Oder man fragt bei fraenk oder SIMon mobile/Vodafone nach wie es richtig geht.
Eher werkeln die weiter so, wie gehabt. Als sich jene Blöße zu geben.
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Oder man fragt bei fraenk oder SIMon mobile/Vodafone nach wie es richtig geht.
Eher werkeln die weiter so, wie gehabt. Als sich jene Blöße zu geben.
Genau websgeisti. Gerade Dinge mit der Post verschicken.... Die Deutsche Post ist so unzuvetrlässig geworden, jene meidet man besser, wenns geht. Laufzeiten von mehreren Tagen je Brief, sind keine Seltenheit. Manchmal geht auch etwas "verschütt"/verloren...
Abseits davon, ist es dämlich digitale Prozesse mit analogen Mitteln zu "vollenden".
Mich würde nur interessieren, ob es Unterschiede zwischen 1&1 und den vielen Drillisch Marken beim e-sim Versand gibt (Post, Mail, ggf. Profil im Onlineaccount).
Wo hast du bestellt tonkow?
Ich sag ja: ideologisch festgefahren. Drollig ist dann halt, genau das anderen entgegenzuhalten
Sag was du willst, Fuchs und so...
Weder Du noch andere haben irgend eine Deutungshoheit, geschweige das Recht mir oder anderen Menschen irgend etwas vorzuschreiben. Das wäre dreist und anmaßend. Sowie ohne jegliche Grundlage.
Meist haben solche Dinge/Verfehlungen ihren Ursprung in den asozialen Hetzwerken, die Autofahrer zum "Systemfeind" verklären. Vornehmlich von Habenichtsen, die dem Trend folgend, einen auf Öko machen. Und sich anmaßen Autofahrer "Handlungsanweisungen" geben zu können. Um in den Medien Schlagzeile für ihre Ansichten zu machen. Auch um sich so "politisches Gehör" zu verschaffen. Für mich ist das - Ideologie gepaart mit Demagogie.
Dies als meine allgemeinere Beschreibung. Ob du darunter fällst, überlasse ich dir.
Ich selbst unterliege keiner Ideologie, wie du sie mir unterstellst. Weder in grüner, roter, blauer, oder sonstiger Richtung.
Maße mir ja auch nicht an, über Dritte zu befinden! Oder ihnen unterschwellig Handlungsmaxime aufoktroyieren zu wollen.
So, das wars endgültig dazu. Wie nannte man das früher "unüberbrückbare Gegensätze" oder anders antagonistische bzw. divergente Standpunkte zueinander.
Macht keinen Sinn weiter.
P.S.: Selbst fahre ich einen Citroën C3, keinen s.g. "Stadtpanzer".
Das klingt nach einem ideologisch festgefahrenem Standpunkt.
Wer mich "erziehen" will, muss damit und weiteren rechnen.
Genug dazu.
In Japan wird das so gemacht. Ohne Nachweis über einen Stellplatz gibt es keine Zulassung.
Harakiri/Seppuku kenne ich so auch nur aus Japan.
Man muss nich alles "nachäffen"...
Vorschlag: Bleib doch gleich dort. Wenns so gefällt...
Hier muss das nicht und bei uns (also hier vor Ort), ist dem nicht. Und das ist auch gut so.
Einfach Mal überlegen, was 15 qm Grund in Innenstädten kostet. Da ist Anwohnerparken schon ein subventioniertes Schnäppchen.
Jemand, der keinen Stellplatz nachweisen kann, darf kein Fahrzeug zulassen. Das wäre "vernünftig". Für Landbewohner kein Problem. Für Stadtbewohner führt es dazu, kein Status Stehzeug vor die Tür zu stellen.
Das ist ideologiebehaftetes grünes Geschmarre. Vor allem nicht durchdacht bis zuletzt, nur die Ideologie im Sinn.
Zum einen will keiner Grund kaufen, sondern im öffentl. Raum stehen, wie schon seit Jahrzehnten üblich. Die Größe der Fahrzeuge ließe sich mit bestehenden Mitteln spürbar regeln...
Zum anderen wird der Autofahrer in mehrfacher Hinicht schon genug "abkassiert". Dann braucht man nur abzuwarten was passiert, wenn Einnahmen von jenen nicht mehr sprudeln.
Muss halt der Radfahrer sich seine eigenen Radwege bauen. Zur Arbeit kommt man dann, wie man halt hinkommt. Oder auch nicht. Konsequenzen scheißegal, mit "Pendelei" ist's dann vorbei. Hauptsache Platzt und CO2 gespart, koste es was es wolle.
Ja, ja (im Wernersinne).
Tcha, bei Vodafone müsste man sicher einiges mit der Wurzel heraus reißen. Den CEO hatte man zwar gewechselt, jedoch müsste die gesamte Vertriebs- und Controlling Ebene ausgewechselt und radikal verändert werden.
Einschließlich Zugangs- und Berechtigungssysteme. Und beteiligte Callcenter ausgetauscht, Vodafone Läden auf ein Minimum reduziert, falls es noch eigene in größerer Anzahl gibt.
Nur wird das London der deutschen Filiale und seinem Abteilungsleiter so nicht "erlauben".
Ergo bleibt alles beim alten, getreu dem Motto: "Und weiter so...."
Ich habe dank Frank auch die 5G-Option. Allerdings nicht das 5G Plus.
Dieses wird ja schon länger als kostenlose Option für 12 Monate angeboten.
Ich habe das bisher ignoriert, da anscheinend auch das neueste IPhone immer noch nicht bereit dafür ist.
Ist das ein Risiko diese Option zu buchen, bzw. fällt man dann nach 12 Monaten auf LTE zurück?
Also bei meinem "reinen O2 Vertrag", fiel ich nicht auf LTE zurück, wenn 5G Plus deaktiviert wurde. Bist halt wieder ausschließlich NSA.
Hatte im Juni meinen Tarif verlängert, mit 5G Plus. Wurde alles bestätigt, auch das 5G Plus.
War nur nicht mehr aktiv gem. den apps Netmonster + Network Cell Info.
Das habe ich dann wieder nachbuchen müssen für 12 Monate. Was auch problemlos klappte (hätte nicht geklappt, wenn aktiv gewesen).
Ob sich was nach 12 Monaten preislich ändert, weiß der Fuchs. Darüber mache ich mir heute noch keinen "Kopp".
Meines Wissens, die Comunity Flat, also von O2 zu O2. Gibt oder gab es ja in diversen Prepaid Tarifen.