Beiträge von Mekong

    Hi ihrs!
    Ich bin auch der Ansicht, dass der Partner durchaus auch nen richtigen Namen habe. Ich meine, man kann zu ihm schon mal Schatz sagen, aber dann aus tiefstem Herzen und nicht aus Gewohnheit, halt wie gesagt, um dem anderen zu zeigen, wie wertvoll er doch ist.
    Ne Freundin von mir redet nur von ihrem Schatzi. Niemand wusste am Anfang nicht, wie Schatzi richtig heißt. Und genau das ist das ätzende. Irgdnwie ist dieses harmlose Wörtchen doch schon intimer und vor Freunden undbekannten sollte dann doch von Heinz, Hubert, Peter oder Frank geredet werden! Oder seh ich da was falsch???


    Mekong

    Re: Re: Männer und Waschmaschinen


    Zitat

    Original geschrieben von DUSA-2772
    Mit soviel Fach- und Praxiswissen, wie hier von Männerseite schon gepostet wurde, hat die Erstellerin dieses Threads wohl nicht gerechnet :p :D :p



    Irgendwo müssen doch mal die Frauen das Monopol haben. Und vielleicht sind die Männer ja hier nur die Ausnahme !!!! :D :D

    Ich hab in Encarta das gefunden. Sorry,wenns ein riesen Posting wird.


    I. Einführung


    Freimaurerei (von englisch freemansony), größter, weltweit verbreiteter Bruderorden mit einer auf Toleranz und Humanität basierenden Geisteshaltung. Vereinigungen der Freimaurer (so genannte Logen) entstanden aus den mittelalterlichen Vereinigungen der Steinschleiferzunft in England: Dort ist der Begriff freemanson seit den siebziger Jahren des 14. Jahrhunderts belegt. Während der Reformation wurden auch Mitglieder anderer Berufszweige, sofern sie reich und von angemessener Reputation waren, aufgenommen. Zunächst rein geschäftliche Versammlungen, entwickelten sich die Freimaurerlogen bald zu Männerbünden, die ihre Mitglieder in so genannten„Tempelarbeiten" bilden wollten. Dabei spielten Geheimzeremonien und -accessoires (Abzeichen, Kleidungsstücke etc.) eine immer größere Rolle. Mehrere Freimaurerlogen vereinigten sich am 24. Juni 1717 in London zu einer Großloge, nach deren Regeln sich seit 1725 weltweit gleiche Gruppierungen bildeten. In Frankreich bereitete die antiklerikale Französische Revolution der Freimaurerei den Weg. Die erste deutsche Freimaurerloge entstand 1737 in Hamburg.


    Nach 1738 wandten sich mehrere Päpste in insgesamt zwölf Stellungnahmen gegen die humanistischen Ideale der Freimaurer. Die letzte dieser Stellungnahmen erfolgte 1918. Freimaurer wurden aus der Kirche ausgeschlossen. Erst 1972 erklärte sich die Kirche zum Dialog bereit und nahm Exkommunizierungen zurück.


    In Deutschland wurde die Freimaurerbewegung durch den Beitritt des späteren Königs Friedrichs des Großen vorangetrieben, der 1738 als preußischer Kronprinz in Braunschweig Mitglied einer Loge wurde.



    1933 wurde die Freimaurerei in Deutschland verboten, das Vermögen der Logen beschlagnahmt, ihre Mitglieder verfolgt. Nach dem 2. Weltkrieg entstanden neue Freimaurerbünde, die sich 1958 zu den Vereinigten Großlogen von Deutschland zusammenschlossen. Ihnen untersteht das Freimaurerische Hilfswerk, das von allen Freimaurerlogen der Bundesrepublik finanziert wird. In Bayreuth existiert außerdem ein Freimaurermuseum mit umfangreicher Bibliothek. Heute gibt es etwa 20 500 deutsche Freimaurer. Weltweit übersteigt ihre Zahl die Sechs-Millionen-Grenze.



    II. Unterweisung


    Mitglieder von Freimaurerlogen werden einer stufenweisen Einführung in die Riten der Gruppe unterworfen. Gemeinsam unternommene „Tempelarbeiten" dienen der Selbsterkenntnis und der moralischen Stärkung des Mitglieds, das im Bewusstsein einer kosmischen Ordnung zu verantwortungsvollem Handeln als Mitglied der Gesellschaft und des Staates erzogen werden soll. Am Ende des Weges vom Lehrling über den Gesellen steht der Meister, der den letzten Grad vollendeter Bildung erreicht hat. Am Sinnbild des Gebäudes wird dieser Aufstieg des Menschen (und auch der Menschheit) symbolisiert – hiermit wird die Tradition der mittelalterlichen Bauhütten fortgesetzt. Die Grundlagen hierzu, die auch die Anerkennung des (göttlichen) „Großen Baumeisters aller Welten" miteinschließt, wurden bereits im 18. Jahrhundert festgelegt und bisher nicht abgewandelt.



    III. Organisation


    Das System der Freimaurerei verfügt über keine internationale Organisation, auch wenn sich die Zeremonien weltweit gleichen. Vielmehr sind die Logen eines Landes in einer oder mehreren nationalen Vereinigungen (Bünden) zusammengeschlossen. Der einer Loge vorsitzende Meister vom Stuhl (oder Logenmeister) wird von den Mitgliedern gewählt. Auf dem so genannten Großlogentag wiederum wählen diese Logenmeister den Großmeister, der die Großloge führen soll. Die deutschen Großlogen sind – wie auch die Logen – zumeist eingetragene Vereine oder Körperschaften des öffentlichen Rechtes.



    IV. Berühmte Freimaurer


    Berühmte Freimaurer waren Gebhard Leberecht von Blücher, Sir Winston Churchill, Giuseppe Garibaldi, Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, Franz Liszt, Carl von Ossietzky, Franklin D. Roosevelt, George Washington, Gustav Stresemann und Kurt Tucholsky. Auch Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Oper Die Zauberflöte das Freimaurerritual thematisiert, gehörte einer Loge an. In Lew Tolstojs Roman Krieg und Frieden spielen die brüderlichen Ideale der Freimaurerei eine zentrale Rolle. Die Aufnahmerituale einer der Hauptfiguren des Romans werden hier ausführlich geschildert.

    @SF³: Aber es gibt auch Frauen, die nicht nur auf den Alpha-Wolf abfahren....



    Geld macht doch genau das Gegenteil von sexy. Guckt euch doch mal die Prollos mit ihren Goldketten und fetten Autos an. Die erscheinen dann so, als hätten sie Geld, haben aber nur so viel um ne Haftpflicht für den finanzierten BMW zu zahlen, und "hohle" Frauen gehen dann voll drauf ein...
    Was ich damit sagen will ist, dass ich denke, dass gerade der Mann oder Mensch, der Geld hat, dieses Geld nicht dazu benutzen muss, um sich attraktiver darzustellen.Vielleicht merkt man es diesem Menschen gar nicht an, dass er Geld hat und trotzdem ist er verdammt sexy!


    Gruß von der an das Gute glaubenden Mekong!