Bei mir ging die Freischaltung über Nect gestern problemlos.
Beiträge von JanM
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Meines Wissens geht es nur bei Vodafone, dass man eine eSim bestellt und die kurze Zeit später aktiv ist. Wenn man per eID aktiviert. Die anderen Anbieter scheitern entweder an der Aktivierung oder wollen einem ein eSim Profil per Post zu senden. Oder irgendeinen Code.
Ich meine bei Congstar geht es auch.
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Ich hab seit kurzem auch CB und da ist auch die Telekom verfügbar mit genau 20% Rabatt auf Prepaid M, L und XL.
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Echt?
Ich dachte immer, in Vodafone-Postpaid-Verträge kann man immer wieder portieren. -
Es müsste im Ladengeschäft ja nicht für den normalen Warenkauf gelten sondern vielleicht nur bei Abschluss eines Dienstleistungsvertrags (Mobilfunk, Festnetz, Strom, Leasing, Fahrkarte etc.).
Und vielleicht ein bisschen Off-Topic, aber wenn Vodafone hiermit fairer und transparenter wirken will bringt mich das wieder auf den Gedanken, warum sie, anders als die Telekom, Congstar, o2 und sogar 1&1 ihre Verträge (Mobilfunk und Festnetz) ohne Gerät immer noch nicht als Flex-Variante anbieten, sondern grundsätzlich auf 24 Monaten bestehen (von diesem 12GB-für-50€-12-Monats-Pseudo-Angebot weil sie das Gesetz erfüllen müssen mal abgesehen). -
Laut telecom-handel.de gibt es das Angebot
Zitat
allerdings zunächst nur als einen im Onlineshop eingebetteten Prozess und nicht in den stationären Shops. -
Am besten das Handy mit Vertrag beim Händler (Sparhandy, Logitel, Gomibo etc.) mit Gesamtkosten unter dem Direktkaufpreis kaufen.
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Jetzt trennt Vodafone die Ratenzahlung fürs Handy und den Mobilfunkvertrag voneinander, wie es hier einige gefordert haben und wie o2 und Congstar es schon länger praktizieren.
Ähnlich wie dort kann man die Zahlung jetzt auch über 36 Monate aufteilen, aber auch über nur 12 Monate.
Ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll, solange man rechtzeitig kündigt geht es ja i.d.R. über einen klassischen Mobilfunkvertrag mit Handy günstiger.
Der Dienstleister im Hintergrund soll wohl Zinia von Openbank/Santander sein. -
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Europa bzw. auch die EU ist eben nicht ein großes Land wie China oder die USA, sondern besteht aus vielen kleineren Ländern, mit jeweils eigener Sprache, Preis- bzw. Wirtschaftsniveau, Politik, Währung (okay, bis auf die Eurozone, was aber auch längst nicht komplett Europa ist) usw., die deshalb in vielerlei Hinsicht eigene Märkte darstellen.
Das hat Vor- und Nachteile, wird aber sicherlich noch sehr lange, wenn nicht für immer so bleiben.
Letztendlich agieren ja auch die größeren Telekommunikationskonzerne nicht überall unter dem gleichen Namen (Telekom vs. Magenta vs. T-Mobile) oder es sind sogar andere Eigentümerstrukturen.
Es sind ja nicht 100 Anbieter die miteinander konkurrieren, sondern größtenteils 3-4 Anbieter pro Markt, wie in China und den USA auch.
Nur, dass der Markt halt jeweils kleiner ist.