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BMW, Mini, Alfa?
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Ansonsten finde ich aktuell vorallem folgende Marken intressant:
Europa:
BMW
Mini
Alfa Romeo
Hier gehts um E-Autos, da sind die genannten Marken leider ziemlich blank, bei BMW gefällt mir auch das aktuelle Schützenpanzerdesign mit der absurd großen Niere nicht.
Gut, Alfa ist schick und kann ja zukünfig ggf. auf den PSA Baukasten zugreifen, aber aktuell siehts da eher mau aus.
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Da würde man locker auch so 8-12 Module unterbringen, nur würde man das eben nicht machen, weil man sich die Optik nicht verschandeln möchte.
Dann eben ganz altmodisch Solarzellen aufs Dach, das wäre eh das Sinnvollste.
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Mein Auto ist auch foliert aber über eine Dachbox habe ich noch nie nachgedacht
Aber ich werde wahrscheinlich auch keine mehr bis Do bekommen. Ausleihen ist nun gar nicht mein Fall.
Muss ich morgen mal meinen Händler anrufen aber dort kosten die Dinger wieder ein Vermögen. Und nur weil kein Thule sondern Volvo draufsteht, muss ich nicht unbedingt mehr zahlen. Man, man...
Ist zwar jetzt zu spät, aber gebrauchte Dachboxen zum günstigen Preis finden sich oft auf ebay Kleinanzeigen.
Hab mir vor Jahren eine gebrtauchte Kamei für einen Hunderter geschossen, die ist optisch halt 90er Jahre Design, aber tuts einwandfrei, für ein Teil was ich 1-2 Mal im Jahr nutze gebe ich ungern 500Euro+ aus.
Man muss bei älterten Boxen allerdings aufpassen dass die zur Profilgröße des Dachträger passen (oder wen man auch nocjh einen Träger kaufen muss schauen dass das Profil zur Box passt) früher gabs noch keine Ovalprofile
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Das größte Konfliktpotential sehe ich übrigens im Erbfall oder wenn wegen Geschäftsunfähigkeit ein Betreuer für den Vertragspartner bestellt wird, und der neue Vertragsverwalter die Konstellation der "Telekom-Familie" nicht kennt/berücksichtigt und die Verträge abkündigt. Und dabei evtl. auch "schöne Nummern" für sich selbst exportiert.
Solange er sie für sich selbst behält ist sie zumindest insofern sicher dass man den Betreuer auf Herausgabe verklagen kann und im Erfolgsfall die Rufnummer zurückbekommt.
Schwerer wirds wenn sie an den NB zurückgegangen ist. Bis man den Betreuer auf Herausgabe verklagt hat ist die Portierungsfrist rum und damit gehört die Nummer wieder dem Netzbetreiber.
Da der Vertragsinhaber gegenüber der Telekom der Rufnummerninhaber ist kann man egal was man mit dem Vertragsinhaber vereinbart hat keine Ansprüche auf die Nummer gegenüber der Telekom geltend machen.
Grundsätzlich besteht das Risiko bei jeder Vertragsbeendigung wenn der Vertragsinhaber die Rückübertragung aller Rufnummern auf die Nutzer nicht ordnungsgemäß durchführt.
Wobei ein möglicher Rufnummernverlust gegenüber den Risiken denen sich der Vertragsinhaber aussetzt Pillepalle ist.
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Urlaub!!!! Morgen gehts eine Woche in die Berge.
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Wer wirklich eine Grippe hat, denkt noch nicht einmal mehr daran auf die Arbeit zu "rennen", sondern liegt mit hohem Fieber im Bett. Wer noch rennen kann, hat bestenfalls eine Erkältung.
Und trotzdem infizieren sich jedes Jahr Hunderttausende bis Millionen damit und sterben tausende bis zehntausende daran..
Und genausowenig wie die Grippe wird Corona wieder verschwinden, von daher muss man sich damit irgendwie arrangieren.
Im Vergleich zu einer Grippe waren die Omikron Verläufe in meinem Umfeld allerdings eher harmlos, maximal grippaler Infekt.
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Meiner bescheidenen Meinung nach, wäre aktuell ein EQE oder wenn's auf etwas mehr Geld nicht ankommt ein EQS die bessere Wahl.
Wenn überhaupt EQS, eine fahrende Schtrankwand kommt für mich nicht in Frage.
Ich brauche außerdem einen einigermaßen großen Kofferraum für mein Hobby, da scheint mir der Mercedes EQS eher knapp, der Tesla S ist dagegen ausreichend nah an meinen Insignia.
Aber schon der Tesla S sprengt aktuell mein Budget.
Von Reichweite und Fahrleistungen wäre ja schon der Model 3 mit großer Batterie ausreichend, aber der wär mir auch vom Laderaum zu knapp.
Da ich meine Autos eher lange fahre wird das Thema E-Auto für mich eh erst in den nächsten 5-10 ahren akut, bis dahin sind vielleicht auch die Kinderkrankheiten bei der Ladeinfrastruktur weitgehend aussortiert.
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Laut dem Artikel betreibt Tesla weltweit mehr als 35000 Schnellladestationen. Davon sind 16, in Worten sechzehn, für andere Marken freigegeben, also 0,045%. Das ist selbst als Pilotprojekt noch weniger als der so oft zitierte Tropfen auf den heißen Stein.
Derzeit käme für mich wenn ich auf einen Verbrenner verzichten müsste eh nur ein Tesla S in Frage,
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Was machst du mit deinem Impfpass? Der liegt bei mir warm und trocken in einem Ordner.
Covid Impfzertifikate hab ich in der App, ins Ausland nehme ich sicherheitshalber immer noch einen Ausdruck mit, aber wen interessiert heute noch meine Mumps Impfung von 1980? oder auch meine letzte Tetanus Impfung?
Wünsche dir gute Besserung für deinen Daumen, sowas ist echt Mist.
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Und es sind andere Kolben und andere beanspruchte Teile verbaut! Es hält sich nur hartnäckig das Gerücht, die Motoren seien identisch, weil es nur eine Ersatzteilnummer gebe.
Ja und nein. Es unterscheiden sich gff, auch mehr Teile, aber es gab auch identische Motoren mit unterschiedlicher Leistung..
Unterschiedliche Teile mit gleicher Teilenummer darf es in einem ISO 9000 zertifizierten Betrieb allerdings nicht geben, solltest du das belegen können könntest du das mal dem für das betreffende Unternehmen zuständigen Cert stecken, das gibt Drehzahl in der Hütte 