Beiträge von handyman1981

    Die Bank hat ja schon vormals die Beweislast zurecht angenommen,sie jedoch abgeschmettert:


    Kein Geld im Spezialfach = kein Fehler ersichtlich,Fall abgeschlossen


    Es ist aber in der Tat der eigene RA:


    Zitat

    Original geschrieben von schore3000
    ....sind, ihrer Kundin 500,00 EUR auszuzahlen.....


    Es liegt im Bereich des Möglichen,dass der Automat mehrmals falsch ausgezahlt hat,es aber auch nicht alle Kunden gemerkt haben und der Geldbestand noch viel höher ist.


    Man macht es sich eben immer leicht - siehe auch bei den geschilderten Erfahrungen anderer User auf der Vorseite.


    P.S:
    @shore3000:
    Wollte deine Bekannte nicht zunächst selbst die Sachlage der Bank nochmals schriftlich schildern?
    Ist sie damit gescheitert oder gleich zum Anwalt gegangen?

    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Behauptest du. Ob dem tatsächlich so ist, sei mal dahingestellt.In der Tat muss sie das nicht. So wie jede andere beliebige Textpassage aus irgendwelchen Bedingungen auch rechtlich beanstandet werden könnte. Ob die Beanstandung dann zu recht erfolgt, steht auf einem Blatt



    Die Klauseln sind ja nicht rechtlich zu beanstanden.


    Es geht nur lediglich um die Informationsfrage des Kunden.
    Das ist jedenfalls so zumindest zweifelhaft.

    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Nochmal (und das gilt übrigens auch für den von Meick geposteten Vertrag) der entsprechende Passus aus dem Vertrag:
    Die Telefónica Germany behält sich vor, im Einzelfall eine Umgruppierung von Ländern vorzunehmen, als auch die Option zu kündigen.
    Die etwaige Änderung der Länderzugehörigkeit ist mithin von vorneherin Bestandteil des von dir unterschriebenen Vertrags!


    Aber doch nicht ohne den Kunden zu informieren.
    Zudem wird hier vom Verfahren des "Einzelfalls" gesprochen,was nicht unwichtig ist.


    Folgerichtig ist es völlig absonderlich,wenn der Kunde jeweils unmittelbar vor Antritt seiner (Dienst-) Reise erst Erkundigungen einholen müsste,ob das Land noch eben jener Ländergruppierung angehört.


    Es kann auch von niemanden tatsächlich vertraglich verlangt werden dies zu tun,denn es würde ja immer für den Reisenden eine mögliche Kostenfalle offen bleiben und 2,500€,wie im Ausgangsfall,sind es zweifelsfrei.


    Von der Änderung während der Reise ganz zu schweigen.

    Zitat

    Original geschrieben von erbes
    Sind die Telekommunikation-Firmen dazu verpflichtet in einem Archiv die alten Optionen abzulegen?
    Im Zuge einer Zertifizierung sollte das eigentlich Usus sein.


    Nein,


    man muss immer alles selbst "sichern".
    Hier geht's aber auch nicht um die AGB,die (relativ problemlos*) geändert werden können (=> gesonderte Prüfung),sondern um die Bestandteile des Hauptvertrages.


    Hier ja:
    Änderung(en) zum Nachteil des Kunden.


    * im Allegemeinen bestätigt doch der gemeine Kunde irgendwas,anstatt es zu lesen oder bekommt es gar nicht mit.
    Wer legt schon einen Widerspruch ein? ;)

    Mit der Angabe des Verzehrs innerhalb eines Monats geht's dem Hersteller wohl ausschließlich um den Geschmack,der Schinken an sich dürfte viel länger haltbar und genießbar sein.


    Ihn aber z.T. zu schneiden und zu vakuumieren ist sicher nicht verkehrt,denn in der Form wird er ja (portionsweise) auch verkauft.


    Die Lagerung in der (auch leeren) Garage würde ich an deiner Stelle aber unterlassen,da solche Lebensmittel sehr schnell fremde Gerüche aufnehmen.


    Diesmal hatten wir keinen Schinken dieser Art,aber davor hatten wir ihn an Weihnachten geöffnet und kurz nach Neujahr war nichts mehr da (2,5 oder 2,8Kg). :D ;)


    P.S:
    Was ist eigentlich der Preis des 5,5Kg Ungetüms?
    Haste ihn in der Metro (bzw. sonstigen Großmarkt) gekauft?

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau


    Hat hier jemand nähere Infos? Weil ich den Sendungen nur gelegentlich beim Zappen begegne, geht so etwas naturgemäß an mir vorüber ... wenn es überhaupt je thematisiert wurde. Bei den beiden gehässigen Moderatoren dürfte solches Schmankerl aber kaum ein Geheimnis geblieben sein. :p


    Die Geschichte stammt ja aus der großen Tageszeitung:


    Bert Wollersheim ist nicht als offizieller Begleiter von Sophia nach Australien gereist,sondern "aus eigener Tasche".
    Er ist mit viel Bargeld in Erscheinung getreten (was ist viel?) und die Zollbeamten haben seinen Wiki-Eintrag gefunden.
    Vorher gab er angeblich noch an nie etwas mit der Polizei zu tun gehabt zu haben.


    Vom Fernsehsender gab es wohl keine Bekanntgabe dazu,jedenfalls folgte zuerst der Hinweis,dass Bert nuneinmal kein offizieller Begleiter ist.


    Er kam in Abschiebehaft und als er beim Rückflug in die Business upgraden wollte,hatte die Fluggesellschaft ihm angeblich dies verweigert.



    Im Prozess um ihn wurde damals auch bekannt,dass der als "Bordell König" bekannte und auch so medial inszenierte Bert nur Mitgesellschafter eben einer GmbH war und im täglichen Geschäft nur eine Nebenrolle spielte.


    P.S:
    Auch interessant:
    Die Mutter und Begleiterin von Nathalie ist eigentlich Lehrerin,aber aktuell sind ja keine Schulferien:


    http://www.focus.de/kultur/ver…ie-schule_id_5238717.html