Beiträge von Tetovar

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    Original geschrieben von Goyale
    Du kannst für Gebrauchtwagen oft auch eine Gewährleistungs- Verlängerung kaufen. Da bist Du servicemäßig fast auf dem Niveau eines Neuwagens (Verschleißteile werden nicht bezahlt).


    Der Nachteil ist oft, dass Du wegen allen Sachen in die Markenwerkstatt gehen musst.


    Die Gebrauchtwagen-Garantie hilft Dir leider nicht viel, wenn dann eben solche Sachen wie DPF hops gehen (Verschleißteil). Garantie gibts ja nur, wo Öl fließt, also Motor und Getriebe...



    Gebrauchtwagen im niedrigen Preissegment sind leider risikoreich. Und einen Glücksgriff (Auto von Opa gefahren, wenig KM und immer in der Vertragswerkstatt gewartet) hat man halt nicht immer.


    Ich hab es bei meinem jetzigen Wagen so gemacht, dass ich noch extra 1000 EUR für evtl. Reparaturen zur Seite gelegt habe. Ist natürlich blöd, wenn diese ziemlich schnell kommen und vor allen Dingen dicht hintereinander (wobei beim Diesel das AGR unmittelbar mit dem DPF im Zusammenhang steht, da ein defekter AGR den DPF verstopfen lassen kann).

    Zitat

    Original geschrieben von malinfo
    @ Tetovar


    Deshalb schwöre ich auf (neu)wagen mit möglichst langer garantie (oder eben full-service-verträge).


    Jap, der Meinung bin ich auch. Mir fehlt leider die Kohle für einen Neuwagen :( Sonst würde ich da nicht lange rum machen


    Ja, beim Opel. Bei meinem Mondeo sind das bei Ford um die 600 EUR, bei ebay auch schon für 300 EUR zu haben, das AGR, da der Mondeo ein vollelektronisches AGR hat und kein pneumatisches (der wäre wesentlich billiger)


    Ich bin jahrelang Benziner gefahren, dieses Jahr bin ich dann auf einen TDCI umgestiegen, weil ich doch relativ fahre (30000km/p.a.). Was mich das Auto an Nerven, Zeit und Geld gekostet hat, ist unglaublich. Wenn ich an meinen Golf 3 TDI von vor über 10 Jahren denke... da war nichts. Fahren, keine Probleme, bei 350 000km ging der Turbo hops, aber ansonsten war bis auf Bremsen nichts bei dem Fahrzeug, und das bei 5L Verbrauch


    Kann natürlich sein, dass ich Pech habe mit meinem Wagen (obwohl das Auto echt schön ist und Ansich gefällt er mir auch, groß, geräumig), aber wenn in einem halben Jahr das AGR verreckt, 3 Monate der DPF voll ist, dann macht es keinen Spass mehr. Ich habe zwar den DPF gekärchert und läuft, aber früher oder später muss der getauscht werden. War sozusagen eine lebensverlängernde Maßnahme, mehr aber nicht.


    Beim Diesel gibt es leider zu viele Sachen, die kaputt gehen können, die ein Benziner von Haus erst gar nicht hat...


    Zum eigentlichen Thema:
    Die Bremsen erscheinen mir doch recht teuer. Meine Bremsen hab ich für 110 EUR gekauft (ATE Scheiben + Belege) und bei einem Kumpel für 2 Schachteln Kippen montieren lassen. Kennst Du nciht jemanden, der sich damit ein wenig auskennt? Der Aufwand ist nicht groß, Reifen ab, Beläge ab, Scheiben ab, neue Scheiben und Beläge drauf, Reifen dran, fertig. Nicht mal ne halbe Stunde Arbeit für einen geübten Mechaniker

    Wenn Du was neues holen willst... nimm keinen DIESEL!


    Viel zu teuer in der Anschaffung, Unterhalt, etc. Der kann gar nicht so wenig verbrauchen was der dich an Nerven kostet.


    Lieber einen gescheiten Benziner, auch wenn Du viel fährst


    Unterm Strich billiger. Ich habe nur Streß mit nem Diesel.


    -Erst DPF verstopft, dann Injektoren, AGR hat schon Streß gemacht.


    Nur mal als Anhaltspunkt, was diese Sachen so kosten...


    DPF ca 1500 EUR für den Austausch (ja, kann man auch spülen)
    Injektoren ca 300 - 400 EUR pro STÜCK (sind bei meinem Wagen 4 insgesamt!)
    AGR kostet ca 400 -600 EUR, je nach dem welcher Händler


    All diese Sachen hast beim Benziner nicht, die kaputt gehen könnten.


    Dazu noch die Steuer 308 EUR, ebenso die Versicherung bei 600 EUR (Haftpflicht/TK) im Jahr (SF 7).


    Das Auto meiner Frau kostet im Jahr ca 400 EUR INSGESAMT mit Steuern und Versicherung (SF4!!), Benziner.


    Der geringe Verbrauch kann all das nicht wett machen, wenn Du öfter in der Werkstatt bist als auf der Autobahn.

    Diese Idee der Maut ist völliger Quatsch. Einnahmen von 600 Mio und dem gegenüber stehen wie viele Mio an Ausgaben für den Vertrieb, Unterhalt, Kontrollen?


    Einnahmen =/= Gewinn!!


    Man führte ja damals schon die LKW Maut ein, um mehr in die Straßen investieren zu können... ja, wo sind die Investitionen?


    Mit den Einnahmen, was der dt. Staat durch die Autofahrer einnimmt (Mineralölsteuer, Kfz-Steuer, etc), da müssten alle Autobahnen beleuchtet und die Leitplanken müssten aus Platin sein.


