Naja brauchst doch bloß 1 und 1 zusammen zählen, dann kommste drauf (1 und 1 zusammen zählen ist ein alter Spruch und hat nix mit dem Telkoanbieter zu tun).
Die wirtschaftliche Lage ist nicht so besonders, viele versuchen das Geld zusammen zu halten, die Netzanbieter bauten weiter aus, das kostet zusätzlich Geld.
Da bleibt kein Geld über, für irgend welche "Geschenke der Mobilfunkanbieter". Oder anderer Zusatzgeschenke. Und BF ist vorbei.
Und wenn dir der Staat 1 Euro erlässt, kannste sicher sein, dass jener an anderer Stelle wieder fehlt oder mehr.
Das schlägt sich auch allgemein nieder.
Wobei mir diese Volumenaktionen vergangener Jahre nun auch nicht "fehlen". Habe mehr als ich brauche, denn haben ist besser als brauchen.
Beiträge von Spitzkühler
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Alles Links vom Anbieter selbst. zeige mir jenen, der auf der eigenen Webseite seine Angebote nicht "schön schreibt", im feinsten Marketingsprech.
Von daher, geschenkt.
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GreenBay, eigentlich logisch. Da Portierung der Nummer für gekündigte und abgeschaltete Karten ohne opt-in funktioniert.
Opt-in setzen macht man ja nur, wenn man vorzeitig und bei noch aktiven Vertragsverhältnis die Nummer woanders hin portieren will.
In deinen Fall noch opt-in zu setzen, nach Abschaltung, ist Quatsch. Die Nummer kannst du jetzt so portieren. -
Na da wissen wir ja bei welchem Jahr du hängen geblieben bist.

https://www.kanzlei-hollweck.d…/kuendigung-handyvertrag/
Naja, du liest deine eigenen Links zu wenig.
Denn selbst darin steht:
Haben Sie mit Ihrem Handy schlechten Empfang, so stellt alleine dieser Umstand zunächst keinen Kündigungsgrund dar. Ein Handyvertrag bietet weltweiten mobilen Empfang, so dass Ihr Provider es nicht sicherstellen kann, dass Sie genau an einem bestimmten Ort guten Empfang haben. Sie müssen es hinnehmen, dass in bestimmten Gebieten nur schlechter oder gar kein Empfang möglich ist. Eine Kündigung ist aus diesem Grund nicht möglich.
Angenommene Ausnahme, dass man mit d. Provider eine Vereinbarung/Zusage an einem bestimmten Ort über gesicherten Handyempfang geschlossen hat, ist bei Privatverträgen sicher kaum der Fall.
Alles weitere hat Formulierungen wie "evt." oder "möglicherweise", sprich zu viel Konjunktiv.
Ich hatte auch bei Teltarif und entweder golem oder Netzwelt gelesen, dass es einen Anspruch auf Handyempfang an einem bestimmten Ort so nicht gibt. Da können nicht alle falsch liegen.
Und deswegen kann man zwar eine Sonderkündigung schriftlich versuchen, auf einen Rechtsstreit würde ich mich allerdings nicht einlassen, um aus dem Vertrag zu kommen. Und Rechtsschutzversicherungen prüfen den Fall auf Erfolgsmöglichkeiten erst selbst, bevor sie dir eine Deckungszusage geben. -
Auf der Webseite, ggfs. in einer app paar markige, am Zeitgeist angelehnte Worte, welche zuvor durch den Marketingweichspüler gejagt wurden. Dazu noch diese neumodische Wortschatz Verhunzung, sprich Genderei. Man will ja modern wirken. Und schon klappt mit manchen Leuten der moderne Ablasshandel. War im Mittelalter sicher ähnlich. Alles wiederholt sich irgend wann, mit den Mitteln der jeweiligen Zeit.
Kann man mitmachen, wem danach ist. Muss man aber nicht. Und vom P/L Verhältnis sowieso nicht.
Und wer stark nach Öko schreit/ruft, sollte als erstes seine Ausflüge im Internet beenden u. sämtliche "Internetzugangsgeräte" abstellen o. besser ganz abschaffen. Den eigenen Energieverbrauch drastisch senken und am besten wie ein Nomade leben, ohne Strom, fließendes Wasser und ohne Internet.
