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Das sich Geldleistung anderweitig missbrauchen lassen, stimmt natürlich, aber das lässt sich eben nicht verhindern.
Aber erschweren und tendenziell reduzieren. Man wird nicht jeden Missbrauch verhindern können, bei reinen Geldleistungen ist er aber garantiert wie das Amen in der Kirche.
Und ehrlich, ich bin gegen Fortpflanzungsprämien bei H4. Die Kinder können nichts dafür wer sie in die Welt gesetzt hat, aber man muss die Hürden für die Eltern an das Geld das den Kindern zusteht zu kommen erhöhen um es nicht auch noch fianziell zu belohen möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen und dann zu vernachlässigen.
ZitatSachleistungen oder immatriele Leistungen klingen gut, aber sind in der Praxis kaum diskriminierungsfrei umzusetzen. Oder höchstens in anonymen Grossstädten. Aber ansonsten wäre es schon ziemlich diskriminierend Schulessen, Klassenfahrten, Eintritte, Vereinsmitgliedschaften, etc. mit Sozialbezugsscheinen anstatt mit Geld zu bezahlen zu müssen.
Das Problem bei Geld: Es findet nicht statt. Landet in Alkohol, Zigaretten oder bei Amazon. Dann dürfen die Kinder nicht mit auf Klassenfahrt, bekommen kein Mittagessen in der Schule, keine Bücher... wenn das diskriminierungsfrei ist weiß ich es auch nicht.
Dass das Kind nicht gleich den H4 Stempel bekommt könnte man abseits der Schule elegant über Freizeittickets lösen die jeder kaufen kann (ein paar Prozent Rabatt gegenüber Kauf an der Tageskasse so dass eben auch normal zahlende Kunden daran teilnehmen), damit ist das gegenüber der Annahmestelle neutral.
Schulbezogenene Sachleistungen wie Klassenfahrten, Essen, Bücher und Unterrichtsmaterialien könnten die Kommunalverwaltungen einfach intern abrechnen.