    Vergleiche mit den anderen Ländern ist hanebüchen. Österreich ist so groß wie Baden-Württemberg, ebenso die Schweiz. Verhältnismäßig gesehen müsste somit die Maut um die 500-700 EUR/Jahr kosten, wenn man AT oder CH als Anhaltspunkt nimmt. Die haben zudem noch die Alpen, was viele Projekte teuer macht und eben finanziert werden müssen. Desweiteren gehen z.b. die Mauteinnahmen in Österreich an die ASFinAG, nicht an den Staat. Da gehen die Einnahmen auch direkt in den Straßenbau und der Zustand der österreichischen Autobahnen ist mehr als TOP! Ich fahre gern durch Österreich, es ist wirklich entspannend.


    Der Dobrindt ist halt ein Dummschwätzer, wenn es nach ihm gehen würde, wäre in Bayern Autofahren mit 3 Weißbier noch legitim.

    Zitat

    Original geschrieben von flamesoldier
    ...und auch dann sind die Kunden weg. Welcher Kunde bleibt schon gerne bei einem Netzbetreiber, der einem einfach so den Vertrag kündigt, ohne dass der Kunde das explizit will?


    richtig, aber ich denke wir sollten nicht über ungelegte Eier diskutieren. Keiner kann im Moment genau sagen, was mit Altverträgen, Konditionen, etc passieren wird.


    Dazu ist es noch zu früh.


    Was ich jedoch befürchte, ist das die Preise wohl nicht mehr so runter gehen werden wie bisher oder das man zwar die Preis beibehält und die Leistungen kürzt.


    Abwarten und Tee trinken

    Zitat

    Original geschrieben von The_Voice_70
    Sie werden an keinen Altverträgen in irgendeiner Form irgendwas verändern. Weil sie dann genau wissen das der Kunde sofort weg ist. Rühren sie nur die kleinste Option oder den kleinsten Rabatt an ist sofort Schicht im Schacht.


    Ja, dann kündigt eben o2 zum Ende der MVL. Thema erledigt.


    Wird gerne vergessen, dass auch der Anbieter kündigen darf, nicht nur der User.

    Re: Re: Whatsapp: Verhalten bei Rufnummernportierung


    Zitat

    Original geschrieben von flamesoldier
    Whatsapp hat keinerlei Verbindung zur Sim-Karte bzw. dessen Rufnummer, außer dass man über die eingespeicherte angerufen werden könnte. Ich habe bei Whatsapp z.b. eine Rufnummer aktuell in Benutzung, die ich als Sim nicht mehr benutze, die auch schon deaktiviert sein dürfte. Ich nutze aktuell nicht mehr diese Aldi Talk simkarte, sondern eine base go simkarte mit einer anderen Rufnummer. Whatsapp funktioniert trotzdem weiter, du musst halt trotzdem deine bisherige Nummer an deine Whatsapp-Freunde weitergeben, wenn diese dich adden möchten. Außer der Telefonie-Funktion und dem einmaligen Adden hat die Rufnummer also sonst nichts mit Whatsapp zu tun.


    Sofern man nicht das Handy wechselt, geht das.


    Sobald das Handy gewechselt (oder zurücksetzen des Handys und Neuinstalltion von WA) wird und man eine andere SIM Karte hat, ist Schicht im Schacht. Dann funktioniert es nicht mehr mit der alten Nummer, da man diese nicht verifizieren kann (man erhält keine SMS, da diese ja an die Nummer gesendet wird, die ja nicht mehr exsistent ist)

    Woran liegt es, dass ich mit meiner DKB Visa an den örtlichen Sparkassen Automaten nichts abheben kann, meine Frau aber schon (auch DKB)?


    Liegt es vielleicht daran, dass ihre Karte ziemlich neu ist und meine etwas älter?

    Re: Re: Re: Re: Re: Minderwert!


    Zitat

    Original geschrieben von Truthahn
    Reparierst Du auch Dein Auto selber?
    Setzt Du Dir auch das Zahninlay selber ein?
    Nähst Du auch Deine Kleider selber?


    Sind alles Kosten, die Du bequem einsparen könntest.


    Es gibt für jede Arbeit Fachleute, welche diese Arbeit besser als Du erledigen. Dazu zählt in vielen Situationen auch ein guter Makler.


    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.


    Ein Auto kann ich nicht selbst reparieren, da brauch ich die Werkstatt. Aber selber tanken kann ich. Eine Wohnung vermieten sollte jeder einigermaßen selbst hinkriegen ohne den Makler.


    Ein Makler ist nur dafür da, um die Bequemlichkeit der Vermieter zu übernehmen. Mehr nicht. Wenn ich ein Auto verkaufen will, nehme ich doch auch keinen Makler. Und wer keine Lust hat sich darum zu kümmern, kann es beim Ali um die Ecke abgeben weit unter Wert.


    Mein Vermieter meinte mal zu mir: "I hen koi Luschd mich mit den potentiellen Mieter auseinander zu setza, dass soll der Makler für mich tun" Klar, weil er es nicht selber bezahlen muss.


    Hier im Raum Stuttgart ist es leider so, dass man kaum eine Wohnung ohne Makler findet.


    Extrem finde ich dann solche Makler, die noch nicht mal Ahnung haben, was sie tun. Alleine mein Mietvertrag hatte Klauseln drin, die nichtig waren. Ich, als Mieter, musste dem Herren erklären, was da rein darf und was nicht. Er selbst hat sich aufgespielt... "als langjähriger Makler kenne ich mich aus"... ne ist klar. Ich musste ihn erstmal zurecht stutzen und ihn von seinem hohen Ross runter holen.


    Von daher habe ich diese Berufssparte gefressen.