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Original geschrieben von autares
Jaja, die anderen Willen nicht, die anderen können nicht Blabla. Es gibt keinen Gruppenzwang in unserer Gesellschaft. Und wenn, hat man ihm sich selbst auferlegt. Mir ist es ehrlich gesagt vollkommen egal, was Freunde machen. Ich kann FB nicht ab, kann auch Whatsapp nicht leiden. Meine richtigen (!) Freunde - das dürften so 4-5 sein....
Es sollte nur eine Andeutung sein,dass es eine Zeitspanne gegeben hat,als fast nur Diverses bei Facebook veröffentlicht worden ist.
Dies war nicht nur von Freunden und Bekannten der Fall,sondern auch von Vereinen und Organisationen in denen man tätig ist.
Dieses Phänomen ist zum Glück wieder nach einiger Zeit (fast) verschwunden.;)
Und wenn dir wirklich nur 4-5 Kontakte so wichtig sind,dann brauchst du nicht wirklich einen Messenger.;)
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War es den in Skandinavien so warm?
Normalerweise werden Zecken unterhalb von 7 Grad nicht aktiv - oder sind diese dort abgehärtet?
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Heute wollte mir ein DHL Fahrer ein total verbeultes Paket für den Nachbarn unterjubeln. 
Aber nach dem Video und der Behandlung des Frachtguts wird mir einges klar:
http://www.youtube.com/watch?v=9Eq-a6B5C3A
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Original geschrieben von Printus
Wenn sie bei Threema auf Zack sind nutzen sie JETZT diese unverhoffte Riesenchance, die sich aktuell bietet. Nachtschicht einlegen, allerschnellstens eine App für WP stricken, App für 4 Wochen zum Sonderpreis anbieten. Schnell und flexibel sein wäre jetzt die Aufgabe für die Schweizer.
Ja und wenn sie dann viel schneller wachsen als WhatsApp und groß genug sind ist der nächste Aufkauf vorprogrammiert.
Ein Teufelskreis.
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Original geschrieben von CK-187
Facebook hingegen haben bis auf eine Handvoll alle. Allein schon deshalb "befürchte" ich das sich nichts ändert.
Nutzen sie es aber weiterhin auch so wie früher?
Ich konnte beobachten,dass bei vielen seit 2012 bzw. im Jahr der FB-Account mehr oder weniger brach lag.
(ich nutze FB seit Anfang an nur mit einem Pseudonym ohne jegliche richtigen Daten von mir,als damals der richtige Hype losging und man praktisch jede Veranstaltung und Co. verpasst hätte,wenn man keinen Account betreiben würde => Gruppenzwang oder Isolation
).
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Ja,ich habe leider auch erfahren,dass es im meinem Bekannten und Freundeskreis auch nicht wirklich jemanden stört.
Hauptsache es funktioniert zuverlässig und ist einfach zu bedienen.

Ich hoffe immer noch,dass FB die Kunden von selbst durch Änderungen verärgert.:D
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Zum Verkauf steht hier das Apple iPad mini 2 mit Retina Display in der 32GB-WiFi+Cellular-Version in silber/weiß.
Das Tablett ist neu und unbenutzt. Es wird in noch verschweißter, ungeöffneter OVP und ohne Simlock geliefert.
Die Rechnungskopie vom 19.02.2014 lege ich bei.
Abholung in Frankfurt am Main/Stadtmitte nach Vereinbarung möglich,ansonsten Versand per DHL (versichert) gegen 5€ Aufpreis.
Paypal bei Gebührenübernahme möglich.
Preis:519€
Bei Interesse bitte einfach eine PN schicken!;) :top:
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Es scheint ja in den USA ganz gut angekommen zu sein!
Aber ganz ehrlich:
Sich von von den Gutscheinen 2 Burger "reinzupfeiffen" und sich dann um die Pommes Gedanken machen,weil sie etwas weniger Fett und Kalorien haben ist doch mehr als lächerlich,zumal der Ami sie sehr gerne in Ketchup "ertränkt",während unser einer sie auch schon mal eher in Mayo tunkt.
Aber die Amis trinken auch gerne "light" Bier,weil es weniger Alkohol und auch etwas weniger Kalorien hat,aber die "diet" Softdrinks bleiben dafür im Regal kleben. 
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Re: Streiks - veraltetes Modell?
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Original geschrieben von Sliders
Immer wieder erlebt man Streiks. An sich ist das Prinzip ja klar, aber wieso schafft man es nicht ohne Streiks irgendwas zu regeln?
Insbesondere, wenn man überlegt, dass die finanziellen Schäden für den Arbeitgeber (AG) durch einen Streik viel höher sind als die Gehaltserhöhungen.
Wieso nehmen Firmen so was in Kauf?
1)Veraltet?
Das Streikrecht ist ein Grundrecht und gar nicht so alt.
2)Ohne eine Auflehnung der Beschäftigten bessere Arbeitsbedingungen?
Sicher nicht!
3)Sollen aber die AG einem großen Bluff erliegen?
Am letzten groß angekündigten Amazon Arbeitskampf hat z.B. nicht einmal 12% der Stammbelegschaft teilgenommen.;)