Ja ja der innere Schweinehund... ich weiß. Da ist moderner Ablasshandel, welches das eigene Gewissen "beruhigt", für manche "die Option" (also wie hier WEtell)....
Wers braucht..., ich nicht! Das meine ich ehrlich und denke, dass viele Verbraucher ähnlich denken (insofern sie hiesige Klitsche überhaupt kennen).
Gerade in der jetzigen Zeit, mit steigenden Preisen und manch anderen Unsicherheiten, auch wirtschaftlicher Art.
Von der Seite her, ist WEtell dann wieder das kleinere Problem, ja. Da unwichtig im Gesamtzusammenhang und auch unwichtig beim vermeiden von Energieverbräuchen. -
Es wird dir nichts nutzen vor Ort im Markt irgend welche Gesetzlichkeiten zu zitieren, wenn es darum geht, das Gelumpe (Starterset) zu reklamieren und dein Geld wieder zu bekommen, wenn die Nichtaktivierung Congstar in dir als Person ansieht. Mit jemand anders hätte es ja klappen können.
Du rennst da gegen den Baum, dann zur VBZ, zahlst dort mindestens 15€ Begrüßungs- oder Eintrittsgeld und schon haste den Streitwert überschritten. Über andere Möglichkeiten schreiben wir erst gar nicht, da noch teurer.[...]
Denn "Penny" oder "ja!" oder wer auch immer haben ja x € kassiert und die Leistung nicht erbracht. Sie treten ja dem Käufer gegenüber als Mobilfunkanbieter auf und nicht etwa der "congstar Kundenservice" oder die "Telekom Deutschland GmbH".
Das ist falsch, Penny - als Bsp -ist Verkäufer von Startersets.
Aus dem Impressum der Webseite entnommen, die man auch für die Aktivierung nutzen kann:
congstar - dein Ansprechpartner
congstar Services GmbH
Bayenwerft 12-14
50678 Köln
Kundenservice
Hotline: 0221 79 700 330 (Montag - Samstag von 08:00 Uhr - 22:00 Uhr)
E-Mail: pennymobil-service@congstar.de
Geschäftsführung:
....
.... -
Da haste recht damit...

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Erstattungspflichtig wäre m. E. nur der Verkäufer des Startersets. Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre. Danach hat man Pech gehabt.
Naja man hat ja das Starterset aufgebrochen (weil es nicht anders geht zwecks Nutzung). Und ab dann wird wohl der Verkäufer raus sein, da das Produkt so nicht weiterverkäuflich ist (siehe auch #49) und der Verkäufer dich an den Anbieter verweisen wird. Denn der macht ja die Probleme, nicht der Verkäufer des Startersets. Im Zusammenhang mit der Person für die es registriert werden soll.
Und wie wir wissen, versuchen manche Anbieter es dem Kunden so schwer wie möglich zu machen, wenn es um Rückzahlungen geht. Die wissen auch, dass man wegen Beträgen unter 10€ nicht klagt. Da ist "aussitzen" oftmals angesagt. Egal wer nun konkret...
Wenn ich das alles hier so lese, kommt Congstar niemals für mich in Frage. Egal was die anbieten. Auch deswegen nicht, da deren Prepaid Ableger (Penny + ja) keinen Kundenaccount per Browser mehr bieten und in Zukunft auch Congstar nicht mehr. Und dessen, was die sich zu Jahresanfang leisteten.
Mozart40, stelle ich mir trotzdem u.U. schwierig vor, vor dem Hintergrund, dass man mehrere Artikel gekauft hat und auf dem Kontoauszug nur eine Endsumme steht. Da ist es ohne Rechnung schwer... -
Dann sei doch froh, dass es so ist, wie es ist. Gut ist.
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hawo43, danke. Ja letzte Meile ist ja oft Telekom. Ich kann nicht schreiben, ob es daran liegt oder im Backbone des Anbieters. Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob bei Drillisch DSL/1&1 überhaupt in deren Backbone geroutet wird. Telefonie ist über Versatel.
Trotzdem danke erstmal für deinen post. Bei mir ist es so, dass sich preislich bei Wechel kaum etwas ändert bei einem 100er Anschluss. Nur hat O2 eine Gesprächsflat in alle deutschen Netze mit bei, was bei Drillisch nicht so ist.
Kabel gänge auch, aber dann besser weil günstiger, direkt bei PYUR abschließend.