst mal vorweg die ganzen Menschen die von der Flutwelle betroffen sind können nichts dafür, das sie jetzt so in Sch...e sitzen und denen muss auch geholfen werden.
Aber warum muss der Steuerzahler wieder mal stellvetretend für die Verursacher dieser Katastrophe gerade stehen?
Wieso werden nicht die zur Verantwortung gezogen die alles zubetoniert haben bzw. den Flüssen ihre natürlichen Auslaufmöglichkeiten genommen haben!
Warum müssen nicht die ganzen Spekulanten und Investoren dafür aufkommen, die wahnsinnige Profite durch den Verkauf dieser Flutgefährdeten Flächen generiert haben?
Will jetzt noch nicht mal auf den Klimawandel eingehen.Auf Deutsch lass den Steuerzahler wieder mal bluten, für die Profite bestimmter Assgeier?
Die werden nach solch einer Aktion den Teufel tun und ihre Praktiken bezüglich der Baulandbeschaffung in Flutgebieten entsprechend einstellen!
Wozu auch ist doch ne Profitgarantie, geht etwas schief zahlt halt der Steuerzahler!Den Menschen muss geholfen, keine Frage!
Aber wieso werden die wahren Verursacher immer außen vor gelassen?
Die haben ihre Profite auf die hohe Kante gebracht und wittern schon das nächste Steuerfinanzierte Geschäft!Anders ausgedrückt, es wird weiterhin "flutgefährdetes bauland "für teueres Geld verkauft, kommt es zu Überflutungen, haben Banken bezüglich Zahlungsausfällen etc. nix zu befürchten.
Der Steuerzahler springt wieder mal ein :mad:
Es gibt Menschen die sprechen von Positiven Impulsen für die Wirtschaft
Weil wo viel kaputt, muss vie repariert und erneuert werden!
Nur das man das vorher hätte verhindern können, interessiert irgendwie keine Sau!