Beiträge von Stromae

    3000 neue Fibernodes in einem bundesweiten Netz sind keine "extrem vielen Investitionen", sondern fast gar keine. Sowas baut die Telekom in einer Woche.

    Liest du eigentlich mal was für einen Durchfall du hier schreibst?

    Das ist ja kaum zu ertragen, außerdem geht es um Segmentierungen, wird ein Segment in zb 5 kleinere Segmente geteilt braucht es auch 5 neue Fibrenodes.

    Die alle mit Glasfaser angebunden werden müssen, ein KVZ BK muss genehmigt und gesetzt werden die Technik muss installiert und verkabelt werden.

    Es bedarf Tiefbauarbeiten welche genehmigt und durchgeführt werden müssen.

    Aber klar die Telekom macht das in 1er Woche...


    Da du nicht mehr und weniger als Forentroll bist, willkommen auf meiner Ignoliste.

    Wie kommst du eigentlich auf die Idee, ein Internetforum wäre verpflichtet, irgendwas "Konstruktives" zur Rettung deines Konzerns beizutragen?

    Meines Konzerns? Naja dann wäre ich Privat wohl nicht bei o2 Kunde*.

    Aber schön wäre wenn du es mal schaffen würdest überhaupt etwas Konstruktives in diesem Forum beizutragen.


    Letztendlich nervt nur das immer versucht wird irgendwelche Firmen tot zu reden, das hat man damals schon mit E-Plus und o2 versucht.

    Wie oft hat man hier E-Plus oder o2 tot zu reden versucht, gestimmt hat davon letztendlich gar nichts.

    E-Plus existiert zwar nicht mehr, allerdings nicht mangels Erfolg, sondern eigentlich war E-Plus zu erfolgreich und hat das Interesse der großen Mobilfunk Milliardäre geweckt. Da hat man in den Niederlande Angst bekommen das externe Investoren das komplette Konstrukt übernehmen. Also hat man E-Plus und BASE abgestoßen um so uninteressant zu werden, gleichzeitig konnte man mit dem Geld die riesigen Finanzierungslücken der KPN schließen.


    *EDIT: Allerdings nutzte ich seit zig Jahren einen 1 Gbit Internetanschluss von Vodafone welcher extrem gut und stabil funktioniert.

    Bleibt nur das Kabelnetz übrig, da ist viel Invest notwendig um die Netze auf aktuellen Stand zu bringen, wenn das zukunftsfähig sein soll.

    Da wurde extrem viel investiert und wird weiter viel investiert, alleine 2025 weitere 3000 Segmentierungen.

    https://www.chip.de/artikel/In…s-Festnetz_185273341.html

    https://www.computerbild.de/ar…r-Test-2024-36128163.html

    https://www.connect.de/verglei…rgleich-test-3206265.html

    Ist ja schon Beispielhaft, das man bei die 5G-Netztechnik in der Fußballarena in Düsseldorf von der Telekom aufbauen liess und nicht von Vodafone, deren Firmensitz 3km weit weg ist.

    Informier dich doch vorher mal. Die Stadien wurden auf die 4 Netzbetreiber aufgeteilt bis auf 1&1 (nur Dortmund) hat jeder Anbieter 3 Stadien zugewiesen bekommen zum Ausbauen, die anderen Netzbetreiber dürfen die Technik jeweils mit nutzten.



    Vodafone muss endlich mehr ins 5G Netz investieren, da sehe ich aktuell die größte Baustelle, da ist man gerade nur auf Augenhöhe mit o2 aber die Telekom hat da einen riesigen Vorsprung. Dafür haben Vodafone und o2 in den Städten in der Regel n78 die Telekom meist n1

    Lustig ist, hier werden immer irgendwelche Geschichten gesponnen, auf meinen Einwand das es wenn, eher Telefónica trifft statt Vodafone wurde einfach ignoriert weil das passt nicht in die begrenzte Weltsicht.


    Das Vodafone die letzten Jahre Millionen ins Festnetz gesteckt hat, was man auch extrem positiv merkt wie der Connect Festnetztest gezeigt hat, wird auch gekonnt ignoriert.

    Und wenn man mal ehrlich sind, das Vodafone Mobilfunknetz ist zwar nicht auf dem Niveau der Telekom aber o2 immer noch voraus.

    1&1 muss nicht von Quartal zu Quartal hetzen wie andere Telcos.

    Bisher hatte Dommermuth bei seinen Projekten langfristig Erfolg.

    Das musst du wohl hoffen sonst ist der Job weg im Irrenhaus.

    Ich würde da keinen Cent drauf wetten, aber der Quatsch zahlt auch nicht meine Miete.

    Sorry aber die 25% bis Ende 2025 sind sowieso nicht mehr zu schaffen.

    Rein Betriebswirtschaftlich ist das nicht zu machen, alleine schon an der Manpower zum Aufbau dieser ganzen Standorte wird es scheitern.


    Hätte man Low Band und würde sich auf hohe Standorte konzentrieren vielleicht aber so auf keinen Fall.


    Ich hab mal Chat-GPT genötigt, mir eine Liste der größten Städte zu nennen um 25% der Bevölkerung zu erreichen.


    Bei Vodafone ist der Goldesel Deutschland dank vernachlässigten Netzausbau & Betrügerische Shops verhungert. Bei Mobilfunk geht's abwärts und Festnetz ist im Sturzflug in den Crash.

    Genau das ist halt der selbe Unfug den du hier immer und immer wieder Propagandierst.

    Mit der Realität hat das absolut gar nichts zu tun.

    Warum das so ist, habe ich dir auch schon mehr als einmal mitgeteilt, aber da du ja nicht an einer sachlichen Diskussion interessiert bist sondern dich dann stumm stellst nur um einige Zeit später den selben Unfug wieder zu schreiben, erspar ich mir jetzt die Mühe dein Text zu berichtigen.

    Dieses Märchen mit den Anbindungen hält sich auch wacker, oder? Kann man solche Aussagen auch belegen oder ist das nur Vermutung?

    Da solche Dinge ein Teil meiner täglichen beruflichen Aufgaben darstellt, kann ich dir sagen woran es oft liegt.

    Auch wenn in einem Gebiet Glasfaser vorhanden ist, muss die Faser auch erstmal dorthin wo der Sender steht.

    Oftmals dauern Genehmigungen bei den jeweiligen Ämtern Monate bis Jahre, die passenden Firmen zum verlegen solcher Leitungen, sind zum Teil über Jahre ausgebucht. Außerdem braucht es eine Faser welche direkt mit dem eigenen Backbone verbunden ist, alleine schon aus Datenrecht kann ich eine Mobilfunkstation nicht einfach an einen normalen Internetanschluss anschließen, dann würden die Daten erst durch das Backbone eines anderen Providers fließen und der eigentliche Netzbetreiber hätte nicht mehr die volle Kontrolle darüber. Also braucht es nicht irgendeine Glasfaser sondern entweder eine eigene Faser, eine Blackfibre oder die Faser eines IP Glasfasernetzwerks wie zb von Colt.


    Das bedeutet aber auch, nur weil zb Vodafone seine Station über eine eigene Glasfaser ans eigene Backbone angeschlossen hat, muss da nicht auch automatisch eine passende Faser für einen anderen Betreiber verfügbar sein.


    Allerdings gibt es mittlerweile auch Richtfunk der 10Gbits und mehr auf kurze Strecken 1-5km problemlos und Wetterfest überträgt. Man kann seine Station mit Ausnahme von 1&1 also auch ohne Glasfaser schnell genug anbinden, auch wenn dann der Ping unter Umständen ein paar ms höher ausfällt.


    Dazu kommen aber auch noch ganz andere Dinge, wie STE92 toll beschrieben hat.